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Die weibliche Meinung zu männlichen Schlampen

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von neverknow, 9 November 2008.

  1. neverknow
    neverknow (28)
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    Single
    So, jetzt mal als Gegenthread :cool1:

    Ständig wird (von Männern) darüber diskutiert, wieviele vorangegange Sexpartner bei einer Frau noch akzeptabel wären, bevor diese als Schlampe gilt, bzw. bevor man als Mann keinen Sex mehr mit ihr haben möchte ... weil Mann sich dann nur als einer von vielen fühlt, weil Mann es eklig findet, etc. pp.

    Frauen nutzen sich also proportional zur Anzahl ihrer Sexualpartner ab, zumindest laut der Ansicht dieser Männer.

    Gleichzeitig besteht aber immer noch zu großen Teilen (insbesondere natürlich bei Männern :zwinker: ) die Meinung, dass ein MANN mit vielen vorangegangenen Sexualpartnerinnen keineswegs "abgenutzt", sondern vielmehr ein Casanova, ein besonders toller Verführer, kurzum: etwas positives sei.

    Ich zumindest bin da anderer Meinung, ich finde, dass auch Männer Schlampen sein können und finde das in keinster Weise attraktiv.
    Sehen andere Frauen das ähnlich? Oder haben die Möchtegern-Casanovas womöglich noch Recht mit ihrer Selbsteinschätzung? Dafür ist diese Umfrage da.



    P.S.: Von Evolutions-Steinzeitmenschen-etc.-Theorien á la "Frauen müssen erobert werden; wenn sie sich zu oft erobern lassen, sind sie eben billig -- Männer dagegen müssern erobern, wenn sie oft erobern können, sind sie Helden" ... bitte ich abzusehen. Denn zumindest ich lebe im Jahr 2008 n.Chr. und nicht 8008 v.Chr.


    P.P.S.: Ich weiß, dass zur Definition von "schlampigem Verhalten" nicht nur die Anzahl der Sexualpartner, sondern zu großen Teilen auch das Verhalten bzw. der Umgang mit der Sexualität und den Partnern zählt, d.h. wird verhütet, geht man respektvoll miteinander um, etc. Darüber könnt ihr hier gerne diskutieren, in der Umfrage allerdings wäre das schwierig umzusetzen, daher gehts da nur um die Anzahl.


    P.P.P.S.: Natürlich kann man immer Ausnahmen machen, wenn man jetzt hier für "höchstens 10 Sexpartnerinnen" stimmt, heißt das nicht, dass man den Traummann mit 11 Ex-Partnerinnen dann voller Ekel wegstoßen würde. Es geht hier nur um grobe (Wunsch-)Vorstellungen.
     
    #1
    neverknow, 9 November 2008
  2. User 75021
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    menno, wer war schneller? :engel: :grin:
     
    #2
    User 75021, 9 November 2008
  3. neverknow
    neverknow (28)
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    2 Dumme, ein Gedanke :grin:

    Ich glaub ich war einen winzig kleinen Tick schneller, aber egtl find ich beide Threads gut, weil die Umfragen nach unterschiedlichen Dingen fragen. Hofftl dürfen die nebeinander in friedlicher Co-Existenz leben :cool1:
     
    #3
    neverknow, 9 November 2008
  4. desh2003
    Gast
    0
    Naja, als Mann kann ich das ja nicht beurteilen. Aber es gibt immer wieder den Typus Frau, der in männlichen Schlampen jemanden sieht, der an sich unglücklich ist und das zwar noch nicht weiss, aber von ihnen gerettet werden muss.

    Und immer geht der Schuss nach hinten los :grin:

    Aber an sich sind das 2 Typen von Menschen, die sich wunderbar ergänzen.
     
    #4
    desh2003, 9 November 2008
  5. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Mein Partner darf vor mir so viele ONS und Sexpartnerinnen gehabt haben, wie er will.
    Menschen mit vielen Sexualpartnern sind für mich weder Held noch Schlampe.
     
