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einmal raucher, immer raucher!!

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von shegogo, 6 Januar 2004.

  1. shegogo
    Gast
    0
    hey leute,

    kann mir jemand helfen??? ich bin ganz verzweifelt, weil ich einfach nicht vom rauchen loskomme.

    begonnen hat alles vor 10 Jahren. anfangs rauchte ich nur einige Zigaretten am Tag, dann immer mehr und seit etwa einem Jahr ist es total eskaliert, ich komme auf eine Packung oder mehr am Tag.
    Nun habe ich bereits mindestens 10 Mal den ernsthaften versuch gestartet, aufzuhören und war damit auch jedes mal für einige Wochen oder Monate erfolgreich. Aber irgendwann kam immer wieder ein schwacher Moment, wo ich dem immer bleibenden Drang, zu rauchen nachgab. Mein Problem ist, dass dieses Verlangen, zu rauchen bei mir noch nie aufgehört hat - auch nicht, wenn ich ein halbes Jahr nicht geraucht habe. Mittlerweile komme ich mir vor, wie eine besessene oder psychopathin. es kommt mir so vor, als wäre die kippe und ich ein körper und ich könnte nie von ihr loskommen, egal welche kraft ich auch aufwende oder welche aktionen ich starte. ich bin schon so verzweifelt, dass ich gar nicht mehr glaube, dass es sinn macht es nochmal zu versuchen, weil ich aus erfahrung weiss, dass ich früher oder später mit fast 100%iger wahrscheinlichkeit (an einem schwachen moment, wenn mir alles nur noch egal ist) wieder mit dem qualmen anfangen werde.

    das problem liegt, wie gesagt, bei dem bem VERLANGEN zu rauchen. der körperliche drang hört ja irgendwann auf, aber nicht das (psychische) verlangen. es ist wirklich wie verhext, auch in den Zeiten, wo ich nicht rauche, muss ich jeden Tag an Zigaretten denken und jeden tag erneut eine ungeheure Kraft aufbringen, diesem Verlangen nicht nachzugeben. irgendwann bin ich dann natürlich ausgepowert, gebe nach fange wieder an. dieses muster, das sich immer wiederholt, lässt mich mittlerweile fast schon denken: EINMAL RAUCHER, IMMER RAUCHER. ich willl das aber nicht glauben, weil ich unbedingt aufhören möchte. ich habe solche angst vor krebs und kann deswegen schon regelmässig nicht mehr schlafen. nach jeder zigarette hab ich ein furfchtbar schlechtes gewissen.

    Kennt das jemand??? Kann mir jemand helfen?? Kennt jemand einen Weg, dieses quälende Verlangen loszuwerden?
     
    #1
    shegogo, 6 Januar 2004
  2. AndreR
    Gast
    0
    Hi

    als Nichtraucher kann ich wohl wenig helfen, aber: Eine Radikalkur von 100% auf 0% klappt in den seltensten Fällen - da muss man sehr sehr willensstark für sein, und das sind die wenigsten Menschen (ich auch nicht).
    Versuch eher deine Sucht - ja es ist eine Sucht - schrittweise zu reduzieren. NIcht eine Packung am Tag, sondern ne Halbe, den Rest Nikotinkaugummi/Pflaster. Es ist ein langwieriger Prozess.

    Viel Glück
     
    #2
    AndreR, 6 Januar 2004
  3. stubsi
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verlobt
    Das Verlangen nach einer Zigarette wirst du wohl nie ganz loswerden, die meisten Ex-Raucher haben das in bestimmten Situationen immer noch, auch wenn sie seit Jahren keine Zigarette mehr angefasst haben. Wie ist es denn, wenn du ein paar Tage nicht rauchst? Denkst du dir oft, wie gut eine Zigarette jetzt wäre? Dann belügst du dich selber. Rauche eine Zigarette mal ganz bewusst, achte darauf wie schrecklich sie schmeckt und wie eklig der Qualm riecht. Riech mal in den Aschenbecher, ist das nicht widerlich? Analysiere, wann du das Verlangen hast. Wenn dir langweilig ist, wenn du Stress hast? Versuche solche Situationen etwas zu vermeiden. Mach dir immer wieder bewusst, dass Zigaretten einfach nur eklig sind, mach dir klar dass du ohne viel glücklicher und gesünder leben kannst. Wenn du das Verlangen nach einer hast, hasse die Zigarette dafür, schieb es nicht auf deinen schwachen Willen. Du musst wirklich anfangen, sie zu hassen, dann ist es gar nicht so schwer. Freu dich drauf, wie schön dein Leben als Nichtraucher sein wird. Du musst nicht dauernd daran denken, sie mitzunehmen wenn du weggehst. Du stinkst nicht nach Qualm. Du sparst viel Geld, von dem du dir kaufen kannst was du willst. Du bekommst besser Luft. Du nimmst Gerüche und Geschmäcker besser wahr. Du hast Freiheit, du bist nicht mehr von ihnen abhängig. Mach dir wirklich klar, dass du nichts zu verlieren aber viel zu gewinnen hast.

