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    22 März 2010
    #1

    Drei Tage wach...

    Heyho zusammen!

    Vorweg: Ich bin absolut kein Freund irgendwelcher Aufputschmittelchen und Kaffee kann ich sowieso nicht ab - nur: Ich liege in den letzten Zügen meiner Magisterarbeit (in gut einer Woche ist Abgabe und ich muss noch mindestens 30 Seiten fabrizieren :ratlos:) und ich bin a) total ausgelaugt b) unkonzentriert (das aber schon seit jeher :rolleyes:) und c) hundemüde.

    Ich bräuchte also irgendwas Legales (!), was mich munter und konzentriert hält, nicht abhängig macht und gesundheitlich unbedenklich ist :zwinker:.

    Irgendwelche Ideen oder Tipps :smile:?
     
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    22 März 2010
    #2
    Wie gut kommst Du mit dem betreuenden Dozenten klar? Ich rate eher dazu, um eine Abgabeverlängerung zu ersuchen - sprich mit Dozenten und/oder Prüfungsamt. Dass Du sogar noch 30 Seiten schreiben musst, musst Du ja nicht erwähnen, ggf. würde ich eine Notlüge gegenüber dem Dozenten für akzeptabel halten, dass Du Magen-Darm-Grippe hast und deswegen flachliegst. Am besten wäre natürlich Ehrlichkeit, dass Du Dich verschätzt hast und drei/fünf/sieben Tage länger benötigst. Das machte ich davon abhängig, wie der Dozent so ist und wie es bisher so mit ihm lief.

    Drei Tage ohne Schlaf wegen anstehender Abgabefrist - das geht, aber sorgt nicht unbedingt für qualitativ hochwertige 30 Seiten. (Ggf. sprich mit jemandem ab, der korrigiert, dass er zu bestimmten Zeiten auf der Matte steht.)

    Off-Topic:
    Du kannst uns auch bitten, Dich für die nächsten Tage zu sperren, falls Dir das hilft, hier keine Zeit zu verbringen ;-)
     
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    22 März 2010
    #3
    Wie wärs mit schwarzem oder grünem Tee?

    Immer wieder eine Pause machen und frische Luft schnappen!

    Was mir immer bei langen Lernsessions hilft ist meine Lieblingsschoko :grin:

    Außerdem trink ich dann immer gern Kaffee- vielleicht magst du ja diese kalten Kaffeemixgetränke? Also die, dies im Supermarkt in Dosen im Kühlregal gibt, mit Aromen wie Vanille oder Haselnuss?

    Auf jeden Fall wünsch ich dir viel Durchhaltevermögen! Vielleicht hilfts dir auch, wenn du dir für danach eine ganz tolle Sache ausdenkst, die du dann machen willst! (Thermentag, das tolle Kleid kaufen oder sowas :grin:)
     
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    22 März 2010
    #4
    Ja, gut durchlüften, Tee und vor allem viel Leitungswasser, immer mal eine Runde um den Block. Und ggf. eben doch mal eine Stunde schlafen - mit Weckservice durch Freunde/Nachbarn, die solange klingeln, bis Du öffnest.
     
  • simon1986
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    22 März 2010
    #5
    Alles gute Vorschläge! Eine wissenschaftliche Arbeit kann man nicht in Trance schreiben. Wenn ich einne Roman schreiben müste, dann würde ich vielleicht 3*24 Stunden durch machen. Aber nicht für eine Arbeit!

    Drum brauchst du Schlaf! Und zwischen durch Bewegung und frische Luft!
    Also einen geordneten Arbeits und Ruhe-Rythmus. Dafür alles Unnötige weg lassen. Du brauchst in der Zeit über die Weltlage nicht auf dem Laufenden zu sein.

    Statt Tee habe ich in ähnlichen Fällen orangensaft getrunken, aber das ist Geschmackssache.
     
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    22 März 2010
    #6
    20 Minuten Powernappen in einem gewissen Rhytmus. Immer wieder rausgehen. Kalt duschen. Viel Wasser trinken.
     