    #5
    xoxo, 9 November 2008
  6. Ginny
    Ginny (35)
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    vergeben und glücklich
    Ich seh da keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Eine "Schlampe" ist für mich jemand, der wahllos Sexpartner sucht und dabei kaum Ansprüche stellt und auch billigen Anmachen nicht abgeneigt ist. Viele Sexpartner allgemein bedeutet für mich noch kein "Schlampendasein", aber attraktiv finde ich das auch nicht. Mein Idealfall ist vielmehr das Gegenteil, jemand, der sehr wählerisch ist und Sex und Liebe nicht trennen kann (also Sex niemals zur reinen Triebbefriedigung, sondern dass zumindest Verliebtsein und Interesse am anderen dabei ist).

    Ich unterscheide aber zwischen Theorie und Praxis, muss ich auch, denn mein "Beuteschema" umfasst eher Männer ab 35 aufwärst und da ist es sehr unwahrscheinlich, dass man eine Jungfrau erwischt, wenn derjenige gleichzeitig auch noch souverän, selbstbewusst und attraktiv sein soll. ;-) Eine männliche "Schlampe" käme nie in Frage, aber bei den Sexpartnern leg ich keine Zahl fest, das relativuiert sich ja auch im "höheren" Alter und ich will sie übrigen auch nicht so genau wissen. Einmal traf ich auf einen Mann, der wirklich sehr viele Frauen gehabt hatte und das war hart, wenn man bedenkt, dass ich mit 20 das este Mal einen Mann geküsst hatte. Also zwei verschiedene Welten. Trotzdem funkte es und auch wenn es nicht immer leicht war, hab ich dadurch gelernt, dass es kein Beinbruch ist, wenn der Partner nicht genau die gleiche Einstellung hat und nicht meinem Ideasl entspricht.
     
    #6
    Ginny, 9 November 2008
  7. SottoVoce
    SottoVoce (34)
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    Verheiratet
    Mir ist es völlig egal, wieviele Sexpartner (egal jetzt ob in Beziehungen oder in ONS) jemand vor mir hatte. Ich wusste es oft zu Anfang einer Beziehung gar nicht und hab es erst später erfahren und es hat mich eigentlich auch nie wirklich interessiert.

    Prinzipiell ist mir ein Partner lieber, der schon einige Erfahrungen im Bett hat (mit mehr als nur einer Partnerin) und der auch bereits eine ernstzunehmende Beziehung geführt hat, die länger als wenige Monate gedauert hat. Aus meiner Sicht hat so jemand mehr Erfahrung als ein "Neuling" und lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe / aus der Fassung bringen.

    Ich fände es von meiner Seite her aus auch heuchlerisch, auf einen Mann zu bestehen, der wenig Erfahrungen gesammelt hat. ICH hab mich schließlich auch ausgetobt und für MICH war das auch gut und richtig! Damit muss seinerseits der Mann dann aber halt auch umgehen können... :cool1:
     
    #7
    SottoVoce, 9 November 2008
  8. khaotique
    khaotique (27)
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    vergeben und glücklich
    Für mich persönlich ist jemand, der seine Sexualität freizügig auslebt, nicht gleichzusetzen mit einer Schlampe. "Schlampiges Verhalten" bedeutet für mich nicht, eine bestimmte Zahl von Sexpartnern zu haben oder besonders promiskuitiv zu leben, sondern eher sich seines Körpers und seiner Sexualität zu bedienen, um sich einen Vorteil zu verschaffen (sei es beruflicher oder privater Natur). Natürlich kommt es auch auf den Umgang mit seinen Sexualpartnern an. Wer sich in dieser Hinsicht respektlos verhält, hat meiner Meinung nach sowieso einen unehrenhaften Charakter. Da unterschiede ich auch nicht zwischen Männlein oder Weiblein.

    Ich würde einen zukünftigen Partner nicht aufgrund der Anzahl seiner Sexpartner ablehnen, denn wenn mir ein Mann wichtig ist und ich merke, dass er mir genauso gegenübersteht, könnte ich, das glaub ich zumindest, über seine Vergangenheit hinwegsehen, auch wenn ich sicherlich das ein oder andere Problem damit hätte, Nr. 548 zu sein. Um ganz ehrlich zu sein bin ich aber sehr froh und auch glücklich darüber, dass ich für meinen Freund die erste Partnerin war. Somit stellt sich die Frage in meiner Beziehung also gar nicht.
     
