Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Erfahrung mit MS?

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von angel666, 24 Mai 2002.

  1. angel666
    Gast
    0
    Hallo!

    Hat irgendjemand hier Erfahrungen mit der Krankheit Multiple Sklerose? Höchstwahrscheinlich nicht selbst, aber vielleicht im Verwandten- oder Bekanntenkreis?!
    Wäre sehr froh, wenn mir jemand dazu ein wenig erzählen kann!


    Tschau
    angel
     
    #1
    angel666, 24 Mai 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 8
  2. WInterRoSe
    Gast
    0
    also hy erstmal ich habe da glaub ich was im Net gefunden ich glaub ich kopier das am besten mal is zwar was viel aber was solls -WInterRoSe



    WAS IST MULTIPLE SKLEROSE?

    Die Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Nervensystems. Sie kann unterschiedlich verlaufen und beginnt meist im frühen Erwachsenenalter. Von den Ärzten wird die Krankheit auch Enzephalomyelitis disseminata genannt. Die Nervenfasern sind - ähnlich wie elektrische Kabel - von einer Isolierschicht (Myelin) umgeben. Bei MS entstehen in dieser Schutzschicht Entzündungsherde. Dadurch können Informationen nicht mehr richtig weitergeleitet werden. Je nach Ort der Entzündung treten unterschiedliche Symptome auf.


    URSACHE DER MS

    Die Ursache der MS ist noch nicht geklärt. Fest steht, dass bei einer MS ein Teilbereich des körperlichen Immunsystems falsch programmiert ist, wodurch es sich gegen den eigenen gesunden Körper wendet. Es gibt etwa 80 Erkrankte pro 100.000 Einwohner, es sind nahezu doppelt so viele Frauen wie Männer betroffen. Es kursieren zahlreiche Fehlinformationen und Vorurteile über die sogenannte Krankheit mit den 1000 Gesichtern. MS ist nicht ansteckend, tödlich und erblich. MS bedeutet auch nicht Muskelschwund oder Geisteskrankheit.


    SYMPTOME

    Sehstörungen:
    Verschwommenes Sehen, Doppelbilder, unfreiwillige schnelle Augenbewegungen.

    Koordinationsprobleme:
    Gleichgewichtsverlust, Zittern, Gangunsicherheit, Schwindel

    Spastizität:
    Eine veränderte Muskelspannung kann vermehrte Muskelsteifheit hervorrufen, was das Gehvermögen beeinträchtigt.

    Empfindungsstörungen:
    Kribbeln, Taubheit oder ein brennendes Gefühl an einer oder an verschiedenen Körperstellen.

    Schmerzen:
    Oft treten bei MS auch Schmerzen auf, z. B. im Gesicht oder in der Muskulatur.

    Sprachstörungen:
    undeutliche Aussprache, Veränderung des Sprechrhythmus.

    Mattigkeit:
    Es tritt häufig eine allgemein lähmende und unvorhersagbare Müdigkeit auf, die in keinem Verhältnis zur körperlichen Tätigkeit des Betroffenen steht.

    blasen- und Darmstörungen:
    Häufiger und heftiger Harndrang, unvollständige und unkontrollierte Blasenentleerung, Verstopfung, Verlust der willkürlichen Kontrolle des Stuhlganges.

    Sexualität:
    Impotenz, verminderte Erregung, Empfindungsausfall.

    Kognitive und emotionale Störungen:
    Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, der Konzentrationsfähigkeit und der Urteilskraft.

    Die meisten Betroffenen leiden unter mehreren dieser Symptome, aber nie gleichzeitig unter allen.


