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Die etwas andere Art sein Geld zu verdienen

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Xenia66, 10 Januar 2006.

  1. Xenia66
    Gast
    0
    Hallo zusammen,

    hatte am Wochenende ein sehr interessantes Gespräch mit dem
    Bruder meiner Freundin. Er hatte vor einigen Jahren die Möglichkeit
    sehr gutes Geld zu verdienen und zwar im Warentermingeschäft.
    Nun kam hinzu, dass er und seine Schwester durch den Tod der
    Eltern an eine größere Erbschaft kam. Jeder der Geschwister erhielt
    so um die 100.000 Euro.
    Nun ist es so, dass der Bruder vor einem Jahr seinen Job aufgegeben
    hat und sein Geld nun durch Zertifikatehandel an der Börse verdient.
    Er arbeitet da mit sogenannten Bonusdiscountzertifikaten, die ein
    sehr gutes Sicherheitspolster haben. Nach seiner Aussage erreicht er damit im Jahr eine Rendite zwischen 10 und 12 Prozent und hat
    nur ein geringes Verlustrisiko. Nun will auch seine Schwester, also
    meine Freundin, auch ihren Job kündigen und auf diese Weise
    Geld verdienen.1.500 Euro netto monatlich wären da locker drin.
    Das wäre mehr als sie im Moment verdient Sie arbeitet für ca.
    1000 Euro netto und muss auch noch jeden Tag 60 km mit dem
    Auto fahren. Außerdem wäre der Job todlangweilig.
    Meine Frage an Euch.
    Gibt es hier Leute die nicht nur diesen normalen Job haben und
    Ihr Geld ganz anders als die Mehrheit verdienen ?
    Wäre doch mal interessant zu hören welche Varianten es da noch
    so gibt.

    Gruß
    Xenia
     
    #1
    Xenia66, 10 Januar 2006
  2. Doc Magoos
    Verbringt hier viel Zeit
    3.733
    121
    0
    nicht angegeben
    Nein, ich mag es konventionell. Der Gehaltsschein am Ende des Monats wirkt auf mich sehr beruhigend.
    Ich lebe ja gerne in saus und braus, hab aber noch lieber geklärte Finanzen.
     
    #2
    Doc Magoos, 10 Januar 2006
  3. Kenshin_01
    Kenshin_01 (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.453
    123
    1
    Verliebt
    Is aus jeden Fall eine sehr interessante und scheinbar auch recht einträgliche Art sein Geld zu "verdienen". Aber auch ich hab dann doch lieber einen Job wo ich sicher sein kann das jeden Monat was kommt.

    Denn was macht er denn wenn's mal 2-3 Monate auf einmal mies läuft??:hmm:
     
    #3
    Kenshin_01, 10 Januar 2006
  4. haXor
    haXor (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    272
    101
    0
    Verlobt
    Ein Kumpel verdient mit Daytrading seinen Lebensunterhalt.
    Und das gar nicht schlecht, er hat um die 4.000 Euro im
    Monat.

    Mir wäre das jedoch zu unsicher.
    Hab auch lieber mein festes Einkommen, mit dem ich
    kalkulieren kann.
    Börse ist nur was für Insider oder Glückspilze.
    Alle anderen gehen pleite...
     
    #4
    haXor, 10 Januar 2006
  5. Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
    3.916
    121
    0
    nicht angegeben
    Das wär das allerletzte, was ich freiwillig tun würde. Ich würd mich nicht eine halbe Sekunde auf so was verlassen und lieber arbeite ich mich x Stunden täglich dumm und dämlich für wenig Lohn, dafür hab ich die Garantie, dass der Ende des Monats dann auch wirklich da ist.
     
    #5
    Dawn13, 10 Januar 2006
  6. elliott
    Verbringt hier viel Zeit
    95
    91
    0
    nicht angegeben
    Ich verdiene mir an der Börse auch "nebenbei" was dazu. Als Daytrader allerdings. Von den Termingeschäften halte ich nicht viel. Da ist mir das Risiko zu gross, weil einfach viel zu viele Faktoren dort den Gewinn/Verlust beeinflussen. Da muss man wirklich Insider sein.

