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Diesmal geht es nicht um Frauen ...

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Mr.Piep, 1 Juni 2009.

  1. Mr.Piep
    Mr.Piep (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    sondern um Ziele im Leben.

    Hallo Liebe Planet-Liebe Gemeinde,

    hoffe ich bin hier richtig, da es meistens doch eher um Beziehungen geht.

    Wie es der Titel sagt geht es diesmal nicht um Frauen :smile: Nein es geht um Ziele/Träume im Leben. Ich bin langsam dabei mein Leben zu ändern und ich stosse immer auf das selbe grundlegende Problem.

    Ich habe keine Ziele, und ich kann micht entscheiden. Das nicht entscheiden können scheint wohl das grundsätzliche Problem zu sein.

    Wenn ich zwischen mehreren Dingen die Wahl habe, empfinde ich das immer als Qual, obwohl es doch eigentlich gut ist.

    Die selbe Frage stelle ich mir bei Frauen, beim Auslandsstudium, Karriere. Ich wäge immer ab und komme nie zur einer Entscheidung. Dies führt bei mir zur völligen Perspektivlosigkeit. Ist das normal ?

    Was kann ich dagegen machen ? Woher habt ihr euren tiefen Glauben, dass ihr den richtigen Weg einschlägt ? Wie erkenne ich meine Ziele ?

    Beste Grüße
    Piep
     
    #1
    Mr.Piep, 1 Juni 2009
  2. Mr.Piep
    Mr.Piep (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    @TopBoy1979

    Erstmal danke für deine Antwort.

    Off-Topic:
    Werde dir einfach klar, was dir momentan wichtig ist. Was willst du in den nächsten 5 oder 10 Jahren erreichen.


    Genau das ist mein Problem. Ich möchte irgendwie von jedem etwas kosten. Klingt irgendwie unreif, nicht?

    Denkst du man kann mit 30 oder 40 noch eine andere Richtung einschlagen ?

    Grüßle
     
    #3
    Mr.Piep, 1 Juni 2009
  3. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Jede Entscheidung ist ein Massenmord an Möglichkeiten.

    Ich hasse Entscheidungen und es fällt mir schwer sie zu fällen. Ich überlege ewig hin und her, hole mir Rat von anderen, mache Pro und Contra Listen, überlege, ob Herz oder Verstand angebracht ist. Im Endeffekt entscheide ich mich häufig erst spontan und unter Zeitdruck. Vollkommene Perspektivlosigkeit finde ich aber übertrieben. Man entscheidet ja nicht jeden Tag alle grundlegenden Dinge neu. Während man sich für eine Sache entscheidet, hat man sich zuvor schon für 100 andere Sachen entschieden, die man entweder weiter verfolgen oder aber verwerfen kann. Und man kann nie wissen, ob es der richtige Weg ist.
     
    #4
    xoxo, 2 Juni 2009
  4. User 15848
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    nicht angegeben
    Man kann sowieso nicht wissen, ob etwas richtig ist. Woher willst du überhaupt wissen, dass es einen richtigen Weg gibt?
    Wenn du dich für etwas entscheidest, gibst du eine bestimmte Richtung vor und du wirst eh nie wissen, was wäre, wenn du dich anders entschieden hättest. Es gibt nur eine Linie, die du nie verlassen wirst. Keine Abzweigung, kein Umenetscheiden, eins ergibt das andere. Und so vergeht ein Moment nach dem nächsten, und da das nicht änderbar ist, ist JEDE Entscheidung eigentlich richtig. Oder nicht richtig... es ist einfach egal, hinterher. Das einzige was man tun kann, ist sowieso, das beste aus jedem dieser Momente zu machen. Ich glaube, dann entscheidet man sich automatisch so, dass man es auch als richtig bezeichnen könnte :zwinker: Denn was heißt das schon? Dass man es hinterher nicht bereut? Dass man glücklich ist? DAS kann man sowieso jederzeit und immer wieder neu so entscheiden, ganz egal was passiert.
     
    #5
    User 15848, 2 Juni 2009
  5. Chococat
    Chococat (30)
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    vergeben und glücklich
    Irgendwann kommt man im Leben immer an den Punkt, an dem man sich entscheiden muss.

    Dabei gibt es meiner Meinung nach keine "falschen" oder "richtigen" Entscheidungen. Ich persönlich bin ein Gegner von Entscheidungen, die einzig und allein auf die Zukunft ausgerichtet sind. Also die Entscheidungen, die vor allem "der Kopf" trifft, weil sie theoretisch besser für einen sind.

    Ich treffe meine Entscheidungen meistens aus dem Herzen heraus, mit "Hineinreden" vom Kopf. Die Vernunft kann man ja auch nicht 100% ignorieren. Trotzdem wird man sich immer wieder im Verlauf des Lebens fragen, ob dieses oder jenes nicht besser gewesen wäre. Ob man die Dinge nicht hätte anders machen können. Wo man heute wäre, wenn man sich damals anders entschieden hätte.

