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Der Zusammenhang zwischen Glaube/Religion und Intelligenz/Selbstbewusstsein

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von John2008, 10 Dezember 2007.

  1. John2008
    Gast
    0
    Hallo Leute,

    an dieser Stelle möchte ich mich besonders an die Christen und Atheisten unter euch wenden, um Glaube und Religion zu diskutieren.

    Sprechen wir dabei eher vom Opium des Volkes oder vom Opium für das Volk?

    Zum einen hat die Kirche eine gewaltige Machtstruktur und großen weltlichen Einfluß, wodurch die offiziellen Hintergründe des Glaubens fast nur als Ausreden erscheinen könnten. Wissenschaftler mit neuen Erkenntnissen wurden bislang unterdrückt - erst vor kurzem wurde eingestanden, dass die Erde keine Scheibe ist. Viele weitere Entwicklungen im Bereich der Medizin werden boykottiert - Verhütung, Abtreibung, Gentechnik usw. Für unerklärte Phänomene fordert die Kirche Glauben von uns anstatt Antworten zu geben.

    Zum anderen schenkt die Kirche auch vielen Leuten Glauben, die dadurch ein ruhigeres, erfüllteres Leben genießen können, an das Gute im Menschen glauben, zuversichtlich sind und in guten wie schlechten Zeiten etwas haben, an dem sie sich orientieren können. Selbst wenn es alles nicht wahr sein sollte, profitieren sie im Endeffekt davon.

    Aber was lässt sich nun über die Gläubigen und Ungläubigen sagen? Sind die Ungläubigen etwa kalte Verstandesmenschen die etwas verneinen, weil sie es sich nicht erklären können? Sind die Gläubigen schwache Geister, die sich leicht beeinflussen lassen und ohne zu hinterfragen glauben, was ihnen serviert wird?

    Ich möchte jetzt nicht streiten, ab wann es zu weit geht und übertrieben ist mit der Christlichkeit oder umgekehrt mit der Kirchenfeindlichkeit, sondern nur diskutieren, wie es mit der allgemeinen Einstellung zum Glaube an Gott aussieht: Glauben oder nicht glauben!

    Was denkt ihr von den jeweiligen Menschen?
     
    #1
    John2008, 10 Dezember 2007
  2. Packers
    Packers (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    137
    101
    0
    in einer Beziehung
    Ich bin überzeugter Atheist, verstehe aber wenn es Menschen gibt, die (sehr) gläubig sind und hab damit auch kein Problem!
    Wie bei allem im Leben gilt für mich - solange es nicht ins Extreme oder in Fanatismus ausartet, ist doch alles prima.
    Der, der dran glaubt hat seine Freude damit und daran und ich muss mich damit nicht beschäftigen.
    Womit ich sehr wohl ein "Problem" habe ist die Haltung der katholischen Kirche!
     
    #2
    Packers, 10 Dezember 2007
  3. Ginny
    Ginny (35)
    Sehr bekannt hier
    5.531
    173
    3
    vergeben und glücklich
    Ich selbst zähle zu den Gläubigen und gehöre zumindest nicht zu den Leuten, die sehr leicht beeinflussbar sind oder sich gerne was vorschreiben lassen. Auch nicht unbedingt zu den "Versagern". :ratlos:
    Aber ich wage keine Prognose, wie es allgemein bei Gläubigen aussieht. Da kene ich sowohl sehr selbstbewusste, zielstrebige Menschen als auch welche, die ängstlich sind und ständig Strohhalme zum Klammern brauchen. Manche hinterfragen ihren Glauben und setzen sich kritisch damit auseinander, nehmen auch nicht alles von der Kirche an und andere nehmen alles ungefragt hin und weichen keinen MIllimeter davon ab. Es gibt nicht "den Gläubigen" und nicht "den Atheisten". Man ist ja mehr als religiös oder nicht-religiös, da spielen Umfeld, Erziehung, Schicksalsschläge, Beruf usw mit rein. Genausowenig könnte ich sagen, ob Singles grundsätzlich selbstbewusst sind oder nicht, da gibts es auch die größten Unterschiede.
     
