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  • Zwergenfrau
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    26 November 2009
    #21
    Wer möchte denn schon einen Partner, der immer nach seiner Pfeife tanzt? Wo liegt denn da der Reiz?
    Ich möchte einen Mann, kein Schosshündchen. Eine Portion Selbstbewusstsein hat noch keinem geschadet. Ich möchte niemanden, der sich verbiegen lässt sondern einen Mann, der zu seiner Meinung steht und nach seiner Überzeugung handelt. Keine Spielchen, keine Machtdemonstrationen.
    Nun habe ich einen Kerl an meiner Seite, der manchmal arg viel Arschloch sein kann. Aber genau das einer der Gründe, weshalb ich ihn so sehr schätze.
     
  • User 36171
    User 36171 (29)
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    26 November 2009
    #22
    Jeden Tag Blumen bringen ist übertrieben. Ständig Komplimente machen, mit Tränen in die Augen schauen und Liebesgeständnisse täglich wiederholen auch.

    Niemals Blumen bringen, kein nettes Wort, sich eine Woche lang nicht melden, mit anderen Frauen flirten, den Macho markieren, das sind ebenfalls keine gute Ideen. Lass dir nicht einreden, dass du ein "Arschloch" sein musst, das ist Unsinn, darauf stehen keine vernünftigen Frauen.

    Der Mittelweg macht's.

    Was hilft, ist Humor. Ein bisschen necken und ein bisschen ärgern macht jemanden für mich viel mehr zum Mann, als sich rar machen oder Ähnliches.
    Was viele Männer als nett sein beschreiben, ist oft ein Verhalten, das ich ganz oben schon (etwas übertrieben natürlich) beschrieben habe. So sollte es nicht sein. Sei nett, aber nicht übernett. Bemühe dich um sie, aber reiß dir kein Bein aus. Habe keine Angst davor, deine Meinung zu sagen, auch mal ein wenig ruppig zu sein oder zu kritisieren.
    Ich finde es übrigens sehr positiv, wenn man signalisiert, Interesse zu haben. Was man in der Kennenlern- oder Verabredungsphase allerdings nicht signalsieren sollte ist, dass dein Gegenüber die einzige auf der ganze Erde bist und du den Wunsch haben würdest aus dem Fenster zu springen, sollte sie dich zurückweisen.

    Es braucht ein wenig Gespür diesen Mittelweg zu finden, aber ich denke, du schaffst das.
     
  • diskuswerfer85
    Sehr bekannt hier
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    in einer Beziehung
    26 November 2009
    #23
    Wir können jetzt gerne Grundsatzdiskussionen über verallgemeinerungen und was weiß ich was führen.

    Fakt ist aber das der TS mit seinem sexualleben nicht zufrieden ist. Grundsatzdiskussionen und "bleib du selbst" hilft ihm in keinster weise weiter.

    Im übrigen decken sich die antwortten der meisten frauen hier mit den ratschlägen der männer. Nat. nicht so drastisch in richtung macho und dominant, aber doch in richtung kein weichei, weiß was er will...

    Jetzt beiträge von leuten die helfen wollen runterzußputzen hilft dem TS überhaupt nicht. Schlimmer kann es für ihn nicht werden. Er muss um weiter zu kommen mit seinem verhalten experimentieren. Da können auch allgemeinposten helfen, wenn er mal übers ziel hinaus schießt wird sich das schon wieder einpendeln. Oder glaubst du er wird mal ein macho werden?

    Es geht lediglich darum das er etwas selbstbewusster, unabhängiger und sexueller wird.

    Alle die hier meinen leute die hier ratschläge geben arrogant runterzuputzen sollten sich lieber mal alternativratschläge ausdenken sofern sie es denn besser wissen.

    Klar wurden hier sachen polemisch und zu allgemein formuliert, aber das ändert ja nichts am problem des TS. Wenn er mal ein paar monate zu dominant ist und danach erkennt das das garnicht nötig ist und sich sein verhalten auf ein normales maß einpendelt kann das nur von vorteil sein.

    Jeder der hier die ratschläge runterputzt ohne selber konkrete vorschläge zu machen ist hier nutzlos und verunsichert den TS noch mehr.
     
