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Escort-Lady / für erotische Stunden bezahlt - viel mehr bekommen

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von elliott, 11 Oktober 2005.

  1. elliott
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Hallo!
    Ich habe mich in diesem Forum immer zurück gehalten. Ich habe eigentlich nur die Erfahrungen und Gedanken anderer gelesen. Das finde ich sehr interessant. Nun ist es doch an der Zeit, dass ich euch etwas zurück geben möchte. Ich habe eine kleine Geschichte für euch. Sie ist wahr - ich habe sie vor ein paar Wochen so erlebt:
    Als ich nach Wochen im Krankenhaus dieses doch lebend verlassen durfte und ich nach ein paar weiteren Wochen Kur, Zeit hatte über all mein Unglück nachzudenken - da dachte ich daran was ich verpaßt hätte, wenn ich nicht mehr hier wäre. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Es blieben einige hängen. Ein Gedanke blieb so in meinem Kopf hängen, das ich ihn nicht mehr los wurde. Ich wollte mit einer super heißen Frau eine super heiße Nacht verbringen. Wie stellt man das an? Frauen gibt es Millionen auf der Welt - welche, die mir gefallen, meine Sprache sprechen, Niveau haben und auch noch super heiß sind - davon gibt es sicherlich nur wenige Hundert. Davon eine zu finden, die ausgerechnet mich will - unmöglich!
    Ich dachte dann an Callgirls, Nutten, Huren usw., doch dieser Gedanke gefiel mir nicht. Einer Frau nahe zu sein, die diese Nähe nicht mehr spüren kann, weil es für sie ihr tägliches „Geschäft" ist - das wollte ich nicht.
    Ich wollte ein höheres Niveau - höheres Niveau bedeutet auch höherer Preis - das war mir klar. Im Internet wurde ich bei einer Escort-Agentur fündig. Dort sah ich sie - wie aus einem meiner Träume: Lange schwarze Haare, wohlgeformter Körper und ein bezauberndes Lächeln. Ich begann ein Treffen zu planen - schon über eine Woche vor meinem Wunschtermin. Ich rief bei der Agentur an. Ich hatte den Chef dran - es war alles sehr diskret und ungezwungen. Ich bestätigte alles nochmals per e-Mail und leistete eine Anzahlung. Der Wohnort der Escort-Lady ist ca. 200 km von meinem entfernt und ich wollte aber das Treffen hier bei mir. Für so eine Anreise muß man eine Anzahlung leisten.
    Ich war total aufgeregt von dem Moment an wo ich wußte, das ich genau diese Frau, die ich wollte, auch bekommen konnte. Ich plante dieses Treffen dann so gut es ging. Ich buchte ein Hotel, kaufte einen Sack voll Kerzen, ich stellte 2 R&B CDs zusammen und bestellte, bei der Floristin meines Vertrauens, einen Korb voll Rosenblüten. Die Tage und Stunden bis zum Treffen wollten nicht vergehen. In der letzten Nacht vor dem Treffen machte ich kein Auge zu - ich war so nervös. Am Tag des Treffens kamen dann die Zweifel ob es richtig ist was ich da vorhabe. Ich dachte kurz nach - dachte an die Zeit im Krankenhaus und sagte mir: Scheiß aufs Geld! Scheiß drauf was die anderen denken! Ich will leben!
    Gegen 14 Uhr war ich im Hotel - meine Escort-Lady war für 18 Uhr bestellt. Da blieb mir Zeit mich für 2-3 Stunden aufs Ohr zu legen. Das Hotelzimmer war vom Layout perfekt - das Bett stand hinter einer Ecke und dort grenzte kein anderes Zimmer an dieses an. Perfekt also für viel Ruhe bzw. um ungehört zu bleiben. Gegen 16 Uhr klingelte es - es war aber nicht der Wecker, sondern das Handy. Der Chef der Escort-Agentur war dran. Er sagte „das ist noch nie passiert" und „dann hätten wir das anders geplant". Ich war so verschlafen - ich wußte nicht was los ist. Dann erklärte er mir noch einmal was los ist. Meine Escort-Lady war mit der DB zu mir unterwegs - oder eher nicht, denn der Zug hatte ca. 1 Stunde Verspätung und sie mußte noch einen Anschlußzug erwischen. Mir froren erst einmal alle Gesichtsmuskeln ein. Warum muß so etwas immer mir passieren, dachte ich. Ich sagte ihm, solange es bei einer Stunde bleibt sei es akzeptabel. Er wollte zurückrufen wenn er mehr wußte. Ich mußte dann dringend kalt duschen um wieder klar im Kopf zu werden. Da ich ja noch so viel Zeit hatte entschied ich mich zu einer Rasur meines EinTageBartes - diese Idee war zu dämlich. Ich bekam wieder so kleine rote Punkte am Hals, die wie Ausschlag aussehen. Dieser Tag meinte es nicht gut mit mir.