    #3
    Ginny, 10 Dezember 2007
  4. Süßejana
    Benutzer gesperrt
    207
    0
    0
    Single
    ich denke glauben und religion ist keine frage von intelligenz angst oder dergleichen. auf manche religiongruppen mag das zutreffen aber ich denke die meisten religiösen menschen tun es aus überzeugung.
     
    #4
    Süßejana, 10 Dezember 2007
  5. cactus jack
    Verbringt hier viel Zeit
    188
    101
    0
    Single
    ich finde es mit den ankreuzmöglichkeiten hier etwas schwierig, da ich stark zwischen katholisch und evangelisch differrenziere.
    ich sag hier nur das ich froh bin evangelisch zu sein.
     
    #5
    cactus jack, 10 Dezember 2007
  6. americangirl
    0
    Ich finde nicht, dass man das verallgemeinern kann. Jede Person ist individuell. Einige sind vielleicht eher naiv, andere sind eher labil und wieder andere sind Menschen mit ganz natürlichem Selbstvertrauen. Aber das muss nicht zwingend was mit Religion zu tun haben. Alle Leute glauben an irgendetwas, selbst Atheisten glauben daran, dass es nichts gibt. Ich finde den Grundcharakter (wenn es dieses Wort gibt) hat nichts mit Religionen zu tun, er wird vielleicht durch die Kirche, Bibel usw. geschlieffen oder sensibilisiert, aber nicht grundsätzlich verändert. Auf jedenfall bei niemanden, den ich kenne(und ich weiss wovon ich spreche).
     
    #6
    americangirl, 10 Dezember 2007
  7. Bärchen72
    Bärchen72 (44)
    Verbringt hier viel Zeit
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    113
    36
    Verheiratet
    Heute wird ja niemand mehr durch die Umgebung zum Glauben gezwungen. Höchstens vielleicht noch Kinder, für die die Eltern entscheiden, dass sie zur Kirche gehen sollen.

    Also kann man davon ausgehen, dass die, die sich zum Glauben bekennen, dies auch aus Überzeugung tun.

    Früher waren Mitläufer vielleicht eher in den Kirchen, heute sind sie dem Zeitgeist folgend eher nicht mehr in der Kirche.
     
    #7
    Bärchen72, 10 Dezember 2007
  8. RebelBiker
    RebelBiker (38)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.045
    123
    3
    nicht angegeben
    Nette Umfrage !

    Nun glaube beruht doch auf Hoffnung, und bietet dem Gläubigen die Sicherheit, die ihn überleben lässt. Man kanns wirklich mit Opium vergleichen. Abhängigkeit ist allemal was mehr oder weniger entsteht.

    Ja, diese geregelte Struktur ihres Lebens, lässt die Menschen ihren Weg geradliniger gehen, und hilft ihnen der Versuchung zu wiederstehen. Sie leben ruhiger und können sich mehr auf das Wesentliche, nämlich das Leben konzentrieren.


    Jeder Mensch glaubt an etwas, besitz Ziele im Leben und strebt diesen nach. Einer glaubt an Macht, der andere an Familie, an Geld oder eben den Glauben. Ich bin der MEinung gläubige sind nicht mehr oder minder beeinflussbar und schwächer wie ein Ungläubiger, der sich durch Werbung und Medien beeinflussen lässt.

    Dieses Glauben an etwas was so ist, und einem serviert wird zeichnet mehr eine Charaktereigenschaft aus, die eine gewisse bequemlichkeit Dinge, Inhalte zu hinterfragen eines jeden Menschen ausnutzt.

    Mhh, es gibt durchaus Menschen die mit/durch ihren Glauben viel Kraft und Energie besitzen das Leben postiv zu meistern. Diese Menschen bewunder ich, finde abere gerade den Teil, der sich psychisch abhängig macht, nicht mehr selbst denkt und tut was ihm vorgeschrieben wird bedauernswert.
     