    DIAGNOSTIK

    Der normale Ablauf beginnt mit verschiedenen Untersuchungen beim Neurologen. Im Fall der Fälle muß man anschließend zu einer klinischen Untersuchung. Bei der Neurologischen Untersuchung werden verschiedene Funktionen getestet, so z.B.:

    Störungen der Berührungsempfindlichkeit, Sensibilitätsstörungen
    Mit der Stimmgabel Vibrations- und Schmerzempfinden
    Geh- und Standübungen um das Gleichgewicht zu testen
    Koordinationsstörungen durch Knie-Hacke-Versuch
    und eine Reihe weiterer Untersuchungen.
    Zu den klinischen Untersuchungen gehört:
    Die Nervenwasseruntersuchung, Lumbalpunktion - Im Nervenwasser kann festgestellt werde, ob ein entzündler Prozeß im Gehirn vorliegt.
    Magnetresonanztomographie (MRT) - mit dieser speziellen Röntgenuntersuchung können Veränderungen am Gehirn sichtbat gemacht werden.
    Visuell und akustisch evozierte Potenziale - dabei werden optische Reize (Schachbrettmuster) oder akustische Reize ausgelöst und die Reaktionen darauf gemessen.
    und weitere wie z. B. ein EEG.

    Auf alle Fälle ist zu sagen, eine MS ist nur mit vielen verschiedenen Untersuchungen zu dignostizieren ist. Und dann ist es immer noch unsicher, weil eben keine Ursache bekannt ist.


    KRANKHEITSVERLAUF

    Das Auftreten von einem oder mehreren (multiplen) Entzündungsherden mit entsprechenden körperlichen Störungen wird als Schub bezeichnet. Ein solcher Schub entwickelt sich meist innerhalb von Tagen und klingt nach einiger Zeit wieder ab. Danach kann eine Rückkehr zur normalen Funktion eintreten oder das entzündete Nervengewebe vernarbt (sklerosiert). Da der Verlauf von MS bei den einzelnen MS-Kranken sehr unterschiedlich erfolgt, ist es praktisch unmöglich, Voraussagen über ihn zu treffen. Es lassen sich jedoch vier Arten des Krankheitsverlaufes unterscheiden:

    Gutartiger (benigner) Verlauf:
    Dabei kommt es zu einem oder einigen kurzdauernden Krankheitsschüben mit vollständiger Rückbildung (Remission). Betroffene weisen oft nach Jahrzehnten nach der Diagnose keine nennenswerten Behinderungen auf.

    Schubförmiger (rezidivierden-remittierender) Verlauf:
    Dabei kommt es zu mehreren Schüben, die sich jeweils vollständig oder teilweise zurückbilden.

    Primär chronisch-progredienter Verlauf:
    Ohne Schübe nehmen die Beschwerden stetig zu. Dieser Prozess kann irgendwann stehenbleiben oder über Monate und Jahre weitergehen.

    Sekundär chronisch-progredienter Verlauf:
    Bei manchen Patienten geht ein anfänglich schubweiser Verlauf mit Rückbildungen später in ein Stadium fortschreitender Behinderung über, wobei weiterhin Krankheitsschübe auftreten können.


    THERAPIE DER MS

    Zur Zeit gibt es noch keine allgemeingültige Therapie mit Sicherheit auf Heilung der MS. Es gibt jedoch eine Vielfalt von etablierten Behandlungen, die die Symptome der MS günstig beeinflussen können. Während oder nach MS-Schüben wird vielfach Kortison als entzündungshemmendes Medikament eingesetzt. Allerdings gibt dieses Medikament keine feste Garantie für eine folgenlose Rückbildung der Beschwerden, außerdem ist eine Langzeiteinnahme von Kortison aufgrund der Fülle seiner Nebenwirkungen nicht zu empfehlen. Andere Medikamente (z. B. Interferone, Copolymer-1 usw.) greifen regulierend oder unterdrückend in das Immunsystem ein. Dadurch verlangsamt sich bei einigen Betroffenen das Fortschreiten der MS.

    Um die bestehenden unterschiedlichen neurologischen Ausfälle zu vermindern, wird eine Reihe von Medikamenten eingesetzt:
    Mit Antispastika können das Gehvermögen des Patienten verbessert werden, Anticholinergika dienen zur Bekämpfung der Blasenstörungen und aktivierende Antidepressiva helfen gegen die häufig auftretenden Ermüdungserscheinungen. Regelmäßige Krankengymnastik, Unterwasserbewegungstherapie und sportliche Aktivität sind wichtige unterstützende Maßnahmen. Daneben gibt es Behandlungsmethoden, die das biologische Gleichgewicht des Betroffenen verbessern. Dazu zählen Diäten, Entspannungstechniken und Psychotherapien.


