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Die zweite Schwangerschaft

Dieses Thema im Forum "Schwangerschaft, Geburt & Erziehung" wurde erstellt von User 35546, 8 Oktober 2009.

  1. User 35546
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    ... oder auch die Dritte/Vierte/Fünfte :grin:

    Ich möchte gerne von den Mehrfachmamas wissen, ob sie anders war?

    Also andere Schwangerschaftssymptome, anderer Verlauf?

    Wie war das mit dem Bauchwachstum?

    Und was eben noch so dazu gehört! Also ein kleiner Vergleich.


    Bei mir ist es momentan so, dass mirt jetzt die letzten beiden Tage flau im Magen ist, dass war mir bei der 1. auch. Ich habe viel weniger Bauchziehen, nur ab und an. ich weiß noch, dass es damals viel heftiger war. Ist jetzt alles vielleicht schon "vorgedehnt"?
    Müde bin ich genauso doll, ich könnte ständig schlafen, gehe abends gegen 10 ins Bett und schlafe durch bis 6 und bin dann noch müde.

    Was mir jetzt aber auffällt ist, dass ich das Gefühl habe, mein Unterbauch spannt jetzt schon, ich kann den Speck grad nicht einziehen. liegt vielleicht auch am Blähbauch, aber das fühlt sich anders an als bei Schnecki und ich denke mir, diesmal bekomme ich viel eher einen sichtbaren Bauch!

    Wann habt ihr es in der 2. schwangerschaft euren Freunden etc. gesagt?

    Wir haben letztes Mal bis zur 11. Woche gewartet. Irgendwie habe ich aber jetzt das Gefühl, zumindest wenn morgen alles ok ist, schon ein paar Leuten Bescheid zu sagen. Denn man kann nicht mal ne Kleinigkeit äußern... das ist doch doof :smile: Und meiner Mum und so, würde ich es ja auch sagen, wenn was passiert... das verheimlicht man dann ja auch nicht!

    So, nun seid ihr dran!
     
    #1
    User 35546, 8 Oktober 2009
  2. User 85905
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    Da fallen mir auch noch ein paar Fragen ein *neugierig bin*

    Seid ihr anders an die Schwangerschaft rangegangen (habt ihr jetzt doch Salami gegessen, habt schwer gehoben, weniger Ultraschallbilder, weniger Sorgen...)?

    Ist euer Partner anders mit euch umgegangen (Hat er euch nicht mehr die Mülltüte aus der Hand gerissen)?

    Seid ihr anders an die Geburt rangegangen (Habt ihr euch mehr/ weniger/ anders vorbereitet? Hattet ihr mehr/ weniger Respekt,...)?

    Inwiefern ist die Geburt anders verlaufen? (Schneller/ Länger? Kam sie euch schmerzhafter/ weniger schmerzhaft vor? ...)

    Gab es Probleme bei der "Behütung" des/der Erstgeborenen während der Geburt/ des Krankenhausaufenthaltes? (Da fällt mir die nächste Frage ein: War der Krankenhausaufenthalt kürzer? Seid ihr später/ eher ins Krankenhaus gefahren?)
     
    #2
    User 85905, 9 Oktober 2009
  3. User 69081
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    nicht angegeben
    Also andere Schwangerschaftssymptome, anderer Verlauf?
    1. Schwangerschaft: oft latente Übelkeit aber kein Erbrechen. Viel Kreislaufprobleme
    2. Schwangerschaft: keine Übelkeit, dafür gerne sehr spontanes Erbrechen nach dem Essen oder nach gewissen Gerüchen.
    Weniger Kreislaufprobleme, meist nur bei schwülem Wetter.

    Wie war das mit dem Bauchwachstum?

    In der 2. Schwangerschaft ging es eher los, aber es ist jetzt etwa genauso wie damals von der Dicke her.

