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Die Eroberung des Weltraums

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von japanicww2, 19 Juli 2009.

  1. japanicww2
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    in einer Beziehung
    Vor 40 Jahren sind die Menschen auf dem Mond gelandet. Heute ist die ISS kurz vor ihrer Fertigstellung und die Ära des Space Shuttles steht kurz vor dem Ende. Sind wir an einem Wendepunkt was die Erfoschung des Alls angeht angelangt? Präsident Bush hat das Ziel gesetzt die Menschen zurück auf den Mond und danach weiter zum Mars zu bringen.

    Ist dieses ambitionierte Ziel der richtige Weg? Sollen wir uns - was das Weltraumprogramm angeht - doch lieber auf unseren Orbit beschränken? Oder es vielleicht ganz einstellen? Ich bin auf Meinungen gespannt.
     
    #1
    japanicww2, 19 Juli 2009
  2. User 29377
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    nicht angegeben
    ... angeblich.

    Naja, ich hab da keine sonderlich fundierte Meinung dazu, aber ich finde, man sollte die viele Kohle vielleicht zu nem gewissen Prozentsatz lieber mal in die Krebsforschung o.ä. fließen lassen.
    Nix gegen den Weltraum an sich ... Wie ist unsere Erde entstanden? Wo könnten wir noch so leben, falls es auf der Erde mal zu eng wird? Wen könnten wir in den Weiten des Weltalls noch so alles ausrotten?
    Alles spannende Fragen. Aber wirklich WICHTIG sind laut mir andere Dinge.
     
    #2
    User 29377, 19 Juli 2009
  3. squarepusher
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    bei dem wert, den weltallmissionen jetzt schon für die wissenschaft (und auch die krebsforschung) hatten, wäre es jedenfalls auch aus dieser perspektive wünschenswert, das weiter voranzutreiben.

    auch teile ich diesen menschen-selbsthass nicht, quasi nicht ausbreiten, weil wir sind ja viel zu schlecht. und rotten alles aus, und blahblah.

    der weltraum bietet unendliche chancen, auch für das innere des menschen. seit wir wissen, wie groß die erde ist, organisieren wir uns in länder. wenn wir erst einmal spüren, wie groß der weltraum ist, haben wir vielleicht die weltregierung.
     
    #3
    squarepusher, 19 Juli 2009
  4. User 76250
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    Ich finde, George Walker Bush sollte der erste Mensch der Neuzeit werden, der auf dem Mond spazieren geht.
    Und in der Zeit könnte die Raumfähre dann wieder starten...

    Ich bin ein wenig zwiegespalten. Einerseits halte ich die Erforschung der um uns herum liegenden Planeten durchaus für sinnvoll. Ganz besonders, wenn man dadurch auch Lehren für die Erde gewinnt.
    Andererseits frage ich mich, ob man vielleicht mit den gewonnenen Proben auch Lebensformen auf die Erde holen kann, die wir mit den derzeitigen Mitteln der Technik gar nicht wahrnehmen können.

    Das Leben hat die Menschheit doch schon immer überrascht und das gewonnene Wissen erschüttert. Ich würde das Beispiel gern vermeiden, aber es geht nicht anders: Das perfekte Beispiel dafür ist die Erkenntnis, dass die Erde eine Kugel ist. Warum sollte eine Probe vom Mars, die wie Gestein aussieht, sich nicht plötzlich als Lebensform herausstellen? Wenn es Viren auf dem Mars gibt, für die unsere Sicherheitstechnik gar nicht ausgelegt ist und die diese einfach überwindet, was dann? Ich glaube nicht, dass das, was wir so leicht als "Aliens" definieren, immer humanoide Formen haben und mit laserbestückten Kampfkreuzern die Erde angreifen muss. Bakterien, Viren etc. könnten ebenso gut aus anderen Welten stammen. Wer sagt uns, dass die HI-Viren nicht als solche oder auch als Mutation im Kern eines Meteoriten auf die Erde stürzten und sich dann verbreiteten? Oder Grippeviren? Oder andere? Wir wissen nicht mal etwas über die effektive Wahrscheinlichkeit. Denkbar wäre es dennoch.

    Es ist wie alles auf der Welt: Es bietet Chancen und Gefahren.
     
    #4
    User 76250, 19 Juli 2009
  5. xoxo
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    Ich will, dass "wir" auf dem Mars landen.
     
    #5
    xoxo, 19 Juli 2009
  6. Der Drang ist da. Dies alleine reicht aus.
    Wüsste nicht, wieso dem Drang nicht nachgegangen werden sollte.

