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Elterngeld II

Dieses Thema im Forum "Schwangerschaft, Geburt & Erziehung" wurde erstellt von LadyMetis, 16 April 2008.

  1. LadyMetis
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    Ich muss jetzt mal einen neuen Thread zum Thema Elterngeld aufmachen, weil ich da einfach nicht durchblicke. Ich beschäftige mich jetzt schon so lange mit dem Thema, aber irgendwie finde ich da keine Logik.

    Also, folgende Situation:
    Ich möchte nach der Geburt 2 Jahre in Elternzeit gehen und das Elterngeld aufteilen, so dass ich auf zwei Jahre quasi die Hälfte bekomme.
    Jetzt habe ich aber nach der Geburt die ersten zwei Monate Mutterschutz. Zählt da die Elternzeit und das Elterngeld schon? Oder rechnet man die Elternzeit nach dem MuSchu und beginnt mit dem Elterngeld quasi ab dem 3. Lebensmonat? :ratlos:
    So, jetzt will ich also 2 Jahre zuhause bleiben und mein Mann zwei Monate und zwar die zwei Monate wo ich noch im Mutterschutz bin. Geht das? Und werden seine zwei Monate vom Elterngeldanspruch abgezogen oder ist es so dass er dann in den zwei Monaten Elterngeld bekommt und ich Mutterschutzgeld und dann geht er wieder normal arbeiten und dann fang ich an Elterngeld zu beziehen? :ratlos:
    Kann mir da mal jemand genau sagen wie sich das in unserem Fall verhält? Der ET wäre am 02.10.08.
     
    #1
    LadyMetis, 16 April 2008
  2. Beastie
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    ja das geht
    und ja, so macht ihr es am besten, das geht auch

    und: dein ET is auf dem geburtstag von xander (er wird 4) :smile:
     
    #2
    Beastie, 16 April 2008
  3. LadyMetis
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    Also würde mein Mann in den ersten zwei Monaten 67% seines Gehaltes bekommen und ich in der Zeit nahezu mein Gehalt? Und danach bekommt er wieder sein volles Gehalt und ich 67%?
    Und wie ist das mit den Monaten? Normalerweise heißt es ja 12 Monate + 2 Partnermonate. Wenn wir aber auf zwei Jahre machen, wie viel ist es denn dann noch? Ich hab irgendwo gelesen dass die ersten zwei Monate schon durch den Mutterschutz weg sind :ratlos:
     
    #3
    LadyMetis, 17 April 2008
  4. User 35546
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    Puh, Ja Elterngeld ist so eine Sache!

    Dein Mutterschutzgeld wir auf den Anspruch aufs Elterngeld angerechnet, ich kann dir aber nicht sagen, wieviel dann am Ende über bleibt!

    Du willst deine 12 Monate also auf 24 Monate aufteilen? Dann bekommst du die Hälfte von 67%! Dein Mann nimmt dann die 2 Monate genau nach der Geburt und er bekommt da jeweils 67%. Also 2 Monate lang! Du bist ja eh nach der Geburt zu Hause, bekommst dann Mutterschaftsgeld und er Elterngeld! Wenn dein Mann wieder arbeiten geht, bekommst du ja auf jeden Fall dein Elterngeld.

    Du fragst wie lange du Elterngeld bekommst, habe ich das richtig verstanden? Dann hast du 24 Monate ab dem Tag der Geburt Elterngeldanspruch! Ab dem 2. Geburtstag deines Kindes müsstest du dann wieder arbeiten!

    Elternzeit ist unabhängig vom Elterngeld. Du musst dich erstmal für zwei Jahre festlegen, kannst aber auch volle drei Jahre nehmen! Dann bekommst du aber im dritten Jahr kein Geld vom Staat!

    Ich hoffe, das war einigermaßen verständlich.

    Lillaja
     
    #4
    User 35546, 17 April 2008
  5. Beastie
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    24 monate + 2 monate oder nicht?

    das stimmt so nicht!!
    das kommt darauf an, wie der arbeitgeber das möchte.
    manche sagen, sag 4 wochen vorher bescheid, wenn du wieder kommst, bei anderen musst du dich vor der geburt festlegen und musst dann auch die angegebene zeit wegbleiben
     
    #5
    Beastie, 17 April 2008
  6. User 35546
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    Ja, ich bin jetzt nur von ihr ausgegangen. 24 Monate für sie und 2 Monate für ihren Freund, der die ja aber auch gleich und mit ihr parallel nehmen will!

