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diverse Sorgen: Ausgrenzung - ich fühl mich alleine durch momentane Wohnsituation

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von DerLiebhaber, 30 Dezember 2009.

  1. DerLiebhaber
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Hallo liebe PLanet-Liebe Gemeinde. Ich hab des öfteren Probleme in Partnerschaften oder so egpostet. Jetzt gehts aber mehr oder weniger um meine Wohnsituation...

    Meine Mutter hat sich umgebracht als ich 4 jahre alt war und seit dem hab cih bei meiner Tante und ihrem Mann gewohnt.. Bis Sonntag.. Mein "Onkel" und ich hatte des öfteren Probleme miteinander. Er verhält sich wie ein Kind.. Auf jedn Fall, sit die Situation am Sonntag mal wieder eskaliert. Diesmal gings aber soweit, dass er mich rasugeworefn hat, ich bin adnn kurzer Hand in die Wohnung meines Vaters gezogen, der im MOment im Urlaub ist. bis dahin, war alles relativ okay. Ich hatte das langsam realisiert und meine Gefühle diesbezüglich schwankten zwischen freude und Trauer..
    Gestern habe ich erfahren, dass mein Vater frühzeitig aus dem Urlaub wieder kommt, nämlich heute. Daraufhin bin ich dort wieder "ausgezogen" und wohne jetzt in dem Gästezimmer bei meienr OMa. Ich hab bis jetzt dort eine Nacht verbracht und fühle mich dort alles andere als wohl. Da Zimmer gleicht einer Jugendherberge, was nicht weiter schlimm ist, aber dadurch fühl ich mich wie so ein Asylant und irgendwie ist alles sehr komisch. Ich fühle mich sehr unwohl. Ich kann dort kein "neues" Leben beginnen.. Ich muss total auf meine Oma rücksicht nehmen, da ich morgens sehr früh raus muss, um zur Arbeit zu fahren. Mein Kühlschrank steht im Keller, ich schlafe im ersten Stock. Muss auf die Gästetoilette um aufs Klo zu gehen und in ein anderes Zimmer mit Waschbecken um mich zu waschen. Das trägt dazu bei, dass ich mich irgendwie ausgegrenz fühle, ich habe skrupel mir einen Wasserkasten zu kaufen, da ich dann das Gefühl hätte, mich irgendwie da zu sehr einzunisten.. Habe Porbleme damit, die Küche zu benutzen, ich fühle mich dort einfach nicht wie zu Hause. Ich kann und will nicht mehr zu meiner Tante und meinem Onkel ziehen und möchte deshalb so schnell wie möglich in eine eigene Wohnung. Ich verdiene ca. 650 Euro im Monat. Eine Wohnung für 250 Euro warm könnte ich mir leisten, aber wer vermietet mir eine Wohnung ohne irgendwelche Sicherheiten, das würde ich auch nie machen als Vermieter.. Ich weiß einfach keien Lösng im Moment. klar ist es bei meienr Oma preisgünstig, aber nicht für die Ewigkeit.. Es ist sehr komisch. Ich hab keinen Rat mehr. Ich weiß noch nichtmal wie ihr mir helfen könntet.

    Ich musste einfach alles aufschreiben..

    Liebe Grüße
     
    #1
    DerLiebhaber, 30 Dezember 2009
  2. klatschmohn
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    Single
    Wie sieht es denn in deiner Nähe mit Wohngemeinschaften aus? Es gibt Suchmaschinen im Internet, die dir "helfen" Wg Zimmer in deiner Nähe zu finden um dann mit den Leuten dort in Verbindung zu treten... . Ich weiß ja nicht, ob du dir vorstellen kannst in einer WG zu leben, aber das wäre evnetuell eine Alternative? Natürlich sind WG Zimmer je nach Größe und Lage auch nicht immer "billig" aber vielleicht wäre das ein Versuch wert?

    Hast du einen festen Job? Bist du noch in der Ausbildung?
     
    #2
    klatschmohn, 30 Dezember 2009
  3. kaninchen
    Gast
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    Für 250€ sollte ein einfaches EinzimmerAppartment oder ein WG-Zimmer machbar sein. In der Preislage gehen die wenigsten Vermieter von dicken Rücklagen aus. Mit der Kaution und eventeull nem EInkommensnachweis sollte da was machbar sein. Begeb dich einfach mal auf die Suche, so aussichtslos ist das denke ich nicht.

    Kann ich gut verstehen, dass deine derzeitige Wohnsituation dir an die Nieren geht, immer so hin und her geschoben zu werden ist nix schönes. Gehst du arbeiten oder machst du eine Ausbildung?
     
    #3
    kaninchen, 30 Dezember 2009
  4. DerLiebhaber
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Ich hab eine Wohnung gefunden, die 180 Euro kalt kostet. Meine Tanet hat mir angeboten für mich zu bürgen, was die Chance auf die WOhnung erhöhen würde.

    Ich mache im Moment ein Praktikum, das ich zur beendigung meines Fach Abitures benötige. Dies ist aber am 29. Januar vorbei. Mein Zivildienst fängt leider erst im April doer Mai an.
    Zwischendrin muss ich dann irgendwie ein Nebenjob finden. Die Frage ist, ob ein Einkommensnachweis über 407 Euro in dieser Zeit ausreicht.
    Weil ich ja dann erstmal kurzzeitig kein Job habe.

    Zum Thema WG: MIt fremden Leuten weiß ich nciht so recht, meine Freunde/Bekannte wollen nicht so wirklich von zu hause ausziehen.

    Außerdem sind die bei uns in einer Universitätsstadt auch nicht sehr günstig. Das kommt ungefähr warm auch bei 250 euro raus. Da zieh ich aber dann doch lieber alleine in eine Wohnung.

