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"Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben"

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von AndyyRS, 5 Juli 2003.

  1. AndyyRS
    AndyyRS (35)
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    nicht angegeben
    Ich behaupte einfach mal, dass die meisten Beziehungen, die in unserem Alter geführt werden, keine dauerhaften Beziehungen sind.
    Warum nicht? Kann man sich nur weiter entwickeln, wenn man sich einen neuen Partner von Zeit zu Zeit sucht?

    Ist es nicht ein Zeichen von Schwäche, nicht Probleme mit dem Partner durchstehen zu können? Oder ist es ein Zeichen von Schwäche, wenn man sich zu viel gefallen läßt (um die Beziehung aufrecht zu erhalten)?

    Spiegelt sich die Mentalität der heutigen "Wegwerfgesellschaft" nicht auch bei den Beziehungen wieder?

    Warum ist man immer so optimistisch, wenn's um einen neuen Partner geht und so pessimistisch, wenn es um den alten geht? -"beim neuen wird alles anders" (und schafft somit die Legitimierung für einen häufigeren und schnelleren Parnter-Wechsel)

    Sind Beziehungen wirklich eigentlich im Kern nur "Lebensabschnittspartner", die- wenn man sich weiter- und oder auseinander entwickelt gegen neue eingetauscht werden?

    Auf der anderen Seite: sich neuen Herausforderungen stellen und wieder neue Kicks haben wollen und sich einfach wieder das Gefühl der "ersten Verliebtheit" holen kann doch auch ganz spannend sein, oder?


    Wem geht es so? oder wer kennt diese Gedankengänge? Sind dauerhafte Beziehungen (und damit meine ich wirklich bis ans Lebensende) in der heutigen Zeit überhaupt noch realisierbar?
    Ist nicht immer wieder (aus welchen Gründen auch immer) ein Neuanfang einfach erforderlich?
     
    #1
    AndyyRS, 5 Juli 2003
  2. CHaOtIn
    CHaOtIn (29)
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    nicht angegeben
    Über sowas hab ich mir auch schon total viele Gedanken gemacht. (Ich grübel eh viel zu viel über Dinge)...

    Ich denke des muss jeder entscheiden.. aber ich kann mir i-wie nicht vorstellen, dass man einen einzigen partner das ganze leben überbehält und ihn bis zum schluss liebt. (Obwohl ichs mir wünschen würde)...

    wie du auch schon gesagt hast.. die meistel leute verändern sich ja und entwickeln sich weiter und so.. und dann passt vielleicht der alte partner mit seinen vorstellungen nicht mehr zu dieser neuen lebensweise und dann braucht man halt nen neuen...

    ich nehms einfach so wie es is. wird sich ja zeigen was drauß wird
     
    #2
    CHaOtIn, 5 Juli 2003
  3. Luzi
    Gast
    0
    Es gibt auch heute noch Beziehungen, die im Jugendlichen-Alter angefangen werden und wirklich bis ewig halten... ist aber glaub ich selten. Ich glaube aber nicht, dass man öfters den Partner wechselt, weil man sich nur so weiterentwickeln kann. Als Jugendlicher ändert man sich eben laufend und somit lebt man sich gaaaaaaanz leicht auseinander. Und wenn dann die Beziehung wirklich keinen Sinn mehr hat, weil man sich nur noch streitet oder überhaupt nichts mehr gemeinsam hat und sich damit nicht abfinden kann, dann wechselt man wohl (oder übel) seinen Partner.
    Natürlich gibt es auch andere, die sich wirklich alle paar Wochen nen neuen Partner suchen, weil sie einfach "toll" sein wollen und sich dann irre entwickelt fühlen.

    Hmm.. das ist ne schwere Frage. Ich denk mal, die meisten Menschen sind Bequemlichkeitstiere und darauf aus, das angenehmste für sich zu finden. Deshalb wollen sie möglichst einen fast perfekten Partner haben. Aber ich meine... wenn man dauernd nur noch streitet oder gar nicht mehr miteinander redet bzw. auch gar nicht reden will und wirklich gar nichts mehr stimmt, dann sollte man sich doch lieber noch vor der Ehe trennen... :zwinker:
    Aber die Frage ist echt total schwer... es ist irgendwie manchmal beides ne Schwäche und manchmal nichts von beiden. Nehmen wir mal ein Alkoholproblem. Wenn einer der beiden Partner dieses Problem hat und der andere lang genug versucht hat, den Partner von dem Problem wegzubekommen, der will aber gar nicht und man selbst ist einfach nur noch fertig, dann ist das sicher kein Zeichen von Schwäche, dass man die Probleme mit dem Partner nicht durchstehen kann. Man hat ja alles versucht... (also find ich jetzt).. Wenn man sich dieses Problem einfach gefallen lässt, nur um der Beziehung willen (weil man vielleicht Angst hat, alleine zu sein), dann find ich das schon schwach. Wenn man aber Gewissensbisse hat und meint, man wäre aber verantwortlich für die Person... hm... hm.. hm... hach ja, da könnte man im Kreis diskutieren...

