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Entscheidung! Welches ist wirklich das "starke Geschlecht"?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Marla, 7 Februar 2005.

  1. Marla
    Marla (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Hallo!

    Wenn ihr euch entscheiden müsstet, würdet ihr Frauen oder Männer als das starke Geschlecht ansehen? Mit welcher Begründung?
     
    #1
    Marla, 7 Februar 2005
  2. JuliaB
    JuliaB (32)
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    nicht angegeben
    inwiefern?

    kommt drauf an, worauf bezogen.

    im schmerzen ertragen sind frauen oft besser/jammern nicht so viel.

    kann ich nicht sagen, sind eh alles verallgemeinerungen..
     
    #2
    JuliaB, 7 Februar 2005
  3. T€DD¥
    Gast
    0
    frauen sind aber immer die ersten die anfangen loszuheulen (aus meiner erfahrung)

    ich hab erst mal nix angekreuzt, weil beide geschlechter irgendwie stärken und schwächen haben, außerdem ist jeder mensch verschieden und deshalb kann man das nich mit bestimmtheit sagen.
     
    #3
    T€DD¥, 7 Februar 2005
  4. Rhovanion
    Gast
    0
    ich denke frauen, denn männer lassen sich viel zu schnell von frauen um den finger wickeln!
     
    #4
    Rhovanion, 7 Februar 2005
  5. JuliaB
    JuliaB (32)
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    nicht angegeben
    aber nicht vor schmerzen.

    bei nem unfall oderso schon.

    aber bei krankheiten, schmerzen undso sind männer meist viel quengliger, eben jammerlappen.

    aber wie gesagt: vorurteile über vorurteile, gibt wie immer auch ausnahmen.
     
    #5
    JuliaB, 7 Februar 2005
  6. Trine
    Trine (35)
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    Es ist kompliziert
    Stimmt, mein Freund verhält sich bei einer einfachen Erkältung schon so, als müsse er sterben.
    Ich halte uns Frauen auch für das starke Geschlecht, weil wir meistens etwas vernünftiger sind und dadurch Gefahren eher ausweichen können.
    Körperlich sind die Männer natürlich meistens stärker, obwohl das in meiner Beziehung auch nicht so ist. Das ist aber eher eine Ausnahme. :zwinker:
     
    #6
    Trine, 7 Februar 2005
  7. JuliaB
    JuliaB (32)
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    nicht angegeben
    :grin: süß, männer....


    meinst du wirklich? inweifern?

    also, ich bin immer viel unvernünftiger als mein freund, der schickt mich immer zum arzt, wenn ich krank bin, ich muss versprechen hinzugehen, von allein wär ich zu faul.
    eben lauter so kleinigkeiten, wo ich schon oft gemerkt hab, dass männer rationaler, vernünftiger sind, wo ich nach dem bauch entscheide (was ja nicht unbedingt immer schlechter ist)
     
    #7
    JuliaB, 7 Februar 2005
  8. Trine
    Trine (35)
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    Es ist kompliziert
    Ich dachte eher an so Typen, die sich ständig beweisen müssen, daß sie die besten, stärksten, schnellsten, coolsten usw. sind.
    Die die immer am meisten trinken müssen oder am schnellsten und riskantesten Autofahren müssen usw. Diese typische Machogehabe halt, was bei uns dann doch eher weniger ausgeprägt ist.
    Da sind wir vernünftiger.
    :zwinker:
     
    #8
    Trine, 7 Februar 2005
  9. Grinsekater1968
    Chauvinist
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    nicht angegeben
    Ich habe Frauen angeklickt weil ich denke, daß Frauen es in vieler Hinsicht viel einfacher gemacht wird, sich durchzusetzen als Männern. Frauen haben auch aufgrund ihrer körperlichen Unterlegenheit viel umfangreichere Vorrechte gegenüber Männern, arbeiten viel weniger, gehen aber trotzdem deutlich früher in Rente. Wenn der Ehe-Mann als Erstes stirbt, kommt seine Rente ihr zugute, stirbt sie zuerst bekommt er nichts. Die Schmerz-Empfindlichkeitsgrenze bei Frauen liegt etwa 9 x höher als bei Männern, ihre Lebenserwartung liegt auch fast zehn Jahre über der der Männer.

    Aber eigentlich wären Frauen nichts, wenn es die Männer nicht geben würde.

