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Ejakulieren beugt Prostatakrebs vor (?)

Dieses Thema im Forum "Aufklärung & Verhütung" wurde erstellt von Monstar61, 7 Juli 2008.

  1. Monstar61
    Monstar61 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Single
    Hallo, liebe Gemeinschaft!

    Ich möchte mich gerne auf einen Artikel im Web stützen, welchen ich sogleich sinnvoll; jedoch auch teilweise unglaubhaft finde.

    In diesem Artikel geht es darum, dass die Prostata um Sperma produkzieren zu können, eine Menge Zink, Zitronensäure und Kalium in einer derart hohen (600-fach höher als im Blut) Konzentration lagert, dass diese Substanzen krebserregend sind.

    Und was soll dagegen natürlich helfen? Der Ratschlag eines Urologen lautet demnach: Mindestens jeden zweiten Tag Ejakulieren und das am besten noch während eines Geschlechtaktes, da beim Ausstoß des Ejakulats die Samenleiter am gängigsten sind, so dass ein Teil des Vaginalsekrets kurz nach Ausstoß des Spermas, in den Penis gelangen kann. Ein gewisser Anteil eines bestimmten Sekrets aus der vaginalschleimhaut verringert das Prostatakrebsrisiko um nochmal 35%. Laut Empfehlung soll man diesen Vorgang möglich 5 Mal pro Woche abziehen.

    Ich frage mich echt, ob das nicht eher ein Mythos ist anstatt eine Weissheit einer noch im Endstaduim laufenden Studie. Was meint ihr dazu? Glaubhaft oder eher eine Fars? Ich kann mich keinen Argumenten so richtig anschließen, da beide Dinge irgendwie einen Sinn ergeben. Auf Meinungen von Euch bin ich mal gespannt.

    Wenn falsches Unterforum, dann bitte verschieben! :zwinker:

    Gruß
    Mario
     
    #1
    Monstar61, 7 Juli 2008
  2. JeffKA
    JeffKA (49)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    habe ich auch schon gehört - ob es wahr ist - wer weiss.
    Und wenn nicht ist es auch egal, hauptsache es macht Spass
     
    #2
    JeffKA, 7 Juli 2008
  3. dreader
    Verbringt hier viel Zeit
    418
    113
    39
    nicht angegeben
    Hab ich vor kurzem auch irgendwo gehört/gelesen (wo fällt mir grad nicht ein...). Am besten sollte man jeden 2. Tag ejakulieren.

    Denk schon, dass da was dran sein könnte. Da wird halt alles durchgespült und neu produziert und so. Wie genau es ist, weiß ich aber auch nicht!
     
    #3
    dreader, 7 Juli 2008
  4. User 62847
    User 62847 (26)
    Verbringt hier viel Zeit
    217
    103
    7
    nicht angegeben
    Nach einer Studie der National Cancer Institute in Bethesda vermuten Wissenschaftler, dass es einen Zusammenhang zwischen der Ejakulation des Mannes und des Prostatakarzinom gibt.

    Über einen Zeitraum von mehr als 8 Jahren wurden mehr als 30.000 Probanden untersucht. Ursprünglich sollte damit die Theorie bestätigt werden, dass häufiges Ejakulieren zu Prostatkrebs führt.

    Die Studie zeigt jedoch das Gegenteil. Eine genaue Erklärung gibt es meines Wissens nach noch nicht. Vermutet wird, dass die Prostatadrüse durch den Samenerguss gereinigt wird. Desweiteren sorgt eine Ejakulation dafür, dass sich kristalline Mikroverkalkungen, die mit der Entstehung von Prostatakrebs in Verbindung gebracht werden, nicht bilden können.

    Meine Quellen stammen aus dem Jahr 2003. Ich hoffe, dass mein Wissen noch aktuell ist und es keine neuen Studien bzw. Erkenntnisse über das Thema gibt.

    Hier nochmal ein Link zu dem Thema: http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Forschung-Onanieren-Prostatakrebs-/510522.html?

    Ich hoffe ich konnte helfen! :smile:
     
    #4
    User 62847, 7 Juli 2008

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