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Die Suche nach dem Turm

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Ken Guru, 4 Juni 2005.

Status des Themas:
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  1. Ken Guru
    Gast
    0
    Vorwort

    Kennt Ihr von Stephen King das siebenbändige Meisterwerk um den dunklen
    Turm?

    Es ist eine Geschichte, die inspiriert von Robert Brownings erzählendem Ge-
    dicht "Child Roland to the Tower came", von Roland handelt, dem letzten
    seiner Art in einer Welt, die sich weitergedreht hat.

    Roland ist auf der Suche nach dem dunklen Turm, den er für das Zentrum der
    Existenz hält, nicht wissend, dass es "nur" das Zentrum seines Lebens ist.

    Auch ich bin auf der Suche nach meinem Turm. Ich bin auf der Suche nach
    mir selber. Und ich war heute mal wieder im Wald unterwegs.

    Ich wollte in den Regen, wollte ihn spüren. Dabei kam mir der Gedanke, die
    Suche nach mir selbst hier zu beschreiben. Es würde eine Fortsetzungsge-
    schichte, bei der ich nicht sagen kann, ob ich sie jemals beenden werde.

    Es ist eine Geschichte, die ich noch nie erzählt habe. Es ist meine Geschichte
    und ich weiß auch jetzt, wo ich diese Worte schreibe, nicht, ob ich sie ehr-
    lich und offen erzählen kann.

    Eine Möglichkeit ist, dass am Ende der Geschichte nicht mein persönlicher
    Turm auf mich wartet, sondern Krankheit, Leid. Diagnose: Schizophrenie.

    Die einzelnen Teile der Geschichte werde ich nicht regelmäßig schreiben
    können. Und ich weiss auch gar nicht, ob Ihr sie überhaupt lesen wollt. Daher
    werde ich jeden Teil als Abstimmung machen, allerdings nur mit einer einzigen
    Auswahl: Fortsetzen. Wenn nur einer von Euch darauf klickt, werde ich ver-
    suchen dann und wann eine Fortsetzung zu schreiben. Ob es mir immer ge-
    lingt weiß ich aber nicht.

    Es ist eine Geschichte, die von Liebe, Betrug, Verrat und Haß handelt. Also
    absoluter Durchschnitt. Und wenn ich ehrlich bin: ICH würde das nicht lesen.

    Und alles, was ich schon jetzt weiss: Ich kenne den Pro- und den Epilog. Und
    ich wünsche mir irgendwie, dass ich bis dahin komme.

    ***

    Prolog

    Ich möchte weinen.

    ***

    I
    2005. Januar.

    Sie wußte es.

    Fragt mich nicht woher, fragt mich nicht warum. Ich denke, es ist einfach ein
    Anfall von weiblicher Intuition gewesen. Und der hat ihr das Leben gerettet.

    Es ist der 21. Januar und wir sind in Tübingen auf einem Geburtstag einge-
    laden. Das Geburtstagskind ist eine sehr hübsche junge Frau und meine beiden
    Begleiter, vor allem SIE, haben wohl die Hoffnung, dass es was gibt. Zwischen
    ihr und mir, denn für meine Begleiter bin ich nach wie vor der Single, den sie
    schon so lange kennen. Aus irgendwelchen Gründen besteht sie heute darauf,
    dass wir mit getrennten Autos fahren. Ich denke mir, sie möchte mir die Mög-
    lichkeit geben, nicht so früh abhauen zu müssen wie sie und ihr Freunde, denn
    er muss am nächsten Tag arbeiten.

    Sie hält Abstand. Ich fahre vor, dass Navi leitet und sie bleibt weit hinter mir.
    Ich wundere mich darüber, noch ist mir nicht klar, dass sie gespürt haben
    wird, dass etwas passieren wird.

    Der Geburtstag ist nett. Morgens um 3 bringe ich noch ein Mädel nach Hause,
    dann mache ich mich auf den Weg zu meiner Freundin. Ich habe einen
    Schlüssel für ihre Wohnung und sie möchte, dass ich nicht bis nach Hause
    fahre, sondern bei ihr und ihrem Freund übernachte.

    Ich mache eine Rast. Schlafe eine Stunde und frühstücke ausgiebig. Dann
    steige ich wieder in mein Auto und fahre weiter. Noch 60km bis bei ihr. Es ist
    kurz nach halb 5.

    Autobahn, allein und in meinen Gedanken lasse ich das Auto rollen. Die Ge-
    schwindigkeitsregelanlage hält das Tempo bei 160 konstant und ich gebe mich
    meinen Gedanken hin. Meinen Sehnsüchten. Meinen Ängsten.

    Ein Knall, ein Schlag.