    LEBEN MIT DER MULTIPLEN SKLEROSE

    Die MS bedeutet oft einen massiven Einschnitt in die persönliche Lebensgestaltung. Davon betroffen sind auch die Angehörigen des Erkrankten. Sie und der Betroffene selbst können oft verunsichert sein, ob die Krankheit tatsächlich besteht, da einige Symptome nicht sichtbar sind und damit den Mitmenschen schwer vermittelt werden können. Daraus kann Unverständnis auch bei nahen Angehörigen entstehen.
     
    #2
    WInterRoSe, 24 Mai 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 3
  3. CreamPeach
    Gast
    0
    "MS ist nicht ansteckend, tödlich und erblich. MS bedeutet auch nicht Muskelschwund oder Geisteskrankheit."


    öhm...hieß das jetzt vererbbar oder nicht vererbbar?@winterrose

    ich studiere bio und habe in diesem sembester humangenetik. die letzte vorlesung beschäftigte sich mit ms. uns wurde gesagt, daß ms multifaktoriell (also eine vielzahl verschiedener gene sind beteiligt...können über 200.000 basenpaare sein) vererbt wird.
     
    #3
    CreamPeach, 24 Mai 2002
  4. WInterRoSe
    Gast
    0
    sorry ich hab geschauht im net und was ich gefunden hab hab ich hierher geschoben *doch nur helfen wollt* :frown:
     
    #4
    WInterRoSe, 24 Mai 2002
  5. CreamPeach
    Gast
    0
    @winterrose....war doch kein vorwurf, s war nur ne frage *lacht*....ich hatte es net ganz verstanden
     
    #5
    CreamPeach, 26 Mai 2002
  6. ElfeDerNacht
    Verbringt hier viel Zeit
    1.201
    123
    2
    Single
    Hallo angel!

    In meiner Familie gibt es leider 2 Fälle von MS. Eine Tante mütterlicherseits hat diese Krankheit seit bald 13 Jahren und mein Vater hat es auch. Beide haben aber nicht die selbe Form.
    Bei meinem Vater verläuft es langsam und gleichmäßig, das heißt er wird langsam immer schwächer und unbeweglicher, und bei meiner Tante verläuft es in Schüben. Es gibt Zeiten da kann sie sich so gut wie nicht mehr bewegen, sie ist total an den Rollstuhl gefesselt und manchmal kann sie sich- zumindest zeitweise ohne fremde Hilfe bewegen. Allerdings hat sie immer wiederkehrende Schmerzatacken, und das täglich. Es tut mir weh sie so "sterben" zu sehen!

    Warum eigentlich deine Frage? Kennst Du jemanden?

    Grüßle Elfchen
     
    #6
    ElfeDerNacht, 27 Mai 2002
  7. DerKeks
    DerKeks (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.242
    121
    0
    nicht angegeben
    es ist nicht ver-erb-bar :-P
     
    #7
    DerKeks, 27 Mai 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 2
  8. ElfeDerNacht
    Verbringt hier viel Zeit
    1.201
    123
    2
    Single
    so viel ich weiß ist es nicht zu 100 Prozent erwiesen ob es nicht doch einen gewissen Anteil erblich ist. Ich hätte zB gute Chancen es auch mal zu bekommen, da es bei mir gleich von 2 Seiten kommt, das hat mir auch mal ein Arzt gesagt, weil ich mich erkundigt hab als ich schwanger war. Das Risiko es zu bekommen wenn es in der Familie auftritt ist schon größer!
     
    #8
    ElfeDerNacht, 27 Mai 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 2
  9. angel666
    Gast
    0
    Erstmal vielen Dank für die Antworten!


    @Elfe: Ich frage, weil ich leider selbst davon betroffen bin. Ich hoffte, daß mir vielleicht jemand mit Erfahrung ein bißchen erzählen kann wie die Krankheit bei ihm (oder eben ihm Familienkreis) verläuft , was derjenige dagegen tut usw.
    Bin ehrlich gesagt momentan ziemlich am Ende mit Nerven!