    4.000 im Monat? als Daytrader?
    hmmm... naja. wenn man 5% Rendite im Monat schafft, dann ist das schon herausragend. normal sind eigentlich nur 2% pro Monat. da müsste der typ ja immer mit 200.000 handeln!?
     
    #6
    elliott, 10 Januar 2006
  7. Bea18
    Gast
    0
    Hi,

    also mit sogenannten Schuldverschreibungen liegt man gar nicht so
    schlecht. Ich mach es auch so nebenbei, allerdings mit kleinen
    Beträgen und das seit etwa 2 Jahren. Diese Zertifikate haben ja
    teilweise einen ziemlichen Risikopuffer und der bezieht sich dann
    auf einen Basiswert. Wie gesagt , mit meinen Zertifikaten läuft es
    wunderbar und die Rendite war im letzten Jahr auch so um 10 Prozent
    und manchmal überlege ich auch mal mehr einzusetzen. Nur bis jetzt
    hab ich es noch nicht gemacht. Hab so auf diese Art knapp 1000 Euro
    steuerfrei im letzten Jahr kassiert.
    Ist ne ganz legale und vor allen Dingen eine recht risikoarme
    Möglichkeit der Kapitaleinnahme.
    Gruß
    B
     
    #7
    Bea18, 10 Januar 2006
  8. Bea18
    Gast
    0
    .....und ein Bekannter von mir ist vor 2 Jahren arbeitslos geworden
    und bekommt nun keinen Cent mehr an Unterstützung weil er über
    den Freibeträgen liegt.
    Nun macht er seit einem halben Jahr ganz intensiv Ebay An und
    Verkauf und dies scheint auch recht lukrativ zu sein.
    Man muss eben im Leben immer mal wieder nach Alternativen suchen
    und oftmals kann man mit etwas Glück mehr verdienen als mit dem
    normalen Beruf.
     
    #8
    Bea18, 13 Januar 2006
  9. summerfeeling
    Verbringt hier viel Zeit
    108
    101
    0
    Single
    also ich rate prinzipiell davon ab, vor allem wenn man sich nicht wirklich gut damit auskennt.
    die bonuszertifikate gehen auch nur dann gut, wenn sich der markt in deine richtung bewegt. das war die letzten 2-3 jahre keine kunst. der dax hat 2005 ne performance von 28% erzielt, fast jede aktie aus diesem index hat das jahr mit einer positiven performance beendet.
    also sein geld nur durch börse zu verdienen ist sehr schwer, das schaffen die wenigsten, vor allem in weniger guten börsenphasen.
    die einzige möglichkeit, die ich als halbwegs sicher ansehe ist, dass du sehr viel kapital zur verfügung hast, dann langt nämlich eine relativ niedrige rendite und somit ist das risiko entsprechend geringer. auch hier sind aber gute sehr gute kenntnisse und langjährige erfahrung erforderlich um soviel geld sicher zu managen.

    die andere möglichkeit ist wie schon erwähnt das daytrading. sehr risikoreich, aber auch sehr lukrativ, falls man es drauf hat. aber hierfür muss man sich wirklich sehr gut auskennen und super nerven haben. außerdem darf es dann kein problem sein, wenn mal ein paar monate die kohle ausbleibt.

    also ich persönlich rate auf jeden fall davon ab, wenn man sich nicht wirklich sehr gut auskennt und lange jahre damit beschäftigt hat. denn anfängerfehler werden an der börse knüppelhart bestraft und kosten sehr viel geld, darüber musst du dir im klaren sein. und jeder anfänger macht fehler.
     
    #9
    summerfeeling, 13 Januar 2006
  10. Bea18
    Gast
    0
    @summerfeeling

    muss Dir da wiedersprechen, komme schließlich vom Fach.
    Auch wenn der Markt dreht und zum Beispiel der DAX sagen wir
    25 Prozent verliert, so kannst Du trotzdem noch eine ganz gute
    Rendite einfahren. Ist die sogenannte Seitwärtsrendite, die oftmals
    dann immer noch 6 oder 7 Prozent beträgt.Auf diese Art und Weise
    konnte man trotz der mageren Jahre von 2000 bis 2003 immer noch
    gut verdienen. Es gibt mittlerweile eine riesige Auswahl an
    verschiedenen Finanzinnovationen mit denen man sich ganz gut
    absichern kann. Nur ist hier sicherlich der Laie überfordert.

