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Englisch wichtig?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Christiane83, 24 August 2006.

  1. Christiane83
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    nicht angegeben
    Ich möchte von euch mal wissen, wie wichtig ihr für euch persönlich englische Sprachkenntnisse haltet (Beruf, Privatleben) und wie gut diese sein müssen.
     
    #1
    Christiane83, 24 August 2006
  2. *Cara*
    *Cara* (30)
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    Verliebt
    Für mich sind gute Englischkenntnisse wichtig.

    Im Beruf brauche ich es nicht, aber gerade im Ausland kommt man mit Englisch sehr weit. Zudem mag ich einfach die Sprache und möchte auf jeden Fall irgendwann noch einen Sprachaufenthalt machen um dann wirklich sagen zu können: Ich kann Englisch in Wort und Schrift!
     
    #2
    *Cara*, 24 August 2006
  3. keep0r
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    nicht angegeben
    Für mich ist Englisch auch sehr wichtig und ich würde mal behaupten ich beherrsche es in Wort und Schrift.
    Da ich einen Job im PC-Bereich (okay, kann vieles sein aber belassen wirs dabei) habe, und gerade viele Manuals eben in Englisch geschrieben sind und die meisten Komponenten auch englische Admin-Programme haben, brauche ich Englisch eigentlich jeden Tag. Und dann ist es schon gut, wenn mans verstehen und anwenden kann... :zwinker:
     
    #3
    keep0r, 24 August 2006
  4. SunShineDream
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    nicht angegeben
    also davpon abgesehen dass englisch zu meinem persönlichen vergnügen zählt wird es in meiner ausbildung zwingend erforderlich sein. da in dem betrieb SEHR viele ausländische gastmitarbeiter sind die oft nur kurzzeitig da sind und deshalb kein deutsch können, ich aber im sicherheitsdienst tätig sein werde und mich denen also verständlich machen muss...englisch zwingend erforderlich!
     
    #4
    SunShineDream, 24 August 2006
  5. Jolle
    Jolle (29)
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    vergeben und glücklich
    Englisch ist total wichtig. Man muss es nicht perfekt sprechen können, aber verständigen können sollte man sich schon.
     
    #5
    Jolle, 24 August 2006
  6. User 37284
    User 37284 (31)
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    vergeben und glücklich
    jep, ganz genau!! :smile:
     
    #6
    User 37284, 24 August 2006
  7. ~Vienna~
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    nicht angegeben
    Englisch wird immer wichtiger, ist eben eine Weltsprache.
    Leute, die es nicht können, werden heutzutage schräg angeguckt. Man braucht es ja nicht mal nur im Ausland, sondern auch hier in Deutschland.
    Man hat einfach viele Vorteile dadurch.

    Ich werd später auch ein-zwei Auslandssemster in England machen, denn ich mag die Sprache sehr und will sie unbedingt mal perfekt beherrschen.
     
    #7
    ~Vienna~, 24 August 2006
  8. ichschonwieder
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    Ohne Englisch könnte ich kündigen. Auf der Arbeit haben wir täglich mit Kunden oder Kollegen auf der ganzen Welt zu tun, das geht nicht ohne. Meine Kenntnisse würde ich als sehr gut bezeichnen.
     
    #8
    ichschonwieder, 24 August 2006
  9. DerKönig
    DerKönig (35)
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    Würd mal sagen an der Uni ist man ohne passables Englisch ab ner gewissen Zeit ordentlich gefickt.
     
    #9
    DerKönig, 24 August 2006
  10. -JD-
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    Da ich in der IT Branche tätig bin und dort nicht nur so gut wie jede Artikelbezeichnung sondern auch großteils Anleitungen/Hinweise/Fortbildungstexte usw komplett in (Fach-)Englisch gehalten sind, sind gute Englischkenntnisse dort zwingend notwendig.