    Beide Geschlechter ergänzen sich im besten Fall und bringen sich im schlimmsten Fall gegenseitig total herunter. Dadurch kann man das eigentlich nicht polarisieren in stärker oder schwächer, - eher hinsichtlich ihrer Fähigkeit, sich gesellschaftlich durchzusetzen (und da haben Männer derzeit eben schon seit längerem die Ar**Karte gezogen).
    2/3 aller Scheidungen gehen von der Frau aus ; dies ist erst nach der Refom des Ehescheidungs-Gesetzes nach und nach gekommen, und hat ermöglicht, daß die Ehefrau in der Regel bei der Scheidung erheblichen Gewinn machen kann, während eine Scheidung einen Mann oft an den Rand des Existenzminums drängt. Eine Feministin hat es mal zynisch so ausgedrückt : "Wenn eine Frau nach der 3. Scheidung immer noch keinen Porsche fährt, hat sie etwas falsch gemacht...". Der finanzielle Vorteil der geschiedenen Frau fußt nicht auf eigener Leistung, sondern auf der des Mannes.
    Möchte eine Frau Sex haben bzw. einen Mann kennen lernen will, braucht sie nur etwas offenherziger sich in einer Bar zu geben. Ein Mann baggert im Schnitt zwischen 7 - 14 Frauen an, um bei einer schließlich unverbindlichen Sex zu kriegen. Würden Männer, wie es die Frauen mit den Scheidungen vormachen, jedesmal so schnell das Handtuch werfen, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben.
    Männer sind bereit, für eine Frau viel größere Kompromisse einzugehen als Frauen, die lieber Single bleiben als sich mit weniger als Mr Perfect zufrieden zu geben.
    Es ist dem männlichen Arbeitseifer im Berufsleben und dem unerschrockenen Trotz von Männern, trotz x-facher Zurückweisung immer weiter neu ihr Glück zu versuchen beim Umwerben von Frauen, zu verdanken, daß die Frau dort steht, wo sie jetzt angelangt ist. So gesehen wären dann Männer doch eher das "starke" (wenn auch unverhältnismäßig entmachtete) Geschlecht.
     
    #9
    Grinsekater1968, 7 Februar 2005
  10. JuliaB
    JuliaB (32)
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    nicht angegeben
    1. wie kommst du darauf?

    2. du hast lauter vorrecht aufgezählt, und außer dass sie mehr schmerzen ertragen und evtl. dass sie länger leben, hatte nix davon mit "stärke" oderso zu tun.?
    (bezieht sich auf deinen ersten abschnitt)
     
    #10
    JuliaB, 7 Februar 2005
  11. Grinsekater1968
    Chauvinist
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    nicht angegeben
    Das bezog sich aufs Arbeitsleben, nicht ? Also, rein statistisch gesehen verbringen Frauen viel weniger Jahre im Berufsleben als Männer, da die meisten von ihnen doch irgendwann als Mutter aus dem Arbeitsalltag aussteigen und dann oft "nur" Hausfrau und Mutter bleiben. Dank der Frauenförderung rutschen Frauen im Verhältnis zu Männern auch viel schneller die Karriereleiter hoch.



    Stärke definiert sich z. B. durch größere Privilegien im Vergleich zum anderen Geschlecht (z. B. kein Wehrdienst), größere körperliche Widerstandsfähigkeit und eben besseren rechtlichen Schutz. Ich finde, das macht einen großen Unterschied aus. Frauen werden dadurch langlebiger und "stärker" als Männer.
     
    #11
    Grinsekater1968, 7 Februar 2005
  12. kell
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    wollte nur mal sagen das eine Umfrage zu diesem Thema schonmal von mir selber gestartet wurde.
    Stärker Geschlecht?
     
    #12
    kell, 7 Februar 2005
  13. klärchen
    klärchen (35)
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    zunächst zum thema: ich finde, dass mann und frau sich da sehr gut ergänzen. der mann ist körperlich stärker und macht sich oft deutlich weniger sorgen, wodurch er seiner frau halt gibt. die frau dagegen ist fürsorglicher, verständnisvoller und kann besser auf andere eingehen. so gibt auch sie ihrem mann halt und kraft.

    ich denke, dass frauen nur weniger quengeln bei kleinen wehwechen, weil sie es einfach eher gewöhnt sind. durch die starken hormonellen schwankungen im körper der frau fühlt sie sich von natur aus viel öfter unpässlich als ein kerl. wenn einen mann mal etwas quält, dann ist es für ihn halt was besonderes.

    man kann es so also nicht entscheiden. beide geschlechter sind toll wie sie sind.

