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die amis eben

Dieses Thema im Forum "Fun- & Rätselecke" wurde erstellt von zeke, 9 Juli 2003.

  1. zeke
    zeke (36)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81-jährigen Stella
    Liebeck 2,9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an
    Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem sie
    eine Tasse Kaffee von McDonalds über sich verschüttet hatte.

    Dieser Fall löste einen jährlichen "Preis Stella" aus, welcher die
    absurdesten Gerichtsurteile an US-Gerichten auszeichnet.


    Die folgenden Fälle sind ernsthafte Kandidaten, jeder im Bereich des
    absolut Lächerlichen, aber in der guten US-amerikanischen Tradition kann
    man mit einem guten Anwalt jeglichen Fall gewinnen ....

    1. Januar 2000:
    Ein Volksgericht in Texas spricht Kathleen Robertson 780.000 Dollars zu,
    weil sie sich einen Knöchel verstaucht hatte, als sie über ein kleines
    Kind stolperte, welches in den Gängen eines Supermarktes herumrannte.
    Die Eigentümer des Supermarktes waren sehr erstaunt über den Gerichts-
    entscheid, handelte es sich beim betreffenden Kind um jenes der Mrs.
    Robertson ....!

    2. Juni 1998:
    Carl Truman, 19-jährig, erhielt 74.000 Dollars zuzüglich Arztkosten
    zugesprochen, weil ihm sein Nachbar mit seinem Honda Accord über die
    Hand gefahren war. Mr. Truman hatte offenbar übersehen, dass sein
    Nachbar am Steuer seines Autos saß, als er daran war, dessen Raddeckel
    zu stehlen ....!

    3. Oktober 1998:
    Terrence Dickson, Pennsylvania, wollte das Haus, in welches er soeben
    eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung
    des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses
    zu öffnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe
    automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr
    geöffnet werden konnte. Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien.
    Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er
    einen Harass Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur
    Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses an für erlittenen
    Tortmoral, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine
    halbe Million Dollars zugesprochen ....!

    4. Oktober 1999:
    Jerry Williams, Arkansas, verdiente 14.500 Dollars zuzüglich Arztkosten,
    nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der Hund war
    innerhalb der eingezäunten benachbarten Liegenschaft angekettet. Die
    Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht anerkannte,
    dass der Hund vielleicht ein klein wenig provoziert war durch die
    Tatsache, dass Mr. Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn schoss ....

    5. Mai 2000:
    Ein Restaurant in Philadelphia wurde dazu verurteilt, Amber Carson
    113.000 Dollars auszuzahlen, nachdem sie sich das Steißbein gebrochen
    hatte, weil sie auf verschüttetem Sodawasser ausgerutscht war. Dieses
    war auf den Boden gelangt, weil Ms. Carson 30 Sekunden zuvor ihrem
    Freund ihr Glas Sodawasser während eines Streites an den Kopf geworfen
    hatte!

    6. Dezember 1997:
    Kara Walton, Delaware, gewann ihren Prozess gegen ein Nachtlokal einer
    Nachbarstadt, nachdem sie sich zwei Zähne ausgeschlagen hatte, als sie
    aus dem Fenster der Toilette auf den Boden stürzte. Dies geschah, weil
    sie sich um die Bezahlung ihrer Konsumation in Höhe von 3.50 Dollars
    drücken wollte. Das Gericht sprach ihr 12.000 Dollars plus die Zahnarzt-
    kosten zu ....!


    ... and the winner iiiiiiis .....:

    Merv Grazinski aus Oklahoma City. Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski
    ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er
    nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er
    auf der Autobahn auf 110 km/h und verließ den Fahrersitz, um sich hinten
    in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home
    über den Straßenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst.
    Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma im Manual des Fahrzeuges
    nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt
    das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er
    erhielt 1.75 Mio. Dollars zugesprochen, zuzüglich ein neues Motor Home
    (Winnebago brachte in der Folge eine solche Ergänzung in ihrem Manual
    an, für den Fall, dass anfällige weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben
    sollten ...) ....!




    das is doch total krank!? hundemörder, einbrecher, diebe und totale vollidioten, die selbstverschuldet in not geraten, werden hier belohnt!? WARUM!? :rolleyes2
     
    #1
    zeke, 9 Juli 2003
  2. DocPixel
    Ruhestand
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    Single
    Und www.snopes.com , die sich mit den sogenannten Urban Legends befassen und diese auf Wahrheitsgehalt untersuchen sagt dazu unter http://www.snopes.com/legal/lawsuits.asp , das alles Unwahr ist. Sorry... aber so bedeppert sind die USA in der Rechtssprechung dann doch nicht. *g*
    Tipp: regelmässig de.alt.folklore.urban-legends lesen, da gibts noch mehr kuriose Unwahrheiten. :zwinker:
    So long,
    Pixel
     
    #2
    DocPixel, 9 Juli 2003
  3. 123hefeweiz
    0
    Doch doch, so bedeppert sind die. Tip: dumblaws.com
    Weiß zwar nicht, welche von den dort aufgeführten Gestzen in letzter Zeit noch zur Anwendung gekommen sind. Aber allein die Tatsache dass es sie gibt... gröööhhhllll!

    Ansonsten möchte ich daran erinnern (stand mal vor ner Zeit auf heise.de), dass ein junger Mann aus dem Nahen Osten auf einem US-Flughafen während einer Kontrolle gezwungen wurde, sein Herrenparfum zu versprühen. Anschließend wurde der komplette Flughafen für zwei Stunden gesperrt, bis die HAZMAT-Teams Entwarnung gaben. Es handelte sich nicht um Milzbrand-, Pocken- oder Pesterreger sindern um Davidoff Cool Water.

    Interessant auch die Story, wo aus Angst vor Terroranschlägen in einem Krankenhaus in Kalifornien die Wachen am Haupteingang verdreifacht wurden. Dumm nur, dass man die Leute dafür aus anderen Schichten abzog. So war zwar der Haupteingang besser bewacht als Fort Knox, dafür waren die Seiteneingänge völlig unbeaufsichtigt. Merke: Terroristen kommen immer durch den Haupteingang...

    Gruß
    123hefeweiz
     
    #3
    123hefeweiz, 9 Juli 2003
  4. zeke
    zeke (36)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    Single
    najut najut vielleicht isses au besser so, dass einiges davon nich stimmt. wär ja au echt bischen sehr absurd.
     
    #4
    zeke, 9 Juli 2003
  5. Ben21
    Verbringt hier viel Zeit
    401
    101
    0
    nicht angegeben
    teilweise isses schon erfunden, aber das letzte ist denkbar. nach amerikanischer rechtslage muß nämlich in bedienungsanleitungen explizit drinstehen, was mit dem gerät NICHT gemacht werden sollte. da sind manchmal drei seiten mit empfehlungen, manche dinge zu unterlassen drin. hatte mal nen cd-player aus amiland, und da stand in der bedienungsanleitung, daß man sich damit keine spiegeleier braten kann. danke für den hinweis.
     
    #5
    Ben21, 10 Juli 2003

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