    Es reißt mir das Lenkrad aus der Hand, der Wagen dreht sich 90 Grad. 3
    Meter bis zur Leitplanke. Sehr kurze Zeit, Reaktionen wie Reflexe.

    Einschlag.

    Die Airbags explodieren, ich schiesse vor, lande weich, falle zurück, lande
    wieder weich im Sitz der nachgibt. Ich stoße meinen Kopf am Seitenholm.

    Dunkel.

    Mein Körper geht in den Instant off, ich verliere das Bewußtsein. Dunkelheit
    umfängt mich. Letzter Gedanke: Ist das das Ende?

    Geräusche.

    Ich erwache aus der Bewußtlosigkeit. Wie lange war ich weg? Weniger als 30
    Sekunden, denn das Notfallprogramm des Wagens läuft noch und ist für diese
    Zeit ausgelegt.

    Selbstcheck.

    Nichts gebrochen. Kann alle Extremitäten bewegen. Blute am Kopf, das kann
    aber nur eine Platzwunde sein. Sicht ist in Ordnung. Also raus aus dem Auto,
    wenn es geht. Ich öffne die Türe und will aus dem Auto steigen, da wird mir
    klar, wass gerade passiert: Ich donnere mit 160 in die Leitplanke und mache
    Sekunden später die Türe auf um auszusteigen. Okay, danke Gott, jetzt
    weiß ich, dass ich Dich echt verärgert haben muss. Du wirst mich nicht gehen
    lassen, oder?

    Egal. Jahreslange Training erfordert seinen Tribut, ich erledige, was erledigt
    werden muss. Dann telefoniere ich: ich rufe sie an und sage ihr, dass ich einen
    Unfall hatte und NICHT zum Frühstück kommen werde. Dann Rettungsdienst
    und Polizei. Schließlich sitze ich auf meinem Kofferraum und denke, dass ich
    gerne eine Zigarette hätte.

    Ich überlege, ob ich noch einen Anruf machen soll. Will sie wissen, was
    passiert ist? Interessiert sie sich noch so viel für mich? Später werde ich
    denken, dass das wohl eher nicht so ist.

    Wie konnte es so weit kommen? Wie konnte das passieren? Was ist passiert?

    In der Ferne sehe ich Blaulicht. Sie kommen mich zu retten.

    ***

    II
    19xx. Damals.

    Es war ein Irish Pub und wir fanden es toll, Bierdeckel zu löchern und Wasser
    mit Sahne zu bestellen. Es waren etwa 10 Leute, die sich mehr oder weniger
    regelmäßig trafen.

    Ich war ihr Alphamännchen. Keine Frage. Es war meine Entscheidung, wer von
    ihnen glücklich war, wer nicht. Es war meine Entscheidung. Ich hatte die
    Kontrolle. Ich.

    Oder?

    ***

    III
    19xx. Davor.

    Ich war das Arschloch, der Depp der Klasse. Man konnte mit mir machen, was
    man wollte, ich war der Prügelknabe. Später dann kam die Rache. Meine
    Rache.

    Irgendwann hatte ich raus, was ich kann. Manipulieren. Menschen machen
    lassen, was ich will, dass sie machen. Sie nach meiner Pfeife tanzen lassen
    und ihnen zu gleich das Gefühl geben, sie hätten die Kontrolle über ihre
    lächerliche Existenz. Über das, was sie Leben nennen.

    Damals gab es gerade die ersten Leute, die sich mit chemischen Drogen ver-
    wöhnt haben und ich fand heraus, dass es für mich auch eine Droge gibt:

    Leid.

    Es geilte mich auf, sie zu verletzen.
     
    #1
    Ken Guru, 4 Juni 2005
  2. User 8944
    Verbringt hier viel Zeit
    1.187
    121
    0
    nicht angegeben
    :/ Ich würde es gerne hören ... Und wenn es sonst keiner möchte: Du weißt ja, wo du mich findest ...
     
    #2
    User 8944, 4 Juni 2005
  3. fruchtzwergi
    Verbringt hier viel Zeit
    162
    101
    0
    nicht angegeben
    und ich stimme trotzdem ab :tongue: *trotzigsei*
    will nämlich auch die fortsetzung :schuechte
     
    #3
    fruchtzwergi, 4 Juni 2005
  4. Kronos
    Kronos (37)
    Verbringt hier viel Zeit
    818
    103
    16
    Single
    Eben, eben ... fahr ruhig fort, wir hören/lesen dir zu ...
     
    #4
    Kronos, 5 Juni 2005
  5. ..vielleicht ist dies hier bloß das falsche Forum?
    Aber meine Meinung kennst du..
     