    Seid ihr anders an die Schwangerschaft rangegangen (habt ihr jetzt doch Salami gegessen, habt schwer gehoben, weniger Ultraschallbilder, weniger Sorgen...)?

    Ums schwere Heben kommt man mit Kleinkind nicht drumherum. Salami und Sushi habe ich in der ersten Schwangerschaft auch schon gegessen. (Salami aber nur, weil ich Toxo-AK habe)

    Ist euer Partner anders mit euch umgegangen (Hat er euch nicht mehr die Mülltüte aus der Hand gerissen)?

    Jep, genau so. :grin: In der ersten Schwangerschaft war er überfürsorglich und hat mich kaum was machen lassen. Diesmal nimmt er zwar schon Rücksicht, aber es ist weitgehend normal. Ich muss ihn manchmal sogar bitten, den Wäschekorb zu tragen. Eumelina trägt er aber freiwillig öfter als sonst und versucht sie mir abzunehmen.

    Seid ihr anders an die Geburt rangegangen (Habt ihr euch mehr/ weniger/ anders vorbereitet? Hattet ihr mehr/ weniger Respekt,...)?

    Bei der ersten Geburt habe ich es einfach auf mich zukommen lassen und ohne eigene Meinung weitgehend auf die Hebammen vertraut und wenig auf den Körper gehört, was der so will.
    Diesmal freue ich mich richtig auf die Geburt. Ich habe eigene Vorstellungen, will selbst bestimmen was ich wann wie mache und lasse mich zu nichts drängen. Außer dem Baby gehts schlecht natürlich. Aber den Wehentropf nur zum Beschleunigen damit es nicht so spät nachts wird oder so, das gibts nicht diesmal

    Inwiefern ist die Geburt anders verlaufen? (Schneller/ Länger? Kam sie euch schmerzhafter/ weniger schmerzhaft vor? ...)

    Enthaltung :zwinker:

    Gab es Probleme bei der "Behütung" des/der Erstgeborenen während der Geburt/ des Krankenhausaufenthaltes? (Da fällt mir die nächste Frage ein: War der Krankenhausaufenthalt kürzer? Seid ihr später/ eher ins Krankenhaus gefahren?)
    1. Mal sehen, bisher sehe ich ein kleines Problem, aber es gibt für jedes Problem eine Lösung.
    2. Ich will später fahren, wenn der MuMu schon wenigstens bei 5-8cm ist. Weil ich NUR zum Gebären ins KH will und nicht um dort stundenlang die Flure anzuschauen. Spazieren gehen kann ich auch zuhause. Auch will ich diesmal ambulant entbinden, wenn alles gut geht.
     
    #3
    User 69081, 9 Oktober 2009
  4. User 75021
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    Seid ihr anders an die Schwangerschaft rangegangen (habt ihr jetzt doch Salami gegessen, habt schwer gehoben, weniger Ultraschallbilder, weniger Sorgen...)?
    Gegessen habe ich eh was mir passt, auch in der ersten SS. Rohes Fleisch oder Mett mag ich eh nicht von daher hab ich mir nie Gedanken darüber gemacht.
    In der zweiten SS war ich zwar relaxter was die SS anging, aber ich macht mir unendlich Sorgen ob ich beiden Kindern gerecht werden kann und ob ich beide gleich lieben kann.
    Ich war auch nicht so vorsichtig wie in der ersten SS, bin bis zum letzten Tag arbeiten gewesen, war viel unterwegs und habe mich gar nicht geschont.

    Ist euer Partner anders mit euch umgegangen (Hat er euch nicht mehr die Mülltüte aus der Hand gerissen)?
    Nein, er verhielt sich genauso wie in der ersten SS-nämlich ziemlich egoistisch und ignorrant!
    Ich durfte eh alles selber machen/schleppen.