    Nö, das glaub ich nicht. Ich denke, manche sind einfach zu jung dazu, lange Beziehungen einzugehen, weil sie gar nicht wissen, was das bedeutet und dass man da auch Verantwortungen hat. Deshalb passt ihnen nichts und sie wechseln dauernd den Partner, weil sie alleine auch nicht sein wollen. Außerdem wäre man dann vielleicht bei den Freunden nicht so angesehen. Manche meinen auch, man würde bei seinen Freunden nur gut da stehen, wenn man massenweise verschiedene Partner hatte.
    Also ich glaube nicht, dass das etwas mit der "Wegwerfgesellschaft" zu tun hat...

    Wenn man eine wirklich schlimme Beziehung hinter sich hat (naja, schlimm ist auch wieder Ansichtssache), dann denkt man sich natürlich: "Es kann ja nur besser werden". Man will sich auch selbst Mut machen und wieder ein bisschen positiv denken. Aber ich finde, sowas sollte man erst denken, wenn wirklich eine schlimme Beziehung vorbei ist.
    Während einer Beziehung gibt es natürlich auch viiiiele, viele dunkle Seiten und massenweise Probleme, die man mit dem Partner zusammen lösen sollte. Manche machen es sich dann natürlich leicht, wenn sie einfach sagen: "Neuer Partner - dann wird's besser..." Aber SOWAS ist für mich ein Zeichen von Schwäche. Für mich ist sowas auch keine Legitimierung für einen häufigeren und schnelleren Partnerwechsel. Es sind auch nicht alle immer so optimistisch... :grin: Ich denk mir z.B. immer: Das könnte doch viiiiiiiel schlimmer kommen und eigentlich bin ich ja glücklich... :zwinker:

    Jap... ich glaube, wenn man jung ist, hat man nur Lebensabschnittspartner. Ehrlich gesagt versteh ich auch gar nicht, wieso man schon in der Pubertät anfängt, sich für Jungen bzw. Mädels zu interessieren. Wenn das erst mit 25 anfangen würde, gäbe es vielleicht nicht so viel Trennungen, weil wenigstens alle schon "fertigentwickelt" sind, obwohl man sich natürlich geistig immer wieder ändert.
    Naja, das "eingetauscht werden" ist ein ziemlich harter Begriff, aber auf viele Leute trifft er zu. Ich kenn da ein Mädel, das einen Tag nachdem sie mit ihrem Freund Schluss gemacht hat, schon wieder nen neuen Freund hat. Und das jedes mal. Also sowas ist wirklich einfach nur "wechseln". Aber ich glaube, wenn man einigermaßen mitdenkt, dann sollte man sich genau überlegen, warum man jetzt eine neue Beziehung anfängt und so. Naja, Liebe als Verstandssache... aber bei fast allen geht das eben rein nach Gefühlen... (und über sowas mach ich mir dauernd Gedanken. Warum entwickelt sich bei mir Liebe nur im Verstand? Bzw. ist das dann überhaupt Liebe?)

    Jaaa. Das denke ich, ist für manche auch ein Grund, warum sie die alte Beziehung beenden. Sie brauchen wieder einen neuen Kick, wollen wieder frisch verliebt sein... die wissen halt nicht, dass Liebe nicht immer verliebt sein bedeutet. Sicher, spannend ist das... aber ob man irgendwann mal wieder so einen Menschen findet, mit dem man zusammen war? ...


    Ja, ich glaube, das ist noch realisierbar. Aber nur gaaaaaaaaanz selten. Wenn sich zwei Leute wirklich super verstehen, ihre Probleme lösen können und auch miteinander reden, einander akzeptieren und - naja, gehört wohl auch dazu *seufz* - das Sexleben des anderen akzeptieren und beide Kompromisse schließen können... usw. usw. usw. (vielleicht auch noch gemeinsame Interessen... *fg*), aber v.a. Toleranz... dann sollte sowas wirklich möglich sein. Also ich glaube daran, obwohl ich sonst Mrs. Pessimist No. 1 bin.

    Nein, das glaube ich nicht. Wenn man sich wirklich liebt, dann kommt glaub ich auch immer wieder das verliebt-sein-Gefühl hoch... man hat gar nicht das Bedürfnis, sich von seinem Partner zu trennen. Und wenn man das Gefühl doch hat... hm... dann kann man das überwinden, weil man einfach glücklich ist, einen Menschen an seiner Seite zu haben. Naja, Utopievorstellung von mir... aber ich glaube irgendwie, das ist zu realisieren...
     
