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  • N@$!r
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    8 April 2006
    #1

    Ebay anzeige wegen angeblich nicht gelieferte ware

    also ich erkläre mal alles ganz genau jetzt weil ich es nicht weiß wie es ausgehen wird und mir auch gedanken darüber mache,vielleicht gibt es ja einige jura leute hier.

    ich habe was verkauft bei ebay (ein handy im wert von 130€)

    der käufer hat 1 gebot gemacht und somit das handy erhalten
    ich habs dann paar tage später abgeschickt,nun so ist es angeblich nicht angekommen und wir haben per email etwas rumgelabbert aber kam nix bei rum,so nun genau 4monate später habe ich jetzt ne anzeige bekommen bzw. eine vorladung und muß jetzt donerstag zum "kriminalhauptkomissar" und muß das alles erklären weil ich angeblich betrug mache,das problem ist ich habs mit dhl-päckchen abgeschickt und damals keine quittung oder einen beleg bekommen der post mitarbeiter hat mir nix schriftliches gegeben,der käufer hat das geld überwiesen und ich habs abgeschickt.

    ich weiß nicht was passieren kann jetzt,ich habs wirklich abgeschickt aber der typ will es nicht glauben,hat vielleicht irgendeiner eine ahnung was passieren kann?

    ps:soweit ich weiß kann ich doch den käufer anklagen wegen beschuldigung,rufmord und falscher aussage oder?
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    8 April 2006
    #2
    Die Experten werden sicher Genaueres dazu wissen, aber ich nehme mal an, dass du Privatverkäufer bist und keine Haftung übernommen hast, oder? Und der Käufer war damit einverstanden, es auf diesem Weg zu versenden? Denn dann liegt das Risiko normalerweise bei ihm so kenne ich's zumindets bei Ebay. Daher würde ich bei solchen großen Summen und wertvolleren Gegenständen nur versicherten Versand wählen, gerade weil ja immer mal etwas verloren gehen kann.
     
  • Mr. Poldi
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    8 April 2006
    #3
    Ware im Wert von > 100 € unversichert zu versenden ist ... ungeschickt.
     
  • N@$!r
    N@$!r (33)
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    8 April 2006
    #4
    richtig hatte ich vergessen,ich bin privat verkäufer und habs auch unten drunter geschrieben das er mit einen gebot die eu garantie und gewährleistung ausschließt.
     
  • Chabibi
    Chabibi (43)
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    8 April 2006
    #5
    Das hat doch mit Garantie und Gewährleistung nix zu tun... das Problem ist ja das du nicht nachweisen kannst das du das überhaupt weggeschickt hast, bei Päckchen gibts ja keinen Nachweis (deswegen lieber Paket nehmen, kostet mehr ist aber sicherer).

    Welche Versandart war denn angegeben ?
     
  • N@$!r
    N@$!r (33)
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    8 April 2006
    #6
    nur päckchen weil ich damit vorher nieee probleme hab,aber ich bin privat anbeiter,ich bin bereit den typ die hälfte zurück zu bezahlen,aber er ging nicht drauf ein,ich sehe nicht ein das ich was wegschicke und dann noch das geld zurück bezahlen muß.

    ich will es ja ausherhalb der polizei klären aber der wollte nicht,ich glaube ich zeige den auch an wegen falscher aussage und beschuldigung,und werde am donerstag alles so sagen wie es ist,mal sehen aber ich weiß nicht was die alle für ein aufstand machen....und hab keine lust das der scheiss vor gericht geht weil sowas kann ich jetzt nicht gebrauchen.
     
  • Chabibi
    Chabibi (43)
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    8 April 2006
    #7
    Ob Privat oder nicht tut da wohl nix zur Sache

    Kann man sich jetzt auch drüber streiten, immerhin war Päckchen angegeben und der Käufer hat es ja dann auch so akzeptiert. Mehr als zu dem Termin zu gehen und denen zu erzählen wie's war wirst du wohl nicht machen können... Was dabei rauskommt weiß wohl vorher keiner...
     
  • strahlemann
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    8 April 2006
    #8
    Grundsätzlich geht das Risiko mit der Übergabe an den Spediteur auf den Käufer über (§447 I BGB). Ohne Beleg (Zeugenaussage des Postbeamten oder eines anwesenden Bekannten) sieht es allerdings schlecht aus.
    Nachtrag: Bei einem gewerblichen Handel gilt $447 nicht, sondern $446 - der Gefahrenübergabe liegt immer beim Kunden.
     
  • N@$!r
    N@$!r (33)
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    8 April 2006
    #9
    achso kapiert,es war ein freund dabei,der hat mich zur post gebracht,der kann aussagen aber es ist schon 4 monate her,ich weiß nicht....
     
  • Chabibi
    Chabibi (43)
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    8 April 2006
    #10
    Ist auch immer die Frage inwieweit solche Zeugen anerkannt sind, weil das dein Bekannter wohl nicht gegen dich aussagen würde dürfte relativ klar sein...
     