    Im Elternzeiotratgeber steht aber, dass man sich in einer bestimmten Zeit vor der Elternzeit festlegen muss wielange man will. Dies muss zunächst für einen Zeitraum von 2 Jahren machen. man kann 1 Jahr, 2 Jahre oder jede Zeit dazwischen, ob man verlängern will, kann man dann immernoch sagen!

    Lillaja
     
    #6
    User 35546, 17 April 2008
  7. Beastie
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    aber wenn er die ersten zwei monate nimmt, dann is die laufzeit aber noch bis zwei monate nach der geburt oder nich?

    is aber nich so.
    das kommt eben auf den arbeitgeber an, wie der das haben will
     
    #7
    Beastie, 17 April 2008
  8. gohenx
    gohenx (39)
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    Du hast 2 Monate Mutterschaftsgeld (wird auf Elterngeldzeit angerechnet) und bekommst danach noch 10 Monate Elterngeld (deren Auszahlung du auf 20 Monate aufteilen kannst), zusätzlich bekommt dein Mann noch 2 Monate

    Insgesamt habt ihr dann die 14 Monate (Mutterschaftsgeldzeit wird ja mitgerechnet)

    eine gute Seite dafür finde ich: http://www.elterngeld.net/elterngeld-bezugszeitraum.html

    Beispiel auf der Page:
    Wenn eine Antragstellerin in einem Lebensmonat eine auf das Elterngeld anzurechnende Mutterschaftsleistung bezieht, dann gelten diese Lebensmonate beim Elterngeld automatisch als beantragte Monate.

    Beispiel:
    Herr und Frau Rose haben sich über das Elterngeld Gedanken gemacht. Beide arbeiten vor der Geburt Vollzeit. Frau Rose bezieht Mutterschaftsgeld. Sie wollen möglichst viel Elterngeld vom Staat erhalten und haben sich daher überlegt, dass Herr Rose das Elterngeld in den ersten zwei Monaten beantragt und Frau Rose vom dritten bis zum 14. Lebensmonat.

    Leider ist eine solche Aufteilung nicht möglich. Wenn Frau Rose einen Antrag auf das Elterngeld stellt, dann gelten die Lebensmonate des Mutterschaftsgeldes automatisch auch als Lebensmonate des Elterngeldes. Somit können beide Eltern zwei der Monatsbeträge nicht frei aufteilen. Ihnen verbleiben somit 12 Lebensmonate zur freien Verteilung.
     
    #8
    gohenx, 17 April 2008
  9. LadyMetis
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    Ich versteh trotzdem nur Bahnhof.
    Warum wird denn das Elterngeld die ersten zwei Monate auf das Mutterschutzgeld angerechnet? Muss ich das beides gleichzeitig nehmen? Ich dachte, ich bekomme in den ersten zwei Monaten Mutterschutzgeld und den Rest bis zu meinem Gehalt gleicht der AG aus. Und mein Mann bekommt in der Zeit eben Elterngeld. Was hat denn das dann mit mir zu tun bzw. warum wird das angerechnet? Auch die Monate - warum werden die angerechnet, obwohl ich Mutterschutz habe? :ratlos:
     
    #9
    LadyMetis, 18 April 2008
  10. User 35546
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    Naja, du hast ja dann quasi "Einkommen" direkt nach der Geburt und würdest ja dann doppelt geld bekommen, dass dämmt der Staat ein, indem er eben das Mutterschaftsgeld anrechnet! Ist doof, aber leider wahr, wie gohenx ja schrieb!

    Zitat BEEG - Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit


    Zur Anmeldung der Elternzeit - ebenfalls aus dem BEEG

    Vielleicht hilft das noch etwas weiter!
    Ich, als Arbeitgeber habe mich außerdem telefonisch mit dem Bundesministerium für Familie, in Verbindung gesetzt, die waren sehr nett und haben mir freundlich alles erklärt!

    http://www.bmfsfj.de/Politikbereiche/familie,did=76746.html

    Dort findet man auch eine Telefonnummer, man kann aber auch mailen oder faxen, wird schnell beantwortet!

