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Die Mutter/Der Vater der eigenen Kinder?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von squarepusher, 10 Juli 2009.

  1. squarepusher
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    #1
    squarepusher, 10 Juli 2009
  2. neverknow
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    Nun, ich wähle ja nicht explizit und gesondert einen "Vater" aus, sondern ich wähle einen Mann als (Lebens-)Partner, und wenn die Beziehung glücklich ist und wir beide Kinder möchten, wird er dann Vater meines Kindes.

    Darum hab ich keine expliziten "Vater-Kriterien". Fänd ich ehrlich gesagt auch komisch ...
    Sondern ich hab eben meine allgemeinen Kriterien an einen potentiellen Partner. Ich könnte jetzt hergehen und analysieren, welche davon vielleicht mehr oder weniger bewusst auch auf die mögliche Rolle als Vater ausgerichtet sind, aber dafür ist die Sache doch viel zu komplex.


    (Ich muss aber schon sagen, dass ich es ziemlich attraktiv finde, wenn ein Mann gut mit Kindern umgehen kann und allgemein kinderlieb ist :smile: )
     
    #2
    neverknow, 11 Juli 2009
  3. squarepusher
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    ich habe "mutter-kriterien". wenn ich sie auch nicht so genau definieren kann. die unterscheidung von normalen, x-beliebigen partnerschaftskriterien gelingt mir aber sehr gut.
     
    #3
    squarepusher, 11 Juli 2009
  4. neverknow
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    Inwiefern ist diese Unterscheidung denn relevant? Die Mutter deine Kinder wird doch (zumindest wahrscheinlich :zwinker: ) auch gleichzeitig deine Partnerin sein. Also muss sie letzten Endes eh beide Arten von Kriterien in sich vereinen, oder nicht?

    Was sind denn für dich die "Mutter-Kriterien"?

    Denn wenn ich so drüber nachdenke, sind meine "Vater-Kriterien" allesamt Dinge, die ich auch "einfach so" von meinem Partner erwarten würde. Eben sowas wie Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit, Liebenswürdigkeit, Sanftheit, eine gewisse Verspieltheit, eine gewisse Kreativität, Vernunft, Intelligenz, all so Sachen eben.

    Wenn ich einen Mann wirklich toll genug finde, um mein Leben mit ihm verbringen zu wollen, dann ist er automatisch auch toll genug, dass ich ihm theoretisch zutrauen würde, ein guter Vater zu sein.
     
    #4
    neverknow, 11 Juli 2009
  5. User 29904
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    #5
    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
    User 29904, 11 Juli 2009
  6. xoxo
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    Ich glaube nicht an das, was du am Anfang deines Eingangsposts schreibst.
    Da habe ich ausgerechnet diese Woche ganz andere wissenschaftliche Theorien zu gehört.
    An und für sich muss der Vater meiner Kinder erstmal nichts explizites können, solange er bereit ist zu lernen.
     
    #6
    xoxo, 11 Juli 2009
  7. Madame im Mond
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    Wer sagt denn sowas? Ist das Deine Ansicht und worauf fundierst Du diese?
    Das ist absolut nicht gültiger Stand der Forschung.
    Die genetische Disposition der Mutter könnte für deren Söhne entscheidend sein, da das Y-Chromosom vom Vater nahezu genleer ist. Das Kind kann aber mit Sicherheit andere Bezugspersonen als die Mutter haben, die dann die Weichen für die Entwicklung des Kindes stellen.