    Gruß
     
    #10
    Bea18, 15 Januar 2006
  11. RadonX
    Verbringt hier viel Zeit
    10
    86
    0
    nicht angegeben
    Nun ja, vom Börsenfach bin ich zwar nicht, aber selbständig. Das heißt ich würde bei der gesetzlichen Krankenkasse ca. 400 € pro Monat zahlen, oder wie bisher privat versichert 250,- € zahlen. Dann kommen noch die Rentenbeiträge mit 400,-€ Mindestbeitrag pro Monat dazu. Ich denke da würde ich mal lieber den Job nicht kündigen und das lieber mal nebenbei versuchen.
     
    #11
    RadonX, 15 Januar 2006
  12. Bea18
    Gast
    0
    @RadonX

    wenn ich in dem o.genannten Fall dann noch in die Rentenkasse
    einzahlen würde, dann wäre ich ja nicht ganz dicht. 400 Euro
    in die Rentenkasse bringt ca. 0 bis 0,5 Prozent Rendite in den
    nächsten 20 Jahren. 400 Euro monatlich in einen Rentenfond als
    Altersvorsorge bringt da ca.5-7 Prozent. Was besser ist kannst Du
    Dir ja ausrechnen.

    Gruß
     
    #12
    Bea18, 15 Januar 2006
  13. [sAtAnIc]vana
    Sehr bekannt hier
    5.562
    173
    2
    nicht angegeben
    ok, an die Börse zu gehen ist mit Glück sicher ein ganz guter Nebenverdienst..

    Aber: ich rate in der heutigen Situation dringend davon ab, den Job zu kündigen..

    Ich mein, was macht man denn den ganzen Tag wenn die anderen "alle" arbeiten? Ich wüsst gar net soo viel mit mir anzufangen und tausend Euro Plus nur weil man seinen Tag gestaltet (in dem Fall eben) find ich auch net schlecht..

    vana
     
    #13
    [sAtAnIc]vana, 15 Januar 2006
  14. summerfeeling
    Verbringt hier viel Zeit
    108
    101
    0
    Single
    @bea

    ja ich weiss schon das die rendite noch halbwegs ok ist, solange der markt nur 20-25% fällt.
    selbst wenn das sicherheitsniveau 40% drunter ist, häts 2000 böse ausgehen können. da war die telekom z.b. mal bei 100, die is jetzt bei 14 :smile:
    und da gabs ne menge standardtitel im dax dies übel zerfetzt hat.
    mehr wollt ich damit gar nicht sagen :smile:
     
    #14
    summerfeeling, 15 Januar 2006
  15. whitewolf
    Verbringt hier viel Zeit
    729
    101
    0
    nicht angegeben
    Um mal auf das Ausgangsposting zurueckzukommen:

    Das wird aller Wahrscheinlichkeit nicht gut gehen!

    Ich hab mich jetzt gerade erst mal schlau gemacht, was Discountzertifikate eigentlich sind, aber ich haette es mir auch sparen koennen.

    In Finanzkreisen gibt es eine goldene Regel:

    There is no free lunch!​


    Sehr frei uebersetzt: Niemand hat was zu verschenken, oder wenn es sich zu gut anhoert, um wahr zu sein, dann ist es zu gut, um wahr zu sein.

    Klar hat der moeglicherweise in den letzten 1-2 Jahren 10-12% erwirtschaftet, aber was sagt das aus. Der DAX ist in 2005 um 27% gestiegen, da kann sogar ein Blinder mit Krueckstock einen ordentlichen Gewinn machen.

    Ich hab mir die Konstruktion dieser Discountzertifikate aus Sicht der Emittentin (Bank) angesehen. Wenn ich es nicht komplett falsch verstanden habe, ist das von deren Seite ein komplett risikoloses Geschaeft. Das heisst, das volle Risiko bleibt beim Kaeufer.