    Alle anderen Argumente dafür, welche hier ja schon zum Teil genannt wurden, lass ich mal ausser acht und sind einfach positive Nebeneffekt aus diesem Drang resultierend.
     
    #6
    Chosylämmchen, 19 Juli 2009
  7. nic
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    nicht angegeben
    Die NASA soll erstmal scharfe Bilder vom Mond zeigen, die nicht retouschiert wurden. Und dann bitte auch von der anderen Seite vom Mond.
     
    #7
    nic, 19 Juli 2009
  8. Theresamaus
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    nicht angegeben
    Die Grünen und die Linkspartei sind für das Ende der bemannten Raumfahrt, habe ich heute gelesen. Es sei das Zeitalter der unbemannten Raumfahrt. Ich habe die Logik nicht verstanden.
     
    #8
    Theresamaus, 19 Juli 2009
  9. User 44981
    User 44981 (29)
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    Menschen auf den Mond oder sogar auf den Mars zu schießen bringt wohl vor allem Prestige, aber doch relativ wenige wissenschaftliche Erkenntnisse, die man nicht auch mit deutlich günstigeren unbemannten Missionen hätte bekommen können.

    Auf Grund einer nüchternen Kosten-Nuten-Rechnung lohnt sich bemannte Raumfahrt wohl nicht wirlich.
    Aber da gibt es auch genügend andere Dinge, die sich nüchter betrachtet überhaupt nicht lohnen und die trotzdem durchgeführt werden...
     
    #9
    User 44981, 19 Juli 2009
  10. simon1986
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    Der Traum von den vielen guten Nebeneffekten der bemannten Raumfahrt ist ein schöner Traum. Hoffentlich wird er wahr.


    Geld in die BEMANNTE Weltraumfahrt zu pumpen gilt nicht mehr als der optimale Einsatz der Mittel. (Steven Weinberg).

    Aber es geht eben (auch) in den so genannten harten Wissenschaften nicht immer rational zu. Als Begründung muss dann meist der angeborene Forscherdrang "des" Menschen (beachte den feierlichen Singular!!) her halten, dazu die vielen guten Nebeneffekte für "die Menschheit". Der Mensch x und die Menschin y bleiben bei dieser Argumentation aussen vor, aber irgendwie werden sie indirekt schon von der bemannten Raumfahrt profitieren..

    Ich möchte nicht falsch verstanden werden. Mich faszinieren diese Langzeit-Blicke in die Geschichte des Universums, in Gedanken bin ich schon über den urknall hinaus.
    Die Erkenntnisse über die Entstehung des Weltalls kollidieren auch nicht mit meinem Glauben. Aber für meinen prktischen verstand sind sie nicht das höchste Ziel, sondern "Nice to have". Es gibt auf der Welt noch Dringenderes zu tun, wofür dann das Geld meistens fehlt, weil keine Nobelpreise winken.

    Darum bin ich zwar durchaus für Weltraumforschung, sogar wenn der Nutzen nicht immer voraussehbar ist. Aber für einen optimalen Einsatz der Mittel.

    Solang nicht alle Menschen auf der Erde ein anständiges Leben führen dürfen, braucht nach meiner Meinung niemand eine Ferienreise auf den Mars zu machen.

    Aber dieser Entscheid ist eine politische Frage. Nämlich ob ich "alle Menschen" im Blickfeld habe, oder ob für mich nur "der Mensch mit seinem Forscherdrang" oder der "grosse Schritt für die Menschheit" (1969!) zählt. Interessen stehen nämlich eh noch ganz andere hinter der Weltraumforschung.
     
    #10
    simon1986, 19 Juli 2009
  11. japanicww2
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    Meiner Meinung nach ist die Prestige das entscheidende. Wenn wir die bemannte Raumfahrt einstellen, dann wird sich wohl auf kurz oder lang auch kein Schwein mehr für irgendwelche Sonden interessieren. Das nächste was auf der "Kann gestrichen werden"-Liste landet ist dann wohl absehbar. Ich finde es immer noch traurig, dass sich jede 2 Jahre Millionen von Menschen wie scheiße begeistern für ein immer wiederkehrendes Event namens Fußball WM/EM, aber wenn es um die Erkundung des Weltalls geht, reicht ne 12 Zeilen Meldung auf der letzten Seite einer Tageszeitung, wo grad noch etwas Platz übrig war. Das ist traurig, die Menschen haben keine Ziele mehr, keine Neugier, am liebsten täglich in den Alltag reinleben und auf seinen begrenzten Horizont vertrauen. Wenn es in der Vergangenheit danach gegangen wäre, hätte ein Columbus nie Amerika entdeckt, wahrscheinlich würden wir noch in Höhlen leben.
     