    Und um noch ein bißchen bei der Genetik zu bleiben :zwinker:: Der Vater meiner Kinder wird mir wohl sehr ähnlich sein (Double-Teaming, wie Du schreibst), da man im Sinne der Evolutionstheorie seinen Genpool für den besten hält und ihn am liebsten mit möglichst "ähnlichen" Genen weitergibt. :smile:
     
    #7
    Madame im Mond, 11 Juli 2009
  8. Piratin
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    Ich wollte immer einen hübschen Vater meiner Kinder haben, das war Pflicht. ;-) Schöne Haare, schönes Gesicht und so, meine Kinder sollen schließlich auch hübsch werden. Gut, dass mein Freund so ein Schnucki ist. :smile:

    Obwohl: die Schwester von meinem Freund und ihr Mann sehen aus wie Barbie und Ken und ihre Kinder sind ganz niedlich, aber jetzt keine optischen Wunderwerke. *hm*
     
    #8
    Piratin, 11 Juli 2009
  9. donmartin
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    "Parenting" und "Double-teaming"....das lässt mir schon wieder die Haare zu Berge stehen.......

    Ich habe die Mutter meiner Kinder NICHT als "zukünftige Mutter" ausgesucht, sondern als Partnerin für mich.
    Ein Kind ist "das Ergebnis" einer gewachsenen und sich entwickelten Beziehung und Ehe, in der man sich einig ist, sich - dem Einzelnen und der Partnerschaft zuliebe, ein Kind in die Welt zu setzen.

    Schließlich macht man es nicht um Vater zu sein und seine Partnerin zur Mutter zu machen.
    Ein Kind gibt einer Partnerschaft/Ehe eine ganz andere Wendung, es kommt soviel zurück und es wird nie Langweilig und festigt in der Regel auch die Beziehung zum Partner.

    Man hat von dem Zeitpunkt, an dem man erfährt dass man einem Kind das Leben schenkt, Monate Zeit - zu reden, sich abzustimmen und Prioritäten festzulegen.

    Das allerwichtigste jedoch ist, dass man sich EINIG über die Erziehung, der Methoden und der Entscheidungen ist, die einer Vater/Mutterschaft abverlangt werden und das gegenseitige Vertrauen da ist, auch in schwierigen Zeiten zueinander und vor Allem zu dem Kind zu stehen.
    Niemals - auch in schlechten Zeiten oder bei Trennung - solllte ein Kind entscheiden müssen.

    Das Kind nie in Verbindung bringen, wenn es in der Partnerschaft nicht klappt und das Einsehen da ist, das es vielleicht mit der Partnerwahl nicht so glücklich war, der Partner aber eine hervorragende Mutter/Vater abgibt.
    Wenn man das gemeinsam kann, weiss man, dass man "gereift " ist, ein(e) gute(r) Vater/Mutter wird.

    Man(n) und Frau wachsen mit ihren Aufgaben. Ob man ein guter Vater/Mutter ist, wird man später feststellen.
    Einen Partner aussuchen nach diesen Kriterien kann man nicht. Denn wenn ein Kind einmal da ist, kann (sollte) man nicht diese Entscheidung überdenken und zu dem Entschluss kommen, das es die "falsche Wahl" war und sich auf die Suche nach der "Mutter" seines Kindes begeben, die seinen Vorstellungen entspricht.
    Denn spätestens dann wird so einiges auf das Kind projeziert. Das kann am Wenigsten dafür und hat es nicht verdient!
    (Es gibt krasse Beispiele, klar - da ist es besser seine Entscheidung zu revidieren....Ein Kind zu haben, zu bekommen, bekommen zu haben stellt einen so tiefen Einschnitt und Eingriff in die Gefühlswelt eines Menschen dar, manch einer hat seinen Partner nicht mehr wiedererkannt.

    Letztendlich kann man entweder spät die Früchte dieser Entscheidungen und der erlangten Reife ernten,
    oder aber das Kind macht es deutlich, dass es eine "falsche" Entscheidung war.