    Seid ihr anders an die Geburt rangegangen (Habt ihr euch mehr/ weniger/ anders vorbereitet? Hattet ihr mehr/ weniger Respekt,...)?
    Ich hatte Panik und spielte mit dem Gedanken an eine PDA, vor allem vor der Fruchtwasseruntersuchung graute es mir und ich habe sie nicht machen lassen, weil sie das erste Mal absolut schrecklich war.
    Inwiefern ist die Geburt anders verlaufen? (Schneller/ Länger? Kam sie euch schmerzhafter/ weniger schmerzhaft vor? ...)
    Viiiiiiiiiiiiiiiiiiiel schneller. Geburt wurde wieder eingeleitet und vom Moment der ersten heftigen Wehen (als die Hebi meine Fruchtblase einpiekte) bis zum ersten Schrei meiner Tochter verging eine Stunde *gg*
    Ich war noch gegen 13 Uhr im Zimmer bei meiner Bettnachbarin auf Toilette und meinte ganz cool zu ihr:"So jetzt geh ich mal mein Kind kriegen, bestell mir schon mal das Essen hoch"-und kurz nach 14 Uhr war ich auch mit Tochter im Arm wieder da und machte mich mit Riesenhunger über mein verspätetes Mittagessen her.
    Die Bettnachbarin hat sich fast weggeschmissen vor lachen

    Gab es Probleme bei der "Behütung" des/der Erstgeborenen während der Geburt/ des Krankenhausaufenthaltes? (Da fällt mir die nächste Frage ein: War der Krankenhausaufenthalt kürzer? Seid ihr später/ eher ins Krankenhaus gefahren?)
    Da die Geburt eh wieder eingeleitet wurde, konnten wir gut planen. Meine Stiefmutter und mein damals 2jähriger Sohn brachten mich ins KH und warteten auch noch etwas mit im Kreissaal. Meine Mutter kam dann und löste die beiden ab, mein Ex war noch unterwegs auf der Autobahn. Mein Sohn war also den Tag über bei meinem Vater und Stiefmutter und als meine Tochter dann da war kamen sie mich alle besuchen. Mein Ex hat sich dann ein paar Tage frei genommen und kümmerte sich um Edis.
    Der Krankenhausaufenthalt war etwas kürzer. Ich wollte Nicolaus unbedingt zu Hause sein, daher bin ich einen Tag vorher abgehauen. Ich hätte zwar noch eher gehen können, aber ich fand es ganz schön die ersten Tage alleine mit meiner Tochter zu verbringen-der Stress mit zwei Kindern kam ja früh genug.
    Ansonsten war aber alles ziemlich ähnlich, Symptome (Übelkeit in den ersten Wochen), Müdigkeit, Bauchumfang, wieder über 20 kg zugenommen etc.
     
    #4
    User 75021, 9 Oktober 2009
  5. SottoVoce
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    Ich kann für mich nichts sagen, aber für meine Freundin, die gerade das dritte Mal schwanger ist...

    Ihre ersten beiden Schwangerschaften waren absolut komplikationslos, ihr war nur wenige Wochen schlecht, dann hörte das ganz auf, danach war sie zwar generell mehr müde als sonst, aber das wars. Sie hat jedesmal recht schnell einen sichtbaren Babybauch bekommen, aber sich immer rundum pudelwohl gefühlt.

    Jetzt ist sie das dritte mal schwanger und Ende des 6. Monats. Ihr ist nach wie vor permanent übel, sie hat Kreislaufprobleme bis hin zum Kollaps, und sie ist nicht nur müde, sondern vollkommen erschöpft. Das Bauchwachstum war wie die letzten Male auch, sie ist absolut unübersehbar schwanger. *g* Insgesamt wirkt sie (vom Gesicht her) aber so, als sei sie SCHMALER geworden als sie bisher war... Was in der Schwangerschaft ja nun auch nicht sooo üblich ist und bei ihren vorherigen auch nicht so war.