    und zu grinsekater: ich hab selten eine betrachtung gelesen, die einseitiger und impotenter war, als deine. ich weiß nicht, wie du aufgewachsen bis, aber bei uns war es so, dass meine mutter durchaus selber etwas leisten musste. und zusätzlich zu ihrem vollzeitjob hatte sie auch noch den haushalt zu erledigen. würde sie sich scheiden lassen, wäre mindestens die hälfte des vermögens von ihr selbst erwirtschaftet. gleichzeitig verdienen frauen fast immer in der selben position weniger als ihre männlichen kollegen. was du mit weniger arbeiten meinst, verstehe ich gleich gar nicht.
    aber die allergrößte lachnummer des beitrages ist der angebliche sexuelle vorteil. wenn man mal vom aufreißen des anderen geschlechtes absieht (und ich verstehe natürlich, dass das der wichtigste part für dich sein mag), dann bleiben der frau leider nicht mehr viele pluspunkte. wie ich schon sagte ändert sich die hormonelle ausrichtung in unserem körper mehrmals im monat, dadurch entstehen unwohlsein und emotionale schwankungen. weiterhin möchtest du sicherlich nicht gern jeden monat fünf tae lang aus deinem geschlechtsteil bluten. zur fortpflanzung müssen frauen ein ungleich höheren anteil einbringen als männer. sie sind die brutkammer. ihr körper wird komplett umgebaut und einer ziemlichen tortur unterzogen.

    also nimm dein frustriertes machogelaber und schieb es dir dorthin, wo keine sonne hinscheint. :link:
     
    #13
    klärchen, 7 Februar 2005
  14. Grinsekater1968
    Chauvinist
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    nicht angegeben

    Es ist ganz amüsant, zu sehen wie schnell die Frauen beleidigend werden, wenn die Argumente ausgehen.
    Meine Mutter hat als selbständige Apothekerin ebenfalls Vollzeit gearbeitet, 35 Jahre lang. Sie ist in ihrer Abi-Abschluß-Klasse, wie sich erst vor kurzem gezeigt hat, eine von fünf (!) Frauen, auf die das zutrifft, von 30 insgesamt.

    Was die rührende Menstruations-Geschichte angeht - für die weibliche Anatomie kann man nichts, das ist eben so. Doch beispielsweise die Selbstmordrate liegt bei Männern 17fach höher als bei Frauen, so schrecklich kann das wohl kaum sein...
    Außerdem ist es ja wohl auch Wunsch der Frau, Mutter zu werden, wenn es so kommt. Die unangenehmen Seiten der Schwangerschaft und Geburt sind daher selbstgewählt.

    Dass Frauen in der gleichen beruflichen Position weniger verdienen als ein Mann ist ein oft zitierter Mythos, der inzwischen zig-fach widerlegt worden ist. Nenn mir bitte mal eine Quellen-Angabe, die Dir bestätigt, daß das tatsächlich so wäre.


    Übrigens, hab eben nochmal nachgeschlagen :link: Falls eine der Damen argumentieren möchte, daß das böse Testosteron Männer zu frauenverachtenden Machos macht.... eine 30jährige Frau hat einen höheren Testosteron-Anteil im Blut als ein 60jähriger Mann.
     
    #14
    Grinsekater1968, 7 Februar 2005
  15. klärchen
    klärchen (35)
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    nicht angegeben
    mal von unten nach oben aufgerollt:

    meine quelle ist meine mutter. ihr männlicher kollege in einem bürojob mit der selben qualifikation und dem selbem aufgabenbereich hat mehr verdient als sie bzw als sämtliche andere weibliche angestellte.

    und nu gib du mal die quelle an, wo das widerlegt wird. hat da derselbe dran gedreht, der behauptet, der teuerungseffekt beim euro wäre rein psychologisch? oder war das der, der die männliche genvertreuungstheorie als entschuldigung für untreue rannimmt? also echt.

    die menstruationsgeschichte setzt genau am gleichen punkt an wie die aufreißerei auf. männer können nichts für ihre visuelle fixierung und frauen nichts für ihre deutlichen optischen reize. ist halt anatomie, wa?

    und wie gesagt, ich hab keine ahnung, wo du aufgewachsen bist. bei uns gibt und gab es das überhaupt nicht anders, als dass frauen auch vollzeit arbeiten. zu den seltsamen zahlen in der abiklasse deiner mutter kann ich nix sagen. wahrscheinlich westgermanien.