    Soviel dazu, rückblickend auf meine Vaterschaft, die ja noch nicht zu Ende ist, es nie sein wird.....;-))
     
    #9
    donmartin, 11 Juli 2009
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  10. squarepusher
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    ich hätte eher den eindruck, dass die einschätzungen über den einfluss der mutter in den letzten jahren eher noch nach oben korrigiert wurden. z.b. auch, was den zeitraum vor der geburt angeht. es wurde unlängst ein zusammenhang zwischen diabetes-erkrankungen der kinder und nachkriegshungern der eltern argumentiert.
    behauptet wird, dass alleine das hungern der mutter während der schwangerschaft (die kinder waren dann schon nicht mehr davon betroffen - nicht mehr als hungernde menschen anderswo) die Beziehung der kinder zum essen beeinflusst hat. solche theorien kann man natürlich belächeln, auch wenn sie statistisch gut fundiert sind und man damit bei den psychologen nicht völlige überraschung auslöst, gelinde gesagt.

    man sollte das alles nicht verwechseln mit stereotypen zur kindererziehung. da wurde schon das allmächtige mutterbild kräftig relativiert - aber ich denke, dass das zwei verschiedene paar schuhe sind. nicht zuletzt deswegen, weil sie verschiedene dinge behaupten: die "eine mutter braucht das kind"-vorstellung wurde zurecht relativiert - da ging es eigentlich nur darum, dass alles gut wird, solange im leben des kindes eine frau ist. wenn aber fundamentale einflüsse von müttern auf kinder nachgewiesen werden, geht es dabei nicht darum, diese sache am leben zu erhalten, sondern um schlicht einen wirkungszusammenhang aufzuzeigen. und dass die person der mutter da gut oder schlecht einfluß nehmen kann - und nicht alles in butter ist, solange die bezugsperson nur weiblich ist.

    also das halte ich für ein gerücht. gerade die Pille hat gezeigt, dass die frau, je nachdem ob sie schwanger ist (bzw die pille dies ihrem körper vorgaukelt) oder nicht, auf richtiggehend gegensätzliche gen-marker abfährt. nicht schwangere frauen konnten männer, die ihnen genetisch eher verschieden waren, besser riechen, während frauen auf der pille und schwangere frauen diese männer gar nicht ansprechend fanden (rein vom geruch her), sondern statt denen die männer, die ihnen genetisch eher ähnlich sind.
    begründung gibt es bisweilen keine. dass man zur partnerwahl aber kandidaten hernimmt, die genetisch möglichst verschieden sind, leuchtet ein - auf die art funktioniert unsere art der fortpflanzung faktisch am besten. den eigenen genpool für den besten zu halten ist mit der bei praktisch allen tieren vorhandenen inzesthemmung nicht vereinbar.

    mit double-teaming meinte ich auch nicht die genetische seite (lol), sondern mehr, wie ihr euch gegenüber eurem kind verhalten wollt. ob da beide eltern in allen dingen "linie halten" sollten oder sich quasi eher ergänzen. aber ist auch eher eine nebensächlichkeit hier.

    mir auch. aber was ist dahinter? das schlagwort "double-teaming" lehnen viele ganz selbstbewusst ab, aber was sie dann in wirklichkeit am ende des tages tun ist nicht sehr davon verschieden.
     
    #10
    squarepusher, 11 Juli 2009
  11. Nevery
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    ich muss sagen, ich unterscheide das teils auch ganz gut. dass ich z.b. dinge am partner, die ich mir selber problemlos zumute weil ich schon lange gelernt hab damit umzugehen, einem kind nicht zumuten würde. oder dass ich mir denke "rein zuchttechnisch wäre das nen guter vater" - selbst, wenn ich mir eine partnerschaft mit dem mann nicht (mehr) vorstellen kann.

    aber letzten endes suche ich mir meinen partner so aus dass er zu mir passt, und das wird bei meinen ansprüchen dann wohl auch ein tauglicher vater sein.
    und da ich durchaus nicht vorhätte mein kind in die kinderkrippe abzuschieben und vor dem fernseher zu parken wäre dann wohl tatsächlich ich diejenige, von der das kind am meisten lernt. ergo ists mir wichtiger wie ich mich auf das kind auswirke, als wie mein partner das tut. das wiederum bedeutet, dass der kinderwunsch wohl noch einige jahre warten muss, bis ich mich selber als tauglich genug ansehe... :grin:
     