    Ich drück dir die Daumen, dass es klappt.
     
    #3
    stubsi, 6 Januar 2004
  4. stubsi
    Verbringt hier viel Zeit
    833
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    61
    Verlobt
    Schrittweise reduzieren ist Mist. Umso länger die Abstände zwischen den Zigaretten werden, umso mehr freut man sich auf die nächste. So wird die Zigarette zur Belohnung, also etwas positives. Das ist genau der falsche Weg.
     
    #4
    stubsi, 6 Januar 2004
  5. AndreR
    Gast
    0
    Hi stubsi

    Das ist natürlich auch ne Kopfsache. Es gehört natürlich der Willen dazu, loszukommen. Man darf die Zigarette dann nicht als Belohnung sehen. Wenn man es schafft sie abstoßend zu finden und nur eine Sucht befriedigt mit dem Ziel davon loszukommen dann kann es klappen.
    Einfach ist natürlich garnichts...
     
    #5
    AndreR, 6 Januar 2004
  6. emotion
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    Single
    Bei mir hat nur die Radikalkur funktioniert !
    Erst leichtere Menthol, dann weniger ...
    Nee, klappte nicht.

    Positive Alternativen zum Rauchen finden (Sport, Liebe :cool1: , Kaugummis :wuerg: , Schokolade :tongue: ) ist da ne Hilfe.
    Situationen vermeiden, die schwierig sind (Kneipe, Stress ).
    Zum Beispiel im Vorfeld schon mal Entspannungstechniken aneignen und nutzen (Auogenes Training ... ).

    Bei mir war denke ich der Stress der Hauptfaktor, der mich weiterrauchen ließ .
    Wußte nicht, wohin mit den Händen ...
     
    #6
    emotion, 6 Januar 2004
  7. shegogo
    Gast
    0
    ich habe beides versucht und mehrmals für einige wochen durchgehalten: sowohl schrittweise weniger rauchen, als auch von einem tag auf den anderen ganz aufzuhören. wie gesagt, das problem ist nicht so sehr das aufgeben, sondern das nicht wieder damit anfangen (sei es nach ein paar wochen, oder ein paar monaten). beim (vorübergehenden) aufhören braucht man nur einen starken willen, aber beim nicht wieder anfangen musst du dich immer (auch wenn du betrunken bist) vollständig unter kontrolle haben und dich nie auch nur für einen moment gehen lassen. ich weiss, das klingt echt krank, aber genau so empfinde ich es!!! und es macht mich umso deprimierter, weil ich immer nur auf leute stosse, die aufgehört haben und dann nach ein paar wochen oder monaten auch gar kein verlangen mehr verspürten. ja wenn das so einfach wäre, dann hätte ich längst schon aufgehört!!!

    @ stubsi: natürlich weiss ich, dass zigaretten stinken und im grunde genommen widerlich sind. vor allem der gedanke, wie meine lunge jetzt aussieht, ist total eklig. wenn man 1 packung am tag raucht, dann setzt sich eine tasse teer im jahr in der lunge ab!!! es ist total widerlich, aber das sind dinge die man nicht unmittelbar spürt... die rechnung kommt halt erst wenn man älter ist. ausserdem sind das rationale argumente aufzuhören, die sind natürlich absolut einleuchtend und überzeugend. nur: sie reichen ja nicht an die gefühle heran!! ein bisschen ist das wie mit der liebe: wenn man sich in jemanden verliebt, dann verändern rationale argumente ja meist auch nicht die gefühle.
    zu den situationen, in denen ich rauche: meistens bei stress oder wenn bei mir gefühlsmässig viel los ist, oder auch wenn ich mich konzentrieren muss. und dann halt automatisch und kette. leider kann ich dem stress und den gefühlsballungen nicht aus dem weg gehen, muss halt superviel arbeiten und bin sehr empfänglich für alles was abgeht!! dann gibt es aber auch die fiese genusszigarette, wegen der ich mir vorwiegend einbilde zu rauchen: morgens zum kaffee, in kaffeepausen in geselliger runde (wenn ich nicht mehr rauche, dann hab ich ja keinen grund mehr raus in die kälte zu gehen!!), beim ausgehen zum wein...

    kennt denn jemand das?? hat jemand eine effektive gegenstrategie??
     