    Ich setzte mich frustriert vor den Fernseher und wartete. Unter den paar Sendern des Hotel-TV kam nichts von Interesse. Ich war genervt. Das Handy klingelte irgendwann und der Agentur-Chef hatte eine gute Nachricht. Die Escort-Lady würde zwar den Termin um 18 Uhr nicht schaffen, aber sie würde ganz sicher 18:30 bei mir sein. Das war doch ein Wort. Ich fing an alles vorzubereiten. Ich stellte überall Kerzen auf. Zwischendurch kam der CD-Player, den ich an der Rezeption verlangt hatte. Den baute ich gleich an einer günstigen Stelle auf. Ich verteilte dann alle Rosenblüten auf dem Bett. Später sollte sich herausstellen, dass diese ganz üble Flecken hinterlassen können. Das Bett strahlte vollkommene Leidenschaft aus. Ich hatte mehr Rosenblüten als ich dachte, zur Verfügung. Daraus ergab sich ein dichter Teppich aus Rosenblüten auf dem Bett. Der Duft war betörend. Nach getaner Arbeit starrte ich nur noch an die Uhr. Das Handy klingelte, ich ging ran - in diesem Moment klopfte es an der Tür - mein Herz machte einen Doppelschlag. Ich sagte „Hallo!" am Handy und öffnete dabei die Tür. Meine Augen erstarrten kurz - sie stand vor mir und lächelte. Ich zeigte ihr mit einer Handbewegung, das sie herein kommen kann. Am Handy verstand ich kein Wort, doch an der Stimme hörte ich, das es wieder der Agentur-Chef ist - ich sagte: „Sie ist da!". Er legte gleich auf.
    Kurze, musternde Blicke warfen wir uns entgegen bevor wir uns zu Begrüßung umarmten. Sie war kleiner als ich dachte, aber das war okay. Wir setzten uns auf die Couch - ich bot ihr etwas zu trinken an. Wir wechselten ein paar Worte, dann ging sie ins Bad um sich frisch zu machen. Sie war über 4 Stunden unterwegs gewesen. Sie kam wieder heraus und wollte erst einmal das Finanzielle hinter sich bringen. Ich verstand und gab ihr einen Umschlag. Ich fand das gut so, denn später macht das vielleicht nur die Stimmung kaputt. Wir fingen an zu reden. Ich erzählte ihr von meinen Operationen und wie es zu dieser Entscheidung kam sie zu buchen. Ich wollte ihr das gleich zu Beginn erzählen, denn wenn sie selbst meine großen Narben entdeckt, dann hätte das später vielleicht die Stimmung ruiniert. Sie war sehr interessiert, neugierig und erzählfreudig. Ich zeigte ihr die stimmungsvolle Bettdekoration aus Rosenblüten. Sie war ganz entzückt und sagte: „Das hat noch nie jemand für mich gemacht!", dann atmete sie tief den Duft der Rosen ein und setzte sich zurück zu mir auf die Couch. Ich legte meinen Arm hinter sie - sie lehnte sich zurück und legte ihren Kopf darauf. Über viele Themen redet wir ganz unverkrampft und sagten dabei doch mehr. Ich sah ihr in die Augen - immerzu. Sie lächelte mich an. Sie hatte schon ihre Hand ganz locker auf meinen Oberschenkel gelegt. Es war ganz himmlisch. Ihr Kopf neigte sich kurz zur Seite auf meine Schulter. Irgendwann während unseres Gesprächs kam es zum zaghaften Kuss. Es war für mich unbeschreiblich. Ich kannte sie erst seit einer halben oder dreiviertel Stunde und doch fühlte ich mich, als ob ich sie schon Ewigkeiten kennen würde und dies der erste Kuss in dieser Ewigkeit sei. Wir redeten weniger und küssten uns mehr. Ich flüsterte ihr alles ins Ohr was mir gerade durch den Kopf ging. Sie setzte sich auf mich und wir fingen an wild zu knutschen. Ich weiß nicht mehr was ich ihr dann ins Ohr flüsterte, aber sie hielt kurz inne, kippte ihren Kopf nach hinten und sagte: „Du bist so süß! Kann ich dich nicht mitnehmen!?". Das kribbelte im Bauch. Bei ihr sicher auch, denn ein paar Minuten später gestand sie mir, dass sie Hunger hätte. Da traf es sich gut, dass ich bereits einen Tisch im Hotelrestaurant bestellt hatte. Natürlich etwas Abseits und mit ein paar Kerzen. Zuvor musste sie aber erst einmal ihre Hände und Lippen von mir lassen, denn ich war schon sehr erregt. Nach 2-3 Minuten konnten wir dann essen gehen.