    #8
    RebelBiker, 10 Dezember 2007
  9. Kronos
    Kronos (37)
    Verbringt hier viel Zeit
    818
    103
    16
    Single
    Ich beteilige mich an dieser Umfrage und diesem Thread wenn ich mir darüber klar geworden bin
    wie ich meine Meinung schreibe ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen oder gar zu beleidigend zu werden/zu klingen...
     
    #9
    Kronos, 10 Dezember 2007
  10. Novalis
    Novalis (35)
    Benutzer gesperrt
    744
    103
    2
    nicht angegeben
    Nun, ich hatte meine Phase extremer Antireligiösität seit dem 16ten Lebensjahr etwa. Inspiriert haben mich dabei vor allem die teils sehr richtigen Aussagen des folgenden Philosophen.

    Heute, sehe ich das differenzierter.
    Ich halte nicht viel von der Kirche und ihrer Geschichte. Noch weniger von der katholischen als von meiner evangelischen.
    Aus dem guten Ansatz dessen, was Jesus uns hinterlassen hat, haben die Kirchen das denkbar schlechteste gemacht, sich dabei aber auch nahtlos an die jüdische Religion angeschlossen.

    Den Grundgedanken, das Schaffen von Werten, Erziehung durch Rituale, halte ich für sehr positiv.
    Nur ist mir bis vor ein paar Jahren nie wirklich ein kirchliches Ritual bewußt geworden, hat mich nie eines erreicht.
    Ganz anders wahrscheinlich als die frühen Konvertiten.
    Die Rituale der Kirche haben ihre Wirkung in gleichem Maße verloren, wie die Kirche als Institution verdarb.

    Inzwischen, vor allem seit ich meinen Glauben gefunden habe (einen Glauben ohne Religion) empfinde ich statt Verachtung, Achtung vor den Menschen, die heute noch religiös leben, die an die christliche Kirche glauben und trotzdem die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht negieren.

    Deswegen habe ich kein gutes Gefühl bei dieser Umfrage, da ich denke, daß die ihr zugrunde liegende Fragstellung nicht ergebnisoffen war und somit stigmatisierend ist.
     
    #10
    Novalis, 10 Dezember 2007
  11. happy&sad
    happy&sad (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    2.477
    123
    3
    nicht angegeben
    Ich bin Atheist.
    Ob jemand gläubig ist oder nicht soll derjenige selbst entscheiden, bei mir ändert das nichts an der Sympathie (solange ich mich nicht mit ihm über Religion unterhalten muss und er versucht mich zu 'bekehren' oder sein Glaube in irgendeiner Weise anderen schadet).
    Ich denke aber, dass oft durch die Umgebung festgelegt wird wer glaubt oder nicht. Aus Familien mit hoch gläubigen Eltern wird eher ein religiöser Mensch hervorgehen, als aus einer Familie mit absolut Atheistischer Weltsicht. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber so herum ist es numal häufiger.
     
    #11
    happy&sad, 10 Dezember 2007
  12. Annii
    Annii (25)
    Verbringt hier viel Zeit
    90
    91
    0
    Single
    Also größtenteils kommt es wohl auf die Person an..
    Und verstehst du unter Gläubig streng gläubig?
    Ob sie naiv oder intelligent sind ist fraglich, es kann sein, dass sie so naiv sind und das einfach glauben, weil sie vll auch von ihrer Umwelt beeinflusst werden
    Oder sind vllt sogar sehr intelligent und wissen wie kompliziert die Welt aufgebaut ist und glauben nicht an einen zufall und schon gar nicht von dem alten Mann auf der Wolke!
    Genauso wie es selbstbewusste Christen gibt, die versuchen andere zu überzeugen und dazu stehen und sogar einen kirchlichen Beruf ergreifen oder wieder andere die den Glauben für sich leben, hinten in der Kirche sitzen und die eben nicht jedem von der letzen Predigt erzählen. Das hat für mich nichts mit Glaube sonder mit der Persönlichkeit des Menschen zu tun.
    Heuchlerishce Christen sind für mich keine Gläubigen!
     