    #8
    khaotique, 9 November 2008
  9. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich habe keine Obergrenze und wüsste auch nicht, wie das gehen sollte. Ich frage kaum vor einer Beziehung: "Hey sag mal, mit wie vielen hast du gevögelt? Ach, 70? Ach nö du, sorry, dann kannste abdampfen." Und nur weil mir die Zahl nicht passt, würde ich nicht Schluss machen. Eine/r mit vielen Sexualpartnern ist weder Held, noch Schlampe, solange er/sie niemanden verletzt (hat). Ich persönlich kann meine Sexpartner an einer Hand abzählen, mein Partner ist das komplette Gegenteil, damit kann ich leben, aber ja, ich gebe auch zu, dass ich anfangs etwas "irritiert" war, als ich die Anzahl seiner Sexpartnerinnen mal grob überschlagen habe. Aber Schluss mache ich deswegen sicher nicht, ich wüsste nicht, weshalb.
     
    #9
    Samaire, 9 November 2008
  10. dav421
    dav421 (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    meiner Erfahrung nach wird Anzahl der Partner von den meisten nicht als das vorherrschende Kriterium angesehen

    eher der Respektvolle Umgang bzw. dessen Fehlen

    auf Männer bezogen wären das solche die:

    - mit Frauen schlafen, die sie nicht sonderlich attraktiv finden
    "muss man halt das Licht ausmachen"
    "Hauptsache 2 Brüste und ein Loch"...

    - jedem ihr Sexleben ausbreiten ohne auf die Partnerinnen Rücksicht zu nehmen

    - mit deutlich jüngeren "Frauen" schlafen weil die leichter zu kriegen sind, so Kombinationen wie 18 14 z.B.

    ein weiteres Kriterium wäre prolliges Verhalten
    (schlecht getunte Autos, lautes Musik hören in der Öffentlichkeit...)

    korreliert alles recht stark mit geringer Bildung

    zusammenfassend würde ich sagen, dass bei Männern hauptsächlich die Anspruchslosigkeit ausschlaggebend ist wärend bei Frauen ein weiteres Kriterium mitspielt: Sex gezielt für diverse Chancensteigerungen einsetzen (bzw. das nicht versteckt genug tun)
     
    #10
    dav421, 9 November 2008
  11. MsThreepwood
    2.424
    Mir ist es sowas von egal, wieviel Sexpartner(innen) mein Partner vor mir hatte. Ich frage sowas auch nicht beim ersten Treffen.

    Für mich hat die Anzahl der Sexpartner eh nichts mit Schlampigkeit zu tun.
     
    #11
    MsThreepwood, 9 November 2008
  12. Soraya85
    Soraya85 (31)
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    52
    vergeben und glücklich
    Die Wissenschaftler auch, stell dir vor! :eek:

    Bevor du die ganze Evolutionspsychologie und Ethologie als Unsinn deklarierst (denn so heißen die Wissenschaftszweige die sich mit diesem Thema beschäftigen) wäre es ganz nett wenn du dich wenigstens für 5 Minuten Zeit nehmen und dich mit den entsprechenden Untersuchungen und Theorien befassen würdest, dann wüsstest du nämlich, dass das menschliche Sexualverhalten viel breiter gefächert ist als es so manches vereinfachte ,,ach so wissenschaftliche" Buch darstellt das zur Zeit auf dem Markt ist........

    Danke.
     
    #12
    Soraya85, 9 November 2008
  13. desh2003
    Gast
    0
    Off-Topic:
    Was? Erobern? Zu aufwendig ...der moderne Mann betäubt sie mit der Keule und schleppt sie anschliessend in seine Höhle.
     
    #13
    desh2003, 9 November 2008
  14. User 31535
    Verbringt hier viel Zeit
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    2
    nicht angegeben
    Warum Männer als Casanovas und Frauen als Schlampen gelten, wenn sie viele Sexpartner haben, liegt meiner Meinung nach an der Marktsituation.