    #11
    japanicww2, 19 Juli 2009
  12. brainforce
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    seh das ähnlich wie mein Vorredner!

    Meiner Meinung nach sollte viel mehr Geld in die Wissenschaft fließen als es bisher der Fall ist - und die "Krone der Wissenschaft" stellt in meinen Augen die "Raumfahrt" dar. Es ist für mich das letzte wirklich große Abenteuer der Menschheit die eigenen erdgebundenen Grenzen zu überwinden und den Aufbruch ins All zu beginnen - bis dahin dauert es sicher noch einige Hundert Jahre - aber der Grundstein wurde im letzten Jahrhundert gelegt und jetzt können "wir" einen weitern Stein darauf setzen.

    Natürlich stellt die die Frage der Finanzierung und der Sinnhaftigkeit - allerdings wird für soviel "Unsinn" im Verhältnis eine Menge Geld ausgegeben. Die Raumfahrt ist auf lange (bzw. auf extrem lange Zeit) eine lohnenswerte Investition in meinen Augen.
     
    #12
    brainforce, 19 Juli 2009
  13. squarepusher
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    klar könnten wir überall sonden hinschicken. aber das würde uns nicht helfen, weil wir keine kühlen analytiker sind, sondern träumer.

    mich erinnert das an den homo oeconomicus. wäre praktisch, dann würde so manche wirtschafts- und staatstheorie großartig funktionieren. aber wir sind einfach keine perfekt ökonomischen wesen. gott sei dank.

    genauso könnte man vielleicht sonden überall hin schicken.. aber was den forschungsdrang, die vorstellungskraft und die sehnsucht nach anderen welten wirklich befördert ist die vorstellung, dass ein mensch dort hinkommt. wir sind eben keine reinrassigen analytiker und kühlen beobachter, sondern mehr als das. wir brauchen das ziel, selbst einmal dort zu sein, als ziel in unseren herzen, um wirklich was weiterzubringen.

    die mondlandung (bitte kein blah darüber, dass es sie gar nicht gegeben hat) wäre nicht möglich gewesen, wenn es nur um ein bisschen sondentelemetrie gegangen wäre. genausowenig wäre christoph kolumbus' reise möglich gewesen, wenn es wirklich nur um ein bisschen tee und gewürze gegangen wäre.
     
    #13
    squarepusher, 20 Juli 2009
  14. wellenreiten
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    nicht angegeben
    genau das, danke!

    unser leben findet hier statt und hier sind genug probleme, mit denen man sich beschäftigen kann.

    und? dann wäre es so!

    keine ziele, keine neugier? nur weil sie sich nicht für fragen/erkenntnisse begeistern können, die für das alltagsleben keine (nennenswerte) relevanz haben?

    ich finde es eher fragwürdig, dass manche menschen keine grenzen kennen, dass alles, auch wenn noch so unwichtig, analysiert und untersucht werden muss, dass man alles kontrollieren will, dass man den einflussbereich des menschen immer weiter ausbreiten muss,...
     
    #14
    wellenreiten, 20 Juli 2009
  15. donmartin
    Gast
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    :grin:

    Off-Topic:
    Einmal SEX haben wollen in völliger Schwerelosigkeit......!!
    Wie ist das mit dem Erguss, oder wie "fühlt" sich ne Erektion an?
    Steht die Morgenlatte, oder dümpelt sie in der gegend rum....?


    Sicher könnte das Geld für etwas Anderes eingesetzt werden.
    Würde es aber nicht.

    Zwar tauchen mit jeder neuen Erkenntnis 1000 neue Fragen auf, aber ich denke es ist elementar, und wichtig dass in diese Ricchtung geforscht wird.

    Solange noch neue Fragen gestellt werden und wir Menschen "häppchenweise" Antworten bekommen, wird weiter geforscht.
    So können sich die Verteidiger der "Urknalltheorie" und die der des "Erschaffen worden seins" weiter an die Köpfe bekommen.

    Was wäre, wenn wir UNS nur noch mit UNS auf dieser Erde auseinandersetzen würden?
    Wer bekäme das "Copyright" über Alles?

    Ne, lass mal, lasst den Menschen ihre Visionen, ihre Hoffnungen und Ihren Glauben an das "unendliche All" mit Jemanden, der das doch alles geschaffen hat. Sie wollen Antworten und die bekommen sie auch - wenn es auch die Erkenntnis ist, dass "man es wissenschaftlich nicht versteht", es bleibt die Neugier und die Hoffnung an das Menschen sich klammern, dass "da doch was ist".....
    Sonst hätten/würden wir uns hier zerfleischen/ schon längst zerfleischt haben.


