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Englische Literatur

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Drachengirlie, 31 Oktober 2008.

  1. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Hallo Leute,

    ich habe ja dieses Jahr mit meinem Studium in Psychologie begonnen und jetzt kommen so langsam die englischen Texte! :engel:

    Tjoa, ich war noch nie gut in Englisch, ich weiß, mich hätte da Psychologie eher abschrecken sollen, aber Psychologie wollte ich schon immer studieren und nicht nur wegen Englisch abblasen.

    Deswegen: Kann mir vielleicht jemand Tipps geben, wie ich am besten durch Fachliteratur komme, ohne alle zwei - drei Wörter nach ner Übersetzung zu schauen? Wie kann man am schnellsten die neue englische Sprache (Fachbegriffe) lernen?....

    Mir ist das alles etwas peinlich, aber ich brauche nun mal Hilfe! :geknickt:

    Würde mich wirklich sehr über ein paar Antworten freuen,
    Drache
     
    #1
    Drachengirlie, 31 Oktober 2008
  2. babyStylez
    babyStylez (26)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Es gibt doch für verschiedene Fachbereiche diverse Bücher / Karteikarten usw. auf Englisch.
    Ich habe mir da zB mal Karteikarten für "Business Englisch" gekauft...

    haste nach so was schon mal gesucht?
     
    #2
    babyStylez, 31 Oktober 2008
  3. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Nach Karteikarten noch nicht,
    aber Bücher kenne ich schon einige, die auf Englisch sind. Aber ich muss erst mal irgendwie eine Methode finden, mich da durchzulesen, mit meinem schlechten Englisch...

    Hmmm... Karteikarten hab ich auch schon mal ins Auge gefasst, aber nicht wirklich welche für englische Vokabeln oder so gefunden. Deswegen hab ich das eigentlich schnell wieder vergessen. Wenn es aber so was geben sollte, fänd ich das toll....

    LG
     
    #3
    Drachengirlie, 31 Oktober 2008
  4. babyStylez
    babyStylez (26)
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    nicht angegeben
    #4
    babyStylez, 31 Oktober 2008
  5. Starla
    Gast
    0
    Ich finde, Du solltest vielleicht generell an Deinem Englisch arbeiten, denn eigentlich ist ja nicht jedes zweite oder dritte Wort ein richtiger Fachbegriff :zwinker: Bzw. ohne weitere Kenntnisse würde Dir dieses Wort auf Deutsch auch erst mal nicht viel sagen.

    Deshalb würde ich unabhängig von den Fachartikeln/Lehrbüchern auch versuchen, den Wortschatz zu erweitern, denn man muss ja auch nicht jedes einzelne Wort kennen, um den Sinn erfassen zu können :smile:

    Edit: Wobei ich anfangs auch nicht drumherum gekommen bin, mich durch manche Texte zu kämpfen... gewisse Begriffe tauchen ja öfter auf und vielleicht wäre das mit den Karteikarten dann keine schlechte Idee.
     
    #5
    Starla, 31 Oktober 2008
  6. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Naja, vllt hab ich ein bissl übertrieben, aber ich hab das Gefühl, dass irgendwie ziemlich viele Fachbegriffe da sind. Oder aber ich hab in der Schule einfach nicht die Vokabeln gelernt, die in den Texten vorkommen! :grin:

    Das mit den Karteikarten: Da meinst du dann, dass ich das selber zusammenstellen sollte, oder?

    Hmmm....
    Also das was du mir jetzt gegeben hast mit dem Lexikon ist tatsächlich nicht so das, was ich suche.
    Aber diese Karteikarte klingt schon sehr gut. Wenn das wirklich hilfreich ist, dann kauf ich mir das... Vllt noch so ein Englisch-Deutsch Wörterbuch für Psychologie...

    Aber andere Möglichkeiten gibt es nicht, sein Englisch aufzubessern, oder?
     
    #6
    Drachengirlie, 31 Oktober 2008
  7. Luno
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    Üben, üben und nochmal üben... Ein Zaubermittel gibt es da nicht, der eine lernt schneller, der andere langsamer, der eine muß die Vokabel nur einmal lesen, um sie zu beherrschen, der andere 3 Wochen täglich wiederholen - von alleine werden die Vokabeln aber nicht in deinem Kopf landen. :zwinker:

    Was ich ganz praktisch finde, ist www.dict.cc - ist eine sehr schnelle Möglichkeit, Wörter nachzuschlagen, schneller als blättern im Wörterbuch.