    #7
    shegogo, 6 Januar 2004
  8. R1 Andy
    R1 Andy (38)
    Verbringt hier viel Zeit
    586
    101
    0
    Single
    Bei mir war das so das ich von heute auf Morgen aufgehört habe.Allerdings war es so das ich andem tag irgendwie erkältet war oder ich weiss nicht was mit mir los war.Auf jedem Fall habe ich mir eine angezündet und es war mir auf einmal so schlecht wie noch nie zuvor d.h.habe keinen Luft gekriegt,Herzrasen und so....
    Seit dem habe ich keineZigarette mehr angefasst, schon seit 8 Monaten!Ich glaube es war die Angst das dasgleiche nochmal passiert und das hat mir geholfen.
    Ich habe fast 10 jahren regelmäsig geraucht.
    Es gibt natührlich immer noch die Tagen an denen man Lust bekommt eine anzuzünden.z.B.Alkoholgenuss, Kaffe etc..Aber es ist jetzt auf jedem Fall leichter und ich fühle mich viel besser muss ich ehrlich sagen!!
     
    #8
    R1 Andy, 7 Januar 2004
  9. Mond20
    Gast
    0
    Hey du!

    ich kenne das Problem sehr gut. ich rauch schon ca 6 Jahre.
    Letzten Oktober hab ich von heute auf morgen aufgehört.
    Ich kenne das Gefühl sehr gut.... man denkt jetzt muss ich unbedingt eine rauchen. Ich hab das auch jetzt noch, aber nicht mehr so oft.
    Was mir geholfen hat klingt bestimmt etwas komisch.
    mein freund ist auch raucher. immer wenn ich das verlangen nach einer kippe hatte, musste er sich eine anzünden. sobald ich den qualm gerochen habe wollte ich nicht mehr. fand das dann ekelig. heute brauch ich das nicht mehr.
    ich weiß das klingt komisch und klappt bestimmt nicht immer. aber mir hat das echt geholfen. und nebenbei natürlich kaugummi und schoki
    ich wünsche dir auf jeden fall viel erfolg!!!!!
     
    #9
    Mond20, 7 Januar 2004
  10. LeungTing
    Gast
    0
    Nunja, zu der Behauptung schrittweises reduzieren oder Nikotinkaugummis- oder Pflaster würden helfen kann ich nur sagen -> Schwachsinn. Die Sucht nimmt nich ab, nur man verbietet sich selbst zeitweise den Zigarettenkonsum, was dazu führt das man sich die ganze Zeit auf die nächste Zigarette freut. Das ganze ist also eher kontraproduktiv. Zudem tragen Nikotinersatzprodukte nicht dazu bei die psychische Abhängigkeit zu belämpfen, sondern körperliche Enzugssymptome zu lindern.

    Ich selbst hab auch schon 3 Versuche aufzuhören hinter mir. Das ganze klappt eigentlich immer recht gut (viel Sport trieben), mir gings auch wesentlich besser ohne Kippen, ein ganz anderes Lebensgefühl. Der Rückfall kommt immer nachdem ich ein paar Bier getrunken hab, der Körper schreit dann förmlich nach einer Kippe. Das rührt daher, das sowohl Alkohol als auch Nikotin Glückshormone freisetzen, und in der Kombination Alkohol + Nikotin werden nochmals mehr Hormone ausgeschüttet, was dem Körper vorgaukelt es wäre der tollste Genuß nach dem 3. Bier unbedingt eine Kippe zu rauchen. Und dieser Kippe flogt die nächste usw....man ist wieder im alten Rhythmus.

    Ich halte mich eigentlich für recht willensstark (mit Kiffen aufhören hatte ich 0 Probleme), aber sobald ich etwas Alkohol getrunken hab wird die Sucht nach der Kippe so groß, daß man fast die ganze Zeit nur noch an Kippen denkt, und irgendwann raucht man dann lieber eine, anstatt sich die ganze Zeit mit der Sucht zu beschäftigen. Wenn ich das noch unter Kontrolle kriege, denke ich, werde ich es schaffen.
    Ich kenne auch einige Leute bei denen es genau die gleiche Problematik gibt, Alkohol getrunken -> Rückfall.

    Und naja, das kleine Nikotinmonster wird man wohl nie ausrotten können, man wird es wohl ignorieren müssen dann wirds mit der Zeit immer kleiner, man darf halt nur nicht nochmal mit "nur die 1 Kippe" nachfüttern, dann isses wieder in voller Größe da...

    mfg

    LeungTIng
     
    #10
    LeungTing, 7 Januar 2004
  11. shegogo
    Gast
    0
    uff, dann bin ich also doch nicht die einzige die ständig rückfällig wird!!!
    irgendwie erleichternd, auch wenn es das ganze eigentlich nur noch schlimmer macht (scheiss zigarettenindustrie)

    Vielen Dank für eure Anworten!! Es hilft, zu hören, dass ich nicht alleine bin und andere das durchgemacht haben. Natürlich weiss man das theoretisch, aber in meinem Freundeskreis habe ich nur überzeugte, eingefleischte Raucher, (die gar nicht daran denken, aufzuhören), oder Leute die ohne irgendwelche Probleme oder Qualen aufgehört haben.

