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Diskussionsthema Vertrauen

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von bluemirko, 26 August 2004.

  1. bluemirko
    Gast
    0
    So, ich nun wieder. *g* Ich stelle halt gern mal allgemeine Fragen in Raum weil sie mich beschäftigen, ich hoffe das nimmt mir keiner übel :zwinker:

    Eine Freundin meinte letztens zu mir dass es in ihrer Beziehung sehr schwer ist Vertrauen zum Partner zu fassen. Auch aus nachvollziehbaren Gründen, trotzdem kann ich nicht verstehen warum sie sich dann auf ihn einlässt. Ist Vertrauen nicht einer der wichtigsten Grundsteine einer Beziehung? Und erst recht wenn es eine Fernbeziehung (1.500 km) ist?

    Meine Meinung steht sowieso auf einem ganz anderen Blatt. Viele meinen, Vertrauen muss sich erst mit der Zeit aufbauen. Wenn man Erfahrungen gesammlt hat ob man jemanden wirklich vertrauen KANN.
    Ich denke (und so lebe ich auch) dass es so eine Art "Grundvertrauen" gibt. Ich vertraue ihr ab dem ersten Moment praktisch blind, natürlich auf die Gefahr hin dass dieses Vertrauen gebrochen werden kann.

    Aber dadurch dass ich ihr vertraue wird sie es auch nicht so schnell brechen als wenn ich erst langsam Vertrauen fassen müsste. Das hat allgemein was mit dem Gefühl zu tun wenn man jemanden sein Vertrauen missbraucht, das hat aber auch was mit der sog. "Erwartungshaltung" zu tun.

    Wenn ich etwas gutes erwarte wird es wesentlich schneller eintreffen als wenn ich keine Erwartungen stelle.

    Was denkt ihr darüber? Bin ich dumm? Ich muss dazu sagen, dass ich nicht jedem blind vertraue. Ich denke ganz gut Menschen einschätzen zu können, und wer mein Vertrauen nicht "verdient" bekommt es auch nicht. Das sind aber nur die besonders harten Fälle *lach*
     
    #1
    bluemirko, 26 August 2004
  2. OnleinHein
    OnleinHein (35)
    Verbringt hier viel Zeit
    393
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Wie kannst Du es wagen, in einem Forum tatsächlich diskutieren zu wollen :zwinker:

    Nun, ich würde sagen, einer der wichtigsten Grundsteine einer Beziehung, wie ICH sie gerne führe. Da aber jeder unterschiedliche Ansprüche an eine Partnerschaft hat, ist alle erlaubt, so lang beide glücklich sind :zwinker:

    Ich persönlich liebe unkomplizierte Beziehungen, in denen ich mir nicht andauernd einen Kopf darum machen muss, ob meine Partnerin es nun ernst meint wenn sie sagt, sie liebt mich, oder ob sie heimlich mit einem anderen liebäugelt oder was auch immer.

    Das ist mir alles viel zu viel Stress :zwinker:. Daher ist für mich Vertrauen sehr wichtig, ich suche in einer Beziehung eben eher Geborgenheit und das Gefühl, "zu Hause" zu sein. In der es auch kein Problem ist, wenn einer mal ohne den anderen etwas unternimmt oder ins Ausland geht oder was auch immer. Hab schon genug andere Sorgen, da sollte die Beziehung mir lieber welche abnehmen anstatt weitere zu machen.

