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Ein geliebtes Haustier verlieren

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von MissPerú, 10 Juni 2009.

  1. MissPerú
    MissPerú (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff
    56
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    1
    nicht angegeben
    Hallo!

    Ich wollte mal fragen, ob ihr auch schon ein geliebtes Haustier verloren habt und wie es euch danach so ging. Habt ihr sehr viel getrauert oder seid ihr gut damit klar gekommen? Habt ihr euch danach ein neues Tier geholt oder kam das für euch nicht infrage?

    Ich habe meinen Kater Paul letzte Woche verloren.
    Er ist über 20 Jahre alt geworden und ich hatte ihn fast genauso lange. Er war ein wichtiger Teil meines Lebens, kam immer zu mir, wenn es mir schlecht ging und wich dann nie von meiner Seite. Wenn ich geweint habe, kam er immer ganz nah an mein Gesicht, hat mich aus seinen großen Augen angeschaut und mich vorsichtig mit der Vorderpfote an der Wange angetippt. Es war irgendwie keine normale Katze...
    Überhaupt war er ein richtig kleiner Familientherapeut, der es immer geschafft hat, Freude und Wärme zu verbreiten und uns aufzuheitern.
    Ich habe ihn furchtbar lieb gehabt und obwohl ich ja wusste, dass er irgendwann mal sterben würde, habe ich mir nie vorstellen können, dass er eines tages nicht mehr da sein würde.
    Ich weiß, dass es kein Mensch ist, der da gestorben ist und ich würde den Tod eines geliebten Tieres auch nie mit dem Tod eines geliebten Menschen vergleichen.
    Dennoch vermisse ich ihn schrecklich!
    Als mein Vater mir erzählte, dass er tot ist, war ich erleichtert, denn zuletzt war er ziemlich kraftlos gewesen und man hatte gemekt, dass ihm das Leben nicht mehr so viel Spaß macht wie früher. Dann habe ich einige Tage gar nichts gefühlt und jetzt bin ich nur noch am weinen.:cry:
    Ich kann mich auch dummerweise nicht wirklich ablenken, denn ich liege ja mit Windpocken im Bett.
    Gestern hat mir mein Vater erzählt, dass die Familie ihn im Garten begraben hat. Meine Mutter hat vier rote Rosen (stellvertreten für uns vier Familienmitglieder) besorgt und auf sein Grab gelegt.
    Für mich wird es auf jeden Fall keine neue Katze geben, denn die könnte nie den Platz von Paul einnehmen. Er war eben nicht einfach nur eine Katze sondern ein treuer und besonderer Freund.
    Ich hoffe, er weiß, wie lieb wir ihn alle haben.
    Was mich tröstet, ist, dass er ein wirklich wunderschönes Leben hatte! :herz:
     
    #1
    MissPerú, 10 Juni 2009
  2. CCFly
    CCFly (36)
    live und direkt
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    263
    Verheiratet
    unser kater wurde auch 20. er musste eingeschläfert werden, während ich auf dem pl-camp war. seitdem keine neue katze. würde aber gern wieder eine haben.
     
    #2
    CCFly, 10 Juni 2009
  3. User 11345
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    ersetzen konnte meine neue Katze meine alte auch nicht.
    Aber darum geht es nicht. Ein Mensch ist hoffentlich genauso auswechselbar wie ein Tier. Es ist eben eine ganz andere Person/Tier die man danach hat. Ein Tier / Mensch das nicht am Vorgänger gemessen werden sollte.
     
