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Die einschneidensten Erlebnisse in eurem Leben...

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von kyra666, 4 Februar 2008.

  1. User 44981
    User 44981 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Wirklich extreme, schlimme einschneidende Erlebnisse, die mein Leben wirklich verändert haben, gab es nicht wirklich...
    höchstens zwei Dinge fallen mir ein:
    Die lange Krankheit und der Tod von meinem Opa und der unerwartet frühe Tod einer anderen person, die ich sehr gut kannte und der ich sehr viel zu verdanken habe.


    Bei mir waren es eher positive Erlebnisse, die mich geprägt, bzw. verändert und mich zu dem Menschen machen, der ich heute bin:
    - Sport im Verein inkl. hart erarbeiteten sportlichen erfolgen (gibt Selbstbewusstsein, endlich eine gute Möglichkeit, mich abzureagieren, was ich davor nicht gut konnte)
    - Organisation eines überaus erfolgreichen Schulprojekts (gut für Selbstbewusstsein, Teamfähigkeit und Stressresistenz)
    - Klassenfahrten mit "besonderem Progrmam" (körperliche Belastbarkeit, Leute besser kennen lernen, Hilfsbereitschaft)
    - Beginn eines neuen Hobbies in der Schule, das ich heute mit meinem Vater zusammen betreibe
    - Besonderer "Aktiv-Urlaub" (auch wieder Selbstbewusstsein, viele interessante Leute kennen lernen, etc.)
    etc.

    Insbesondere bei besonderen, zeitlich begrenzten Aktionen (Organisation eines Projekts, besonderer Urlaub, etc.) habe ich schon oft große Fortschritte in Sachen Selbstbewusstsein, Belastbarkeit, Teamfähigkeit, etc. gemacht.
    Andererseits merke ich, dass ich im "normalen Leben" kaum Vortschritte in diesen Dingen mache...
     
    #21
    User 44981, 5 Februar 2008
  2. Riot
    Gast
    0
    Wirklich einschneidend war für mich die Trennung von meinem 2. Freund, der mich nach 1,5 Jahren vom einen auf den anderen Tag verlassen hat, ich weiß bis heute nicht wirklich warum.
    Danach ging es mir fast 1 Jahr wirklich sehr schlecht, ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn ich gegen den nächsten Baum gefahren wäre (hatte zum Glück noch keinen Führerschein).
    Damals war ich 17.
     
    #22
    Riot, 5 Februar 2008
  3. User 46728
    Beiträge füllen Bücher
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    vergeben und glücklich
    ->tod meines opas (2 jahre alt,also indirekt miterlebt)
    ->trennung(noch keine scheidung)meiner eltern (7)
    iwie hat mein cousin(sind eig wie geschwister aufgewachsen)schon davor ne 2. vaterrolle übernommen...bzw er war eher die männl person,an der ich mcih orientiert habe..und ich bin ihm für so viel dankbar...wir sind uns sehr ähnlich-er is ich in männl und 13 jahre älter
    ->umzug aus st.petersburg nach deutschl. (8)
    ->meine erste griße liebe,dass ich diesen mann kennenlernen durfte udn wir nun befreundet sind (18)
    ->mein erstes mal(19)
    ->tod meines dads(20),das hat mir so richtig den boden unter den füßen weggezogen:cry:
    ->keine 4mon später-tod meiner geliebten oma(20)...:geknickt: ich weiß nicht was mit mir passiert wäre,wenn mein cousin nich direkt eingeflogen wäre und mich ins leben zurückgebracht hat bzw mir gezeigt hat,dass es noch nen sinn hat
    ->sonst die tatsache,dass ich ebstimmte menschen kennengelernt habe
     
    #23
    User 46728, 6 Februar 2008
  4. Mephorium
    Mephorium (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    121
    1
    Verheiratet
    1. Mein Abitur.
    Nach dem Abitur ging es dann ins ungewisse und das auch noch in einer Phase wo ich mir sehr unsicher war, was ich eigentlich für meine Zukunft möchte. Diesen Abschnitt überwunden zu haben hat mich dann sehr charakterlich gefestigt würde ich sagen.