    #5
    smileysunflower, 5 Juni 2005
  6. Ken Guru
    Gast
    0

    ***

    IV
    19xx. Damals.

    Irgendwer brachte sie mit. Keine Ahnung wer, ich denke es war Chris. Ich
    wußte es damals nicht, aber sie stand eigentlich auf Chris.

    Sie war unglaublich: lange blonde Haare, tolle Augen, eine Wahnsinnsfigur
    mit nicht enden wollenden Beinen. So saß sie da in ihrem weissen Wollpulli
    mit braun-schwarzem Muster und ihrer 501. Ich war hin und weg.

    Sie redetet natürlich nicht mit mir, sie beachtete mich scheinbar nicht einmal.
    Wieder eine dieser Situationen, in denen mir meine eigenen Unzulänglichkeit
    mehr als deutlich klar wurde. Und die Meinung sich verstärkte, dass ich nie
    glücklich werden könnte.

    In der Folgezeit war ich vermutlich noch alberner, als ich ohnehin schon immer
    bin. Ein Verhalten, dass mich bis ins heute verfolgt, der Zwang mich in den
    Mittelpunkt zu drücken war schon damals extrem - ohne das ich ihn erklären
    könnte.

    Ich wollte ihre Aufmerksamkeit. Einen Blick von ihr. Ich hätte sterben können
    für einen einzigen Augenblick. Warum mußte sie immer mit ihrer doofen
    Freundin Katrin aufschlagen?

    Ich hatte damals einen besten Freund. Er kam irgendwann in der Oberstufe
    auf unsere Schule und ich fiel vom glauben ab. Viele Jahre zuvor, war er
    Teil einer Jugendgruppe, mit der ich in Schweden unterwegs war. Klar, dass
    wir beide als Außenseiter mit komischen Hobbys beste Freunde wurden. Ob-
    wohl sich das in Grenzen hielt, aber das kam erst später

    ***

    V
    19xx. Davor.

    Ein Schulkollege, der dickste Mensch der mir je begegnet ist, steckte mir mal
    wie sehr er mich zum kotzen findet. Das ich immer die Mädels ihm weg-
    schnappen würde, die er will. Das gehört eigentlich in die Kapitel von Damals,
    aber es begann Davor. Es begann damit, dass ich in der Schule das Problem
    hatte, nach und während meiner Veränderung plötzlich bei den Mädels be-
    liebt zu werden. Nur leider nicht als Lover, sondern als der gute Kumpel. Oh,
    wie habe ich das gehaßt. Mal im Ernst: Ich wollte poppen, nicht reden. Also
    haben mich die Mädels hofiert, auf eine Weise, in der ich es nicht wollte und
    die Jungs haben mich mehr als zuvor gehaßt, weil sie dachten, da könnte
    mehr draus werden.

    Dummerweise wollte ich das eine oder andere Mal auch mehr, oftmals bin ich
    damit dann natürlich auf die Schnauze gefallen. Es war eine kurze und heftige
    Zeit, in der ich im Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit stand und dann war ich
    wieder der Nobody. Das war der Punkt, an dem ich begonnen habe, an meiner
    Lebenslust zu zweifeln.

    Und natürlich hatte er recht. Was aber nicht daran lag, dass ich ihn in irgend-
    einer Form anders wahrgenommen hätte als den Fettsack mit den vielen
    Spielen auf seinem Amiga, sondern an der Tatsache, dass wir natürlich beide
    die hübschesten Mädels der Schule begehrt haben.

    Ich bekam keine. Er auch nicht.

    ***

    VI
    19xx. Dazwischen.

    Nebenjob. Computer repariert, Software installiert und all sowas. Damals war
    ich mit meinen Fähigkeiten noch ein Genie, geachtet, weil die sich gerade
    ausbreitenden PCs für die meisten Leute ein Mysterium waren.

    Auf einem dieser Jobs lernte ich Maike kennen. Sweet. Ich wollte sie, sie
    wollte mich nicht, ihre Schwester wollte mich und sah nicht halb so nett aus.

    Aber gut, wir landeten im Bett. Es war eine relativ lange Beziehung, vielleicht
    ein Jahr, die sich aus ihren psychischen Problemen und meiner Sexlust zu-
    sammen gesetzt zu haben schien.

    Ich habe sie nie geliebt. Ich habe mich geliebt. Ich war geil - auf mich. Auf
    meine andauernde Existenz.

    ***

    VII
    19xx. Damals.

    Es war ein Geburtstag. Ich weiss nicht mehr wessen, aber ich weiss, dass
    es Anfang des Jahres gewesen ist. Sie saß mir gegenüber, ich konnte sie
    ansehen. Ich war im Himmel.