    #3
    User 11345, 10 Juni 2009
  4. Piccolina91
    Verbringt hier viel Zeit
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    in einer Beziehung
    Ich habe im Dezember 2008, am 1.Weihnachtsfeiertag, meinen langjährigen, treuen Hundefreund verloren.
    Er ist 14 Jahre alt geworden und wir sind meine gesamte Kindheit hindurch bis dahin durch dick&dünn gegangen, zusammen aufgewachsen und groß geworden. Er war der tollste Hund, den man sich vorstellen kann - sowas von lieb, gutmütig, treu und herzig! Ein wahres Goldstück. Für uns alle war er wie ein Familienmitglied, wie ein kleines Kind oder ein Bruder.
    Leider musste er uns teils aus Altersschwäche, teils aus Krankheit, verlassen... Ich habe sehr getrauert und viel geweint, mir ging es eine ganze Zeit lang gar nicht gut, und auch heute muss ich noch oft an ihn denken und vermisse ihn sehr, aber viel mehr denke ich an die schönen Zeiten mit ihm, wie gut er es hatte und wie alt er geworden ist..
     
    #4
    Piccolina91, 10 Juni 2009
  5. Sheilyn
    Sheilyn (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    11
    Verheiratet
    bei unserem 1. meerschweinchen, hab ich alles aus mir rausgeheult, als meine mutter ihn zum tierarzt brachte um einzuschläfern. ich war da ca 8 jahre alt.
    ich fieng aus heiterem himmel ind er schule an zu weinen, weil es mir plötzlich wieder in den sinn kam.
    noch tage und wochen danach.

    bis dann das neue meerschweinchen da war.
    ich vergess das aber ich nicht mehr. es war sowas von traurig, ich kann mich heute noch an diese schlimme zeit erinnern.
    das mir bewusst wurde "ich sehe es NIE mehr". das war eine schlimme erfahrung.

    danach starb noch ein meerschweinchen, da wars halt schon bisschen traurig, aber nicht so.

    dann hatten wir rennmäuse, eine starb und ich war auch sehr traurig, bei der 3. die starb war ich auch sehr traurig, sie war so lieb und hat mir wirklich viel bedeutet die wenigen jahre hinweg.
    bei den weiteren 4 rennmäusen gieng es.

    inzwischen ist kein weiteres haustier gestorben (habe 3 bartagamen/wüsteneidechsen) die hab ich inzwischen 3 jahre und sollten schon noch 7-8 jahre leben...
    mal sehen, wie es ist, wenn man so lange mit einem tier zusammen lebt und dann verliert.

    meine grossmutter hatte zwar noch einen hund, denn ich 15 jahre kannte als ich 4-ca19 jahre alt war.

    das war schon auch recht hart, aber dennoch nicht so schlimm wie mein erstes meerschweinchen.

    irgendwie sind es halt dennoch "nur" tiere... und ich komme schnell mal drüber hinweg.
     
    #5
    Sheilyn, 10 Juni 2009
  6. envy.
    Meistens hier zu finden
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    29
    nicht angegeben
    Unsere erste Hündin ist mit 15 Jahren an Altersschwäche gestorben. Das war schon hart, ich kannte sie halt seit meiner Geburt.

    Ein zweiter Hund wurde vor unseren Augen vom Auto überfahren. Ich hab echt lange gebraucht, das zu verarbeiten.
     
    #6
    envy., 10 Juni 2009
  7. Piccolina91
    Verbringt hier viel Zeit
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    15
    in einer Beziehung
    Dann bist du in der Hinsicht wohl ganz anders gestrickt wie ich - 'nur' Tiere sind sie für MICH nicht; für mich gehören sie zu mir, meiner Familie und sind genauso Teil meines Lebens, wie meine Verwandten und Freunde, deswegen trauere ich um einen langjährigen, treuen tierischen Begleiter auch genauso sehr wie um einen menschlichen Angehörigen.
    Aber gut, das ist von Person zu Person verschieden..
     
    #7
    Piccolina91, 10 Juni 2009
  8. Schmusekatze05
    Meistens hier zu finden
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    Verheiratet
    Ich komme da schnell drüber weg.
    Bei uns sind bisher mehrere Katzen überfahren worden, ein Hund musste eingeschläfert werden, weil er alt und krank war. Meine Mäuse und Hamster hatten ja eh immer nur eine Lebensdauer von 3-4 Jahren. Kaninchen hatten bei uns sowieso nur ein halbes Jahr Haltbarkeitsdauer, da die nur zum schlachten und weniger als Streicheltier gekauft wurden.