    Ich habe festgestellt, dass das, was mich immer wieder zur Kippe greifen lässt, das Gefühl ist, ich würde sonst auf was ganz grossartiges verzichten. Dieses Verzichtgefühl ist so stark, dass es anfängt mich furchtbar zu quälen und meine ganzen gedanken kreisen nur noch um das eine: BITTE BITTE EINE ZIGARETTE, NUR EINE EINZIGE!!! Irgendwann werde ich dann wieder schwach, kein wunder. Und eine woche später rauche ich wieder kette.

    Deswegen versuche ich es jetzt auf eine ganz neue Art. Habe ich mir vor 3 tagen ausgedacht. Und zwar: Ich nehme nicht vor, aufzuhören, ich zwinge mich nicht mehr dazu, nicht zu rauchen - und wenn mich Freunde fragen, ob ich aufgehört habe (gestern ist das passiert in einem Cafe, weil ich nicht geraucht habe), dann sage ich: hmmm... nein, eigentlich nicht!

    Ich denke, dass das meine einzige Chance ist, tatsächlich aufzuhören - indem ich aufhöre, mich dazu zu zwingen. Ich habe mir vorgenommen, dass ich jederzeit wieder anfangen darf. Aber: ich muss es am morgen, vor dem Aufstehen beschliessen (bevor der Zigarettendrang aufwacht). Wenn ich mir dann am morgen sage: heute fange ich wieder an!! - gar kein Problem. Ich habe jeden Tag die Möglichkeit, wieder anzufangen!! (Das ist wirklich sehr klug gedacht, denn früh morgens glaich nach dem Aufwachen ekle ich mich richtig vor Zigaretten)

    Ausserdem versuche ich es mit einer Belohnungsstrategie: das Geld, das ich für die Zigaretten spare (also täglich € 3,10) darf ich besten Gewissens für Köstlichkeiten ausgeben, die ich mir sonst nie erlauben würde (Pralinen, feinsten Käse oder so).

    Gestern und heute habe ich schon die 3,10 von dem rauchfreien Vortag ausgegeben!! Und morgen kriege ich wieder 3,10, weil ich heute morgen wieder beschlossen habe heute nicht zu rauchen. Ob ich morgen früh beschliesse, wieder anzufangen??? Ich glaube nicht ....;-)

    Mal sehen, ob ich irgendwann wieder anfange zu rauchen, oder ob ich mich so an den Luxus gewöhne (jeden Tag 3,10, das ist nicht wenig!!), und irgendwann gar nicht mehr daran denke, auch tagsüber nicht.

    ah ja, eins habe ich vergessen: wenn ich anfange, mich selbst zu bemitleiden, oder denke dass ich es nicht mehr durchhalte, dann sage ich mir: kannst ja morgen wieder anfangen!!! und schon lächle ich wieder. ;-)
     
    #11
    shegogo, 7 Januar 2004
  12. shegogo
    Gast
    0
    @ LeungTing: hast du's denn jetzt geschafft??? das problem mit alkohol kenne ich sehr gut: nur ein schluck, und schon kreisen alle gedanken um die kippe. das hab ich noch vor mir!!! hab ganz schön schiss... :hmm:

    aber ist es nicht so, dass das eher gewöhnungssache ist?? wenn man's einmal durchgehalten hat, dann wirds mit jedem mal leichter???
     
    #12
    shegogo, 7 Januar 2004
  13. Marsupilami
    Verbringt hier viel Zeit
    943
    103
    11
    vergeben und glücklich
    Hi,

    ich kann dir das Buch endlich Nichtraucher von Allen Carr empfehelen !!! (ISBN: 3442136644)

    Ich hab nicht so wirklich stark gerauch,. so 2-3 Schachteln die Woche, hauptsächlich auf Feten.
    Das Buch ist echt klasse, finde ich zumindest. Allerdings must du auch aufhören wollen, dann hilft es. Wenn du nicht möchtest, kannst du das Buch auch 5x lesen, udn es bring nix. Und zu dem Drang rauchen zu müssen, naja, da wirste wohl nicht mehr von los kommen. Ich hab das auch in bestimmt situation, da denk ich mir, "hey, jetzt ne Zigi, das wär geil", aber als nächstes denk ich mir dann, "ich rauch doch gar nicht mehr, ich will doch gar keine" und dann ist es auch wieder gut. Bei mir hat es jetzt 3 jahre geklppt, dass ich keinen zug mehr genommen hab.

    Ich wünsch dir viel Erfolg !!
     
    #13
    Marsupilami, 7 Januar 2004

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