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  • User 91095
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    26 November 2009
    #24
    Off-Topic:
    @diskus: Man könnte meinen Post als OT markieren. Die Form, in der hier Halbwahrheiten und Theorien einer Subkultur als Faktum darsgestellt werden, widerstrebt mir und ich nehme mir die Freiheit heraus, auf diese einzugehen und diese in Frage zu stellen, vor allem, weil ich weiß, wie empfänglich ein ungewollter Anti-Machismo für solche Theorien ist. Für den, der sich seit Jahren wundert, warum er keine Frau abbekommt, geht auf einmal ein Lichtchen auf. "Ach deswegen interessieren die sich nicht für mich, weil Frauen auf Arschlöcher stehen und man sie ab und zu schlecht behandeln muss." -> Ist hier keine Kritik erlaubt?

    Auch in meinem Post steht, dass Selbstbewusstsein und Charisma erstrebenswert sind. Nirgendwo steht "bleib du selbst, Frauen stehen auf Softies und wollen täglich auf Händen getragen werden." Es tut mir ehrlich gesagt nicht leid, wenn eure These durch meinen Post zumindest ein klitzeklein wenig in Frage gestellt wird. Ich bin dagegen, dass mehr Männer sich dem PU unterordnen, weil ich dessen Grund- und Hintergedanken für falsch halte. Dass ein paar Ideen erfolgsversprechend sind, möchte ich nicht bestreiten, allerdings ist es Anmaßung diese Erkenntnisse allein dem PU zuzuordnen, da jeder Mensch, der ein bisschen nachdenkt, auch ohne evolutionstheoretische Dampfblaserei auf diese Sachen draufkommen kann.
     
  • User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    26 November 2009
    #25
    Der Ratschlag müsste in meinen Augen bei einigen hier eher heißen "Finde Dich selbst" als "bleib Du selbst".

    Wenn man weiß wer man ist und zu sich steht, weiß man was man will - dann ist man auch in der Lage diese Interessen zu vertreten und zu zeigen - und sich nicht selbst zu vergessen. Dann ist man selbstbewusst. Dann zeigt man Charakter. Dann wirkt man (natürlich auch nicht auf alles und jeden, das tut keiner) attraktiv. Das hat nichts mit nett oder Macho-Arsch zu tun. Nichtmal was mit hart oder weich.

    Nett und einfühlsam sein bedeutet nämlich NICHT zu Allem ja und Amen zu sagen und sich zum Schoßhündchen, Diener und Sklaven in Personalunion zu machen. Einem (potentiellen) Partner der dies permanent tut, kann man nicht auf Augenhöhe begegnen, er wirkt nicht attraktiv. Und wenn man sich so verhält, vergißt man sich selbst. Oder will irgendjemand ernsthaft behaupten das sei er selbst? Einziges wahres Interesse - Es IHR, der Göttin rechtmachen? Glaube ich nicht.

    Genausowenig bringt es allerdings, jetzt aus antiquierten Rollenbildern und "malen-nach-zahlen-so-kriegst-Du-sie-rum"-Anleitungen zu schließen, dass Mann die harte Sau sein muss, die Frau ab und an mal wie Dreck behandelt (ohne jeden Grund weil sich das eben so gehört) oder man irgendwelche drei-Tage-nicht-anrufen-Spielchen spielen muss, weil irgendjemand behauptet das sei der ideale Weg und wirke bei allen Damen. Wenn man dass tut, weil man denkt so krieg ich die Frauen, macht man sich nämlich genauso unmöglich bis lächerlich, ist nicht man selbst und wird vermutlich auch keinen Erfolg haben.

    Wie schon gesagt wurde: Manche finden Machos attraktiv. Manche finden weichere, einfühlsame, nette Männer attraktiv. Viele finden irgendwas dazwischen attraktiv - es gibt ja nicht nur schwarz und weiß und 99 Prozent spielen sich irgendwo in der Grauzone ab.

    Wenn man Interesse an einer Dame hat, darf und sollte man das auch zeigen. Wenn man emotional ist, darf man sich auch emotional verhalten. Wenn man ein ganz cooler Hund ist, der harte Sprüche reisst und keine Gefühle zeigt ist das auch erlaubt. Wenn man wirklich so ist. Hauptsache man steht zu dem was man ist und will. Hauptsache man ist authentisch und geht auf seine Art auf sein gegenüber ein. Für jeden der hier diskutierten Männertypen gibt es eine "Zielgruppe":zwinker:.

