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  • 4 Juli 2005
    #1

    Der Bibel Code - Sagt das Alte Testament die Zukunft voraus?

    Hallo,

    ich habe vor ca. 2 Tage eine Sendung auf ntv gesehen. Und habe heute zum 1. mal drüber nachgedacht. Mich Interessiert, was Ihr dazu meint. Ich finde, man denkt zumindest über die Welt nach!!!

    Hier mal um was es ging :

    Quelle : Link wurde entfernt
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31 August 2017
  • Event Horizon
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    4 Juli 2005
    #2
    Ich finde, das ist quatsch, das steht ja auch auf den verlinkten Seiten, wenn man weiter liest.

    In einem ausreichend langen text wird man immer was finden. Die Gegner haben letztendlich auch nix gefunden, und der Befürworter hat einige schwere Fehler gemacht.

    Des weiteren denke ich, daß die hebräische Schrift doch eigentlich keine Vokale (AEIOU) kennt, also nur Konsonanten schreibt. Die Vokale muß man quasi aus dem Kontext ergänzen, und da gibt es sicherlich die ein oder andere Freiheit.
     
  • Thomaxx
    Gast
    0
    4 Juli 2005
    #3
    Yo, totaler Quatsch, genauso wie die tollen "Vorhersagen" von Nostradamus....der hat Karl dem IX vorhergesagt, das er coole 90 wird, war nur nen bissl blöd als der mit 24 den Löffel abgab und im Jahre 2000 ist die Welt auch nicht untergegangen....
     
  • Bakunin
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    5 Juli 2005
    #4
    Na klar, deshalb heißen die Propheten doch Propheten! :tongue:

    Gruß,
    Maria Magdalena
     
  • BlackSun
    BlackSun (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    5 Juli 2005
    #5
    Nein.
     
  • Dorolein
    Gast
    0
    5 Juli 2005
    #6
    Das Alte Testament nicht. Das Neue schon eher, insbesondere die Offenbarung :zwinker:
     
  • mamischieber
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    5 Juli 2005
    #7
    Falls dich das Thema interessiert, empfehle ich dir das Buch "Hände weg von diesem Buch". Indem geht es unter anderem auch um das alte Testament und dessen Bedeutung. Interessant ist zum Beispiel das im Original immer von "Die Götter" die Rede ist, und nie nur von einem Gott.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31 August 2017
  • Numina
    Numina (31)
    ...!
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    96
    Verheiratet
    5 Juli 2005
    #8
    Nein. Man findet Anzeichen wo man numal welche finden will.
    Das alte Testament ist vermutlich nicht von einer Person geschrieben worden, sondern war wie "Grimms Märchen" eine Geschichtensammlung. Und ich glaube kaum, dass die Erfinder dieser Geschichten allesamt in die Zukunft schauen konnten.
     
  • Bakunin
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    5 Juli 2005
    #9
    Das Problem ist nur, dass die Erfinder der Geschichten das allesamt glaubten.
     
  • q:
    q: (38)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    Verheiratet
    5 Juli 2005
    #10
    Jaja, die alte Leier, Elohim sei ein Plural sonst müsste es Eloha oder so heissen - selbiges Predigt auch die Rahel-Sekte, die in der Folge behauptet, ergo sei die Welt und die Menschheit von Ausserirdischen erschaffen worden und sie bräuchten jetzt das Geld ihrer Mitglieder, um einen Landeplatz für die zu bauen...Linguistisch mag dieser Schluss sogar stimmen. Vom sprituellen Standpunkt aus gesehen, trotzdem völliger Schwachsinn! Mal davon abgesehen, dass auch die englische Königen mit "her majesty" angesprochen wird...

    Klar, auch das alte Testament ist letztenendes ein von Menschen niedergeschriebenes Werk und entsprechend bereits eine Interpretation des allfälligen göttlichen Diktats. Im Gegensatz zuden Evangelien, das im Grunde nur zum Machterhalt des damaligen römischen Kaisers diente (wars Pius? - und mit dieser Aussage soll jetzt nicht die ursprüngliche Lehre von Jesus angegriffen sein) ging es bei der Tora aber nicht um ein Herrschaftsinstrument. Dazu waren die Israeliten als Wandervolk in der Wüste - die Zeit wo die Bibel entstand - zu unbedeutend.

    Die Bibel enthält tatsächlich eine Menge Informationen zwischen den Zeilen. Aber die Zukunft enthält sie mit Sicherheit nicht. Es lässt sich im Nachhinein immer etwas finden und interpretieren. Zudem weist der Tanach mehrmals darauf hin, dass die Zukunft immer auch noch in der Hand der/des Menschen liegt.