    Sie hatte richtig Hunger. Wir erzählten wieder sehr viel. Langsam wurde es mir etwas unheimlich, denn sie erzählte sehr viele private Sachen. Ich erfuhr etwas über ihre Familie, die Eltern, ihre Freunde, ihren Freund, ihre Herkunft und viel mehr. Es war höchst interessant. Obwohl sie so viel erzählte war sie mit ihrem Essen zuerst fertig- Ich bekam nicht viel runter - ich war ziemlich aufgeregt. Ihre Nähe war betörend für mich. Sie bestellte noch ein Nachtisch für sich. Natürlich nicht ohne meine Zustimmung. Sie ist eine kleine Naschkatze und sie war glücklich mit ihrem Nachtisch - das sah man ihr an. Mir sah man sicher an, das ich vor Nervosität kaum noch sitzen konnte. Mir gingen die ganze Zeit Bilder durch den Kopf was wir wohl machen werden, wenn wir wieder oben im Zimmer sind. Ich hatte ein wenig Bange davor. Ich zahlte das Essen und sagte ihr das ich ziemlich aufgeregt bin. Sie nahm mich beinahe an die Hand und sagte: „Na komm! Wir gehen hoch."
    Oben angekommen befreite ich mich, mit Hilfe von Zahnbürste und -pasta, von den Resten des Essens. Als ich aus dem Bad herauskam ging sie gleich hinein um das gleiche zu tun. Vorher sagte sie mir, dass sie kein Feuerzeug gefunden hatte, sonst hätte sie die Kerzen angemacht. Es war inzwischen dunkel geworden. Ich suchte mein Feuerzeug und fing an alle Kerzen anzuzünden. Ich bemerkte, dass sie schon Getränke am Bett plaziert und sich ihre Uhr und ihren Ring abgemacht hatte. Ich startete den CD-Player und die Isley Brothers begannen mit „Let’s lay together"...
    Als meine Lady aus dem Bad kam stellte sie sich auf die Couch und gab mir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass ich zu ihr kommen soll. Wir standen beide aufrecht, sie allerdings auf der Couch, und konnten uns direkt in die Augen blicken. Das Licht der Kerzen flackerte warm um uns auf. Wir fingen an uns leidenschaftlich zu küssen. Ich fing an sie zu necken und trat ein Schritt zurück - sie konnte mir nicht folgen sonst hätte sie von der Couch herunter gemusst. Sie schob ihren Kopf und ihre Lippen nach vorn um meinen Lippen zu folgen. Dann begriff sie was ich tat - öffnete ihre Augen und lächelte mich an und sagte: „Komm wieder her!". Sie war ganz verrückt nach meinen Lippen. Später gestand sie mir, dass sie noch nie so viel geküsst hätte. Sie mochte meine weichen, vollen Lippen. Ich küsste sie überall oder berührte sie einfach nur ganz sanft mit meinen Lippen. Ihre Wangen, ihre Nase, ihr Hals, ihr Dekolleté, ihr Kinn und ihre Lippen - es fühlte sich alles so weich an und duftete so zart. Ich habe es richtig genossen. Irgendwann setzten wir uns doch wieder hin - wir küssten uns weiter und unsere Hände erforschten immer mehr den anderen Körper. Irgendwann setzte sie sich wieder auf mich. Wir waren immer noch vollständig bekleidet. Jetzt hatte ich ihre Brüste direkt vor mir. Mir war heiß. Sie merkte wie erregte ich war und bewegte sich auf mir langsam hin und her - immer darauf bedacht, dass eine Stelle besonders intensiven Kontakt zwischen ihren Schenkeln bekam. Ich war berauscht. Ich griff unter ihre Bluse und ertastete ihren Rücken. Ich streichelte sie. Ich lies absichtlich die Finger von ihrem BH und tat so als ob der mich überhaupt nicht interessieren würde - dabei wollte ich ihn am liebsten mit einer kurzen Handbewegung gekonnt öffnen. Ich konnte nicht lange widerstehen und öffnete dann doch gleich ihren BH. Das ging zwar so gekonnt wie ich mir das gedacht hatte, aber ich hatte nicht bedacht, das ihre Bluse relativ eng war und das Öffnen des BHs nicht viel bewirkte. Im Gegenteil, es war für sie sogar etwas unvorteilhaft. Ich half ihr ihre Bluse zu