    Die Kinderbetreuung ist bei ihnen nicht so ein großes Problem, da sie im Haus mit ihrer Oma wohnen und die könnte die Kids dann schon hüten, wenn es urplötzlich losgehen würde, bis dann jemand anderes käme. (die große Tochter kann auch bei ihrer Uroma bleiben, aber dem kleinen Racker wär die Uroma wohl nicht gewachsen).
     
    #5
    SottoVoce, 10 Oktober 2009
  6. User 69081
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    Sotto: Ist ihr Eisenwert ok? Dann sollte sie auch zusätzlich mal die Schilddrüsenwerte checken lassen, die machen mich auch so kaputt und laut FÄ ist das nicht nur recht häufig in der Schwangerschaft sondern muss auch dringend kontrolliert werden, wenn ein Verdacht besteht oder es sogar schon vorher Probleme damit gab.
     
    #6
    User 69081, 10 Oktober 2009
  7. hatschii
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    bis jetzt folgende unterschiede:

    ss 1: ich merkte erst nur ziehen in der brust und ansonsten nix nennenswertes
    ss 2: mir is schlecht - bis zum erbrechen kommts aber nie. ich spüre öfter nen ziehen und zerren im unterbauch... vielleicht jetzt auch nur so weil ich in der ersten ss nie drauf geachtet habe?

    in jedem fall entwickelt es sich von den anzeichen her anders als damals.
    gefühlsmäßig aber ists dasselbe chaos zwischen sorge, angst, freude und glück *g*
     
    #7
    hatschii, 14 Oktober 2009
  8. SottoVoce
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    Es wurde alles kontrolliert, aber es ist alles okay...
     
    #8
    SottoVoce, 19 Oktober 2009
  9. User 71335
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    Ich möchte gerne von den Mehrfachmamas wissen, ob sie anders war?
    Beide habe ich relativ spät bemerkt, die Zweite Schwangerschaft sogar erst in der 13.SSW Woche, Angst vor einer Fehlgeburt in den ersten Wochen fiel also schonmal aus.:zwinker: Die Zweite hat man aber wesentlich früher gesehen, sonst wäre ich vermutlich nie auf die Idee gekommen schwanger zu sein.:grin:

    Also andere Schwangerschaftssymptome, anderer Verlauf? Übel war mir bei keinem Kind richtig, vorzeitige Wehen hatte ich bei Beiden, habe aber beim zweiten Kind damit weniger Probleme gehabt, da ich zuhause war und nicht arbeiten musste und daher das besser dossieren konnte und auch immer Helfer hatte.
    Die Kindsbewegungen habe ich natürlich auch deutlich früher gespürt, was aber auch daran lag , das ich beim Zweiten keine Vorderwandplazenta hatte.

    Wie war das mit dem Bauchwachstum? Sehr viel schneller und auch ein wesentlich größerer Bauchumfang, dass Kind war natürlich auch viel größer, dafür habe ich beim Zweiten weniger zugenommen, klar habe ja auch die ersten 4 Monate noch gestillt, da habe ich rasant abgenomen, 1 Kilo pro Woche.:zwinker:


    Seid ihr anders an die Schwangerschaft rangegangen (habt ihr jetzt doch Salami gegessen, habt schwer gehoben, weniger Ultraschallbilder, weniger Sorgen...)?

    Ja, schon sehr viel lockerer, man war auch nicht mehr so im Detail interessiert, und auch die Ultraschalluntersuchungen hatten nicht mehr den sensationellen Stellenwert, ich brauchte sie auch nicht um zu wissen, wie es meinem Kind geht, ich habe in dr zweiten Schwangerschaft wesentlich besser in mich reingehört udn auf meine eigenen Instinkte geachtet und nicht auf medizinische Auskünfte gewartet, war alles auch so klar.
    Beim essen habe ich schon auf gefährliche Sachen geachtet und sie gemieden, war ich eh auch aus der Stillzeit so gewohnt, bei mir ging das ja nahtlos über.
    Aber ich habe nicht mehr so strikt darauf geachtet, die Einnahme von eisenhaltigen und vitamin c haltigen Lebensmitteln in einem Abstand von mehreren Stunden zur Einnahme von calciumhaltigen Lebensmitteln einzuhalten.:zwinker::grin:
    Achja einige Voruntersuchungen vielen natürlich auch weg, dadurch das ich die Schwangerschaft so spät bemerkte, dass war eigentlich sehr angenehm.