    Ich glaube jedoch das derartige Überlegungen äußerst subjektiv und verzerrt sind. Wahrscheinlich nimmt man immer den besten Fall an, der eingetreten wäre, hätte man sich in der Vergangenheit anders entschieden. Das ist natürlich unrealistisch, denn auch bei einer anderen Entscheidung hätten Dinge schief gehen können. Man wird eben nicht nur das eventuelle Gute nicht erfahren, was hätte passieren können, sondern auch das Schlechte!! Das darf man nie vergessen.

    Generell sollte man meiner Meinung nach 2 Dinge beachten:

    1. Sich selbst nicht so wichtig nehmen. Wer sich immer in den Mittelpunkt aller Überlegungen rückt, kreist irgendwann nur noch um sich selbst und kann gar keine Entscheidungen mehr treffen. Man macht ja auch mal was für andere bzw. sollte das komplette Umfeld in seine Überlegungen und die Entscheidungsbildung (aktiv und passiv) mit einbeziehen.

    2. Das Leben lässt sich nicht rückwärts leben. Wozu man sich entschlossen hat, ist nunmal so. Da hilft es nichts zu jammern und "was wäre wenn" zu fragen. Man kann nur gerade aus gucken und das Beste draus machen.


    Ich persönlich handhabe es so: Ich bin fest davon überzeugt, dass ALLES im Leben einen Sinn hat. Alles, was wir erleben, seien es Erfolge oder Misserfolge, macht uns zu dem, wer wir sind. Schon allein deswegen gibt es keine falschen Entscheidungen, denn ohne Entscheidung xy wären wir nicht die selbe Person. Und wenn man sich das klar macht, ist alles schon gar nicht mehr so wild. Mach doch einfach, nicht immer nur denken.
     
    #7
    Chococat, 2 Juni 2009
  6. Lez
    Lez (31)
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    Hey Mr.Piep,

    ich glaube ich kann so ungefähr nachvollziehen was du durch machst, wenn nicht sogar sagen, dass ich auch in dieser persönlichen Krise stecke :smile:

    Was auch mich am meisten daran erdrückt, ist der Gedanke nicht alles mal gemacht zu haben.
    Einen genauen Rat kann man auch nicht wirklich geben. Sollst du auf deinen Kopf hören, dein Herz, eine Mischung aus beidem. Wer kann schon in die Zukunft sehen?
    Du kannst dich aber damit besser ausseinandersetzen.

    Schreib dir doch erstmal alles auf was dich interessiert und möglich ist, so beschwerlich der Weg auch klingt, SCHREIBS AUF!
    Nun sortier in mehrere Kategorien was dich wie sehr interessiert und dann finde heraus wiviel du dafür tun musst und ob du gewillt bist auch soviel Energie reinzustecken.
    Dann wird ja die Auswahl schonmal kleiner. Und jetzt fang an dich genauer damit auseinanderzusetzen.
    Lies was darüber, bei Firmen, Kritiken, Gutes, schlechtes...frage in Foren andere Leute die den Weg beschritten haben etc. etc.

    Das ist nur ein Beispiel du sollst selbstverständlich deine eigene Filtermethode einsetzen.
    Was du aber machen solltest, finde etwas, dass dich dabei unterstützen kann, auf deinem Weg andere Wege mitzuberücksichtigen die dir wichtig sind.
    Bsp. Ist es ein Wunsch von dir zu studieren, ein anderer wirklich gut im Snowboarden zu werden, Studier in Österreich. (Vllt. blödes beispiel aber du wirst verstehen, was ich meine).

    Welche Richtungen oder Ideen sind dir bis jetzt gekommen? Was könnte für dich in Frage kommen, vllt. kann man das ja zusammen analysieren....

    In dem Sinne viel Glück und du bist nicht alleine!!!



    Was bedeutet das genau?


    @TopBoy1979

    Das Leben ist definitiv ein Wunschzettel an den Weihnachtsmann!!

    :zwinker:

    LG, LeZz
     
    #8
    Lez, 2 Juni 2009
  7. User 15848
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    ich seh das auch so, und zwar aus dem Grund:
    Jeder einzelne Mensch auf dieser Welt ist sich selbst der Mittelpunkt im Leben. Und so gut wie jeder ist damit unglücklich. Weil es keinen Sinn hat. Wer andere miteinbezieht und sich ihres Mittelpunkts bewusst ist, und dass die genauso ihre Wünsche, Ziele haben und glücklich sein wollen, und wer dementsprechend seinem eigenen Ego nicht die totale Übermachtsstellung einordnet, sieht erstens klarer, was passiert, und ist zweitens zufriedener. Dann ist es nicht schwer, Entscheidungen zu treffen.
     