    Weiterhin hilft dir auch das Versorgungsamt weiter, da man ja dort das Elterngeld beantragt!

    Diese Seite ist auch ganz interessant: www.elterngeld.net


    Liebe Grüße, Lillaja
     
    #10
    User 35546, 18 April 2008
  11. gohenx
    gohenx (39)
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    Das ist von Ort zu Ort wieder verschieden. Wir mussten es bei der Gemeinde beantragen.

    Wo man es beantragt, kann man hier nachlesen: http://www.elterngeld.net/elterngeld-stadt.html

    Du bekommst auch in den ersten beiden Monaten Mutterschaftsgeld+Rest vom Arbeitgeber (bis insgesamt zur Höhe deines Nettogehaltes). Aber diese MONATE in denen DU andere Leistungen beziehst werden auf den Bezugszeitraum angerechnet. Somit verringern sich deine 12 Monate auf 10 Monate, da du in diesen beiden Monaten nach der Geburt ja eben Leistungen von anderer Stelle beziehst. Und letztendlich ist das sogar mehr als es das Elterngeld wäre.
    Wäre die Anrechnung nicht so, dann würdest du 2 Monate Leistungen für den Mutterschutz und noch 12 Monate Elterngeld beziehen und hättest dann eine Unterstützung von 14 Monaten + 2 Partnermonate.

    Da das Unterstützung für die einzelne Person auf höchstens 12 Monate angelegt ist, wird eben der Bezugszeitraum von anderen Leistungen auf die Monate angerechnet.

    Es gibt Frauen, die haben keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld wie z.B. nicht berufstätige Hausfrauen. Diese bekommen dann die 12 Monate Elterngeld (da sie keine anderen anrechenbaren Leistungen beziehen)+ 2 Partnermonate.

    Somit bekommen dann letztendlich alle (egal ob vorher berufstätig oder nicht) für den gleichen Zeitraum Unterstützung. Die Unterstützung unterscheidet sich lediglich in der Höhe des Betrages.
     
    #11
    gohenx, 19 April 2008
  12. User 35546
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    So war es bei mir! Ich bin ja selbständig und bekam vor und nach der Geburt KEIN Muttershcaftsgeld, daher bekam ich die ersten 2 Monate volles Elterngeld!

    Lillaja
     
    #12
    User 35546, 20 April 2008
  13. User 69081
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    Der Thread ist zwar schon was älter aber die Anträge sind ja noch nicht ausgefüllt. Ich hab einen sehr informativen Artikel beim Spiegel gefunden. Habe ihn gerade ganz durchgelesen und bin nun sehr ernüchtert. Bei mir ist das zwar schon durch aber lest selbst:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,558794,00.html
     
    #13
    User 69081, 18 Juni 2008
  14. User 37900
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    Sehr interessanter Beitrag. Gut, dass du ihn reingestellt hast. :smile:

    Das meiste wusste ich allerdings, ohne dass ich mich je richtig damit beschäftigt hätte und ohne schwanger zu sein, allein durch die Nachrichten. Zum Beispiel wie es berechnet wird, dass mit der Krankenkasse und auch das mit der Anzahl der Monate.

    Was für mich neu ist, ist die Steuererhebung. Da kann ich nur hoffen, dass sich das bei uns durch die Pendlerpauschale dann mal ausgleicht. :ratlos:
     
    #14
    User 37900, 18 Juni 2008
  15. LadyMetis
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    Endlich ist es öffentlich was viele denken, so auch ich, nämlich dass man echt verarscht wird.

    Ich habe vor einiger Zeit mal beim zuständigen Amt nachgefragt wie das denn so ist mit Splitting auf 2 Jahre und den Partnermonaten. Es sind ja nicht mal 2 Jahre :kopfschue
    Aber dass das Elterngeld auf das Mutterschaftsgeld angerechnet wird ist ja wohl das Höchste.
     