    Aber es lässt sich mit solchen unheimlichen Geschichten viel Geld verdienen. Siehe Madonna und ihr Pseudo-Kabalah-Gesäusel!
     
  • ruhepuls
    ruhepuls (40)
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    vergeben und glücklich
    5 Juli 2005
    #11
    Lies Dir einfach den "Disinformation guide" durch - da wird genau erklaert, warum das Ding totaler Schwachsinn ist
     
  • mamischieber
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    5 Juli 2005
    #12
    Natürlich, nur masst sich das von mir empfohlene Buch nicht an eine Zukunftsvision zu zeigen, sondern die Vergangenheit. Insgesamt steht das Weltbild nach dieser Lektüre sowieso Kopf :smile:
     
  • 5 Juli 2005
    #13
    Und der Herr sprach: Glaubt nicht so einen beschissenen Blödsinn.
     
  • fallen_angel
    0
    5 Juli 2005
    #14
    leute, mein razinger-schnitzel hat zu mir gesprochen und mir gesagt:


    in 2 tagen geht die welt unter! vögelt,sauft,fresst und mordet solange es noch geht!


    wer den blödsinn glaubt ist selberschuld! die übersetzer haben bestimmt den vermerk übersehen: alle angaben wie immer ohne gewähr! :angryfire
     
  • killerzelle
    Verbringt hier viel Zeit
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    6
    nicht angegeben
    5 Juli 2005
    #15
    Jupp, hast Recht.
    Die Offenbarung des Johannes, mit der Schlacht um Harmageddon. Super interessant.
    Sollte sich jeder mal durchlesen, egal ob gläubig oder nicht.
     
  • unbekannte
    unbekannte (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verlobt
    5 Juli 2005
    #16

    es heißt auch ihr sollt keinen gott neben mir haben was für mich so klingt als gäbe es andere götter man soll aber nur den einen verehren


    ich denke das die menschen damals viele götter hatten und man nicht einfach sagen konnte es gibt nur einen gott stattdessen hat man gesagt wir haben einen gott und nur an ihn sollst du glauben weil er mächtiger ist als die anderen
     
  • q:
    q: (38)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.762
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    Verheiratet
    5 Juli 2005
    #17
    Sagt gerade derjenige, dessen Nick übersetzt "Bibel Schreiber" lautet. :tongue:
    Das kann ich bestätigen. Im Hebräisch gibt es keine Vokal-Buchstaben. Die Vokale werden, zumindest im modernen Hebräisch, Vokale durch Zeichen - Punkt(e) und Strich(e) - rund um die Konsonanten ersetzt. Ein A-Buchstabe kann, je nach Zusatzzeichen ein A, ein E, ein I, ein O oder ein U sein. Auch ein B wird somit zum Ba, Be, Bi, Bo, Bu. Allerdings werden diese auch im modernen Hebräisch meist weggelassen; man kennt das Wort und weiss (wenn mans weiss) welches genau gemeint ist. Und da können, wenn man der Sprache nicht 100% mächtig ist, tatsächlicher Fehler passieren.
     
  • FreeMind
    Gast
    0
    6 Juli 2005
    #18
    Klar! Aber nur bei Vollmond, wenn du Milch aufs Fensterbrett stellst und Knoblauch ans Bett hängst, die schwarze Katzen weit weg von der Leiter die am Boden liegt auf der rechten Seite der Strasse festbindest und deinen Spiegel in kleine Stücke zerschneidest die nicht mehr brechen können und deine Glückwürfel in ein Glas mit Spuke stellst mit welchem du dreimal auf Holz klopfst.

    ;-)

    AleX
     
  • fallen_angel
    0
    6 Juli 2005
    #19
    das ding heisst ARMAGEDDON

    ohne H :gluecklic
     
  • vonni89
    vonni89 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verliebt
    6 Juli 2005
    #20
    ich glaube nicht, dass irgendetwas die zukunft vorhersagen kann, keine bibel und kein nostradamus oder anderer jahrmarktsunfug. wahr ist aber dass der mensch irgendetwas metaphysisches braucht, denn alle völker hatten zu allen zeiten soetwas wie religion. es gibt mit sicherheit etwas jenseits von unserer vorstellungskraft, da wo unsere seele herkommt und auch wieder hingeht.

    zum bibelcode denke ich, dass dokumente und damit voraussagen schon immer gefälscht worden sind, um das volk in angst und abhängigkeit zu halten. das zieht sich bis heute durch die weltgeschichte. das buch illuminati von dan brown hat bestimmt zum beispiel reale anknüpfpunkte. bilderberger zum beispiel.
     

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