    Naja, Gott sei Dank, will meine Tante mich unterstützen!
    Ich hoffe ich bin bald bei meienr Oma weg..
    Danke für die Posts
     
    #4
    DerLiebhaber, 30 Dezember 2009
  5. solitarius
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    Hallo!

    Nur so als Info, da mein Wehrdienst schon ne Weile her ist, und das Thema an mir vorbei ging, weil es nicht auf mich zutraf:
    Der Lohn ist ja mehr eine kleine Aufwandsentschädigung. Aber meines Wissens kann man noch Zuschüsse bekommen, wenn man in einer eigenen Wohnung lebt. Du müßtest dich aber informieren, ob und unter welchen Umständen sowas möglich ist, ich könnte mir vorstellen, daß man dir da nicht entgegen kommt, wenn du ne Woche vorher oder während des Dienstes in eine eigene Bude ziehst.

    Ich weiß nicht, was dran ist, aber du solltest da mal recherchieren.
     
    #5
    solitarius, 30 Dezember 2009
  6. User 86199
    User 86199 (36)
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    Verheiratet
    Als mein kleiner Bruder nach dem Abi in einer Unistadt nach ner 1-Zi-Wohnung gesucht hat, hat es geholfen, dass er meine Eltern bei der Besichtigung im Schlepptau hatte. Vermieter sind bei jungen Männern manchmal besonders misstrauisch (Angst vor Parties, Drogen, Lärm, wechselnden Frauenbesuchen :zwinker:). Dass meine Eltern dabei waren hat wohl ein bisschen so gewirkt wie: da hat jemand ein Auge drauf.
    Vielleicht ist es machbar, dass deine Tante dich zu der ein oder anderen Wohnungsbesichtigung begleitet?

    Würde dem Vermieter gegenüber übrigens kein Wort darüber verlieren, dass du bei Tante/ Onkel quasi rausgeflogen bist. Eher was von: es wird Zeit endlich auf eigenen Beinen zu stehen oder so.

    Ach so, im Februar ist mal wieder Semesterende. Es beginnt also gerade die ideale Zeit, um kleine Wohnungen zu finden.
     
    #6
    User 86199, 30 Dezember 2009
  7. DerLiebhaber
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    :smile2: Dankeschön.

    Ja ich nehma uf ejden Fall meine Tante mit und sag auch nichts von dem Rauswurf.

    Das sind sehr gute Tipps!

    Ich mach mich auch mal schlau wegen den Zuschüssen. Ach das klappt schon :zwinker:
     
    #7
    DerLiebhaber, 30 Dezember 2009
  8. Grinch
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Das mit dem Zivildienst finde ich ein wichtiger Punkt.
    Wegen der eigenen Wohnung während dem Zivildienst bin ich mir auch grad nicht mehr sicher, aber ich meine, die muss man dann schon etwas länger haben.
    Was aber geht, du kannst von deiner Stelle im Normalfall eine Wohnung bekommen, kostenfrei. In meinem Fall wäre das eine 1-Zimmer-Wohnung im "Schwesternhaus" der Klinik gewesen. Kein Luxus, aber wenn man alleine wohnen will oder muss sicher nicht das Schlechteste.
    Ich hab mir damals alles an Geld auszahlen lassen (Essensgeld, Fahrtkosten usw), da kommen auch so um die 500€ bei raus. U.U kanns aber auch billiger sein sich das alles von der Stelle in materialistischer Form geben zu lassen, sprich Essen und Arbeitskleidung. Das hängt aber sicher auch ein wenig von der Zivistelle ab.

    Ich finde jedenfalls es kann dir in deiner Situation fast nix besseres als Zivildienst passieren und bis dahin kannst du ja vielleicht die Zeit noch im Gästezimmer deiner Oma und einem Nebenjob "totschlagen".
    Wenn das keine Option ist (wie es bei mir war, war 2 Monate vor dem Zivildienst noch 200km entfernt arbeiten), dann würde ich halt mal schauen, ob sich auf den entsprechenden Portalen für Studenten nicht doch ne WG findet. Ich war damals 1 Monat in ner 3-Mann-WG für 150€ und 1 Monat in ner 1-Z-Wohnung - die hat dann aber gleich 300€ gekostet. Das hat
    1. den Vorteil, dass sich leichter was findet, wo dir zum Zivildienst alle Optionen offen stehen (wie amüsiert ist wohl ein Vermieter, wenn er erfährt, dass du evtl in 4 Monaten wieder ausziehst?)

    2. geht das meistens noch recht kurzfristig (in meinem Fall hab ich die WG 5 Tage vorher, die Wohnung 2 Wochen vorher, als ich schon vor Ort war, klargemacht), du wärst also recht schnell bei deiner Oma raus

    3. hast du eine vollmöblierte Wohnung und brauchst da erstmal nichts ausgeben, sondern kannst evtl noch etwas Geld für das dauerhafte Ausziehen zusammensparen

    4. da die Wohnung/WG sonst leerstehen würde, kann man meistens auch noch bei der Miete etwas runterhandeln :smile:

    Zum Thema WG wäre noch zu sagen, dass du ja den Vorteil hast, bei dir in der Gegend was zu suchen, d.h. du kannst auch einfach mal dort vorbeischauen und dir die Leute anschauen und fragen, wie sie das so handhaben. Ich war damals nur in ner Zweck-WG, d.h. jeder hatte sein Zimmer, bei der Nutzung von Küche und Bad hat man sich halt abgesprochen, aber wirklich gesehen hat man sich eher selten :zwinker:
     
    #8
    Grinch, 2 Januar 2010

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