    @Winterrose: danke daß du dir so viel Mühe gegeben hast und dazu was raus gesucht hast aber wie leider schon gesagt, dai Symptome kenne ich leider nur zu gut. Entweder am leib zu spüren bekommen oder weil ich schon ziemlich viel darüber gelesen habe!


    Ach übrigens: Ich bin auc auf dem Stand daß es vererbar ist. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit größer es zu bekommen, wenn es schon mal in der Familie vorkam!
     
    #9
    angel666, 28 Mai 2002
  10. ElfeDerNacht
    Verbringt hier viel Zeit
    1.201
    123
    2
    Single
    Oje, das tut mir wirklich leid @angel!
    Wie verläuft die Krankheit denn bei Dir? hast Du schon starke Symptome, oder noch nicht? Du bist eigentlich sehr jung, für diese Krankheit, da MS ja eher in höherem Alter auftritt!

    Meine Tante hat MS mit Anfang 20 bekommen, auch sehr früh leider, aber sie geht mittlerweile bewundernswert damit um. Sie hat seit einigen Jahren jetzt einen Freund, der selbst an MS leidet, und sie machen sich gegenseitig immer wieder aufs neue Mut.
    Hast Du schon Kontakt aufgenommen zu Selbsthilfegruppen oder ähnlichem? Das würde ich an Deiner Stelle unbedingt tun!

    Meld Dich wieder!

    Liebe Grüße und alles Liebe Elfchen
     
    #10
    ElfeDerNacht, 28 Mai 2002
  11. angel666
    Gast
    0
    Danke Elfe!

    Also die Krankheit trat das erste mal kurz vor meinem 20 Geburtstag auf, vor 1 1/2 Jahren ungefähr. Seitdem hatte ich eigentlich keine weiteren Probleme damit, der nächste Schub kam vor ca. 2 Monaten,war aber nicht weiter tragisch, ich hatte Probleme mit den Augen und leichte Gefühlsstörungen. Seit letztem Wochenende ist aber schon wieder ein neuer aufgetreten. Diesmal hab ich Probleme mit dem Sprechen, ich werde seit Montag wieder mit Cortison behandelt, und der Zustand wird auch schon besser. Dannach werde ich dann mit einer Langzeittherapie behandelt, d.h. ich muß mich jeden Tag selbst spritzen. Ehrlich gesagt, hab ich davor ziemliche Angst, schon aus dem Grund, weil ich mir damit die Krankheit das erste Mal richtig vor Augen halten muß. Solange ich nichts dagegen tun mußte, konnte ich mir noch einreden, daß ich es nicht habe, deswegen habe ich mich auch noch nicht an Selbsthiolfegruppen o.ä. gewandt, weil ich es mir selbst noch gar nicht eingestehen will!


    Liebe Grüße
    angel
     
    #11
    angel666, 29 Mai 2002
  12. succubi
    Gast
    0
    mein großonkel hatte multible sklerose...
    bei ihm war es so, dass er geistig wirklich voll da war, bis zum schluss. nur sein körper hat net mitgemacht.
    er hat sich selbst kaum bewegen können, grad mal das er seinen selbstgebastelten zigarettenhalter in der hand behalten konnte. seine haut war total gespannt irgendwie... weiß net wie ich das anders erklären soll... also wenn ich ihm die hand gegeben hab, dann hab ich von ihm keinen drück gespürt. seine hände waren wie "erstarrt". kannst du dir ca. so vorstellen, öhm... ja... du spreizt deine finger fest auseinander und biegst sie ab, so wie krallen... weiß net ob das jetzt anschaulich genug beschrieben is... auf alle fälle... so war es bei ihm.
    und er war bettlegrig... also entweder sie haben ihn ins bett gelegt oder an den tisch gesetzt.

    es muss schlimm sein, seinen eigenen körperlichen verfall mitzubekommen... (ich weiß, das wort "verfall" klingt hart, aber es war im endeffekt nix andres)
    naja... soviel zu meiner erfahrung mit ms... viel mehr kann ich dazu net sagen, kenn mich net aus. aber es is eh oben schon lang und breit erklärt worden. :zwinker2:

    grüsse succi :drool:
     