    Die Frage ob hart oder weich ist insofern vergleichbar mit der Frage "Vanilleeis oder lieber Schoko?" - wenn's gut ist, hat so ziemlich jede Sorte ihre Anhänger. :zwinker:

    Just my 2 cents,
    brainie
     
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  • Nevery
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    in einer Beziehung
    26 November 2009
    #26
    ohne jetz alle posts gelesen zu haben:
    ist doch ganz simpel. die starken gene für den nachwuchs, also das dominante männchen. und dann auf die mitleidstour den netten typen für die kindererziehung erhaschen. solangs noch um die zeugung geht, sind die netten nicht so interessant...
     
  • Trostlos
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    nicht angegeben
    26 November 2009
    #27
    @nevery
    tatsächlich? gute gene des alphamännchens dann vergällen durch die erziehungsmethoden eines waschlappens? finde ich ziemlich kontrovers, aber das ist ja feminines denken oft :tongue:
     
  • Sit|it|ojo
    Gast
    0
    26 November 2009
    #28
    Kannst du mir mal plausibel erklären, was Gene mit der Charaktereinstellung zu tun haben? Zumal sich eine Chrakterpersönlichkeit ständig ändert aufgrund von Erfahrungen die das Leben schreibt...
     
  • Nevery
    Planet-Liebe ist Startseite
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    in einer Beziehung
    26 November 2009
    #29
    gene und erziehung sind eins.
    aber letztendlich wird der charakter von viel mehr geprägt und verändert sich ständig.

    wobei ich jetzt nach wie vor "netter mann" nicht mit "waschlappen" gleichsetzen würde. kommt vor, muss aber nicht zwingend.
     
  • Sit|it|ojo
    Gast
    0
    26 November 2009
    #30
    Gene sind für mich das Erbgut/Information die zur Bildung aller anatomischen und physischen Bildung benötigt werden, also Körpergröße, Allergien, Augenfarbe, Haarfarbe, Hauttyp usw..

    Erziehung zielt auf das Wesen ab. Ist ausschlagebend also für die Entwicklung des Charakters. Ich kann die tollsten Gene haben, wenn meine Eltern zu dumm waren mich zu erziehen - bleibe ich auf ewig ein Vollidiot. Das der Charakter von sovielen Faktoren geprägt wird - da stimme ich dir zu.

    Zu der These Waschlappen kann ich nur sagen, dass ich - als so genannter "Waschlappen" - wohl jedes Macho-Alpha-Männlein in die Tasche stecken würde, wenn ich das wollte. Allein der Vorteil, das ich - trotz Waschlappenverhalten - weiß was ich will, gibt mir einen unglaublichen Vorsprung zu einem, der nur einer Ideologie nach eifert und selber nicht in der Lage ist sich selber zu Leben. Also lieber seine Energie an Dingen verschwendet die seiner dummen Ideologie nach das Erfolgrezept "verleihen." Ich würde Frauen als "Waschlappinnen" bezeichnen, die auf diese suptile Art rumzubekommen wären.
     
  • Mìa Culpa
    Gast
    0
    26 November 2009
    #31
    ....
     
  • Halcyon Days
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Single
    26 November 2009
    #32
    Nettes Totschlagargument. So einer wie kann ja nie recht haben, was?
    Dann sag ich dir mal was: Es gibt eine Vielzahl von Männern, die mit Frauen keine Probleme haben, Sex am laufenden Band haben, von Frauen als attraktiv empfunden werden... und die würden meinem Beitrag zu 100 Prozent zustimmen. Sind das jetzt auch alles verbitterte Typen?

    Natürlich sagt das keine Frau. Weil Frauen in dem Punkt einfach nie die Wahrheit sagen.
    Dann heißt es immer... ja, es hat nicht gefunkt, ja, es fehlt das gewisse Etwas... einfach nur hunderte Umschreibungen für "Du bist nett und langweilig".