    Ich denke, dein Wortschatz wird vermutlich sehr eingeschränkt sein und viele der Wörter, die du jetzt als "Fachwörter" wahrnimmst, sind vielleicht auch einfach ganz normale Wörter, die du nicht kennst. Gerade "echte" Fachbegriffe sind in der Übersetzung ja häufig sowieso fast genauso wie auf Englisch... Letztendlich wirst du dich wohl oder übel da durchkämpfen müssen. Wenn du deinen Grundwortschatz erstmal gesteigert hast, wird es dir irgendwann leichter fallen, denn in der Regel wiederholen sich in bestimmten Fachbereichen auch bestimmte Wörter und Ausdrücke immer wieder.
     
    #7
    Luno, 31 Oktober 2008
  8. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Liegt es denn explizit am englischen Fachvokabular, dass Du Dich mit den englischen Texten herumplagst?

    Wie ist es mit Fachtexten in deutscher Sprache, fällt Dir da das Verständnis leicht? Wenn Du einen deutschen Text als "schwerverständlich" empfindest, woran liegt das dann, eher an der Fachterminologie oder an der Struktur, zum Beispiel an verschachtelten Sätzen oder so?

    Schlage die englischen unbekannten Vokabeln nach und schreib sie Dir raus, leg Dir also ein Vokabelheft an - ob als Heft oder auf Karteikarten, ist sicher Typfrage. Ich habs nicht so mit Karteikarten :zwinker:.

    Ich weiß nicht, wie gut oder schlecht deine Englischkenntnisse nun wirklich sind, zwischen passivem Wortschatz und aktiver Anwendung gibt es ja auch noch Unterschiede. Generell empfehle ich Dir, einfach auch mal englische Belletristik zu lesen oder englische Filme zu sehen, es gibt ja auch viele Filme mit englischen Untertiteln. Also lass Dein Englisch nicht einrosten und übe die Sprache, dann ist auch die Hemmschwelle bei englischen Fachtexten nicht so groß.

    Vielleicht fasst Du die englischen Fachtexte auch mal in eigenen Worten schriftlich zusammen, um sicherzugehen, dass Du den Inhalt erfasst hast?

    http://dict.leo.org ist auch recht hilfreich bei Sprachfragen.
     
    #8
    User 20976, 31 Oktober 2008
  9. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Hmmm.... es kommt natürlich auch drauf an, was jetzt eine (deutsche) Fachliteratur ist... Also mit den Texten im Moment komme ich zurecht. Ich hab mehr Probleme mit der Struktur als mit den Fachbegriffen, auch wenn ich nicht alle Wörter kenne, kann ich mir aus Zusammenhänge den Sinn erfassen. Wenn es gar nicht geht, hole ich mein Fremdwörterbuch zu Hilfe...

    Vielleicht liegt das Ganze einfach auch an meiner Hörbehinderung. Meine Englisch-Lehrerin sagte damals schon, dass Hörbehinderte generell (sehr viel) mehr Probleme als Hörende haben...

    Hmm... ok, ich werde dann Karteikarten anlegen. Ich kann damit besser umgehen als mit einem Vokabelheft. Ein Englisch-Deutsch Wörterbuch für Psychos ist sicherlich auch sehr hilfreich, oder?

    Könnt ihr mir vielleicht ein paar Bücher aus der englischen Bellestrik empfehlen?

    Vielen Dank für eure Mühe!
    Drache
     
    #9
    Drachengirlie, 31 Oktober 2008
  10. happy&sad
    happy&sad (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    3
    nicht angegeben
    Das hat unser Gebärdensprachendozent uns auch gesagt...
    Aber mit deinen Hörgeräten kannst du ja hören (wenn ich es richtig in Erinnerung habe). Bei mir läuft in fremden Sprachen sehr viel über das Gefühl einer Sprache in der Anwendung (ein Grund, aus dem ich mit Leiten nicht so gut klar kam). Mir haben früher immer englische Filme geholfen mich in die Sprache einzufinden. Klar hat das nicht grade was mit dem lesen englischer Fachliteratur zu tu, aber man lernt schneller (oder zumindest ich habe schneller gelernt), Begriffe aus dem Satzzusammenhang zu verstehen, die man eigentlich noch gar nicht kennt.
    Wenn es dir weniger um die Fachbegriffe als mehr um die Struktur geht kannst du auch versuchen in deiner Freizeit (ok, im Studium knapp bemessen, in den Ferien vielleicht) einfachere Bücher auf englisch zu lesen. Die andere Syntax etc. erlernt man dabei ja auch, aber die Fachbegriffe fallen eben weg.
    Ansonsten hoffe ich einfach mal, dass deine Lektüren nicht immer so schwierig sind.
    In meinem Fach ist die Meiste Fachliteratur auf englisch. Einige Texte verstehe ich nicht einmal problemlos auf deutsch :tongue: , das ganze dann in einer anderen Sprache zu verstehen ist noch komplizierter. Ist aber zum Glück nicht bei jedem Autor so...
     