    #9
    User 15848, 2 Juni 2009
  8. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Meine Erfahrung: Es ist immer besser, überhaupt eine Entscheidung zu treffen, als keine Entscheidung zu treffen. Egal, welche Entscheidung es ist.
    Es ist DEINE Entscheidung - ja, das bedeutet Verantwortung. Aber in dem Moment, in dem Du Dich entscheidest, hast Du dafür Gründe und es ist richtig. Auch wenn Du später VIELLEICHT denkst, eine andere Wahl wäre besser gewesen. Du lebst nicht im Konjunktiv. Sondern eben im Indikativ.

    Mit dem Nichtentscheiden und Zaudern blockierst Du Dich selbst.
    "Optionenparalyse" - es gibt unzählige Möglichkeiten, Dein Leben zu gestalten. Du hast die Wahl. Das ist eine wunderbare Freiheit - aber stellt auch Anforderungen, weil Du eben Verantwortung übernehmen musst und selbst entscheidest. Du bist Täter. Über Dich wird nicht entschieden, Du wählst, welchen Weg Du gehst.

    Irrtümer sind erlaubt dabei. Manchmal führt auch ein Umweg ans Ziel. Also nicht aus Angst Scheuklappen aufsetzen und aufs Entscheiden verzichten. Freu Dich, dass Du entscheiden DARFST. Und gestatte Dir, später andere Entscheidungen zu treffen, die vielleicht frühere Entscheidungen verkehrt wirken lassen. Das ist menschlich und normal. Man muss nicht absolut geradlinig leben. Die Abschweifungen können bereichernd sein. Es ist DEIN Lebensweg. Du bist der "Pfadfinder"...

    Vielleicht entscheidest Du Dich dafür, das Buch "Besser entscheiden. Gebrauchsanweisung für Unentschlossene" von Jochen Albert zu kaufen? :zwinker: Klingt vom Titel her wie für Dich gemacht. Ich habs selbst nicht gelesen, sondern mal geschaut, was es für Bücher zu dem Thema gibt. Oder auch: "Die Entscheidung liegt bei Dir!: Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit" von R. Sprenger. Ein Buch, das ich für mich vor einigen Jahren recht hilfreich fand, war: "Entdecke das Glück des Handelns. Überwinden, was das Leben blockiert" - das ist weniger esoterisch, als der Titel vermuten lässt. Geschrieben von Hans-Werner Rückert, Psychologe und tätig in der psychologischen Studienberatung.

    Entscheide Du :zwinker:.
     
    #10
    User 20976, 2 Juni 2009
  9. *Luna*
    *Luna* (34)
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    Es ist aber auch wichtig zwischen Wünschen, Bedürfnis und Träumen zu unterscheiden. Bedürfnis ist kein Ziel! Ein Ziel ist für mich ein bewusst entschiedenes angestrebtes Ergebnis. Sich ein Ziel im Leben zu setzen halte ich für sehr wichtig. Denn ohne Ziele im Leben würde man im Leben nie etwas erreichen. Sicherlich ist es einfacher, wenn man sich keine Ziele setzt, weil man auf diese nicht hinarbeiten muss, aber dann wird man auch keinen Erfolg haben und sich fragen müssen, was man im Leben überhaupt geleistet hat.

    Wenn vor dem eigentlich Ziel noch andere kleinere Ziele vorher zu erreichen sind wird es allgemein einfacher, da man sich Stück für Stück an sein eigentliches Ziel heranarbeitet.

    Es gibt Abschnitte im Leben, da ist es schwer eine Entscheidung zu treffen. Vielleicht traust du dich nicht, weil die Wirkung der Entscheidung nicht vorhersehbar ist?!
     
    #11
    *Luna*, 2 Juni 2009
  10. Lez
    Lez (31)
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    3
    Single

    Ich weis immer noch nicht wovon hier die Rede ist, wieso muss denn jemand der sein Dasein, als den Mittelpunkt seines Lebens definiert, muss doch nicht automatisch seinem 'eigenem Ego die totale Übermachtstellung' zuordnen, oder?
    Wobei andersrum gesehen, ist es doch sogar besser die totale Übermacht in seinem eigenem Universum zu haben oder... schließlich will man die Macht haben SEIN EIGENES Leben zu leben wie man will und nicht jemand anderem die Macht darüber zu lassen?!?


    Was die Bücher angeht, es ist vllt. nicht falsch mehr als nur einen Wunsch/Traum zu haben und nicht sich einreden zu lassen, dass man keinen davon erreicht wenn man sich nicht für 'NUR' einen entscheidet.