    Ich glaub, ich bin da sehr von meinem Aufwachsen auf dem Bauernhof geprägt. Für mich sind und bleiben Tiere eben nur Tiere, die hier bei uns auch nicht verhätschelt werden. Die leben ein artgerechtes Tierleben, nicht mehr und auch nicht weniger.

    Klar ist man kurz mal traurig, aber am nächsten Tag hab ich das dann auch schon überwunden.
    Ich würde an mein Tier nie ein Herz so hängen, wie an einen Menschen.
     
    #8
    Schmusekatze05, 10 Juni 2009
  9. MissPerú
    MissPerú (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
    56
    33
    1
    nicht angegeben
    Ja, da sind die Menschen verschieden.
    Bei mir ist es, wie gesagt auch heftig gerade. Ich bin ständig am weinen....
    Mein Kater war für uns alle ein vollwertiges Familienmitglied.
    Er hatte sogar seinen eigenen Stuhl am Esstisch.:smile:
    (nein, vom Tisch gegessen hat er nicht)

    Unsere Nachbarn hatten mal einen Dackel. Und als der gestorben war, ist die ganze Familie krank geworden.
    Die haben den Hund auch alle so sehr geliebt und als er dann weg war, war es wie eine Lücke, die in der Familie entstanden war.
     
    #9
    MissPerú, 10 Juni 2009
  10. Sheilyn
    Sheilyn (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    2.803
    123
    11
    Verheiratet
    Off-Topic:
    mit "nur" tiere meinte ich eben ich bin sicher nicht so traurig, wie wenn meine mutter, oder mein freund, oder sonst ein familienmitglied sterben würde. das könnte ich hinten und vorne nicht vergleichen.
     
    #10
    Sheilyn, 10 Juni 2009
  11. MissPerú
    MissPerú (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
    56
    33
    1
    nicht angegeben
    ach so, jetzt verstehe ich, was du meinst.
    Ja, das geht mir genauso. Zwar fehlt mir mein Tierchen sehr und ich weine viel. Aber wenn meine Eltern oder mein Bruder sterben würden, dann würde ich vermutlich zugrunde gehen.
     
    #11
    MissPerú, 10 Juni 2009
  12. Ich selbst durfte mich schon von über 20 geliebten Haustieren verabschieden. Man gewöhnt sich dran – ist ähnlich wie bei Menschen – und daher ist es nicht mehr wirklich schlimm, es gehört halt zum Leben dazu und solang man eine schöne Zeit hatte, passt auch alles.

    Letztlich ist es sogar so normal, dass wir mal einen Hund gegessen haben, der durch einen Autounfall gestorben ist und ich sehr gut kannte und auch oft mit ihm gespielt hab. :grin:
     
    #12
    Chosylämmchen, 10 Juni 2009
  13. MissPerú
    MissPerú (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
    56
    33
    1
    nicht angegeben
    Echt? Man gewöhnt sich daran?
    Das hätte ich ja nicht gedacht.
    Und du hast Recht: es gehört zum Leben dazu.
    Man sollte nicht so tun, als sei das Sterben etwas "falsches" oder "schlechtes".

    ich kann trotzdem nicht aufhören zu heulen...:cry:
    Ach Mann! Ich will nicht ständig heulen. So kann das doch nicht weitergehen!


    Nein! Das hast du nicht wirklich getan!
    Du machst mir Angst. :smile:
     
    #13
    MissPerú, 10 Juni 2009
  14. User 53338
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    offene Beziehung
    Ich habe vier Katzen. Zwei Maedels, zwei Jungs.

    Einer meiner Jungs war Freigaenger. Am 13.4. diesesn Jahres habe ich ihn das letzte mal hinaus gelassen. Am gleichen Tag wurde er angefahren. Er starb. Wir haben sein Halsband einen Tag spaeter gefunden, nur 200 m von unserem Haus entfernt an einem Feldweg. Zwei Tage spaeter haben wir ihn im Tierheim identifiziert.