    #10
    happy&sad, 1 November 2008
  11. Loomis
    Loomis (29)
    Meistens hier zu finden
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    in einer Beziehung
    Gibt es an deiner Uni vielleicht Englischkurse? Wenn ja, solltest du überlegen, vielleicht so einen zu besuchen. Die gibt es meist auch in verschiedenen Abstufungen, sodass du nicht von Null anfangen musst. Oder wäre das aufgrung deiner Hörbehinderung gar nicht möglich....?

    So etwas wurde uns (Japanologie) auch ans Herz gelegt zu besuchen, da viel englischsprachige Literatur auf uns zukommt.
     
    #11
    Loomis, 1 November 2008
  12. glashaus
    Gast
    0
    Ich hatte am Anfang auch Probleme mit englischen Texten. Durch die ersten hab ich mit mühsam durchgekämpft, AB UND ZU etwas nachgeschlagen. Nach und nach ging es dann immer besser. Jetzt lese ich eigentlich fließend.

    Es gibt sicher auch Abstracts am Anfang. Wenn du die lesen und verstehen kannst, weißt du ja schonmal, worum es in dem Text geht (z.B. welche Studie, welche MEthode, welche Ergebnisse). Das Verständnis des Abstracts kann dir dann helfen, die Details zu erschließen.
     
    #12
    glashaus, 1 November 2008
  13. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Tjoa... seltsamerweise wird bei uns nur Spanisch etc. gelehrt aber kein Englisch! :grin: Sonst hätte ich das auch mal ins Auge gefasst...

    Sorry, wenn das ein wenig doof vorkommt, aber was sind Abstracts? :schuechte Ich sitze grad an meiner englischen Lektüre und kämpfe mich da durch. Der Anfang war ziemlich mühselig, da ich ja Ferien hatte und länger keine engl. Texte gelesen habe. Aber inzwischen gehts, ich kann mir jetzt nicht alle Begriffe auf einmal merken, die ich hier im Text lese, aber ich verstehe es größtenteils. Nur brauch ich auch eeeeewig um endlich mal den Text ausgelesen zu haben! :frown:
     
    #13
    Drachengirlie, 1 November 2008
  14. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Abstract: "Abriss". Das ist quasi eine Zusammenfassung des Inhalts und Vorstellung dessen, was im gesamten Artikel genauer auseinanderklamüsert und diskutiert wird.

    Schreib Dir die Begriffe raus, die Du nicht kapierst, und schlag sie sofort nach. Mit der Übung wirds besser, bald flutscht das dann schon schneller.

    Zur englischen Belletristik: Was liest Du denn generell ganz gern, also welches Genre? Du kannst zum Beispiel auch Harry Potter im Original lesen. Wie gut ist Dein Schulenglisch denn, was hattet Ihr in der Schule für Lektüren und wie kamst Du damit zurecht? Hast Du Lieblingsserien oder -filme, die im Original englischsprachig sind? Auf DVD ausleihen und eben in der Originalsprache hören; zusätzlich kannst Du, sofern vorhanden, die (englischen!) Untertitel anschauen. Deutsche Untertitel sind auch möglich, aber ich finde es sinnvoller, die englischen Untertitel zu nutzen, übt besser...
     
    #14
    User 20976, 1 November 2008
  15. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
    4.098
    348
    2.107
    Single
    Obwohl mein Englisch ziemlich eingerostet ist, weil ich es nach der 11. Klasse abgewählt habe und nur selten gebraucht habe, fällt es mir nicht sonderlich schwer, englische Texte (auch Fachtexte zu meinem Studium) zu lesen oder gesprochenes Englisch zu verstehen.

    Kann es sein, dass du unbedingt jedes einzelne Wort verstehen und übersetzen willst?
    Das würde ich z.B. nie schaffen.
    Aber wenn man einfach weiter liest oder zuhört, werden viele Dinge aus dem Zusammenhang klar oder man weiß grob, was ein bestimmtes Wort in diesem Zusammenhang bedeutet, obwohl man nicht in der Lage dazu ist, dieses Wort zu übersetzen.
     