    Wir haben nicht miteinander geredet, aber ich habe mir eingebildet, dass sie
    mich wahrgenommen hat. Ich hätte sie so gerne angesprochen, statt dessen
    gab es die selben Albernheiten wie immer. Sie hat reagiert.

    In solchen Situationen mache ich mich gerne über andere Leute lustigt. Aber
    eigentlich mache ich das nur, damit niemand auf die Idee kommt, sich über
    mich lustig zu machen. Ich könnte es nicht ertragen.

    Vielleicht hätte mir damals schon klar sein müssen, dass sie mich beachtet
    hat.

    ***

    VIII
    19xx. Davor.

    Ich war nie ein guter Schüler, lernen hat mir nicht gefallen, Hausaufgaben
    habe ich schon aus Prinzip nicht gemacht. Während ich im Garten war und
    Karl May (nicht Marx :grin:) gelesen habe, unterhielten sich meine Lehrer mit
    meinen Großeltern über meine Schreib- / Leseschwäche, weil ich mich ge-
    weigert habe, Schulbücher zu lesen. Max besucht Oma. Ne, ist klar. Auf
    der weiterführenden Schule wurde das nicht wirklich besser.

    Irgendwann ist dann auch passiert, was ein Psychologe erwarten würde: Die
    in mir angestauten Aggressionen gegen mich selber entluden sich auf meine
    Mitschüler. Da war Ali, ein Perser. Coole Sau, Drogendealer, Arschlosch-
    schläger. Also jemand der mit Vorliebe auf Luschen wie mir rumgehauen hat.

    Ich habe ihm die Luftröhre geknickt. Mein erster Verweis. Keine Ahnung, woher
    ich auf einmal den Mut oder den Willen hatte. Ich habe ihm eine reingehauen.
    Also nicht eine, sondern ich habe ihn fertig gemacht. Richtig fertig gemacht.

    Meine erste ernsthafte Begegnung mit den Leuten in Grün. Klasse, oder? Da
    wird man tyrannisiert und wenn man sich wehrt rufen die Eltern des armen
    unschuldigen Arschlochs die Bullen. Klasse, oder?

    Aber ich hatte Aufmerksamkeit.
     
    #6
    Ken Guru, 5 Juni 2005
  7. Blackie
    Blackie (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    285
    101
    0
    in einer Beziehung
    schön!!ich find den schreibstiel cool!

    weiter machen
     
    #7
    Blackie, 5 Juni 2005
  8. Helios24
    Helios24 (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    20
    86
    0
    Single
    hm, jetzt ohne Wertung. Kann es sein, daß Emotionen fehlen? Aber vielleicht ist es ja als nüchterne Schilderung gedacht? Obwohl natürlich der trockene Humor etwas für sich hat, außer wenn es der Humor eines Verdammten ist.
     
    #8
    Helios24, 6 Juni 2005
  9. Ken Guru
    Gast
    0

    Vielleicht sind da schlicht keine? :zwinker: Und verdammt?
    Mag sein, mag sein... scheint sogar recht wahrscheinlich.

    Nur:
    Who cares?

    ... Fortsetzung kommt. Die Tage :grin:
     
    #9
    Ken Guru, 6 Juni 2005
  10. Santa
    Santa (37)
    Verbringt hier viel Zeit
    292
    101
    0
    Single
    Hm, coole Sache *g* Psychoanalyse zum Selbermachen; die Diagnose wird gestellt - Therapie steht noch in den Sternen. Ich find es auf jeden Fall ganz unterhaltsam. Hoffentlich geht's mit so viel Action weiter, dann könnte es glatt ein Hit werden.

    Hochachtungsvoll
    Santa
     
    #10
    Santa, 6 Juni 2005
  11. Ken Guru
    Gast
    0
    Ich könnten Andeutungen machen, dass noch Todesfälle zu erwarten sind.
     
    #11
    Ken Guru, 6 Juni 2005
  12. *lupus*
    *lupus* (40)
    Verbringt hier viel Zeit
    3.811
    123
    5
    nicht angegeben
    Fortsetzen?

    [X] Ja Bitte! :grin:
     
    #12
    *lupus*, 6 Juni 2005
  13. Ken Guru
    Gast
    0

    Kommt da die Medizinfrau durch? :grin:
     
    #13
    Ken Guru, 6 Juni 2005
  14. *lupus*
    *lupus* (40)
    Verbringt hier viel Zeit
    3.811
    123
    5
    nicht angegeben
    Nur meine angeborene/pathologische/therapieresistente Neugierde! :grin:
     
    #14
    *lupus*, 6 Juni 2005
  15. fallen_angel
    0
    will mehr!!!!
     
    #15
    fallen_angel, 12 Juni 2005

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