    #12
    Annii, 10 Dezember 2007
  13. Sheilyn
    Sheilyn (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    2.803
    123
    11
    Verheiratet
    für alle lieben mädchen und jungs die meinen beitrag bewertet haben....
    ist mir scheiss egal was ihr von meiner meinung haltet, daran wird sich nämlich nichts ändern.
    es bestätigt mir höchstens wieviele menschen noch immer so naiv sind und nicht wissen, das die kirche ne sekte ist.
    das bestätig der text unten ja. die legalste und angesehenste sekte überhaupt.
    wer mitmachen will darf, aber bitte verschont andere davon :zwinker:...

    auch mit eurem geplapper, "ich habe keine ahnung"... die hab ich nämlich sehr wohl.
    auch wenn euch meine meinung nicht passt.
    deshalb schlecht bewerten. naja. eure sache. aber mehr überflüssig.
    denn es ist meine meinung, nach der der TS alle gefragt hat und die hab ich nieder geschrieben, wie ihr (sehrwarscheindlich) auch. amen an dieser stelle. lol


    ich kann dir nur sagen was ich vom christlichen glauben und der kirche halte.
    es ist die grösste angesehenste und "legalste" normalste, sekte überhaupt.

    ich war dabei, bin aber vor ca 4-5 jahren ausgetreten.

    also solche leute, die streng daran glauben und alles andere nicht richtig finden und stier ihr glauben verfolgen etc. von solchen leuten halt ich garnix.
    ich weiss garnicht wie beschreiben.
    die kann ich nur auslachen. :ratlos: ich finde kein anderes wort.

    naiv...
    heuchlerisch....
    geldmacherei, die ganze kirche. einfach die grösste sekte.


    leute, die ihren glauben, winbischen selbst zusammen gestellt haben, offen für neues sind, und für sich was hi und da aus XY religion aussuchen und ihren eigenen glauben zusammen stellen, mit teil christlichem...
    die hab ich bis jetzt noch immer gut gefunden. einfach solange es sich im rahmen hält.
    einer der jeden sonntag in die kirche geht.. also wenns ihm gefällt.. ok.

    aber wenn ers einfach macht, weils ihm beigerbacht wurde, oder weil er das gefühl hat er "muss". der tut mir einfach leid.
    der kann nicht selber denken. hilflos und meist nicht mehr zu retten. :engel:

    muss jeder selber wissen. soll mich einfach keiner bekehren wollen und mir irgend einen glauben aufschwäzen wollen und da sind die kristen, ja spitzenreiter... :engel: :kopfschue
     
    #13
    Sheilyn, 10 Dezember 2007
  14. kathili
    kathili (27)
    Verbringt hier viel Zeit
    381
    103
    1
    Single
    ich glaube!!!aber nicht an die kirche...die kirche ist für mich noch immer viel zu mächtig,vorallem die katholische.meine abneigung hat sich für mich mal wieder bestätigt als ich kürzlich in italien war und den wahn der italiener und den papst gesehen:geknickt:
     
    #14
    kathili, 10 Dezember 2007
  15. John2008
    Gast
    0
    Bei mir sieht es eigentlich so aus:

    Zur Zeit denke ich, dass mich ein gewisser Glaube glücklicher machen könnte. Optimistischer, hoffnungsvoller, freier, selbstbewusster.

    Aber ich möchte nicht an etwas glauben, das unwahr ist - selbst wenn es dann für mich persönlich wahr wäre. Ich möchte niemand sein, der sich irrt indem er an etwas glaubt, das es gar nicht gibt, auch wenn ich daraus positive Effekte ziehen könnte.

    Dann wäre ich nur ein glücklicher Narr, der um sein Unglück gar nicht wüsste und mein Leben wäre falsch und lächerlich.

    Kann ich nicht irgendwie sicherer werden, dass etwas dran ist oder nicht? Ganz abgesehen von der Kirche...