    #15
    User 44981, 1 November 2008
  16. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Hmmm...
    Das mit Harry Potter ist eine gute Idee! :grin: Werd ich mir mal in der Bücherei ausleihen, ich hoffe, die haben auch englische Bücher. Bei Filmen ist das so ein kritischer Punkt bei mir... Ich kann englische Sprache kaum akkustisch verstehen (Hörbehinderung) und naja... ich finde mir bringt das nicht sehr viel. Ich glaube Bücher lesen bringen mir mehr. Ich lese gerne Romane, Krimis etc. aber kein Horror, Politik, Satire etc.

    Joa, also die Abstracts haben wir auch. Da hab ich auch die meiste Zeit investiert. Danach ging es schon besser...

    Ja... ertappt... ich ertappe mich selbst immer wieder dabei, dass ich jedes Wort einzeln übersetze, obwohl ich ja weiß, dass ich aus den Zusammenhängen lesen muss. Aber irgendwie fällt mir das nicht so leicht.

    Jedenfalls hab ich nebenbei erst mal alles mit übersetzt um mir so die englische Sprache besser einzuprägen. Wenn ich nur lese, dann passiert es bei mir schnell, dass ich zwar lese, aber nichts verarbeite. :grin:

    Ich glaube auch langsam, dass nur der Anfang schwer ist, danach flutscht es irgendwann mit den Texten und es nicht mehr so ein Problem. Ich vermute mal, dass ich nach ein paar Texten fließender Englisch lesen kann.
     
    #16
    Drachengirlie, 1 November 2008
  17. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Wegen Deiner Einschränkung beim Hörverstehen schlage ich Dir ja eben das mit den englischen Untertiteln vor, wenn Du zum Beispiel bestimmte Filme oder Serien hast, die Du gern siehst und die im Original englischsprachig sind. Wenn Du es eh nicht so mit Filmen hast, dann eben Literatur.

    Wobei es wirklich eine gute Übung wäre, Filme (--> Dialoge!) zu sehen, weil das eben gesprochenes Englisch ist (auch wenn Du das ggf. dann eben liest und nicht hörst) und sich das "Englischmitkriegen" auch auf normaler Kommunikationsebene jenseits von Texten "normalisiert". Englisch wird somit dann "selbstverständlicher" und ist nicht mit Denkblockaden versehen von wegen "Oh, das ist englisch, zu Hilfe!" :zwinker:

    Hm, ist verständlich, was ich eigentlich sagen will?

    Habt Ihr in Deiner örtlichen Bibliothek auch eine fremdsprachige Ecke? Schau Dich da doch einfach mal nach Romanen um. Hier im Forum gabs auch mal eine Umfrage bezogen auf englische Literatur, ich bin grad zu faul zum Suchen :zwinker:, vielleicht später.

    Bezogen auf die Fachtexte: Wie wärs, wenn Du mal in aller Ruhe einen Absatz oder eine halbe oder ganze Seite Text ohne zu unterbrechen liest - ohne zu übersetzen. Dann noch einmal lesen, dabei die unbekannten Vokabeln nachschlagen und danach für Dich zusammenfassen, was Du verstanden hast bzw. eine Art Inhaltsangabe notieren. Also abschnittsweise den Text bearbeiten.

    Wenn Du selbst englische Texte schreiben musstest in der Schule, hast Du da "vorgeschrieben" in deutscher Sprache und dann übersetzt? Oder direkt in englischer Sprache formuliert? Ich tippe jetzt mal auf die erste Variante. Ich rate Dir, Dich auch im Formulieren englischer Sätze zu üben, da Dir das wiederum beim Verstehen helfen wird.

    Ich lege Dir erneut http://dict.leo.org ans Herz, wenn Du derzeit kein gutes Englischwörterbuch zuhause hast.

    Kannst ja mal in der Unibibliothek nach dem deutsch-englischen/englisch-deutschen "Wörterbuch der Psychologie und Psychiatrie" von Roland Haas gucken.
     
    #17
    User 20976, 1 November 2008
  18. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Hai.... hmm.. ja, ok, ich werd dann nochmal versuchen diese Filme die ich hier schon stehen hab auf Englisch und mit englischen UT anzuschauen. Ich verstehe was du meinst und ich denke, dass kann wirklich helfen.

    Ja, ich musste in der Schule viele Texte auf Englisch schreiben, allerdings hab ich sie dann auch direkt in Englisch geschrieben und nicht irgendwie erst alles in Deutsch und dann in Englisch. Texte selber zu verfassen ist für mich nicht so das Probleme. Texte zu lesen eher schon.