    Ich bin nicht gerade schlecht in Englisch; habe aber trotzdem immer wieder mal Verständnisprobleme. Ständige Fortbildung ist gefordert :zwinker:
     
    #10
    -JD-, 24 August 2006
  11. US-Girl
    US-Girl (27)
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    vergeben und glücklich
    Also ich muss sagen ich bin sooo froh, dass das meine muttersprache ist :tongue:
     
    #11
    US-Girl, 24 August 2006
  12. Britt
    Britt (42)
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    nicht angegeben
    Kommt stark drauf an, was man so macht. Ich muss im Beruf gelegentlich englische Anleitungen lesen, das wars dann aber auch, mündlichen Kontakt habe ich gar nicht - und dementsprechend rostet mein Englisch ziemlich ein.

    Neulich habe ich mich im privaten ziemlich geärgert, dass ich nicht fliessend englisch spreche, sonst hätte mich jemand eventuell mit nach GB genommen.. war aber das erste mal, dass mir ein Nachteil entstanden ist. Insgesamt ist Englisch für mich nicht so wichtig.
     
    #12
    Britt, 24 August 2006
  13. Dirac
    Dirac (34)
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    Als Physikstudent mit griechisch-amerikanischem Diplomarbeitsbetreuer hätte ich ohne gute Englischkenntnisse wohl arge Probleme... Also: Wichtig!

    PS: Ich finde die Unterscheidung von "wichtig" und "zwingend" bei den Optionen irgendwie unsinnig. :ratlos:
     
    #13
    Dirac, 24 August 2006
  14. User 24257
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    nicht angegeben
    Leider Gottes ist Englisch (noch) so wichtig. In den wenigsten Fällen sind aber vertragsichere Sprachkenntnisse erforderlich. Aber wie schon öfters erwähnt: Verständigen sollte man sich schon können.

    Ich bin gespannt, wie das in 20 Jahren ist. Wird Englisch dann durch Mandarin abgelöst? Tendenzen dazu kann man ja schon erkennen. In den USA werden die Kinder aus besserem Hause ja schon von chinesischen Kindermädchen unterrichtet. Wobei natürlich Englsich den Vorteil hat, daß es eine der einfachsten Sprachen des Planeten ist.
     
    #14
    User 24257, 24 August 2006
  15. Dawn13
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    nicht angegeben
    Ich hätte meinen Job nicht gekriegt, wenn ich nicht schon sehr gut Englisch gekonnt hätte. Damals war ich in Vorbereitung auf das CPE, mittlerweile habe ich das. Ohne hätte ich den Job vergessen können, weil ich min. 50% der Arbeitszeit Englisch spreche und anspruchsvolle Unterlagen/Dokumente schreibe.

    Wenn man nen halbwegs vernünftigen Weg in der Wirtschaft gehen will, kommt man um Englisch sowieso nicht rum. Ich finds eher erschreckend, wie schlecht die meisten Englisch sprechen, dabei aber glauben, sie seien superfliessend... Ich kann mittlerweile nach jahrelangem Lernen und jahrelanger Praxisanwendung zwar nahezu fliessend Englisch, trotzdem ist es nach wie vor eine Fremdsprache und gewisse Ausdrücke und Fachbegriffe find ich nach wie vor sauschwer und Fehler mache ich immer noch... Da find ich es doch eher äusserst belustigend, wenn gewisse Leute nach ein paar Jahren Schulenglisch, drei Wochen Sprachaufenthalt und ohne jegliche Praxiserfahrung angeben, sie könnten das "fliessend"...