    2. Die endgültige Trennung von meiner 1. Freundin
    Nicht nur, dass wir beide nicht mehr glücklich zusammen waren, wir haben uns das Leben sehr lange Zeit recht schwer gemacht ohne wirklich zu begreifen, dass wir das selbst waren.
    Nach der Trennung ging es mir dann wesentlich besser und ich habe einen charakterlichen Sprung nach vorn gemacht. Bin offener, selbstbewusster und vor allem glücklicher geworden. Ich habe dadurch auch wieder gelernt die kleinen Dinge zu schätzen und zu beachten.
     
    #24
    Mephorium, 6 Februar 2008
  5. User 15848
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    Es sind bei mir lauter Kleinigkeiten, die mich in einem Aspekt jeweils veränderten, irgendetwas, was mir jemand gesagt hat, was ich mir überlegt habe, was ich gesehen habe oder was ich vermisst habe, was passiert ist und sonst vielleicht keinem auffiel...

    Es hat mich verändert, als ich mit 6 in der ersten Klasse mit einem Jungen gestritten und gekämpft habe und er zu heulen begann, weil ich ihm weh getan hatte.

    Es hat mich verändert, als ich irgendwann begriff, dass meine Eltern nicht nur meine Eltern sind; und in Folge, dass kein einziger Mensch nur irgendetwas in Bezug auf mich ist.

    Es hat mich verändert, als mich mit 10 ein Freund wegen etwas kritisiert hat, womit er Recht hatte.

    Es hat mich verändert, als ich mit 15 Hermann Hesse gelesen habe.

    Es hat mich verändert, als ich mit 16 einen Menschen kennenlernte, der einfach alles, was er getan hat, für andere tat.

    Da gibts noch tausend andere Sachen. Solche Momente vergesse ich auch nicht.
     
    #25
    User 15848, 6 Februar 2008
  6. Ginny
    Ginny (36)
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    3
    vergeben und glücklich
    Mit 23, als mein damaliger Freund gestorben ist ... und die ganzen eineinhalb Jahre davor, in der wir mit seiner Krankheit lebten.

    Dann noch eine sehr schwierige Freundschaft mit 14-15 und deren Abbruch, eine weitere sehr schwierige Bekanntschaft mit 20 und dann ein paar Krisen innerhalb von Beziehungen.
     
    #26
    Ginny, 6 Februar 2008
  7. femalePoison
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    0
    vergeben und glücklich
    "Gilt" Deine Aussage auch, wenn man den Vater mit 14 verliert?
     
    #27
    femalePoison, 6 Februar 2008
  8. envy.
    Meistens hier zu finden
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    29
    nicht angegeben
    LKW-Unfall mit 16, nachdem ich mehrere Wochen im Krankenhaus verbringen musste, Trennung meines 1. Freundes, Schulwechsel.

    Dazu will ich sagen, dass dies zwar wichtige Veränderungen in meinem Leben waren, die mich sicher zum Teil auch berührt und verändert haben. Jedoch ist nichts davon so einschneidend, dass ich sagen kann, ich werde davon für immer geprägt sein. Ich habe diese Erfahrungen gemacht, wie ich jede andere gemacht habe, nur dass diese mich eben am meisten in Anspruch genommen und beschäftigt haben.

    Ich finde, hierbei kann man sagen, dass so eine Erfahrung einen Menschen wirklich wirklich prägt. Über so etwas wird man nie "hinwegsehen" können, wie vielleicht über eine schwierige Trennung. Menschen die solcherlei Erfahrungen gemacht haben dürften in der Regel einiges mehr an Reife besitzen als andere in ihrem Alter.
     