    #3
    Luzi, 5 Juli 2003
  4. ogelique
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    Verheiratet
    Ich würde sagen: Eine lebenslange Beziehung ist deshalb kaum mehr möglich, weil wir eine unheimlich hohe Lebenserwartung haben. Das würde ja heißen, dass man über 50 Jahre mit dem selben Partner verbringen müsste... Und überleg's dir mal: Das berühmteste Liebespaar der (zumindest Literatur-) Geschichte sind Romeo und Julia und die sind ja auch schon nach 2 Monaten beide gestorben. Von wegen Liebe bis zum Tod.:ratlos:

    Außerdem ist es so, dass wir heutzutage kaum mehr Tabus haben. D. h., wir dürfen uns scheiden lassen, wir dürfen abtreiben, Sexualleben (auch vor der Hochzeit) ist für alle erlaubt und sogar vorteilhaft. Die Frauen sin gleichberechtigt, hängen also nicht mehr finanziell vom Mann ab und können machen, was sie wolen, die Unschuld ist keine Tugend mehr. Klar, dass man alles Mögliche ausprobieren möchte.

    Ich persönlich halte aber nicht viel von "vielen Lieben". Ich denke, dass man im eben vielleicht 2-3 Leute wirklich lieben kann und der Rest sind einfach nur Schwärmereien, Verliebtsein usw.

    Gruß
    A.
     
    #4
    ogelique, 5 Juli 2003
  5. ~VaDa~
    ~VaDa~ (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben

    Also ich bin nun schon seit fast 3 Jahren mit meinem ersten richtigen Freund zusammen.
    Ich denke im gewisen Sinne entwickelt man sich natürlich weiter,wenn man einen neuen Partner hat,da man vielleicht stärker wird oder mit Dingen anders umgeht.Man lernt halt neue Sachen dazu.
    Anderseits kann man auch in einer längeren Beziehung viel dazu lernen,man kann lernen Probleme zu lösen,etc.

    Mit der Theorie der Optimistik und der Pessimistik kann ich dir nicht so ganz zustimmen,ich habe mich damals auch wieder für meinen alten Freund entschieden und war eher optimistisch,dass sich das ganze wieder zum guten wendet.

    Ich denke,es ist kein Zeichen von Schwäche,wenn man Probleme hat,den anderen dann sofort zu verlassen.Man sollte auch lernen mit dem Partner gemeinsam Sachen durchzustehen.
     
    #5
    ~VaDa~, 5 Juli 2003
  6. DieKleine
    Gast
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    hm, also manchmal mach ich mir darüber auch so meine gedanken, ist das was ich für meinen freund empfinde wirklich liebe? könnte ich mein ganzes leben mit ihm verbringen? würde ich es wollen? will ich keinen anderen mann mehr 'ausprobieren'? all sowas...
    aber zu einem entschluss bin ich nie gekommen, denn ich kann es nicht sagen!Woher soll ich wissen ob es wirklich liebe ist etc.?
    Naja, ich finde es aber schon wichtig sich gedanken darüber zu machen!Im moment denke ich zB dass ich meine jetzigen freund mehr als alle anderen mit denen ich zusammen war (so viele warns nu auch wieer nicht) liebe!(auch wenns gestern nen kleinen streit gab-das gehört auch dazu sowas zu überstehen!)
    Irgendwie denke ich mir auch: die wenigsten beziehungen in unserem alter halten bis ans lebensende, aber andererseits kenne ich viele und eine (was mich schon ein bisschen getroffen hat) ist nach über 30jahren gescheitert weil der mann einen unfall hatte und sich dann total verändert hat! wenn sich einmensch so verändert dass sein gegenstück ihn nicht mehr lieben kann, ist das ein grund zur trennung, wenn man feststellt es geht doch nicht miteinander ist es auch ein grund, aber einen anderen gefunden zu haben ist für mich schon lange kein grund mehr! ist man mit jemandem glücklich, so denke ich kann man auch mit ihm zusammen bleiben!
    wenn man meint: liebe sind die schmetterlinge im bauch! dann kann man doch nicht bis ans ende des lebens den menschen lieben, man kann doch nicht das ganze leben lang schmetterlinge im bauch haben, oder????
    hoffe ihr versteht wie ich das meine!
    bis dann
    eure kleine!
     
    #6
    DieKleine, 5 Juli 2003
  7. AndyyRS
    AndyyRS (35)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Okay, ich sehe, ihr macht euch auch so "komische" Gedanken wie ich. Wir haben wahrscheinlich alle zuviel "Sex and the City" angeschaut :grin:

    kleine Zwischenfrage: wie weit geht die Liebe? Wenn ihr das Leben eures Partners retten könntet, indem ihr euer eigenes gefährdet (oder sogar verliert), würdet ihr das machen?
     