    Wie wärs denn mit einem Buch wie "Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast" (Barbara Sher)


    @Luna
    Off-Topic:
    EINTRACHT!!! hehe



    LeZz
     
    #12
    Lez, 3 Juni 2009
  11. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
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    nicht angegeben
    Mosquito hat es schon richtig angedeutet. Relevant ist, welche Entscheidung Du JETZT triffst, denn Du lebst im JETZT. Sollte die Entscheidung sich später als falsch herausstellen - dumm gelaufen. Aber in dem Moment, wo Du die Entscheidung getroffen hast, hast Du sie für richtig befunden, und darauf kommt es an.

    Was glaubst Du, was ich in meinem Leben schon für beschissene Entscheidungen getroffen hatte, für die ich mich jetzt in den Arsch beissen könnte.

    Beipiele meinerseits: Ich hab vor 8 Jahren geheiratet mit dem Ziel, eine Partnerin fürs Leben zu haben. Die Entscheidung war (hoffentlich) richtig.
    Ich hab vor 7 Jahren meinen Arbeitsplatz gewechselt. Die Entscheidung war leider falsch. Falls ich was anderes finde, muss ich mich erneut entscheiden, denn ich hab nicht die Garantie, dass ich an einer anderen Stelle glücklicher werde.

    Das ganze Leben besteht eigentlich nur aus Entscheidungen. Die einen richtig, die anderen falsch. Die einen spontan, die anderen wohlüberlegt. Aber niemand kommt um Entscheidungen herum. Sie gehören zum Leben einfach dazu.
     
    #13
    User 48403, 3 Juni 2009
  12. Mr.Piep
    Mr.Piep (30)
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    Hallo ihr lieben :smile:

    danke für eure Meinungen.

    Wie ich sehe bin ich wohl nicht der einzigste der sich damit rumplagt.
    Irgendwie habe ich im Leben noch nie richtig entschieden, wenn doch dann habe ich es später bereut. Dies führte dazu das ich immer andere entscheiden lassen habe.

    Nun möchte ich aber mein Leben gehen, mein Ding machen und mich nicht mehr von der Masse leiten lassen. Warum ich hierbei nicht egoistisch sein soll ist mir nicht ganz klar. Ist es schließlich mein Leben, meine begrenzte kurze Erdenszeit. Zudem kommt dabei niemand zu schaden.

    Bei allen Entscheidungen bin ich im andauernden Zwiespalt. Viele entscheiden aus dem Bauch oder aus dem Herzen raus. Ich kenne das nicht. Für mich ist es wie ein mathematisches Problem, ich versuche es logisch zu lösen.

    Generell ist Mathe doch was schönes, auch wenn es mal zwischenzeitlich nicht so aussah. Der Grund, es gibt meist nur einen Lösungsweg und nur eine Lösung.

    Desweiteren plane ich immer im vorraus. Bei dem Gedanken nach dem Studium ein und denselben Job zu machen, stellen sich mir die Harare zu berge. Ich weiß anscheinend nicht was für Potentiale bzw. Jobmöglichkeiten ich habe.
    Bindet mich nun z.B das Studium der Informatik an Informatikjobs oder bescheinigt es nur analytisches Denken und ermöglicht auch Quereinstiege ?

    Im Leben führt mich jede Entscheidung zu einen anderen Ast. Ich mal mir aus, welche Beziehungen, welche Freundschaften welche Erfahrungen ich durch diese oder jene Entscheidung verpasst habe. z.B. hätte ich in Berlin studieren können. Das ich natürlich mir nur die positiven Sachen ausmale ist mir durchaus bewusst.

    Vll. ist mein Verstand wirklich das größte Problem. Ich möchte doch alles richtig machen. Ich könnte z.B. nicht so einfach auswandern. Die Gefahr dort Schiffbruch zu erleiden wäre mir zu groß.

    Ich werde mir mal versuchen eine Liste aufzustellen. Doch ich sehe es kommen das ich keine Motivation dazu aufbringen kann. Das Blatt würde nämlich hauptsächlich leer bleiben.
    Irgendwie weiß ich nicht was es alles gibt bzw. was möglich wäre.

    @radl_django
    was hat dich damals bewogen den arbeitsplatz zu wechseln ? hoffe es ist nicht zu privat.

    @mosquito & lez
    ich hoffe die bücher gibt es auch in der bib ;-) mal schauen.

    @*Luna*
    Was hast du für Ziele ? Mein Interesse liegt hauptsächlich beim warum und wie es dazu kam

    @TopBoy1979
    War war die damalige Entscheidungsgrundlage. Man hat doch das Risiko alles zu verlieren oder nicht ? Wenn ich einen neuen Pfad einschlage betrachte ich die Zeit davor immer als verloren, als verschwendet. Mein Fehler ?

    Lg Piep
     
    #14
    Mr.Piep, 3 Juni 2009

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