    #12
    succubi, 29 Mai 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  13. ElfeDerNacht
    Verbringt hier viel Zeit
    1.201
    123
    2
    Single
    Es ist sicher unglaublich schwer sich mit sowas auseinanderzusetzen. Sich hinzustellen und zu sagen: ich bin krank, und im Grunde kann man fast nix dagegen tun...
    Meine Tante hat sich auch jahrelang versucht zu belügen und sich vorzumachen es wäre nicht so schlimm, bis ihr Körper nicht mehr mitmachte, weil sie sich einfach übenommen hat. Jetzt geht sie toll damit um, und sie lebt damit, aber das war ein langer Weg dahin.
    Es ist auch für uns, als ihre Familie unheimlich schwer damit klarzukommen, vor allem wenn sie ihre Schmerzattacken hat. Da krampft sich ihr ganzer Körper zusammen, sie wird steif wie ein Brett und das dauert dann so ein bis 10 Minuten. Da kommt man sich so furchtbar hilflos vor, wenn man daneben steht und weiß man kann nichts machen!

    Hast Du eigentlich einen Partner? Wie geht der damit um, und Deine Familie? Reden sie mit Dir darüber oder schweigen sie es tot?
    Das ist auch so ein Punkt, man weiß nicht wie verhalte ich mich am besten`?! soll ich es ansprechen, oder lieber nicht? Möchte sie überhaupt darüber reden? Wie soll ich sie behandeln.

    Ich kann mich noch gut erinnern, als das bei meiner Tante anfing war ich ca.12 Jahre alt und ich hatte mit sowas null Erfahrung. Wenn ich sie gesehen hab, wußte ich nicht mehr was ich mit ihr reden sollte, es war mir fast peinlich sie anzuschaun weil ich Angst hatte sie könnte es falsch auffassen. Sie hat dann meine Oma gebeten, sie solle doch mit mir reden und mir erklären was sie hat, damit ich sie ganz normal behandle, nicht wie einen Kranken. Das wollte sie um keinen Preis. Sie wollte immer normal behandelt werden, egal wie schlecht es ihr ging oder geht.

    Ich wünsche Dir Kraft und Mut damit zu leben und dazu zu stehen, das heißt dem ganzen ins Auge zu sehn und es als Teil Deines Lebens zu akzeptieren!

    fühl Dich umarmt
    Elfchen
     
    #13
    ElfeDerNacht, 29 Mai 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  14. angel666
    Gast
    0
    Ich versuche grade eine völlig neue Lebenseinstellung zu entwickeln, denn ich weiß, daß ich mich damit auseinander setzen muß, ob ich will oder nicht. Aber das ist eben nicht so einfach für mich, zumahl ich von natur aus jemand bin, der eher negativ denkt als positiv.
    Da ich mich irgendwo dazu zwingen muß, mich damit auseinander zu setzen, habe ich auch eigentlich kein Problem damit darüber zu reden. Im Gegenteil, es hilft mir ein kleines bißchen es selbst zu begreifen. Ich will auch ganz bestimmt kein Mitleid oder so, aber es ist manchmal schon sehr hilfreich, wenn man irgendwo das Gefühl vermittelt bekommt, daß es den anderen nicht egal ist, wie es einem geht.
    Von meinem Partner und meiner Familie bekomme ich sämtliche Unterstützung, die ich mir nur wünschen kann. Und dafür bin ich auch sehr dankbar. Ich bin seit 1 Jahr mit meinem Freund zusammen und rechne es ihm sehr hoch an wie gut er damit umgeht. Ich kann mir vorstellen, daß nicht jeder damit so gut klarkommen würde, aber was diese Sache angeht, kann ich mich wirklich sehr glücklich schätzen!

    Vielen Dank für die lieben Worte!
    angel
     
    #14
    angel666, 30 Mai 2002

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Erfahrung
Tim90
Kummerkasten Forum
15 November 2016
15 Antworten
VersatileGuy
Kummerkasten Forum
1 Oktober 2016
2 Antworten
BonniFe
Kummerkasten Forum
31 Mai 2016
10 Antworten
Test