    Eine Frau kann eigentlich immer jemanden zum Sex finden, während Männer es da schwerer haben. Man kennt diese Experimente, wo abwechselnd eine attraktiver Frau 100 Männer nach spontanem Sex fragt und danach ein attraktiver Mann 100 Frauen. Die Männer steigen fast alle darauf ein, während die Frauen alle ablehnen. Angeblich evolutionär begründet, da die Frau wählerischer bei der Partnerwahl sein muss (hat später sein Kind zu versorgen), während der Mann nur seine Gene weiterzugeben hat und dann theoretisch zur nächsten gehen kann.
    Prostitution verdeutlicht das Ganze noch einmal sehr stark. Männer sind bereit sehr viel Geld für Sex zu zahlen, während Frauen viel Geld dafür nehmen können.

    Das bedeutet also, dass eine sexuell sehr aktive Frau (keine Prostituierte^^) im wahrsten Sinne des Wortes billig erscheint und sich unter Wert hergibt. Sie lässt jeden ran, hat keine Ansprüche. Umgekehrt steht der Mann besonders gut da, da er ja besonders oft durch das (eigentlich) strenge Auswahlsystem einer Frau gekommen ist und somit ein sehr wertvolles Männchen sein muss.

    So ist diese uralte Sichtweise begründet und diese Ansicht greift auch heute noch gut, finde ich. Wenn Casanova auf Schlampe trifft, wird diese "Bewertungsgrundlage" natürlich ausgehebelt, aber warum Männer und Frauen tendenziell unterschiedlich bewertet werden, erklärt es. Ob es dann gerechtfertigt bzw. richtig ist, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt.

    In der Realität muss es jeder selber wissen, was er will. Die Lage der Frauen hat sich doch zumindest sehr verbessert, denke ich. Sprich sie darf sexuell aktiver sein, ohne dafür gesteinigt zu werden und von der Gesellschaft als Schlampe geächtet zu werden.

    Ich denke aber auch, dass es männliche Schlampen gibt. Die kommen ja heutzutage auch viel eher zum Schuss, sozusagen. Bei vielen Männern denke ich mir: "Und so einer darf sich fortpflanzen?". Auch dieser Spruch passt wieder zur vorigen Definition.

    Ich selbst habe auch lieber eine Partnerin mit weniger Erfahrungen. Es ist zumindest ein Indiz für den Stellenwert, den ihr Intimität und ihr Partner an sich bedeutet. Ich mag es nicht, wenn Sex inflationär behandelt wird und komme mir selbst ja auch weniger Wert vor, wenn ich der hundertste in einer langen Liste bin. Tja, auch damit sind wir wieder bei Wert und Markt und es passt zur vorigen Erklärung.
     
    #14
    User 31535, 9 November 2008
  15. Lily87
    Gast
    0
    Im Grunde ist es mir egal, wieviele er hatte (kann ja sein, dass er in seiner Jugend mal in einer Phase war, wo er viele ONS hatte oder so). Aber er sollte a) treu sein und b) Sex nicht als das Wichtigste ansehen.

    Doch meistens ist es so, dass Jungs die sich durch alle Betten vögeln nichts im Kopf haben. Mit solchen kann ich nicht viel anfangen.
     
    #15
    Lily87, 9 November 2008
  16. beefhole
    Verbringt hier viel Zeit
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    2
    nicht angegeben
    was wenig daran aendert dass die stroemung in der wissenschaft gehoerig ins straucheln kommt sobald das boese wort empirie faellt was doch schwer an unwissenschaftlichkeit grenzt
     
    #16
    beefhole, 9 November 2008
  17. User 49007
    User 49007 (29)
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    Für mich ist niemand eine Schlampe..egal ob nun Mann oder Frau..wenn ein Mann haufen weise Sex mit vielen verschiedenen Leuten hatte ist das doch keine Schlampe. Aber er zählt dann auch nicht zu Casanova sondern einfach zu jemandem der gerne und häufig Sex hat. Das selbe bei einer Frau.
     
    #17
    User 49007, 9 November 2008
  18. User 20579
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    Ich habe bis heute manchmal noch ein Problem damit, dass mein Freund vor mir Affären und einen ONS hatte. Ich möchte eigentlich keinen Mann, der Liebe und Sex trennen kann.