    Und ich hoffe, dass ich es noch erleben darf, mit einem Shuttel oder wie das Ding sich nennen mag, zu halbwegs moderatem Preis in die Schwerelosigkeit zu kommen.....
    Vielleicht als Urne, aber lieber wär's mir zu Lebzeiten....
     
    #15
    donmartin, 20 Juli 2009
  16. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    es geht darum, das zu tun, was man tun will, wo es einen hinzieht. sich so nach außen vorzuwagen und die grenzen zu verschieben lässt menschen auch innen drin wachsen.
    das was wir "probleme" nennen, den welthunger, trinkwasserprobleme, totalitäre staaten, krieg, elend.. wäre rein von den mitteln, die zur erreichung nötig wären, überhaupt keine große sache. das geld, das europa jährlich in alkohol investiert, kann weltweit alle trinkwasserprobleme lösen. das geld, das weltweit in werbung investiert wird, kann afrika vom hunger befreien. es fehilt nur am willen.

    diese probleme sind nicht so groß, dass man sie schwer beheben könnte, sondern "wir" sind das problem. wir müssen anders werden, damit wir den willen finden, diese probleme zu lösen. indem diese immer weiter aufgebauscht, man sich z.b. die weltraumforschung untersagt, um sich ja nur diesen angeblich so unglaublich schwer zu lösenden problemen widmen zu können, macht man sich nur etwas vor. rund um die probleme dieser welt gibt es ALLES nur keine wirklich lösungsorientierte behandlung. die, die macht und wohlstand haben und die, die not leiden, sind eingebettet in ein meer von doppelbindungen, seltsamen kausalitäten und grenzschizophrenen akteuren. die nichterfüllung dieser problemlösung ist zum teil sinnstiftend für alle beteiligten geworden.
    das "über ich" aller wohlhabenden nationen sagt ihnen in einer tour, was eigentlich richtig wäre: diese probleme zu lösen. und es schüttet, wenn man ein klein bisschen dagegen unternommen hat, soviel sinn und belohnung aus, dass man eigentlich gut davon leben kann, immer nur ein bisschen was gegen diesen gigantischen eisberg an wohlstandsdisparität zu tun, nie alles oder auch einfach nur das notwendige. immer tropfen auf den heißen stein. was als wirtschaftliche überlegung angefangen hat (z.b. man will afrikanische staaten zwar unterstützen, aber mittelfristig nur noch mehr in die abhängigkeit von z.b. der weltbank treiben) ist zu einem allgemein erhaltungswürdigen status quo geworden.
    die, die helfen könnten, geben hilfe, die keine ist, an leute, die diese falsche hilfe nicht haben wollen, aber gezwungen sind, sie anzunehmen.
    am ende ist dieses aufbauschen von den sogenannten weltproblemen nur ein massenpsychologisches mittel, um sich nachher nicht schlecht vorkommen zu müssen, wenn man wieder nix gegen den welthunger oder sonst etwas unternehmen konnte. buhu. but you tried, and that's what counts.
    wir sind das problem, und nicht die probleme.

    der weltraum, die kolonialisierung von mond und mars, kann menschen den "grubenkoller" da ein bisschen lindern, vielleicht zeigen, dass es neues zu erforschen und erreichen gibt, in einer weise, die jeder mensch versteht und im herzen trägt. dass es rund um krebsmarker im blut oder neue immunsuppressive medikation oder sonstwas auch spannend neues zu entdecken gibt, stimmt garantiert, aber das können gefühlsmäßig nicht so viele menschen nicht so nachvollziehen wie die vorstellung, auf dem mars spazieren zu gehen und die erde am himmel zu sehen. vielleicht sieht man dann, dass man für die lösung der eigenen, aufgebauschten probleme gar nicht alle ewigkeit zeit hat, sondern auch dort langsam mal was weiterbringen muss. vielleicht hilft das der menschheit, etwas weniger schizophren zu sein. die weltraumforschung kostet nichts im vergleich zu der menge an geld, die wir alle jährlich ausgeben, weil wir vor langeweile nichts mit uns anzufangen wissen, kann uns aber moralisch ein anker sein wie wenig anderes. wenn man sieht, was man erreichen könnte, sieht man die probleme, die einen zurückhalten, vielleicht auch mit etwas mehr "ungeduld" an. endlich weg damit, endlich lösen, damit wir weiterkommen können! und ungeduld hätten unsere weltprobleme jedenfalls bitter nötig. ich versteh nicht, wie man beim gedanken an den weltraum nicht herzklopfen kriegen kann ;o
     
    #16
    squarepusher, 20 Juli 2009

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