    #11
    Nevery, 11 Juli 2009
  12. happy&sad
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    nicht angegeben
    Davon abgesehen, dass ich keine Kinder haben möchte, denke ich nicht, dass die Mutter zwangsweise einen größeren Einfluss auf das Kind hat als der Vater. Während der Schwangerschaft mag das stimmen und daraus können auch körperliche Folgen für das Kind entstehen, aber abgesehen von diesen neun Monaten (und evtl. nachfolgender Stillzeit) ist es Unsinn. Auch körperliche Folgen können davon abgesehen vom Vater verursacht sein (z.B. vererbbare Krankheiten).

    Ich komme charakterlich stark nach meinem Vater, mit meiner Mutter habe ich so gut wie keine Gemeinsamkeit. Und das obwohl ich als Kind viel mehr Umgang mit meiner Mutter als mit meinem Vater hatte.

    Sollte ich doch jemals Kinder haben wollen, dann ist es auch weniger der leibliche Vater der wichtig ist (abgesehen von vererbbaren Krankheiten oder ähnlichen), als eher der Mann, der der ideelle Vater meines Kindes sein wird. Im Idealfall ist das natürlich die gleiche Person, aber davon kann man nicht uneingeschränkt ausgehen.
    Der Mann also, mit dem ich meine Kinder (sollte ich welche haben) aufziehen möchte, soll natürlich einige Kriterien erfüllen!
    Er darf nicht arbeitsscheu sein, soll verantwortungsbewusst sein, geduldig, liebevoll und humorvoll.
    Nicht arbeitsscheu, weil: Egal ob er arbeitet oder arbeitslos ist soll er (genau wie ich) ein Vorbild sein.
    Verantwortungsbewusst, weil: Kinder eine große Verantwortung sind und man die nicht einfach ablegen kann wenn man keine Lust mehr hat.
    Geduldig, weil: Kinder und der Alltag einem manchmal den Nerv rauben können und einem trotzdem nicht der Kragen platzen darf.
    Liebevoll, weil: Sowohl ich als auch die Kinder emotional Nähe brauchen.
    Humorvoll, weil: Es zum Leben dazu gehört und viele auch schwierige Situationen vereinfachen kann. Es gibt Lebensfreude die meine Kinder von klein auf miterleben sollen.

    Sollte mir noch etwas einfallen, werde ich das noch nachtragen :zwinker:.
     
    #12
    happy&sad, 11 Juli 2009
  13. squarepusher
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    glaub ich nicht. wäre mir auch neu, so ein statement jemals wo fundiert behauptet gesehen zu haben.

    darauf wollte ich hinaus! ich finde deine liste schon ganz gut. sehr nah an einem gewissen, allgemeinen männlichen charakterbild, das unsere gesellschaft trägt. ähnliche bilder gibt es bezogen auf mütter.

    für mich, strictly IMO, sollte eine mutter eine gesunde libido haben, und das nicht sexuell, sondern ganz allgemein gemeint. sie sollte genau wissen, was ihr gut tut und genuß gibt und das auch konsequent und mit starkem willen verfolgen. sie sollte ein gesundes verhältnis zu nähe haben, sowohl körperlicher als auch menschlicher. sie sollte die fähigkeit haben, sich etwas schaffen zu können und damit dann auch zufrieden sein können. viele frauen haben so eine permanente unzufriedenheit mit allem.. all diese dinge sind in einer partnerschaft nicht so unbedingt wichtig - immerhin sind alle beteiligten reife und selbstbewusste menschen und können mit seltsamem verhalten umgehen, ohne dass sie es direkt trifft. man kann daran arbeiten. (selbiges gilt natürlich auch für vertauschte geschlechterrollen). aber wenn ich mir jetzt überlege, ob ich mit so einer frau ein kind kriegen wollte.. da ist der maßstab schon so, dass klar sein muss, dass sie in diesen dingen ausgezeichnet drauf sein sollte. da gibt es IMO wenig toleranz für versuchsreihen und lernprozesse - das kind ist da und kann sich nicht wehren. ich glaube, dass diese qualitäten stark von der mutter auf das kind abfärben, und zwar in den ersten lebensjahren. sowas "erfrecht" :zwinker: sich unter den psychologen heute nicht mehr nur freud zu behaupten.
     