    Ist euer Partner anders mit euch umgegangen (Hat er euch nicht mehr die Mülltüte aus der Hand gerissen)?

    :ROFLMAO:Ha, das hat er schon beim Ersten nicht gemacht, beim Zweiten waren wir mitten im Hausumbau und ich musste natürlich ohnehin, mein Kleinkind (er konnte ja erst ab Mitte der Schwangerschaft richtig laufen) dauernd schleppen (natürlich zusammen mit den Einkäufen) und eben den Alltag mit dem Kleinkind und der Baustelle bewältigen, Schonung gab es da keine und mein FA meinte, man braucht auch keine, wenn der Körper nicht mit solchen Belastungen fertig werden würde, erkennt er dies und würde rechtzeitig mit Fehlgeburt reagieren (das ist dann aber so von der Natur gedacht), soviel wie ein Kleinkind wiegt (9-15 Kilo) kann eine Schwangere sowiso immer tragen und wenn einem das Kind beim Wickeln oder Anziehen in den Bauch tritt ist es auch nicht schlimm, dafür sind Frauen gemacht.

    Seid ihr anders an die Geburt rangegangen (Habt ihr euch mehr/ weniger/ anders vorbereitet? Hattet ihr mehr/ weniger Respekt,...)?

    Ich habe erstmal die erste traumatische Geburt vollständig verarbeiten müssen, das habe ich zum Entsetzten der Anderen im Geburtsvorbereitungskurs gemacht.:grin: Dann war ich extrem ruhig und gefasst und war besser darauf vorbereitet diesmal nicht so kläglich zu versagen wie bei der ersten Geburt (zumindest habe ich immer geglaubt ich hätte versagt und ich wusste auch das ich Fehler gemacht hatte und völlig blauäugig in die erste Geburt gegangen bin) und die Sache eher in die eigene Hand zu nehmen (eine Einleitung hätte ich unter keinen Umständen mehr in Kauf genommen), erst als ich an den ET kam und lang übertrug 42 SSW wurde mir langsam mulmig, abe rgleichzeitig war ich auch nur noch wild entschlossen dieses Kind aus mir rauszupressen und bin sehr sehr stark und entschlossen in die Geburt gegangen.
    Das schlimme bei der zweiten Geburt ist eigentlich das es kaum Vorwarnzeichen gibt (Verstreichen des Gebärmutterhalses, Öffnung, Vorwehen/Übungswehen usw) alles kann von jetzt auf gleich kommen, das fand ich sehr irritieren.


    Inwiefern ist die Geburt anders verlaufen? (Schneller/ Länger? Kam sie euch schmerzhafter/ weniger schmerzhaft vor? ...)