    Es hat mir das Herz zerrissen und tut es auch heute noch. Ich habe noch nie so viel und so hart geweint. Am 13.4. ist nicht mein Haustier gestorben, sondern mein bester Freund. Mein Kater war etwas ganz besonderes, eine sehr besondere und eigenwillige Katze. Er lag abends immer mit mir im Bett. Oben auf meiner Brust, ganz nah an meinem Herzschlag. Er schlief auf dem Sofa in meinem Arm, auf dem Ruecken gedreht, damit man seinen Bauch kraulen konnte. Er hat es geliebt draussen zu sein. Wir haben ihn adoptiert, als er schon aelter war. Er wollte nach draussen. Selbst wenn es gestuermt hatte, hat er es genossen auf der Terrasse im Stuhl zu liegen und sich das Fell durchpusten zu lassen. Das ist mein einziger Trost. Das er gluecklich war. Hier bei uns und draussen in seiner Natur. Er musste wandern gehen, er musste erkunden. Ich haette ihn nicht einsperren koennen, auch wenn er dann jetzt noch bei mir sein wuerde.

    Ich habe zwei Wochen lang durch geweint. Jeden Tag.

    Mir hat es sehr geholfen ihn nach Hause zu holen. Wir haben ihn vom Tierheim mitgenommen (im Tierheim werden die toten Tiere drei Tage eingefroren, bevor sie... entsorgt werden) und in Roswell eine Frau gefunden, die Haustiere einaeschert. Das sind zwei Stunden Fahrt von uns. Wir sind also am Wochenende dorthin gefahren und ich konnte von meinem Kater Abschied nehmen und ihn in einer Urne mit nach Hause nehmen.

    Er hat hier im Wohnzimmer seinen Platz bekommen, mitten im Geschehen. Es ist eine schoene, schlichte Urne. So ist er immer bei uns, die anderen Katzen sind immer bei ihm. Ich zuende jeden Tag seine Kerzen an, damit er Licht hat und ich sage ihn jeden Morgen Hallo und jeden Abend Gute Nacht. Mir hilft das einfach mit seinem Tod klar zu kommen, ihn ein Stueck im Herzen zu behalten und ihn nicht ganz verloren zu haben.

    Was ich auch sehr schoen fand, meine Freundin hat mir ein Zertifikat geschenkt. Ein Zertifikat das die Namensgebung eines Sterns bestaetigt. Man kann ihn sogar mit blossen Auge sehen, den Stern, der jetzt den Namen meines Katers traegt.

    Mir geht sein Tod immer noch sehr nahe. Und es gibt Tage an denen weine ich auch noch.

    Wir haben zwar nun eine neue Katze, aber es war schon immer klar, dass sie kein Ersatz sein wird. Man kann ein Tier auch nicht ersetzen, genau so wenig wie man einen Menschen ersetzen kann. Aber sie hat mir auch sehr durch die Zeit geholfen und mir viel Freude bereitet. Und ich denke, mein Kater waere genau so verrueckt nach ihr gewesen, denn sie ist vom Wesen herau genau so wie eine meiner anderen Katzen und die war fuer meinen Kater seine Ziehtochter.

    Nun ja. Was bleibt sind die Erinnerungen...
     
    #14
    User 53338, 10 Juni 2009
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  15. Ich kann natürlich nur für mich sprechen und ich hab mich dran gewöhnt.

    Wobei ich bei Menschen und Tieren beides getrennt "lernen" musste. Ich habe sehr früh, durchaus viele Menschen verlieren und auch sonst, relativ viele, da habe ich mich schnell dran gewöhnt und auch schon in jungen Jahren ein rationales Verhältnis zum Tod gehabt.