    Eine kurze Ex-Affäre von mir denkt da aber zum Beispiel ganz anders drüber. Sie braucht immer ein bisschen Ungewissheit, damit es, wie sie sagt "prickelnd" bleibt (Ich fand meine "Vertrauens"-Beziehungen auch so schon prickelnd genug, aber jedem das Seine :zwinker: ). Sie will ihren Mann eben immer neu davon überzeugen müssen, bei ihr zu bleiben. Steht aber auch mehr auf den Macho-Typ. :zwinker:

    Kommt immer auf die Person an. Meinen Partnerinnen vertraue ich erstmal so lange blind, bis sie mir einen Anlass geben, an ihrer Ehrlichkeit zu zweifeln. Ob ich jemandem grundsätzlich eher vertrauen kann, merke ich für meinen Teil in der ersten halben Stunde eines Gesprächs (natürlich nur die "Basis" :zwinker: ). Frauen, bei denen ich dieses Gefühl nicht habe, sind meistens aber auch ansonsten nicht mein Typ :zwinker:

    Die Gefahr besteht aber auch, wenn man ihr nicht vertrauen würde. Wenn man sich verliebt, begibt man sich immer auf dünnes Eis und macht sich verletzbar, weil man sich natürlich auf den anderen einlassen und sich ihm öfnnen muss. Aber, ganz ehrlich, egal wie schlimm mein anschliessend gebrochenes Herz nach Enttäuschungen schmerzte :
    Das war`s jedesmal wert :zwinker: Möchte keine einzige dieser Erfahrungen missen.

    Genau. Wenn ich ein Mädchen verarschen würde, von dem ich wüsste, dass es mir vollkommen vertraut, könnte ich danach kaum noch in den Spiegel sehen. Dann wäre ich nämlich wirklich so ein richtiges Arschloch :zwinker:

    Ein Mädchen, dass mir ohnehin nicht für zehn Cent über den Weg traut, "fragt" sich irgendwie ein bisschen, dass ich entsprechend handle. Sie unterstellt mir ja im Grunde von vornherein, dass ich ein Arsch bin. Ich fasse so etwas in einer Beziehung irgendwie fast schon als Beleidigung auf.
    Es wäre zwar immer noch eine verdammt miese Sache, aber ich weiss nicht, ob ich in einem solchen Fall die Kraft und den Willen hätte, einer Versuchung zu widerstehen :zwinker:

    Habe das auch mal bei einem Freund bemerkt, der mein Handy in die Finger bekam, auf dem allerdings noch Nacktfotos (so beim rumalbern gemacht) von meiner Ex waren. Die einzige Möglichkeit, ihn davon abzuhalten, sich die anzuschauen, war, zu sagen "Ich vertraue Dir, dass Du als mein Freund Dich aus meinen privaten Sachen raushältst." Dann bin ich mir noch was zu trinken holen gegangen und habe ihn mit meinem Handy allein gelassen. Er hat kurz telefoniert mit dem Ding, und das wars, obwohl er durch einen dummen Verplapperer von mir von den Fotos wusste und ihm der Sabber schon bis zu den Knien hing :zwinker:

    Vielleicht genau wie ich ab und zu ein bisschen blauäugig, aber so schlecht, wie die meisten glauben, sind die Menschen gar nicht :zwinker: Ich denke schon, dass man dem Grossteil vertrauen kann und sollte. Ich habe auch die eine oder andere derbe Enttäuschung hinter mir, aber deswegen werfe ich doch nicht die Flinte ins Korn und mache es meiner nächsten Partnerin zusätzlich schwer, indem ich mich erstmal abschotte und sie nicht an mich ranlasse.

    DANN dürfte ich mich nämlich wahrhaftig nicht wundern, wenn auch sie mich enttäuschen würde. Bei so einer würde ich auch baldmöglichst wieder den geordneten Rückzug antreten :zwinker:
     
    #2
    OnleinHein, 26 August 2004
  3. Expat
    Expat (76)
    Benutzer gesperrt
    652
    0
    68
    Verheiratet
    Ich denke genauso wie ihr Zwei da oben, obwohl ich schon 64 bin und genauso gut sagen könnte, mein Vertrauen ist so oft gebrochen worden, dass ich keines mehr über habe. Vertrauen ist eine "Bringeschuld", genauso wie das Entgeld im öffentlichen Transport. Es gibt da ein uraltes chinesisches Sprichwort, das aber nichts mit dem heutigen China zu tun hat, denn da wird man immer und ewig beschissen:
    Es ist viel einfacher hin und wieder mal betrogen zu werden, als ständig auf der Lauer zu liegen, dass das nicht passiert.
     