    Die Geburt war etwas länger (erste Geburt 2 Stunden 20 Minuten, die Zweite gut 3,5 Stunden) , die erste war mit Einleitung und dadurch natürlich wesentlich schmerzhafter und ohne Wehenpausen, die Zweite kam sehr spontan eben von jetzt auf gleich, aber dann schön Schritt für Schritt und mit Wehenpausen und man konnte sich normal unterhalten und alles sehr ruhig angehen, hat nur mal für die Wehen kurz eingehalten, bei der die zweiten Geburt war ich auf eigenen Wunsch auch meist allein mit meinem Mann, weil mir die Hebamme auch ansah und zutraute das ich es alleine schaffe und dadurch konnte ich auch ganz nach eigenen Wünschen vorgehen und es war ruhiger und leichter für mich bis zum Schluß.
    Es gab auch keine Komplikationen und ich konnte sofort anlegen und auch da lies man uns sofort in Ruhe und machen was ich wollten, keiner redete mir rein, das wagt einfach keiner bei einer Zweitgebärenden, der ganze Umgang des Personals ist anders. Genau das Gleiche auf der Wöchnerinnenstation, es gab kein Dreinreden und keine abfällige Klugscheißerei von den Kinderkrankenschwestern zum Thema Stillen, die Zuckerlösung wanderte bei mir gleich in den Ausguß:grin: und das Stillen klappte vom ersten Moment an prima.:grin:
    Achja mein zweites Kind habe ich vom ersten Moment an geliebt udn fühlte mcih auch körperlich dazu hingezogen es zu berühren udn zu versorgen, das war beim ersten Kind leider nicht so (Bonding hatte nicht angesetzt aus hormonellen und psyschichen Gründen) das habe ich mir erst mühsam und schmerzhaft für uns beide beim ersten Kind über Jahre erarbeiten müssen. Eigentlcih war ich beim zweiten Kind zum ersten mal Mutter geworden und habe es auch gespürt.


    Gab es Probleme bei der "Behütung" des/der Erstgeborenen während der Geburt/ des Krankenhausaufenthaltes? (Da fällt mir die nächste Frage ein: War der Krankenhausaufenthalt kürzer? Seid ihr später/ eher ins Krankenhaus gefahren?)
    Nein, meine Eltern waren eh bei uns im Hause weil sie beim Umbau halfen (unsere Wohnung war zu dem Zeitpunkt der Geburt nahezu im Rohbau und ich hatte weder Wanne noch Dusche noch eine Tür im WC:grin:, Wasser nur stundenweise, Warmwasser ein Traum:grin:) , es war tagsüber, ich habe meinen Kleinen noch zum Vormittagsschlaf hingelegt, er war sehr nachdenklich, so als würde er was ahnen, sah mir und papa noch besorgt nach und war nach seinem Mittagsschlaf schon mit Opa und Oma da um seinen Bruder zu begrüßen und das war seeeeehr süß.:herz::smile:.
    Wir sind sehr viel später (ich habe lange gezögert meinen Mann von der Arbeit zu holen) ins Krankenhaus gefahren als beim Ersten, da hatte ich aber auch einen Blasensprung beim Ersten und musste frühzeitig ins Krankenhaus.
    Ich war auch 1-2 Tage früher Zuhause als beim Ersten, da wurde ich ja auch nur länger behalten wegen psyschischer Probleme, die beim Zweiten zwar auch noch kamen, aber sehr viel später.
    Jedenfalls drohte ich beim zweiten Kind nicht mehr während der Visite offen an, mich und/oder mein Kind umzubringen. (was Ärzte übrigens nur milde belächeln und nicht ernst nehmen):rolleyes:, aber die geschlossene Psyschatrie wäre vermutlich schon die bessere Wahl gewesen, aber mir wollte ja keiner glauben.:ratlos:
     
    #9
    User 71335, 19 Oktober 2009
  10. Leolienchen
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Soooo viel kann ich noch nicht sagen, bin ja erst 8. Woche. Aber ich habe festgestellt, das der Übelkeitsverlauf genau wie bei Leonie ist! In der 7. SSW gings richtig los und momentan hat es wohl den Höhepunkt erreicht, mir ist echt nur noch schlecht. War bei Leo auch so.
    Ich kann absolut nicht mehr an Spagetti Bolognese ran, konnte ich bei der 1. Schwangerschaft auch nicht.
    Bauch wächst noch nicht, bei Leonie konnte ich in der 10. SSW das erste erkennbare Bauchbild machen. Man sagt ja, in der zweiten Schwangerschaft wächst der Bauch schnelller. Mmh, bei mir bis jetzt noch nicht, aber liegt vielleicht auch daran, das mein Bauch nicht mehr so schön flach und straff ist wie damals...
     
    #10
    Leolienchen, 20 Oktober 2009

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