    #28
    envy., 6 Februar 2008
  9. das-schatzili
    0
    ich denke mal,das die jetzige situation die ich derzeit habe,mir wohl noch öfter in der erinnerung sein mag.
    meine freundin ist seit november in psychatrischer behandlung,24h:cry:

    ich hoffe sie wird bald gesund
     
    #29
    das-schatzili, 6 Februar 2008
  10. kyra666
    kyra666 (29)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    nicht angegeben
    jo hast recht, so meinte ich das eigentlich.

    allerdings meine ich schon auch grenzerfahrungen mit drogen, etc... also nicht unbedingt dinge, die das leben grundlegend verändern, sondern die es einfach prägen, die einen ausmachen.
    was ich NICHT meine ist 1. kuss, 1. sex, etc...
     
    #30
    kyra666, 6 Februar 2008
  11. User 67771
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Trennung meiner Eltern: Hat mein späteres Leben und meine Einstellung grundlegend geprägt.

    Ende meiner letzten Beziehung: Kam von heute auf Morgen, Gründe kenne ich nicht. Hat mir total den Boden unter den Füßen weggerissen, ich hab mich danach völlig abgekapselt, hatte Depressionen und war danach noch für relativ lange Zeit völlig aus der Bahn geworfen.
     
    #31
    User 67771, 6 Februar 2008
  12. der tod meiner mama am 17.11.2007 :cry:
    Off-Topic:
    ich vermisse dich mom
     
    #32
    littlesunshine6, 7 Februar 2008
  13. fou
    fou (26)
    Verbringt hier viel Zeit
    53
    91
    0
    nicht angegeben
    Negatives:

    Mobbing mit 10 bis Heute
    Umzug ins Ausland mit 10
    Psychische Krankheiten ab 13

    Positives:

    Umzug ins Ausland, da mir der sozusagen meine Zukunft gerettet hat
    Sprachreisen mit 13, 14
     
    #33
    fou, 7 Februar 2008
  14. User 22419
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Nein. Der Verlust eines Elternteils oder gar beider Eltern im Kindes- oder Jugendalter ist natürlich ein harter Schlag. Andererseits denke ich, kommt es in so einem Fall auch auf die Gesamtumstände an und darauf, wie das der Einzelne selbst erlebt. Im Großen und Ganzen ist es halt "normal", dass Eltern irgendwann sterben. Das tut immer weh, aber wie lange es eine "Grenzerfahrung" ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.
     
    #34
    User 22419, 7 Februar 2008
  15. User 50283
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Ich glaube, so wirklich einschneidende Erlebnisse gab es nicht. Meine Eltern haben sich getrennt, ich habe meinem sterbenden Opa die Hand gehalten. Das wär das Einzig "Außergewöhnliche", das mir einfällt. Aber verändert hat mich bisher kein einziges Erlebnis so extrem, dass ich es als einschneidend betrachten würde.
    Doch, eine ziemlich merkwürdige Geschichte mit 14. Aber auch da hat die Veränderung nur zwei Jahre angehalten, also so stark kanns nicht gewesen sein.:zwinker:
     
    #35
    User 50283, 7 Februar 2008
  16. User 75021
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    298
    988
    Verheiratet
    Ja, war bei mir auch so.

    -Trennung der Eltern, mit 9
    -schlimme Erfahrungen mit meinem Stiefvater, von 9-14
    -erste Liebe (hat mich sehr geprägt, da ich bis zu dieser Beziehung kein Selbstbewusstsein hatte. Ich bin der Meinung, ohne ihn wäre ich jetzt NICHT so, wie ich bin!), mit 15-17
    -Missbrauch, mit 17
    -Drogen Erfahrungen, Alkohol Exzesse etc., 17-19
    -meine Kinder, 20 und 22
    -Trennung von meinem Ex Mann, mit 24 (positive Veränderung, ich wurde endlich selbstständig und mutiger)
     
    #36
    User 75021, 7 Februar 2008

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