    #3
    Expat, 26 August 2004
  4. Dummie
    Gast
    0
    Vertrauen ist wirklich einer der wichtigsten Grundbausteine einer Beziehung.
    Ich gebe bluemirko Recht, dass definitiv ein Grundvertrauen da ist. Und ich muss mich anschliessen, denn am Anfang einer Beziehung vertraue ich auch blind. Allerdings wird das Vertrauen immer größer wenn die Liebe wächst.

    Also als dummes Bsp. würde ich ihr am Anfang vertrauen, wenn sie alleine in die Disco geht um mit ihren Freundinnen zu tanzen.
    Und wenn ich dann länger mit ihr zusammen bin und das Vertrauen gewachsen ist, dann würde ich ihr auch mal mein Auto borgen oder hätte absolut keine Probleme wenn sie mit nem guten Kumpel was trinken geht...(anfangs hätt ich da sicher schon Bedenken)

    Und ich finde es echt zum kotzen dass es da draussen Arschlöcher gibt (männer und frauen!) die solches Vertrauen einfach blind ausnutzen. Da verweise ich jetzt mal auf "Curse - Hassliebe". Ähnliches Thema, sehr gut zum frustabbauen für mich gewesen.

    Ich vertraue eigentlich auch den meisten Menschen viel zu, mir fällt es oft schwer zu erkennen ob jemand lügt. Meinen Freunden und Kumpels vertraue ich allen und bei neuen Bekanntschaften fällt es mir auch leicht zu vertrauen (es sei denn der gegenüber erzählt zu viel mist).
    Ich finde es ist auch ein schönes Gefühl, wenn man merkt, dass einem vertraut wird. In Beziehung gleichermassen wie in Freundschaften!
     
    #4
    Dummie, 26 August 2004
  5. LadyEttenna
    0
    Vertrauen hat ein sehr instabiles Verhalten.
    Einmal da und bestätigt, ist es sehr stark und tragfähig, aber einmal angeknackst und missbraucht, wird es schnell zu dünnem Eis.

    In dem von Expat zitierten Sprichwort steckt viel Wahres, habe beide Varianten erleben dürfen ( wie viele andere Leute sicher auch) und die zweite mehr als schrecklich empfunden, das ist wie ein Gang über ein Feld mit Fallen, und je misstrauischer du wirst, um so öfter tappst du in eine Falle hinein.

    Leider hab ich für mich auch noch nicht den goldenen Mittelweg gefunden, da mich persönlich weder blindes Vertrauen noch Misstrauen weitergebracht haben. Bin da sehr unsicher....
     
    #5
    LadyEttenna, 26 August 2004
  6. emotion
    Verbringt hier viel Zeit
    927
    101
    0
    Single
    Kannte mal ein Mädel, wow.
    Aber sie war ne echte Schlam**.
    Trotzdem, sowas verruchtes, soo grüne Augen ... :kiss:

    Ja, als treu konnte man sie nicht bezeichnen.

    Ich ließ die Finger von ihr, obwohl schon ein größeres Begehren da war.
    Sie hatte zu der Zeit ne Partnerschaft, sie nutzte ihn wohl ziemlich aus.
    Und besorgte sich Befriedigung woanders.

    Wollte damit sagen, es wird manchmal auch relativ offen gelebt, und so kann jeder für sich entscheiden, ob er dennoch mit solch einer treulosen Person etwas anfangen möchte.

    Dumm finde ich es, wenn es erst nach langer Partnerschaft aufgedeckt wird, wenn nicht von vornherein klartisch gemacht wurde.

    Wenn man mit sowas leben kann, und nicht auf das Mädel verzichten will, warum nicht ?
    Ich bin aber selber auf Harmonie bedacht.
    Mit so einer dümmlichen, faulen, hinterfotzigen und schlechten Mutter (ja, Kind war auch da, sehr vernachlässigt) könnte ich es nicht wirklich lange aushalten, so geil ich sie auch ansonsten (Ausstrahlung, Körper, sexuelles Verhalten) finde :zwinker:
    Solange es Menschen gibt, die das auch so wollen, passt es doch.
     