    Nun muss man sich fragen, warum verkauft eine Bank Produkte, die fuer den Kaeufer angeblich kaum Risiko beinhalten und betaetigt sich zur selben Zeit im Kreditgeschaeft mit signifikanten Risiken und geringeren Rediten fuer sie.

    Auf lange Sicht gilt grundsaetzlich die Regel: Alles was Renditen ueber dem gaengingen Marktniveau bringt, ist mit entsprechend hohen Risiken behaftet. Das gilt auch fuer die Zertifikante -- sonst wuerde es ja jeder machen. Das ist quasi ein Naturgesetz!
     
    #15
    whitewolf, 16 Januar 2006
  16. Bea18
    Gast
    0
    gut, einzelne Titel im DAX wie z.B. Telekom oder Infineon haben
    sehr stark verloren und damit hätte man auch mit Zertifikaten
    keinen Gewinn gemacht. Deshalb ist das Risiko hier auch nicht
    mehr so klein. Ich kaufe jedoch nur Zertifikate die ein breites
    Marktsegment abdecken,z.B. auf den DAX oder EURO STOXX 50.
    Hier ist die Gefahr des Absturzes um 30 oder 40 Prozent in wenigen
    Tagen doch recht gering. Wenn ich also diesen Wert täglich beobachte, dann kann ich im entsprechenden Fall sofort reagieren
    und verkaufen und habe immer noch Gewinn gemacht. Klar, wenn
    jemand dafür keine Zeit hat ist es eben nicht empfehlenswert. Will
    nur damit sagen dass das Risiko überschaubar ist wenn man am Ball
    bleibt.
    Manche Leute sind eben nicht dafür geschaffen morgens im Stau
    zur Arbeit zu fahren, die Stechuhr zu betätigen und abends kaputt
    nach Hause zu fahren und das für vielleicht nur 1.000 Euro. Wie
    heißt es doch immer so schön: No risk no fun. Auf jeden Fall ist
    es eben eine etwas andere Art sein Geld zu verdienen. Und die
    Chance hier vielleicht sehr gut zu verdienen ist doch recht hoch.

    Gruß

    @whitewolf
     
    #16
    Bea18, 16 Januar 2006
  17. whitewolf
    Verbringt hier viel Zeit
    729
    101
    0
    nicht angegeben
    @Bea18

    Ich weiss nur zu gut, dass einige Leute nicht dafuer geschaffen sind, jeden Morgen zur Arbeit zu fahren und die Stechuhr zu betaetigen. Ich kenn einen ziemlich gut -- das bin naemlich ich.

    Ich habs bisher hier nirgends explizit geschrieben, aber ich lebe von meinen Investments!

    Vor dem Entschluss hab ich allerdings ca. 2 Jahre lang immer wieder herumgerechnet, welche Annahmen tatsaechlich realistisch sind und welche nicht.

    Und wenn ich im Ausgangsposting etwas von 10-12% mit Diskountzertifikaten lese, dann garantiere ich, dass das nicht lange gut geht.

    Die Dinger basieren auf den Entwicklungen des Aktienmarkts und der Diskount wird erkauft durch den Verzicht auf die Partizipation auf eine aussergewoehnliche Kurssteigerung. Das sollte man auf lange Sicht nicht unterschaetzen.

    Das Argument, dass man rechtzeitig abspringen kann, lass ich nicht gelten. Klar kann man jeden Tag verkaufen. Aber das laesst das psychlogische Moment doch vollkommen ausser acht. Und davon, dass man damit trotzdem komplett falsch liegen kann, ganz zu schweigen.

    BTW: Die meisten die bei dem Boersencrash 1929 in New York abgesprungen sind, taten dass aus dem 20. Stock eines Hochhauses.


    Hier mal meine Rechnung:

    Fuer den amerikanischen Aktienmarkt sind Daten zurueck bis 1870 einigermassen zuverlaessig vorhanden. Daraus wurde auch der S&P500 zurueckgerechnet.

    Damit hat man ueber 130 Jahre Zahlenmaterial zum herumspielen.

    Die durchschittliche jaehrlich Perfomance lag in der Zeit bei ca. 11%.