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    22 März 2010
    #7
    Ich habe die Haelfte meiner Diplomarbeit (ca. 40 Seiten) non-stop in den letzten 60 Stunden vor Abgabe geschrieben. Die Einleitung sogar noch im Bus auf dem Weg zum Copyshop zum Drucken und Binden.:ashamed:
    Aufputschmittel oder Kaffee brauchte ich nicht. Ich hatte so Panik, dass an Schlaf gar nicht zu denken war. Mir war auch total schlecht vor Angst. Ich habe immer abwechselnd ein paar Seiten geschrieben und mich uebergeben. Irgendwie ging's aber und eine Verlaengerung war auch nicht drin, weil ich mein Zeugniss fuer meine Masterbewerbung im Ausland brauchte und deshalb mein Diplom um 3 Monate vorziehen musste. Nach der Abgabe war ich total krank und hatte hoch Fieber. Ich musste dann mit fast 39 Grad Fieber meine muendlichen Pruefungen 3 Tage nach Abgabe der Diplomarbeit hinter mich bringen (mit Akteneintrag, dass ich unter Medikamenteneinfluss stand :grin:). Eine grausame Zeit, aber der Qualitaet und meinen Noten hat's zum Glueck keinen Abbruch getan.

    Ich habe uebrigens nichts dazu gelernt und bei meiner Masterarbeit lief's fast genauso ab, nur dass ich da 4 Tage hatte und mir nicht so schlecht war, so dass ich mir Unmengen Kaffee reinkippen konnte.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 22:08 -----------

    Wenn du noch eine gute Woche hast, solltest du schon noch schlafen statt durchzumachen. Das ist auf jeden Fall besser.
     
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    22 März 2010
    #8
    Das ist laut Prüfungsordnung leider nicht möglich. Auch wenn man die Verlängerung begründen kann (was ich aufgrund zahlreicher gesundheitlicher Probleme sogar könnte :hmm:), verschiebt sich dadurch die Gesamtzeit um ein Semester --> nochmal Studiengebühren zahlen :smile:ratlos:smile: und überhaupt - nee, wäre ungünstig...

    Der Titel sollte nicht Programm sein, sondern war eher als Anlehnung an einen Song gedacht :zwinker:.

    Nee, zeitlich krieg ich das schon hin - die ersten 50 Seiten hab ich jetzt auch binnen zwei Wochen gechafft. Allerdings lässt langsam meine nicht vorhandene Konzentration nach - gekoppelt mit chronischen Schmerzen macht sich das irgendwie nicht so gut :hmm:...

    Danke, zur Not komm ich drauf zurück :grin:...

    Heute probiert - ekelhaft :ashamed:!

    Ich versuch mich schon mit futureskem Shoppingmarathon und Friseurbesuch zu motivieren - mein innerer Schweinehund ist aber größer :hmm:...

    Na, das macht mir Mut :grin:...
     
  • Parachute
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    22 März 2010
    #9
    ----
     
  • glashaus
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    22 März 2010
    #10
    Erstmal organisierte ich mich gut: Formatquatsch, Korrektur, etc. outsourcen, das kann auch jemand anders machen. Dann hast du noch ~ 6 Tage zum Schreiben, den letzten Tag reservieren für Powerfinalkorrektur. 5 Seiten pro Tag sind doch eigentlich machbar.

    Nicht in Panik verfallen. Ruhepausen einplanen. Gesund essen, lieber auf Süßigkeiten verzichten, das liefert nur kurzfristig Energie und gibt bei übermäßigem Konsum nur Bauchweh. Viel trinken! Mate-Tee kann ich empfehlen.

    Viel Erfolg :smile:
     
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  • aiks
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    22 März 2010
    #11
    Mir hilft es immer ruhige Musik zu hören und viel leckeres (und gesundes, damit man nicht kugelrund wird) Essen zu haben.
    Es hilft auch sehr alles gut durchzustruktieren, sodass man nur noch recht kleine Textfelder füllen braucht. Dazu motiviert mich immer noch eine zusätzliche handgeschrieben To-Do-Liste, wo ich dann Kpitel, Fehlerkorrektur, etc durchstreichen kann und seh, dass es immer weniger wird.
     
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    23 März 2010
    #12
    Koffeintabletten. Bekommst du rezeptfrei in der Apotheke/Drogerie.
     
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    23 März 2010
    #13
    Ich hab das Glück, dass ich nach 10min Schlaf total frisch wieder aufwache und es dann so 4 Stunden weitergehn kann bis zum nächsten Nickerchen. So hab ich mich in meiner Prüfungszeit am laufen gehalten.
     
  • User 50283
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    23 März 2010
    #14
    Also, ich an deiner Stelle würde ohne Rücksicht auf Verluste tippen und jemand anderes korrigieren lassen, ggf. an den Formulierungen feilen und layouten/das Format einhalten blablabla, all der formale Kram muss ja nicht von dir kommen.
    Ansonsten: Frische Luft schnappen, Kaffee verträgst du nicht? Wie wärs mit Espresso, Milchkaffee oder Cappuccino? Jede Menge Schokolade (Kakao usw.), Traubenzucker, kalte Umschläge um die Handgelenke, im Stehen tippen, viel Wasser trinken, Salat usw. essen, allgemein nebenbei was essen, gelegentlich für 20 Minuten schlafen, danach schnell rausgehen um richtig wach zu werden (dort vielleicht kurz telefonieren oder so) und weitertippen. Öh, was noch? Viel Licht einschalten, gelegentlich vielleicht n Schluck Sekt trinken... sowas vielleicht?
     