    #13
    squarepusher, 11 Juli 2009
  14. happy&sad
    happy&sad (33)
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    nicht angegeben
    Was glaubst du nicht? Dass das Kind von der Mutter während der Schwangerschaft und Stillzeit körperlich beeinflusst werden kann, oder dass der Einfluss der Mutter im späteren Leben (von dem zuerst genannten) nicht größer ist als der des Vaters?
     
    #14
    happy&sad, 11 Juli 2009
  15. User 44981
    User 44981 (29)
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    Erst mal muss ich deiner Behauptung, die Mutter hätte notwendigerweise mehr Einfluss auf die Persönlichkeit der Kindert, widersprechen.
    Obwohl meine Mutter Hausfrau und mein Vater berufstätig war, hat mich mein Vater viel stärker beeinflusst als meine Mutter, obwohl sie sicherlich mehr Zeit mit mir verbracht hat. (Aber auch mein Vater hat nach Feierabend und am Wochenende immer sehr viel Zeit mit mir verbracht)
    Mein Vater und ich haben oft die gleichen Einstellungen, Meinungen, Vorlieben und Interessen, haben eine ähnliche Art, zu reden und auch einen ähnlichen Humor. Dazu habe ich die gleiche Figur, die mein Vater in meinem Alter hatte und wir haben eine sehr ähnliche Stimme.
    Dagegen kann ich kaum Gemeinsamkeiten mit meiner Mutter feststellen.


    Und nun zur eigentlichen Frage "Wie soll die Mutter deiner Kinder sein?":

    Ich suche meine Partnerin nicht nur nach Gesichtspunkten aus, die zukünftige Kinder betreffen. - Sie muss erst mal zu mir passen.
    Allerdings gibt es doch auch gewisse Dinge, die auch etwas mit den zukünftigen Kindern zu tun haben, auf die ich durchaus Wert lege:
    - Eine langfristige Partnerschaft kommt für mich nur in Frage, wenn sie genau wie ich Kinder haben möchte und mit der ich mir auch vorstellen könnte, Kinder zu haben.
    - Um mir gemeinsame Kinder vorstellen zu können, müssen wir im Großen und Ganzen ähnliche Einstellungen zum Thema Kindererziehung haben (also z.B. dass ein Elternteil beruflich zurücksteckt, um sich angemessen um das Kind kümmern zu können, ohne es die ganze Zeit in Fremdbetreuung geben zu müssen)
    - Zusätzlich kommt für mich sowieso nur eine Frau mit ähnlichen grundlegenden Einstellungen in Frage.

    Eine weitere Grundvoraussetzung für gemeinsame Kinder ist dass wir uns beide vorstellen können, in dieser Partnerschaft alt zu werden und wenn es notwendig ist, auch für, bzw. um die Partnerschaft zu kämpfen und dass wir grundsätzlich füreinander da sind und uns bedingugnslos unterstützen.

    Und wenn das Kind da ist, muss man sich auf jeden Fall auf eine gemeinsame Erziehungslinie einigen und sich daran auch halten.
    Ein "bei Papa darf ich Alles und meine Mama verbietet mir fast alles", o.Ä. darf es nicht geben. - Hier müssen beide Elternteile nach den gleichen Grundsätzen handeln.
     
    #15
    User 44981, 11 Juli 2009

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