    Wer jetzt denkt, von 15000€ im Jahr kann ich leben, also brauch ich 150000€ als Grundstock, kann gleich einpacken.

    Da gibst als erstes die Inflation (Steuern lass ich mal aussen vor). Nach Inflation bleiben ca. 7% real im Durchschnitt uebrig.

    Im Durchschnitt!!!

    Das ist naemlich genau das Problem. Wenn man sich den Aktienmarkt mal naeher anschaut,

    [​IMG]

    sieht man, dass es da einige duestere Kapitel gibt:

    In der Folge von 1929 ist der Dow in 4 Jahren um sagenhafte 89% gefallen -- da wurden aus 150000 schnell 15000. Und da sind viele abgesprungen. Die 70er Jahre waren auch nicht so sonderlich prickelnd. Der Dow brauchte 17 Jahre, um die 1000er Marke endgueltig zu ueberwinden (In der Zeit betrug die Inflation uebrigens ca. 7% p.a.)

    Wie ueberlebt man so etwas?

    Indem man die Entnahmerate zurueckschraubt. Mit Simulationsrechnungen auf den historischen Daten kommt man zum Ergebnis, dass bei einer Entnahmerate von ca 4% die Ueberlebenswahrscheinlichkeit bei 95% liegt und bei 3% liegt sie bei 100% (das basiert allerdings ausschliesslich aus vergangen Daten und sagt nichts ueber die Zukunfst aus)

    Jetzt komme mir bitte keiner mit Daytrading und Stoploss etc. Mir ist nicht bekannt, dass es ein Daytrader in die Forbes 400 Liste der reichsten Leute geschafft hat. Die Investmentstrategien von Warren Buffett (No. 2 auf der Liste) sollte man sich dagegen jedoch mal naeher anschauen.

    No risk, no fun -- agreed -- aber bitte einigermassen kalkuliert!
     
    #17
    whitewolf, 17 Januar 2006
  18. RadonX
    Verbringt hier viel Zeit
    10
    86
    0
    nicht angegeben

    Und wie willst Du Dich von den Rentenbeiträgen befreien?? Da brauchst Du erst mal 218 Arbeitsmonate in Deinem Leben, bis das geht!!!!!!!!!!!!
     
    #18
    RadonX, 17 Januar 2006
  19. gravemind
    Benutzer gesperrt
    417
    0
    0
    nicht angegeben
    Ich arbeite nebn der Uni als freiberuflicher Indoor-Cycling-Instructor in einem Fitneßstudio...
    Davon kann man zwar nicht allein leben, aber es bessert das BAFÖG doch erheblich auf...
     
    #19
    gravemind, 17 Januar 2006
  20. Xenia66
    Gast
    0
    in dem o.b. Fall ist es so, dass die beiden Geschwister natürlich
    in einer sehr komfortablen Situation sind. Beide leben in bezahlten
    Eigentumswohnungen haben keine Kinder und sind beide Singel.
    Dazu kommtnoch ein Ferienhaus in Spanien, was aber jetzt verkauft
    werden soll. Denke mal das Beide sicherlich mehr als 200.000 Euro
    in Zukunft zur Verfügung haben werden.
    Will nur damit sagen dass man auf dieser Basis natürlich schon
    zurechtkommen kann . Denke auch dass in dem Fall Renditen
    nicht unbedingt 10 Prozent sein müssen. Hier wird die langfristige
    Rendite entscheidend sein.
    Aber davon angeregt habe ich mir auch öfters schon mal Gedanken
    gemacht was man mit viel Geld machen könnte. Kommt natürlich
    auch auf das Alter an. Wenn ich vielleicht mal so 50 bin und ich
    hätte dann vielleicht so 400.000 Euro dann würde ich es auch
    riskieren.
    Zu den Rentenbeiträgen kann ich Euch nur folgendes sagen.
    Er ist da freiwillig gesetzlich versichert und zahlt sogar nur den
    Mindestbeitrag von knapp 100 Euro. Sein Vermögen wird nämlich
    nicht als Einkommen gerechnet, habe extra nochmal nachgefragt.

    Bis dahin.
     
    #20
    Xenia66, 17 Januar 2006

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