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    23 März 2010
    #15
    Formatiert ist schon, Fußnoten mach ich immer gleich mit und zu korrigieren gibt es auch nicht so viel - höchstens inhaltlich. Das darf dann mein Freund machen :grin:...


    Danke :smile:!

    Ich muss eher drauf achten, dass ich das Essen nicht vergesse :hmm:. Noch dazu hab ich vor Stress null Appetit...

    Japp, so mach ich's auch :grin:.


    Du Glückliche.
    Ich bin danach immer total neben der Spur...

    Das steht wie gesagt schon fast alles...

    Mh..abgesehen davon, dass ich den Geschmack nicht mag, werde ich davon hyperaktiv :ashamed:, nicht konzentriert. Ich springe dann wild in der Gegend rum und kann nicht stillsitzen - wär also eher kontraproduktiv...

    Das klingt gut, danke :smile:!

    Nach dem Schlafen bin ich meist noch müder als zuvor und total groggy - das scheidet leider aus...

    :grin:
    Von Sekt werd ich beschwippst und rede wirres Zeug :grin:...

    Zur Not probiere ich das.
    Ich hab mich vorerst mal mit "Ginko Konzentrationstee" und "Guarana & Ginseng"-Bobons aus dem Bioladen eingedeckt - mal gucken, ob's hilft :grin:...
     
  • User 50283
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    23 März 2010
    #16
    Off-Topic:
    Wegen dir hab ich jetzt übrigens n Ohrwurm - schönen Dank auf :zwinker:.
     
  • User 15352
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    23 März 2010
    #17
    Off-Topic:
    :tongue:



    So, vorhin haben mein Freund und ich kollegial eine "Pille" eingeworfen :grin:.
    Abgesehen davon, dass sie widerlich nach Kaffee schmeckte, wurde ich lediglich hibbelig :hmm:.

    Mal den Tee probieren :grin:...
     
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    6 April 2010
    #18
    also ich glaub zwar dass du jetzt schon abgabe gehabt hast aber evtl fürs nächste mal *g*

    mir hilft immer dieses VITA SPRINT...ist ziemlich konzentriertes Vitamin B....hab zu abizeiten bzw vor prüfungen mind. 1mal pro tag eins genommen ( öfter auch mal zwei *grübel*) um wach zu sein.
    (angeblich soll es zwar den appetit anregen aber das hab ich bis jetzt noch nicht fest gestellt)
     
  • Kaya3
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    7 April 2010
    #19
    Hallo,

    also ich würde dir auch raten, lieber vernünftig zu schlafen, weder zu wenig, noch zu viel und so vernünftig wie es geht, zu essen. Tonnenweise Zucker oder Koffein, alles, was du sonst nicht isst oder trinkst, macht die Situation jetzt nicht grade besser. Weiß auch nicht, ob es so sinnvoll ist, mit Zuckerbomben den Zuckerspiegel hochzutreiben und ein paar Stunden später dann ein richtiges Tief zu haben. Das sind ja auch nicht nur ein paar Tage, sondern noch eine Woche.
    Mir helfen Spaziergänge sehr gut, so dass man zwischendurch mal ordentlich Licht und Sauerstoff tanken kann und auch Bewegung hat. Sehr hilfreich fand ich vor Prüfungen auch immer Gespräche mit Freunden über den Stoff, einfach, um zu merken, dass man mit dem Kram nicht alleine zu Hause rumhockt, dass man nicht im Lernstress versinkt, etc.. Dazu halt alles Unnötige ausblenden und immer einen geregelten Alltag, das hat mich in Lern- oder Schreibphasen immer gut am Laufen gehalten. Und natürlich sich auch mal was gönnen, wie halt die schon erwähnte Lieblingsschoki. Nur halt in Maßen ;-)

    Gutes Gelingen noch!
     
  • User 15352
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    7 April 2010
    #20
    Das hab ich während des Abis auch genommen. Hab aber keine Veränderung bemerkt :hmm:. Aber so geht's mir mit Trauebnzucker & Co auch immer...

    Danke - die Abgabe war schon vor knapp einer Woche :zwinker:.
     

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