  • User 18889
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    8 April 2006
    #11
    Ich versteh' nicht ganz, wie man etwas für den Preis unversichert verschicken kann. Es dürfte doch allgemein bekannt sein, dass bei der Post gerne mal was wegkommt.

    Letzlich wirst du wohl eine negative Bewertung und evtl. eine Abmahnung von Ebay bekommen.

    Mein Freund hat auch 2 Leute angezeigt, weil die bezahlte Ware nicht geliefert haben. Daraufhin haben sie das Geld zurück überwiesen, weil sie ja nicht beweisen konnten, dass sie die Ware jemals abgeschickt haben.

    Irgendwie habt ihr beide (also du als Verkäufer und der Käufer) etwas Schuld. Euch beiden hätte klar sein müssen, dass man solche Sachen nicht unversichert verschicken kann. Wusste der Käufer denn, dass du es unversichert verschicken wirst? Normalerweise müsste man da nämlich stutzig werden...
     
  • mike99
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    8 April 2006
    #12
    ich würd mir da an deiner stelle nich so große sorgen machen denn bei uns ist es immer noch so dass nicht du beweisen mußt das du in der sache unschuldig bist sondern das er dir beweisen muß das du in der sache schuldig bist und das wird er wohl kaum können.

    du gehst einfach zu dem termin sagst denen wie es war und ich denke nicht dass da noch was kommen wird der käufer hätte die möglichkeit gehabt versicherter versand zu wäheln und das hat er nicht gemacht......pech für ihn, du bist nicht verpflichtet alle möglichen belege aufzuheben.

    das wird schon:zwinker:
     
  • Chabibi
    Chabibi (43)
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    8 April 2006
    #13
    Kann er ja auch nicht, bei Päckchen gibts ja keinen... :zwinker:

    Ich mach das schon, bevor nicht alles abgewickelt ist schmeiß ich nix weg. Ansonsten mein ich auch, hingehen, sagen wie's war und das du dich ja mit dem Käufer schon einigen wolltest der aber nicht drauf eingegangen ist und sehen was kommt.
     
  • Olga
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    8 April 2006
    #14
    Gibt's in der Post nicht ne Überwachungskamera?

    (Und: Steht da nicht Aussage gegen Aussage? Denn der Käufer kann doch auch nicht nachweisen, das Handy nie bekommen zu haben.)
     
  • mike99
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    8 April 2006
    #15

    so ist es!
     
  • Sylphinja
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    8 April 2006
    #16
    wegen so was ist die kleine Zusatzaussage bei Ebayauktionen ganz praktisch, "das dass Versandrisiko bei unversichterten Sendungen (Briefe, Päckchen, Warensendung, Büchersendung) beim Käufer liegt" immer ganz gut, das spart so nen hickhack.

    Denn wenn ers dann versichert haben will, soll er einem das auch mitteilen.

    Im übrigen ist es normal ca 10% sind es die bei der Post "Verloren" gehen.

    Kat
     
  • Chabibi
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    8 April 2006
    #17
    Und wenn einem der versicherte Versand per DHL zu teuer ist gibts immer noch DPD oder Hermes, die sind da günstiger.
     
  • MelANie881402
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    8 April 2006
    #18
    Also eigentich ist die Preisgefahr auf den anderen übergegangen, d.h. er hat durch den Gefahrenübergang der bei der Post lag den plötzlichen Untergang zu vertreten und muss somit den Preis auch zahlen, selbst dann wenn er nichts bekommt.
    Das Problem ist aber, dass du es beweisen musst, dass du es zur Post gebracht hast und das kannst du nicht. Ein Freund, der für dich aussagt wird dir da wenig helfen. Außerdem kann mit dir eben auch Fahrlässigkeit vorwerfen, weil du nicht sorgsam genug warst. Fazit ist, du wirst höchstwahrscheinlich das Geld herausgeben müssen und das Handy abhacken können.
    Und daraus lernen es beim nächsten mal besser zu machen. Mach schon im Angebot drauf aufmerksam, dass das Versandrisiko allein der Käufer zu tragen hat, was auch der gesetzlichen Regel entspricht. Lass dir immer einen Beleg geben, dass du es aufgeben hast.
    Sonst kannst du immer wieder in diese Situation kommen.
     
  • Event Horizon
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    8 April 2006
    #19
    Was hat das Päckchen eigentlich gekostet?

    Ich verschick' nur noch mit Hermes, die sind bei weitem billiger, so kostet ein Päcken mit längste+kürzeste Seite < 50cm grade mal 3,90€, und das versichert und mit Beleg. Zudem versucht Hermes, die Ware drei mal zuzustellen.

    Somit ist das nicht nur meist billiger und incl Versicherung, sondern auch bequemer. Einziger Haken ist, daß es nicht so viele Hermes Paket-Shops wie Poststellen gibt.
     
  • Hansi2000
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    8 April 2006
    #20
    Pakete werden bei der DHL automatisch bis zu einem Wert von 500€ versichert.
     

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