    #6
    emotion, 26 August 2004
  7. Novalee
    Gast
    0
    Ich finde Vertrauen ist etwas, das mit der Beziehung und der Liebe zueinander wächst. So ist es jedenfalls für mich. Am Anfang einer Beziehung bin ich zwar nicht misstrauisch und unterstelle meinem Partner auch nicht, dass er nicht ehrlich ist, aber ich würde auch nicht sagen, dass ich ihm blind vertraue.

    Es ist aber auch eine Frage, wie man Vertrauen definiert. Wenn Vertrauen bedeutet, den Partner allein mit ein paar Kumpels ein Wochenende lang nachts durch die Clubs ziehen zu lassen: Okay, gar kein Problem.
    Bedeutet es aber sich selbst dem Partner voll und ganz ANzuvertrauen: So etwas muss mit der Zeit wachsen.

    Es gibt auch Menschen, bei denen das Grundvertrauen (Grundvertrauen in dem Sinne, dass man sich jedem Menschen gegenüber vobehaltlos öffnet.) zerstört wurde. Ich gehöre da auch zu. Deshalb fällt es mir schwer mich zu öffnen und Dinge zu zeigen, die mich zu dem Menschen gemacht haben der ich bin. "Blind vertrauen" würde ich nie, aber ich wäre auch niemals so misstrauisch, dass ich meinem Partner von Anfang an schlechte Absichten unterstellen würde. Beides bringt mich ja schließlich nicht weiter. Von daher: Ich gehe am Anfang einer Freundschaft oder Beziehung sehr vorsichtig mit dem Vertrauen um, erst mal ein bisschen vertrauen, und wenn es gut läuft auch mehr. Es wächst also, je enger eine Beziehung wird. Von vorneherein zu vertrauen und abzuwarten, ob es enttäuscht wird, ist nicht so ganz mein Ding.
     
    #7
    Novalee, 26 August 2004
  8. JKB
    JKB
    Gast
    0
    Bei mir gibts verschiedene Stufen von Vertrauen.
    Für mich ist es daher auch normal, dass zum Beispiel bei einer Beziehung, wo man den Partner erst vielleicht ein paar Wochen oder wenige Monate kennt und sich auch nicht täglich sieht oder halt nicht soviel miteinander zu tun hat oder eben auch bestimmte Sachen noch nicht miteinander durchgestanden hat, dass da einfach noch kein 100 Prozentiges Vertrauen besteht.
    Vertrauen ist für mich eine Sache, die sich aufbaut. Und ich erwarte eigentlich auch von keinem, dass er mir sein Vertrauen praktisch "schenkt".
     
    #8
    JKB, 26 August 2004
  9. AfterDark
    Gast
    0
    vertrauen ist auch ganz klar die wichtigste stütze einer beziehung nur bei uns läufts so:

    hab ihr am anfang unsrer beziehung versprochen, dass ich nie wieder was rauche. hat auch soweit geklappt nur beim opeltreffen in holland letzte woche bin ich mit nem freund rückfällig geworden und dann wollt sie schluss machen, nur ich hab mit ihr 4 stunden gelabert und ihr gesagt das es ein ausrutscher war und sie meinte dann, dass sie kein vertrauen mehr zu mir hat, nicht schluss machen will und das vertrauen langsam wieder aufbauen will...find ich zwar seltsam, aber ok....meint ihr nicht auch, das wenn man kein vertrauen zum partner hat schluss machen sollte? find ich schon und deshalb ist meine ansicht, dass sie das mit dem vertrauen nur sagt um mir angst zu machen und das ich mich in zukunft 'benehmen' soll...
     