    Frauen mit Verstand sind auch selten (aber jede Frau zählt sich selbst zu der Ausnahme)

    Nö, die Frau hat den netten, fürsorglichen blabla Typen ganz oben auf der Kontaktliste und heult sich regelmäßig bei ihm aus, dass ihr Motorbiker-Freund schon wieder mit ner anderen Frau im Bett war, aber sie kann nichts machen, denn sie ist so unendlich verliebt und will Kinder von ihm haben.
     
  • MrShelby
    Sehr bekannt hier
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    Single
    26 November 2009
    #33
    Zum Begriff "nett" mal:

    "Nett" scheint auf den ersten Blick etwas positives zu sein...gerade dann, wenn man es als Gegensatz zu "böse" oder "unfreundlich" versteht. Da wird man sagen: Wer will schon einen bösen Freund? Nett ist doch Super!

    Bei der Beschreibung eines mögliches Partners, scheint es mir aber etwas völlig anderes zu meinen. Man denkt sich "Man ist er/sie öde...total langweilig, dass man schon beim zuhören einschlafen könnte...und dann diese nerdigen Hobbies...und alles findet er/sie irgendwie ok...hat keine eigene Meinung, und ist insgesamt nicht mein Fall". Natürlich könnte man es so drastisch sagen - das wäre ehrlich, und beide Seiten wüssten, woran sie wirklich sind. Tatsächlich steht einem dann z. B. die "gute Erziehung" dabei im Weg, etwas so deutlich sagen zu können/wollen. Man will den/die andere auch nicht verletzen usw. Genau dann kommt der universelle Platzhalter "Du bist zu nett" ins Spiel, den man eben nicht wortwörtlich verstehen sollte. Gerne gefolgt von "Lass uns doch Freunde bleiben".

    Ja! "Zu nett" ist ein Problem, und sollte daher umgangen werden.
     
  • aiks
    Gast
    0
    26 November 2009
    #34
    @halcyon

    Wenn du Frauen weiterhin so verachtest, dann musst du wohl einsam sterben. Irgendwie schon traurig, dass ein Mensch solche Gedanken aufbringen kann.
    Für dich muss es unmöglich sein, irgendwann eine funktionierende Partnerschaft aufzuziehen und mal glückliche Liebe zu spüren. Stört dich das nicht?

    Und das mein ich gar nicht als Angriff. Ich hab mich einfach nur gefragt, wie das Leben eines solchen (enttäuschten?) Menschen ausschauen muss.
     
  • HerrBert
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    Single
    26 November 2009
    #35
    Ok, ok liebe Freunde :grin: ,

    ich bin überrascht, wie fleißig hier diskutiert wurde. Kennt ihr den Film "Teuflisch". Da wünscht sich ein Typ von einer Teufelin, dass er der romantischte Mensch der Welt ist. Als er mit seiner Freundin am Strand sitzt, die eigentlich darauf steht, und sie mit Romantik, Gedichten usw. überschüttet kommt ein wilder Surfer oder Rocker um die Ecke und sie verschwindet mit ihm.
    Nach euren unzähligen Antworten ist in mir etwas klar geworden. Man sollte so sein wie man ist und sich nicht verstellen. Wenn man der Frau so nicht gefällt, dann sollte man sie abhaken.
    Des weiteren muss ich aber mal etwas dementieren. Ich bin kein "Ja"-Sager, lass mich auch nicht unterbuttern, mein Problem war nur, dass ich mich ihr zu schnell geöffnet habe. Als wären wir schon in einer Beziehung, wo man auch mal über Schwächen, peinliche Interessen usw. redet.
    Gestern hab ich auch die Theorie gehabt, dass Paare, die viele Klischees erfüllen wohl die ausgeglichensten Beziehungen führen.
    Quasi vieles was Mario Barth in seinen Programmen über die Frauen und die Reaktionen der Männer erzählt müsste es in einer "harmonischen" Beziehung geben.
    Er guckt gerne Fussball, sie nervt das wenn er Bier trinkt, aber dafür geht er auch mit ihr in ein Schuh Outletstore.
    Die Wahrheit steht zwischen den Zeilen und zwar, dass man sich gegenseitig immer Zuckerbrot und Peitsche geben sollte um die Beziehung frisch und spannend zu halten.Keiner will nur das Dauerarschloch und keiner will nur den Romantiker. Man will auch nicht nur Blümchensex, sondern auch mal das "Ferkel" im Partner sehen. Seid ihr damit einverstanden?
    Die Heulsuse kann eine Frau nicht gebrauchen, sondern die starke Schulter, aber wenn man in besonderen Momenten Gefühle zeigen kann, dass ist das in Ordnung.
     