    Ich bin heute so vorgegangen:
    Erst hab ich versucht den Abstract ohne Übersetzung durchzulesen, aber das ging nicht, da mir echt viele Worte fremd waren. Also hab ich erst mal die Wörter übersetzt die mir fremd waren, dann durchgelesen und dann zusammengefasst. In den nächsten 2 - 3 Abschnitte bin ich genauso verfahren und danach hab ich erst mal gelesen, übersetzt und zusammengefasst. Zum Ende hin habe ich auch gemerkt, dass ich nicht mehr alles übersetzt habe, eher in Zusammenhängen gelesen habe, weil ich dann schon viel besser im Englischen drin war als am Anfang. Nur in den letzten Abschnitten hatte ich einfach keine Konzentration mehr, das mache ich dann morgen. Ich hab dazu auch die ganze Zeit das Leo-Wörterbuch benutzt (kannte ich schon aus der Schulzeit, trotzdem danke :smile:). Und ich werde mir auch noch ein Wörterbuch zulegen dass sich auf Psychologie spezialisiert.

    Ob meine Bibli eine fremdsprachige Ecke hat weiß ich leider nicht, werde ich aber mal versuchen in den nächsten Tagen herauszufinden. Ich war ja in den letzten Jahren in Essen (und die hatten das auf jeden Fall), aber wie das in Koblenz ist weiß ich leider nicht).


    Danke für deine Hilfe! :smile::smile:
     
    #18
    Drachengirlie, 1 November 2008
  19. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Ich verstehe auch, dass es nicht so viel Spaß macht, wenn Du es einfach nicht so gut verstehen kannst durch die Hörbehinderung. :zwinker:

    Ich denke dann mal, dass Du gar nicht so schlecht englisch kannst, wenn Du das Verfassen direkt in der Fremdsprache konntest (egal, wie gut oder schlecht die Texte dann waren). Meiner Erfahrung nach sind Menschen, die direkt in der Fremdsprache formulieren können, schon ein Stück weiter als die, die immer von ihrer Muttersprache aus formulieren und dann übersetzen :zwinker:.

    :smile:
    Fleißig, fleißig. Das wird schon! Zu Anfang ist es eben noch mit mehr Mühe verbunden, mit mehr Übung mit Fremdprachenfachtexten wirds einfacher. Du musst Dich generell an den Psychologen-Fachjargon ja noch gewöhnen. Wobei die meisten englischen Wissenschaftstexte angenehmer zu lesen sind als der durchschnittliche deutsche Fachtext :zwinker:. Manche deutschen Wissenschaftler scheinen der Ansicht zu sein, dass wissenschaftliche Texte unbedingt mit ellenlangen Schachtelsätzen und verschwurbselten Kausalketten versehen sein müssen... :engel: Ihre englischsprachigen Kollegen kriegen Inhalte ähnlichen inhaltlichen Anspruchs oft in deutlich kürzeren und geradliniger strukturierten Sätzen unter.

    Bitteschön!
     
    #19
    User 20976, 1 November 2008
  20. Kaya3
    Kaya3 (33)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Hallo,

    ich würd dir zu den Fach- und Onlinewörterbüchern noch raten, dir zu jedem (wichtigem) Absatz ein kurze Notiz an den Rand zu machen. Halt eine Mini-Zusammenfassung oder die Umformulierung einer These oder Essenz oder so.
    An den Rand ist gut, weil du das dann immer sofort da hast, wenn du den Text nochmal liest. Wenn du das auf andere Weise verwenden/machen willst, kannst du das ja auch auf ein extra Blatt machen und abheften.
    Dann mußt du 1. beim erneuten Lesen nicht nochmal den ganzen Absatz neu verstehen (obwohl das zum englisch lernen ja besser wäre ;-)) und 2. merkst du es dir besser, wenn du es nochmal selbst formulierst.
    Und ich würd dir raten, auch Wörter nachzuschlagen, bei denen du dir unsicher bist. Manchmal, vor allem, wenn man sowieso viel aus dem Kontext erschließt, denkt man, man versteht ein Wort, tut es aber im Grunde doch nicht so richtig oder hat nur ein schwammiges Bild. Merkt man vielleicht gar nicht mal so. Aber ganz oft hängt es dann an solchen Worten, wenn man unbekannte Begriffe nachgeschlagen hat und den Satz trotzdem nicht versteht.

    Ansonsten hilt nur durchbeißen und immer wieder alles nachschlagen. Englisch allgemein verbessern ist ein guter Tipp, aber überforder dich nicht gleich. Deine Uni-Texte sind ja auch Übung.
    Mit der Zeit wird es aber auch jeden Fall leichter. Es werden ja immer wieder die gleichen Begriffe auftauchen und du bist ja auch immer in demselben Bereich. :smile:


    Alles Gute!
    Kaya
     
    #20
    Kaya3, 1 November 2008

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