    ................................................................................................
     
    #15
    John2008, 10 Dezember 2007
  16. Schattenwolf
    Verbringt hier viel Zeit
    35
    91
    0
    Single
    Schwere Entscheidungswahl. Gibt einfach zu viele unterschiedliche Leute und Gemeinden, als dass man eine Wahl treffen kann und es trifft wohl alles gemischt zu. Ich persönlich bin zumindest eingetragen als katholisch, wobei das eher von Geburt an so war. Glaube zwar auch an höhere Wesen als den Menschen, aber die Kirche produziert trotzdem genug Lügen und Umfug. Auf der anderen Seite spendet sie vielen Gläubigen und verzweifelten Leuten Trost.
     
    #16
    Schattenwolf, 10 Dezember 2007
  17. Trogdor
    Trogdor (40)
    Verbringt hier viel Zeit
    472
    101
    0
    nicht angegeben
    Betrifft mich als Agnostiker zwar eigentlich nicht, aber manche Formulierung riecht doch stark nach Flame-Bait. Ich wundere mich eigentlich etwas, dass der Thread bis jetzt noch so zivilisiert ist und keine Orientierung in Richtung "Rumgeprolle" zeigt.

    Ich halte es für ziemlich engstirnig, zu versuchen irgendwelche Verallgemeinerungen bei dem Thema zu finden.

    Ich halte es bei dem Thema etwas wie Bölls "Clown":

    Ok, Gewissensbisse haben die meisten heutigen Protestanten keine mehr und die Katholiken machen mich auch nicht nervös. Die Atheisten sind aber immer noch genauso langweilig.

    Edit: Zitat korrigiert.
     
    #17
    Trogdor, 10 Dezember 2007
  18. SexySellerie
    Sehr bekannt hier
    5.299
    173
    8
    Single
    Vielleicht kann der Glaube einigen Menschen tatsächlich helfen, eine Erklärung für's Sterben, für die Welterschaffung und alles Ungerechte dieser Welt zu finden. Er kann aber auch enttäuschen.

    Ich glaube nicht an Gott, dafür gibt es viel zu viel Leid auf dieser Welt, dafür hat mich der Typ schon viel zu oft im Stich gelassen.

    Inwieweit das jetzt im Intelligenz oder Selbstbewusstsein zu tun hat, weiß ich nicht.Vielleicht hat das eher etwas mit der Grundlebenseinstellung zu tun, die man hat und vielleicht auch etwas mit seinen persönlichen Erfahrungen.
     
    #18
    SexySellerie, 10 Dezember 2007
  19. desh2003
    Gast
    0
    Ich bin wohl am ehesten Agnostiker und wüsste nicht, warum ich ein anderes Selbstbewußtsein oder Glücklichkeit als jemand anders haben sollte.

    Es gibt wohl andere Vorstellungen von der Welt, die in bestimmten Situationen tröstender wirken oder tröstendere Botschaften haben. Tröstende Botschaften sind aber immer eine Interpretationssache. Aber ich denke, dass dies daran liegt, dass eine atheistische Kultur noch nicht sehr stark entwickelt ist und somit auch tiefe emotionalen Bedürfnisse noch nicht so trifft wie es z.B. Religionen für sich Anspruch nehmen.
     
    #19
    desh2003, 10 Dezember 2007
  20. User 24257
    Verbringt hier viel Zeit
    367
    101
    0
    nicht angegeben
    Aber damit macht man es sich ja eigentlich zu einfach. Im Prinzip kann man alles auf die Religion schieben und muß nichtmehr wirklcih an sich selbst arbeiten. Und das seh ich sehr kritisch bei Religion (ganz allgemein, nicht aufs Christentum beschränkt). Natürlich sieht man es für sich persönlich sehr viel einfacher, aber gleichzeitig setzt man sich nicht mehr mit bestimmten Sachen auseinander. Eigentlich irgendwie eine Art davonrennen :ratlos:
     
    #20
    User 24257, 10 Dezember 2007

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