    Das halte ich für ein Gerücht.
    Basisenglisch hat man zwar schneller drin als z.B. romanische Sprachen, man kann sich schnell mal ein bisschen unterhalten man versteht auch einige Worte, weil man dauernd damit umgeben ist und man kann vielleicht sogar ein einfaches Buch lesen. Aber WIRKLICH Englisch können, das ist ne verdammte Arbeit. Fängt ja schon dabei an, dass der Wortschatz um Welten grösser ist, als der deutsche und die Grammatik fand ich persönlich mit zunehmenden Kenntnissen immer schwieriger. Gerade die Zeitformen oder Präpositionen, da gibt mir jetzt ehrlich keiner an, dass er das beim Lernen einfach fand oder findet - vorausgesetzt, man will es halt wirklich richtig können und ein bisschen mehr hinkriegen, als nen 100 Worte-Aufsatz zu schreiben und sich im Urlaub zur nächsten Sehenswürdigkeit durchzufragen...

    Aber genau da liegt das Problem, das ich oben angedeutet habe. Man kann sich schnell verständigen, aber mehr auch nicht. Nur hat man dann im Direktvergleich zu anderen Sprachen das Gefühl, man habe ja Englisch komplett im Griff. Stimmt hinten und vorne nicht. Durch den Job habe ich z.B. von obersten Führungskräften, die Englisch zwar angeblich jahrelang angewandt haben und grossartig "ausgezeichnete Kenntnisse" angegeben haben, schon Unterlagen und Berichte gesehen, bei deren Grammatik und Wortwahl es mir definitiv mehr als kalt den Rücken runtergelaufen ist...
     
    #15
    Dawn13, 24 August 2006
  16. User 24257
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    nicht angegeben
    Ist das nicht das, was am wichtigsten ist? Und was dafür verantwortlich ist, daß Englisch DIE Weltsprache ist und nicht Russisch oder so? (jetzt mal neben den politische Gründen)

    Bei jeder Sprache ist es für einen nicht-Muttersprachler schwer, sie fließend bis zur Vertragssicherheit zu beherrschen. Da ist Englisch keinesfalls die Ausnahme. Und die Grammatik des Englsichen ist WESENTLICH einfacher als die der romanischen Sprachen oder die des Japanischen, Arabischen oder Russischen. Und das Chinesische, welches von der Grammatik zwar recht einfach ist, konnte sich aufgrund des Wortschatzes und Zeichensatzes nicht durchsetzen. Damit fallen alle "größeren" Sprachen weg.

    Und ganz ehrlich? Die Zeitformen und die Präpositionen sind nicht schwerer als die des Französischen. Wenn man länger mit Muttersprachlern zu tun hat und die Sprache auch einsetzt (was hier in D. nunmal schwer ist),hat man die korekte Verwendung recht schnell drauf. Da gibt es wesentlich haarsträubendere Sprachen.

    Ich will damit nicht sagen, daß ich es perfekt beherrsche, bei weitem tu ich das nicht, aber das Englische fiel / fällt mit bei weitem leichter zu lernen als alles andere,was ich bisher versucht und durchgestenden habe. Und ich bilde mir ein, nein, ich weiß (sonst haust du mir das ja um die Ohren :zwinker: ), daß ich mehr kann als "ein einfaches Buch (zu) lesen", mich bis "zur nächsten Sehenswürdigkeit durchzufragen", "vielleicht sogar ein einfaches Buch lesen" oder " nen 100 Worte-Aufsatz (...) schreiben".

    Aber letztendlich kann ja jeder nur aus seinen Erfahrungen berichten und jeder empfindet andere Sachen als schwer.
     
    #16
    User 24257, 24 August 2006
  17. Tinkerbellw
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    Für Sprachtherapiestunden brauche ich nur deutsch, da aber aber Uni auch englischsprachige Prüfungsliteratur verlangt wird, sollten die englischkenntnisse schon gut sein!
     