    Etwas "abgegrabbeltes", was sein Ding schon überall reingetan hat, kommt überhaupt nicht in Frage, weil ich mich da ekle. :wuerg: Genauso die Tatsache, wenn jemand überhaupt nicht wählerisch ist und keinen eigenen Stolz hat, sozusagen jede mitnimmt, die er kriegen kann, ich finde es widerlich, sorry. Von daher könnte ich so einen nicht nehmen. Andersrum verurteile ich aber auch die Männer nicht, die so eine Frau nicht wollen.

    Für mich kann jeder tun und lassen was er möchte. Ich möchte es allerdings für mich nicht haben. Wenn ich z.B. meinen Cousin sehe oder Freunde oder Geschwister von Freunden, die nicht mehr wissen, wie viele sie hatten, wo Namen sich wiederholen und wo die Zahlen an die 100e gehen, da wird mir beim Gedanken schon übel. Ich weiß auch nicht, wieso das so ist, vielleicht ist mein Vorstellungsvermögen zu bildlich :zwinker: Prolliges Verhalten, blöde Abschleppsprüche etc. sind natürlich genauso abturnend.
    Ich finde, wenn jemand sexuell überhaupt nicht wählerisch ist bzw. sich für jeden hergibt, der zu haben ist, lässt das auch gewisse Rückschlüsse auf den Charakter zu. Und da das mit meinen Grundprinzipien nicht übereingeht, möchte ich da für meine eigene Beziehung die Finger von lassen.

    Für meine jetzige Beziehung musste ich viel an mir arbeiten, um 5 Vorgängerinnen zu akteptieren, aber das reicht dann auch :zwinker:
     
    #18
    User 20579, 9 November 2008
  19. Maxx
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    Ich glaube auch, dass diese Sichtweise in unserer heutigen Gesellschaft von wegen Frau = Schlampe und Mann = Held, teilweise darin begründet ist.

    Mit dieser Aussage kommt allerdings die vorherige Überlegung ins Wanken. Denn wenn eine Frau tatsächlich wahllos mit jedem Mann ins Bett steigt und auf jede noch so billige Anmache anspringt, sich dadurch also den von so manchen Menschen geächtete Status der "Schlampe" aneignet, dann degradiert diese Frau ja mit ihrem Verhalten den hochgelobten Casanova-Status sämtlicher Männer, mit denen sie ins Bett geht, weil durch ihr Verhalten nicht nur der tolle Mann, sondern eben der nächstbeste Kerl rangelassen wird.

    Zudem kann man dabei einwenden, dass Männer mit bestimmter "Jäger und Sammler-Mentalität" auch teilweise - wenn auch nicht ausschliesslich - solche Frauen erobern. Zumindest wird es solch ein Mann sehr schwer haben eine Frau für eine Nacht rumzukriegen, die Sex und Liebe strikt trennt. Vielleicht nicht als Held, aber als sozial angesehen und attraktiv könnte man Männer bezeichnen, die Frauen rumkriegen, welche gelegentlich ONS haben, dabei aber hohe Ansprüche an ihren Sexualpartner stellen und sehr wählerisch sind. Und das wird wohl auf die meisten Frauen zutreffen, die einem ONS nicht abgeneigt sind, während Frauen eher rar gesät sind, die zur vorher genannten "Schlampen-Fraktion" zählen.
     
    #19
    Maxx, 9 November 2008
  20. User 31535
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    nicht angegeben
    Das meinte ich, als ich anführte, dass die Bewertungsgrundlage ausgehebelt wird, wenn Casanova auf Schlampe trifft. Aber es passt insofern ins Schema, als dass es heute bestimmt mehr männliche Schlampen als früher gibt, die ja nur durch eben solche Frauen, die nicht sonderlich wählerisch zum Zug kommen. Und das deckt sich dann wieder damit, dass heute Frauen sexuell viel freizügiger leben können.

    Wie gesagt, ob diese Ansicht gerechtfertigt ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.
     
    #20
    User 31535, 9 November 2008

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