    #15
    LadyMetis, 18 Juni 2008
  16. User 69081
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    nicht angegeben
    Nach diesem Artikel wird mein Mann seine Partnermonate dann wohl doch nicht nehmen, denn was uns nicht klar war, war, dass das Netto nicht das Netto ist. Nebst diesen Steuererhebungen kommt hinzu, dass er viel Geld am WE und durch Spesen etc verdient, die ja da nicht mit eingerechnet werden. Effektiv würde er nicht 67% bekommen sondern vielleicht noch 45% :ratlos: eine ziemliche Verarsche wie ich finde, denn das steht nirgendwo offensichtlich geschrieben (außer auf Spiegel und www.elterngeld.net und anderen stellen, die nichts mit dem Bund zu tun haben)
    Ich hoffe nur, dass die Verfassungsbeschwerden dazu irgendwas bewirken, am besten eine Neuregelung. Denn unter diesen Umständen werde ich mir arg genau überlegen, ob und wann ich Kind 2 bekomme
     
    #16
    User 69081, 18 Juni 2008
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    Das ist doch verstaendlich. Warum sollte der Staat quasi zweimal fuer die gleiche Zeit zahlen?
     
    #17
    User 29290, 18 Juni 2008
  18. User 69081
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    Ich denke das Probem ist eher, dass man nicht die versprochenen 12 sondern nur 10 Monate Geld bekommt. Also dass die fehlenden 2 'Monate nicht hinten angehängt werden.

    Korrigiert mich wenn ich irre aber ich dachte dass nicht der Staat sondern die Krankenkassen das Mutterschaftsgeld zahlt
     
    #18
    User 69081, 18 Juni 2008
  19. User 29290
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    Wenn man vor der Geburt nicht berufstaetig war und somit kein Einkommen hatte, bekommt man ja 12 Monate Elterngeld. Wenn man berufstaetig war, bekommt man 2 Monate Mutterschaftsgeld und 10 Monate Elterngeld. Beide Male bekommt man 12 Monate Unterstuetzung. Es waere doch unfair, wenn die einen 12 und die anderen 14 Monate bekommen.
     
    #19
    User 29290, 18 Juni 2008
  20. User 69081
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    Es ist schon richtig, ich hab auch 12 Monate bekommen und dafür kein Mutterschaftsgeld. Teilweise (zB wenn man ALG bezogen hat) bekommt man aber eine Einmahlzahlung als Mutterschaftsgeld.

    Das Problem ist eher, dass 12 Monate versprochen werden, aber bei arbeitenden Frauen nur 10 Monate gezahlt werden. Unabhängig davon, ob es gerecht ist, ist das einfach so nicht richtig. Wenn man nach Handytarinfe schaut, findet man auch ellenlange Fußnoten, die Tatsache dass Mutterschaftsgeld angerechnet wird, wird zwar nicht verschwiegen, auch auch nicht ausdrücklich erwähnt.

    Das Mutterschaftsgeld ist aber nur ein Punkt. Schlimmer finde ich, dass das Elterngeld groß als Steuerfrei ausgegeben wird, es das aber einfach nicht ist. OK, das mag im Gesetz dann anders formuliert werden, dennoch ist es Vortäuschung falscher Tatsachen. Oder dass es nicht 67% vom Netto sind sondern 67% vom Netto OHNE Sonn-/Feiertags- und Nachtzulagen. Frau v.d.Leyen sagte glaube ich dazu, dass nur die wirkliche Erwerbszeit berechnet werden soll, heißt das im Endeffekt, dass Menschen die Sonntags arbeiten müssen (Krankenschwestern nur als ein Beispiel) da nicht so richtig arbeiten oder was? Sorry aber dafür habe ich kein Verständnis. Als Krankenschwester arbeitest du an dem dir zustehenden freien Sonntag und bekommst es auch bezahlt, aber wenns ums Elterngeld geht, wird das wieder hübsch abgezogen.

    Es ist so schon schwer genug, mit 67% vom normalen Geld über die Runden zu kommen wenn noch ein Esser dazu gekommen ist. Aber wenn das dann noch weniger wird, dann gehts immer weiter in die Armut.
    Weils so schön unübersichtlich ist, haben die Politiker ihr Ziel, die Geburtenzahl (vorerst) zu erhöhen geschafft. Aber was bringts, wenn die, die auf das Geld angewiesen sind, wegen dieser ganzen Klauseln in die Armut abrutschen. OK, nur für max. ein Jahr aber es reichen schon wenige Monate um die Wohnung nicht bezahlen zu können etc pp.
     
    #20
    User 69081, 18 Juni 2008

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