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Dort wo du warst

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von googlesnarfen, 8 Februar 2007.

  1. googlesnarfen
    Verbringt hier viel Zeit
    55
    91
    0
    nicht angegeben
    Hallo,
    zum ersten Mal in meinem Leben habe ich ein Gedicht geschrieben. Es kommt aus tiefstem Herzen.


    Da wo du warst, wirst du es je wieder sein?
    Das was ich tat, kannst du es mir je verzeihn?

    Das was ich fühl ist nicht zu beschreiben,
    nur du allein musstest schon einmal so leiden.

    Dort wo ich jetzt bin, da bist du es nicht,
    Ich wünschte du wärst es, denn du bist mein Licht.

    Ich ließ es erlöschen, um mich ward es still,
    dort wo ich jetzt bin, da gibt es nicht viel.

    All das was ich war, all das was ich bin,
    liegt in deinem Herzen, doch wo ist es hin?

    Es gibt einen Ort, da ist es noch hier.
    Dort, in meinem Traum, es riecht noch nach dir.

    Also schließ ich die Augen, und stell dich mir vor,
    Berührung so zärtlich, leises Flüstern im Ohr.

    Du hauchst meinen Namen, ich höre gespannt,
    ich fühle die Liebe, die ich einst empfand.

    Da wo du einst warst, bist du immernoch,
    doch nur wenn ich träume, schließt sich dieses Loch.

    Ich streichle dich zärtlich, schau dir in die Augen,
    und sehe mein Alles, ich kann es kaum glauben.

    Doch jetzt wenn ich schaue liegt nichts mehr vor mir.
    Wach auf, fühl die Kälte, oh Gott wie ich frier.

    Dort wo mein Mund ist, waren einst deine Ohren.
    Was hören sie jetzt? Hab ich dich für immer verloren?

    Wenn ich jetzt spräche, würdest du es noch hören?
    Und wenn ich jetzt schwiege, würd es dich dann noch stören?

    Dort wo ich war, was fühlst du dort jetzt?
    Bin ich da noch immer? Hab ich dich zu sehr verletzt?

    Ich hoffe du weisst wie wichtig du mir bist.
    Ich hoffe du weisst, es gibt jemanden der dich vermisst.

    Du warst das Lächeln in meinem Gesicht,
    doch dieses Lächeln, das sieht man jetzt nicht.

    Du warst meine Sonne, die für mich scheint,
    Es dämmert, und ich bin der Himmel, der um sie weint.

    Der Tag geht zur Neige, das Licht es wird schwach,
    Am Boden da sitz ich, ich schaue dir nach.

    Ein letztes mal noch seh ich deine Strahlen,
    sie funkeln wie Perlen, der Anblick nicht zu bezahlen.

    Nun bist du weg und um mich ists Nacht,
    Ich habe schon so vieles falsch gemacht.

    Mein Alles, ich fühl dich in meinem Traum,
    ich drehe mich um, erkenne es kaum,

    der Himmel wird heller, der Mond er erscheint.
    Ich fühle die Kälte, mein Gesicht, es weint.

    Dort wo du warst, da ist jetzt Nichts.
    Ich kann es hören, mein Herz, es zerbricht.

    Dort wo du warst, wirst du es je wieder sein?
    Ich würde mich öffnen, wolltest du nur herein.

    Dort wo du einst warst, dort warte ich,
    Denn, mein Schatz, ich liebe Dich.


    Danke fürs Lesen.
     
    #1
    googlesnarfen, 8 Februar 2007
  2. Jannik90
    Jannik90 (26)
    Verbringt hier viel Zeit
    236
    103
    1
    vergeben und glücklich
    einfach himmlisch
     
    #2
    Jannik90, 11 Februar 2007
  3. Bubbleboy
    Bubbleboy (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    4
    86
    0
    nicht angegeben
    kann ich nur zustimmen

    toll
     
    #3
    Bubbleboy, 11 Februar 2007

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