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  • MsThreepwood
    2.424
    26 November 2009
    #36
    Ich frage mich, warum "nett" und "selbstbewusst" sich ausschließen sollen?

    Erstmal steht für mich ganz klar fest: Wer Spielchen spielt, fliegt als potentieller Sex- oder Beziehungspartner raus. Ob das nun das berühmte "Erst nach 3 Tagen anrufen" oder irgendwelche Fremdflirt-Kisten sind, um jemanden eifersüchtig zu machen. Warum sollte man sich nach dämlichen Regeln richten, die einem selbst widerstreben? Wer Interesse an mir hat, kann mich meinetwegen auch 5 Minuten nach dem Treffen anrufen :grin: Ist mir lieber als dass ich tagelang im Ungewissen bin - obwohl ich mich dann eher noch selbst melde.

    Ein Mann kann genauso gut zuvorkommend, nett und liebevoll sein und trotzdem selbstbewusst seine eigene Meinung vertreten und eine starke Persönlichkeit sein.
    Ebenso bedeutet "nett" nicht, dass derjenige kein sexuelles Interesse zeigt und gleich auf der Kumpelschiene landet.

    Männer, die mich von oben herab behandeln sind für mich so interessant wie ein Stück 3 Wochen altes Brot.

    Na klar muss man mich nicht mit Aufmerksamkeit und liebevollen Gesten überschütten, auf die klischeehafte Romantik springe ich auch so gar nicht an. Aber ich erwarte schon, dass man mich mit Respekt behandelt und mich ein Stück weit auch auf Händen trägt :grin:

    Ich bin eine ziemlich dominante Person und mag es gar nicht, mich großartig unterordnen zu müssen (außer im Bett). (Sex-)Partner müssen für mich gleichberechtigte Menschen sein, d.h. mir intellektuell und in den meisten anderen Dingen gewachsen sein. Klar, für einen ONS ist mir der Charakter egal, aber bei Beziehungen und Affären muss das schon passen.
     
  • Sit|it|ojo
    Gast
    0
    26 November 2009
    #37
    @ HerBert: Ich denke du hast es im großen und Ganzen verstanden! Hör nicht auf diese "alles Erklären wollen"- Antworten. Sei du selbst aber versuch stets neue Dinge aus um dich selber weiter entwickeln zu können und gehe nicht ein Weg der eine Linie beinhaltet. Gehe lieber viele und vielleicht manchmal auch schwierigere.
     
  • MrShelby
    Sehr bekannt hier
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    Single
    26 November 2009
    #38
    Genau solche Aussagen voller Allgemeinplätze, bei denen man sich bloß nie auf fast festlegen will, sind es, die einen dann "zu nett" erscheinen lassen.
     
  • Lily87
    Gast
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    26 November 2009
    #39
    Also ich kann nur für mich sprechen:

    Ich will weder einen Macho, noch einen Kerl, der zu nett ist.

    Ich will (habe) einen Mann, der mir zur Seite steht, mit mir lachen kann, für Überraschungen gut ist (und nicht dauernd Blumen etc schenkt), der zu seiner Meinung steht (auch wenn er sie mit mir nicht teilt), aber auch mit berechtigter Kritik umgehen kann, der mir auch mal, wenns angebracht ist, sagt: "bis hierher und nicht weiter, du übertreibst"... eine Beziehung funktioniert wohl nicht, wenn einer das Sagen hat, das Alphatier raushängen lässt... beide sollten gleichberechtigt sein und keine Scheu davor besitzen, den Partner auch mal zu sagen, dass man es nicht gut findet, wie der andere denkt/handelt...
     
  • Lealu
    Gast
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    26 November 2009
    #40
    Das hast du aber schön gesagt, Lily.:smile:
     

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