    über den selbstmord möchte ich jetzt mal nicht spekulieren, weil mir das thema ehrlich gesagt zu ernst ist. nur einen punkt möchte ich anmerken. männer sind aggressiver als frauen. und aggressionen müssen sich nicht nur nach außen richten. auf ein unerträglicheres leben im allgemeinen würde ich das jetzt nicht zurückführen. selbstmord ist auch nur eine art mord. und die meisten morde begehen halt männer.
     
    #15
    klärchen, 7 Februar 2005
  16. Grinsekater1968
    Chauvinist
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    nicht angegeben

    *g* jaaaa, Deine Mutti ist bestimmt eine sehr aussagekräftige und repräsentative Datenquelle. Vermutlich stimmt´s nicht, wie Du es sagst, aber ich kann es von hier aus nicht widerlegen in diesem Einzelfall.
    Wäre es so, dann müßten doch theoretisch die Arbeitgeber viel mehr Frauen einstellen als Männer, weil die Frauen dann doch die "preiswerteren" Arbeitskräfte wären, oder ?
    Es stimmt einfach nicht.... Aber Du hast nach Quellenangaben gefragt.
    Es gibt sehr viele Quellen, aber am anschaulichsten und übersichtlichsten sind die Angaben dazu zu finden im Handbuch von Arne Hoffmann "Sind Frauen bessere Menschen ?", veröffentlicht im letzten Jahr.

    Wie kommst Du denn darauf daß Männer aggressiver sind als Frauen ??????
    Über 80 % der Bundesbürger haben ihre erste Gewalterfahrung einer Frau zu verdanken ; die meisten Morde an Kindern erfolgen durch Frauen, und soziologische Studien haben in den letzten Jahren immer häufiger belegt, daß die Gewaltbereitschaft bei pubertierenden Mädchen deutlich höher ist als die bei den Jungen.

    Aus der Menstruation allein ergeben sich keine nennenswerten Schwächen für Frauen ; die psychologische Macht bei der Auswahl von Partnern, die Frauen innehaben, macht hingegen sehr wohl einen großen Unterschied.
     
    #16
    Grinsekater1968, 7 Februar 2005
  17. JuliaB
    JuliaB (32)
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    letzterem kann ich kein bisschen zustimmen, welches geschlecht hat immer noch die hohen posten inne?
    richtig: das männliche.

    dass frauen hausfrau und mutter bleiben ist nicht so wirklich häufig.

    okay, dass mit den durchschnittlich 5 jahren kürzer arbeiten stimmt.


    seh ich gar nicht so, finde nicht, dass das zusammenhängt...

    naja, ansichtssache.
     
    #17
    JuliaB, 7 Februar 2005
  18. Grinsekater1968
    Chauvinist
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    nicht angegeben
    Ich behaupte ja nicht, daß Männer oder Frauen jeweils das bessere Geschlecht wären - mir geht es nur darum, zu zeigen, daß Männer das deutlich benachteiligtere Geschlecht darstellen. Frauen sind aufgrund ihrer Sonderstellung als vermeintlich schwaches Geschlecht meiner Ansicht nach das "stärkere", durchsetzungsfähigere Geschlecht. Es geht nicht darum, den Geschlechterkampf zu gewinnen, sondern ihn zu beenden. Denn Männer brauchen Frauen irgendwo genauso, wie Frauen die Männer brauchen.


    Dies hat jedoch nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit dem wirtschaftlichen Gesetz von Angebot und Nachfrage. Männliche Arbeitskräfte sind einfach vertrauenswürdiger, da sie nicht innerhalb von zwei Jahren dreimal wegen einer Schwangerschaft ausfallen können und somit erheblich risikoloser für den Arbeitgeber sind als die Entscheidung, eine Frau auf den Manager-Sessel zu hieven. Außerdem nehmen Männer viel riskantere und unbequemere Arbeitsbedingungen in Kauf als Frauen, um nach oben zu kommen ; sie sind konsequent kompromissloser, was berufliches Engagement betrifft - oft eben zu Lasten der Gesundheit - aber das zahlt sich dann oft genug auch zurecht für sie aus.
     
    #18
    Grinsekater1968, 7 Februar 2005
  19. Shad-afk
    Shad-afk (34)
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    Single
    ich glaub am besten hats bisher er beschrieben:
    dem kann ich zustimmen, daher: *unterschreib*
     
    #19
    Shad-afk, 7 Februar 2005
  20. JuliaB
    JuliaB (32)
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    nicht angegeben
    sehr realistische und kaum vorurteilsbeladene einschätzung :blablabla
     
    #20
    JuliaB, 7 Februar 2005

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