    Bei Tieren gings länger und als ich meine ersten beiden Katzen verloren habe, habe ich damit gedroht, dass ich nicht mehr in die Schule gehe, wenn sie nicht mehr zurückkommen.

    Gut, die Situation war auch nicht gerade toll, der Kater wurde in der nacht von einem Auto überfahren und einen Tag später, war auch die zweite Katze tot, an derselben Stelle. Ich bin bis heute davon überzeugt, dass die zweite dies bewusst gemacht hat. :zwinker:

    Aber eben, ich hab mich dran gewöhnt.

    Doch habe ich und ich würds wieder tun, denn Hundefleisch ist durchaus lecker. Und ob ich nun einen Hund oder eine Kuh esse...Ich seh da keinen grossen Unterschied. :grin:
     
    #15
    Chosylämmchen, 10 Juni 2009
  16. MissPerú
    MissPerú (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    nicht angegeben
    naja, aber man isst doch kein Tier, zu dem man eine Beziehung hatte.
    Finde ich komisch, aber naja.... so schlimm nun auch wieder nicht.

    Ich bin Vegetarier. :smile:



    @bondage
    Oje! Dein Beitrag ist mir wirklich nahe gegangen. Tut mir leid, dass du in deinem Kater einen so guten Freund verlieren musstest! Und ich finde es toll, dass du ihn nicht eingesperrt hast sondern ihn die Welt hast erkunden lassen, auch wenn das immer ein Risiko ist. Aber damit hast du ihm den größten Liebesbeweis erbracht und es war genau richtig so!
    Ich kann es absolut nachvolziehen, dass du so viel weinen musst/musstest.
    Ich bin da genauso wie du. Und wenn ich jemanden liebe, wenn ich jemanden wirklich liebe, dann liebe ich ihn so sehr, dass ich mein ganzes Herz hergebe, egal ob Tier oder Mensch.
    So war es auch mit meinem Paul. er war mein bester Freund. Und er war auch ein ganz besonderer Typ.
    Paul hat auch in meinem Bett geschlafen, entweder in meinem Arm oder der Länge nach auf meiner Brust. Wenn er morgens wollte, dass ich endlich wach werde, hat er versucht mit seiner Vorderpfote meine Augen zu öffen. Und wenn ich dann geblinzelt habe, hat er mir direkt in die Augen geschaut und diesen besonderen Laut ausgestoßen, den er immer zur Begrüßung gemacht hat.
    Ich konnte mich immer auf ihn verlassen. Er war da für mich, wenn ich traurig war.
    Und jetzt ist er einfach weg.
     
    #16
    MissPerú, 10 Juni 2009
  17. Du ist ja demfall garkeine Tiere, aber Menschen sind nunmal anderst und empfinden anderst.

    Und ein totes Tier ist nunmal tod und übrig bleiben Dinge, die man verwerten kann und das Fleisch ist nicht besser oder schlechter, nur weil man das Tier dahinter mal kannte. *g*
     
    #17
    Chosylämmchen, 10 Juni 2009
  18. MissPerú
    MissPerú (30)
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    nicht angegeben
    isst du auch Menschen, die tot sind und die du gekannt hast?:smile:
     
    #18
    MissPerú, 10 Juni 2009
  19. Nein.
    Da gibts mehrere Gründe dafür: es gibt keinen Markt dafür (Vielleicht würde es mir auch nicht schmecken), es wäre strafbar.
    Letzteres ist ein sehr guter Grund.
    Und ich esse auch keine toten Menschen, welche ich nicht gekannt habe.

    Menschen und Tiere sind nach meiner Auffassung nunmal nicht gleichwertig. Und ja ich setze hier bewusst unsere Rasse über die der Tiere, moralisch habe ich damit kein Problem. :smile:
     
    #19
    Chosylämmchen, 10 Juni 2009
  20. MissPerú
    MissPerú (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    nicht angegeben
    Joa, mach doch.
    ist eh nicht das Thema hier...
     
    #20
    MissPerú, 10 Juni 2009

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