    #9
    AfterDark, 27 August 2004
  10. Mieze
    Mieze (31)
    Sehr bekannt hier
    5.579
    173
    3
    vergeben und glücklich
    Vertrauen ist schon so ne Sache..
    Ich kann sehr schwer Vertrauen zu einer Person fassen, da ich oft enttäuscht wurde.
    Ok, man sollte nicht alle in eine Schublade stecken, aber da es sich bei den Enttäuschungen um Freunde und nicht um Beziehungspartner handelte, bin ich noch skeptischer.
    Vom Partner kann man schon mal schnell enttäuscht werden, aber doch nicht von jemandem mit dem man seit langen Jahren befreundet ist.. jedenfals ist sowas nicht die Norm.
    Ich lasse deswegen auch kaum "neue Personen" an mich ran, dass heisst, dass ich mich weder ansprechen lasse, noch bin ich scharf darauf einfach so neue Leute kennen zu lernen.
    Mag dem einen oder anderen vielleicht spanisch vorkommen, aber ich muss das alles erstmal verarbeiten was in den letzten Jahren bei mir passiert ist.
    So, genug geschwafelt, zurück zum eigentlichen Thema *g

    Vertrauen ist schon eine wichtige Sache in einer Beziehung, denn wenn man sich nicht gegenseitig vertraut, wird das auf die Dauer nichts.
    Ich denke dass auch das eigene Selbstbewusstsein einen EInfluss darauf hat, ob man vertraut oder nicht.
    Wenn man sich selbst nicht akzeptiert, denkt man eher daran, dass der Partner sich ja "wen besseres" suchen könnte und ndeswegen koppele ich Vertrauen mit Eifersucht..
     
    #10
    Mieze, 27 August 2004
  11. bluemirko
    Gast
    0
    @blondemietze
    Ja, ganz klar ist fehlendes Vertrauen mit Eifersucht zu koppeln, meine Rede :zwinker:

    @afterdark
    Ich find das auch schon ein bisschen komisch, zumal ich militante Nichtraucher nicht ausstehen kann. Ich geh doch auch keinen an dass er nicht raucht *lach*
    Andererseits würde ich auch nichts versprechen was ich nicht halten kann. Denn Rauchen ist eine Sucht, und Süchte sind weder durch Versprechen noch durch Drohungen zu brechen.

    @alle
    Um mal was neues in den Raum zu werfen... Meiner Ansicht nach kommt es immer darauf an WER das Vertrauen bricht und wie sehr. Manchmal kommt uns dann doch die Liebe in den Weg und gibt uns das was genauso wichtig in Beziehungen ist: das Verzeihen.
     
    #11
    bluemirko, 27 August 2004
  12. Mieze
    Mieze (31)
    Sehr bekannt hier
    5.579
    173
    3
    vergeben und glücklich
    Hm ok das man verzeihen kann ist auch wichtig, aber es kommt immer drauf an, was man verzeihen soll und wie oft das vorkommt :zwinker:
    Ich zb kann fremdgehen net verzeihen weil ich das Vertrauen dann nie wieder aufgebaut bekomme.
     
    #12
    Mieze, 28 August 2004
    • Danke (import) Danke (import) x 5
  13. Expat
    Expat (76)
    Benutzer gesperrt
    652
    0
    68
    Verheiratet
    Letztlich kommt es einzig und allein darauf an, wie sehr einem an der oder dem anderen liegt und wie gut man auch allein leben kann.
     
    #13
    Expat, 28 August 2004
  14. bluemirko
    Gast
    0
    Naja da muss ich aber Veto einlegen...
    Allein kommt man IMMER zurecht, auch wenn man's nicht glauben mag. Und wenn ich in einer Beziehung bin dann liegt mir auch was an ihr *lach* Und die Frage wie viel oder wenig stellt sich bei mir gar nicht erst :zwinker:
     
    #14
    bluemirko, 28 August 2004
  15. Expat
    Expat (76)
    Benutzer gesperrt
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    0
    68
    Verheiratet
    bluemirko,


    Wogegen legst du ein Veto ein?
     
    #15
    Expat, 28 August 2004

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