    #7
    AndyyRS, 5 Juli 2003
  8. DieKleine
    Gast
    0
    das kann ich so nicht sagen, dazu müsste ich glaub ich erst in die stuation kommen um so etwas beurteilen zu können!!!

    gefährden würde ich mein leben aber glaub ich schon! würd ich jetz zumindest mal so sagen, ob ichs opfern würde, weiss ich nicht! wie gesagt: muss ich in die situation kommen um es entscheiden zu können!!!!
     
    #8
    DieKleine, 5 Juli 2003
  9. ogelique
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Ich glaube, dass, wenn man jemanden wirklich liebt, man sein Leben durchaus für denjenigen muss opfern können... Vielleicht könnte man die Liebe ja daran auch "überprüfen"?
     
    #9
    ogelique, 5 Juli 2003
  10. ~VaDa~
    ~VaDa~ (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Das kann man so nicht sagen,ich denke auch,dass man erst in die Situation kommen muss,um das beurteilen zu können,aber ich kann mir gut vorstellen,dass man das tut.

    Finde ich keine gute Idee und ich denke sicherlich nicht,dass man das von sowas abhängig machen sollte..
     
    #10
    ~VaDa~, 5 Juli 2003
  11. AndyyRS
    AndyyRS (35)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Genau das habe ich mir auch überlegt.
    Das Problem ist nur, darf man etwas überprüfen, dessen man sich eigentlich total sicher sein sollte? Allein der Versuch, es überprüfen zu wollen, ist doch ein Misstrauensvotum, oder etwa nicht?

    Wieso kommt das auf die Situation an?
    Aber bitte, ein kleines Beispiel:

    Abstürzendes Flugzeug- nur noch dein Freund und du sind an Bord- er ist bewusstlos und es gibt nur noch einen Fallschirm (die sich heutzutage alle automatisch öffnen). Du weißt ganz genau, dass zwei Leute an einem Fallschirm nicht überleben. Was machst du?
     
    #11
    AndyyRS, 5 Juli 2003
  12. DieKleine
    Gast
    0
    @AndyyRS

    ich weiss nicht was passiert wenn man wen der bewusstlos is an nen fallschirm hängt, aber ich denke ich würde meinen freund dranhängen!!!

    das sag ich jetzt so, aber dem tod in die augen zu sehen stell ich mir nicht leicht vor, allerdings könnte ich es auch nicht so einfach verkraften meinen freund da zu lassen und 'sterben zu sehen'!!!

    also sterb ich dann doch lieber selbst, als mein leben lang mit extremen schuldgefühlen zu leben!!!!
     
    #12
    DieKleine, 5 Juli 2003
  13. ByteDigger
    Gast
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    Ich würd versuchen uns beide zu retten. Und sollte der Fallschirm uns beide nicht heil zu Boden bringen, dann wird eben das Schicksal für einen von uns Beiden bei der Landung bestimmen. Ich denk solche groben Grenzerfahrungen sind nicht mit normalem denken zu erklären. Es geht um Millisekunden in denen mehr der Überlebensinstinkt als das Hirn entscheidet. Finde ich zumindest!

    Aber die Gedanken im Topic sind wirklich gut.... Respekt
     
    #13
    ByteDigger, 5 Juli 2003
  14. ogelique
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    @AndyyRS
    Ich habe das auch nur theoretisch gemeint. Bin aber immer noch davon überzeugt, dass ich für einen Menschen, den ich liebe, muss sterben können...
     
    #14
    ogelique, 6 Juli 2003
  15. Quendolin
    Ist noch neu hier
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    Single
    Find ich auch...ihr seid echt genial. :smile:

    Hab nur grad keine Zeit, mich genau einzulesen oder gar was zum Thema beizutragen...

    Naja, ich glaube, das mit der "Grenzerfahrung" (Fallschirm) wäre wohl auch meine erste Überlegung gewesen...ob dann natürlich beide draufgehn, das ist dann eine andere Sache, aber dann hätte man's wenigstens versucht - schwierige Entscheidung(en) hier...

    Quen
     
    #15
    Quendolin, 6 Juli 2003
  16. AndyyRS
    AndyyRS (35)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Das ist jetzt natürlich nur theoretisch konstruiert! Die Frage ist halt: würde ich mein Leben für das meines Partners opfern, wenn die Situation es erfordert?
    An einem Fallschirm können theoretisch zwei Leute hängen, aber diese Möglichkeit soll hier jetzt mal ausgeschlossen werden.

    @all: Was würdet ihr machen? Selbst den Fallschirm nehmen? Ab wann in einer Beziehung kann man den Partner mehr als sich selbst lieben?
     
    #16
    AndyyRS, 6 Juli 2003
  17. Mir kommt der Text vom Verfasser auch wie ein Artikel von Carrie aus Sex and the City vor (hat was).
     
    #17
    UnbeliveableDream, 6 Juli 2003

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