    #17
    Tinkerbellw, 24 August 2006
  18. Tabea2
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    Ich finde Englisch-Kenntnisse sind wichtig, aber es kommt auch immer darauf an was man auch machen will. Bei manchen Sachen braucht man gar kein Englisch, wo anders reichen grundlegende Kenntnisse und es gibt auch Bereiche, in denen es extrem wichtig ist Englisch fast wie seine eigene Muttersprache zu beherrschen.
    Dennoch sollte man aber auch nicht übersehen, dass man Englisch nicht überbewerten sollte, denn auch Deutsch ist wichtig und soweit ich weiß ist Deutsch auch die zweitmeiste gesprochene Sprache in Deutschland, vorallem in skandinavischen und osteurpäischen Ländern wird auch oft Deutsch gesprochen.
    Die deutsche Sprache muss also auch dringend erhalten bleiben und nicht durch das Englische ersetzt werden, zu mal es in einigen Bereichen auch sehr lachhaft ist. Beispielsweise bei Berufsbezeichnungen. In der englischen Sprache wird oft ein Beruf mit einer Managerbezeichnung geführt. Der Begriff Manager hat in der englischen Sprache ein völlig andere Bedeutung als bei uns in Deutschland. Dort ist Manager jemand, der etwas macht, unabhänig was. Hier in Deutschland steht der Begriff Manager für einen Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzender.

    Im Übrigen kann man nicht den wirtschaftlichen Erfolg eines Landes mit den vorhandenen englischen Sprachkenntnissen in einem absoluten Zusammenhang zu bringen.

    Persönlich würde ich sagen, dass ich über gute bis befriedigente Kenntnisse verfüge, andere mit gleichen Kenntnisse würden aber eher dazu neigen zu sagen, dass sie gute oder sogar sehr gute Sprachkenntnisse haben. Ich habe auch oft festgestellt, dass viele ihre eigene Englisch-Kenntnisse überbewerten.
    Gute bis sehr gute Englisch-Kenntnisse hat für mich nur der, der ohne große Suche im Wörterbuch auch komplexe Sachverhalte auf Englisch darstellen kann und zwar so, dass dies auch stilistische Vorstellung berücksichtigt.

    In meiner Berufsschule wird ja auch Englisch angeboten und wir haben mal einen Text übersetzen sollen mit dem Titel "Google is a moneymaker"
    Da würde sinngemäß gesprochen, dass Aktien von Google auf dem Markt ein Renner wären. Dabei wurde im Text das Wort "stock exchange" verwendet. Viele haben mal irgendwo gehört, dass das Wort "stock exchange" Wechselkursbörse heißt und haben dies dann entsprechend auch so übersetzt. Das waren fast alles Leute, die von sich behaupten gute bis sehr gute Englisch-Kenntnisse zu haben.
    Richtig war natürlich Wertpapierbörse.
    Das finde ich am Englischen immer am schwersten, dass es für ein und das selbe Wort deutlich mehr Bedeutungen in Betracht kommen als dies im Deutschen der Fall ist. Da habe ich teilweise auch meine Probleme, deswegen würde ich von mir nicht sagen wollen, dass ich gute bis sehr gute Englisch-Kenntnisse habe.
     
    #18
    Tabea2, 24 August 2006
  19. Kleine Wolke
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    Ich halte es für wichtig, nicht nur im Berufsleben erleichtert es eine menge, sondern auch Privat. Viele Programma am PC sind nun mal in Englisch, da wäre es von Vorteil es auch zu verstehen.

    Leider kann ich fast kein Englisch und der Zug ist bei mir, glaub ich, schon abgefahren. :geknickt:
     
    #19
    Kleine Wolke, 24 August 2006
  20. Tabea2
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    He sag sowas nicht. Du bist doch auch erst 17, ich bin auch kein Fremdsprachen-Anhänger, mir fällt das auch schwer, aber es ist machtbar.
    Mein Englisch-Lehrer meinte, eigentlich ist es nicht schwer man muss nur Vokabeln incl. Rechtschreibung lernen mit den meisten Bedeutungen und Grammatik und dann hat man schonmal eine Grundlage auf die man bei Bedarf aufbauen kann.
     
    #20
    Tabea2, 24 August 2006

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