öffnen und mir sprangen ihre Brüste förmlich entgegen, da sie ja keinen Halt mehr hatten. Das war fast zu viel für mich. Beide wohlgeformt und mehr als in meine Hand passen würde. Eine Brustwarze hatte ein kleines Piercing. Ich versuchte sie wieder ein wenig zu necken und tat so, als ob mich die beiden Hauptdarsteller überhaupt nicht interessierten und fing an wieder ihre Lippen zu küssen. Dabei arbeitet ich mich wieder über ihre Wangen, Kinn, Hals immer weiter herunter und stoppte dann vor ihren Brüsten. Dann mussten meine Hände erst das unbekannte Terrain erkunden bevor ich meine Lippen zur näheren Erforschung nachschickte. Sie saß dabei immer noch auf mir und drückte meinen Kopf sanft an ihre Brüste. Dann begann sie mein Hemd aufzuknüpfen und zerrte daran um es aus meiner Hose zu bekommen. Ich half ihr dabei. Ich wollte dann einen Stellungswechsel. Wir blieben auf der Couch. Ich kniete vor ihr und sie saß auf der Couch. Dann ging alles ganz schnell. Ihr Rock war plötzlich nicht mehr vorhanden und ihre Strümpfe behielt sie auch nicht mehr lange an. Dazwischen immer wieder leidenschaftliche Küsse. Es war ein toller Anblick in diesem weichen Kerzenlicht so eine wundervolle Frau direkt in meiner Reichweite vor mir, halb nackt. Dann wollten wir beide aufs Bett. Ich zog noch schnell meine Hose aus und wir beide landeten jeweils nur noch mit einem Kleidungsstück bekleidet sanft auf den Rosenblüten. Das war ein wahnsinniges Gefühl. Die relativ kühlen, aber unheimlich zarten Blütenblätter streichelten unsere erhitzten Körper sanft. Sie war genauso begeistert und ich konnte ihr Verlangen förmlich in ihren Augen lesen. Sie legte sich vor mich und ich kniete zwischen ihren Beinen. Ich griff in den Rosenteppich hinein und bestreute sie mit einer Handvoll Blüten. Und dann mit immer mehr. Ihr Körper war leicht damit bedeckt. Dieses Bild werde ich nie vergessen. Es hätte aus einem Traum stammen können. Wir streichelten uns eine Zeit lang gegenseitig mit Rosenblüten und dann fingen wir wieder an unsere Lippen und Zungen miteinander bekannt zu machen.
    Was dann noch so geschah war fast zu viel für mich. Mein Herz raste und pochte und wollte immer mehr.

    Diese Nacht wird mir für immer in Erinnerung bleiben. Auch der Morgen danach war noch recht unterhaltsam. Ich begleitete sie dann noch zum Bahnhof und sagte ihr, dass ich das ganze eigentlich als ein einmaliges Erlebnis geplant hatte, aber mir nun doch Gedanken mache ob wir uns vielleicht doch wiedersehen könnten.
    Sie stimmte mir zu. Sie wollte mich wiedersehen. Ich fragte noch einmal nach, weil ich das schon etwas ungewöhnlich fand. Sie wollte unbedingt. Aber wie sollte ich sie dann kontaktieren, wenn sie Monate später vielleicht nicht mehr bei dieser Escort-Agentur ist. Offenbar wollte sie das nicht riskieren und wollte meine Handynummer. Sie versprach mir mich anzurufen, wenn sie die Escort-Agentur verlassen sollte.
    Irgendwann kam dann der Abschied, als viel zu laut der Zug im Bahnhof anhielt. Sie gab mir einen Abschiedskuss und sagte: „Meld’ dich mal!".

    Ich würde mich gerne bei ihr melden. Das geht aber nur über die Escort-Agentur. Das ist uns beiden klar gewesen. Sie findet es nicht richtig hinter dem Rücken ihres Chefs Kontakte zu knüpfen, die ihn untergraben würden. Das verstehe ich.
    Ich habe in den Wochen danach viel an meine Lady gedacht. Es gab Tage an denen ich wünschte mit ihr reden zu können und dann gab es wieder Tage an denen ich mich fragte warum ich so dämlich war. Warum sehe ich nicht, das sie offenbar nur mein Bestes will - mein Geld. Es ist nicht einfach nur an diese eine Wahrheit zu glauben. Warum hat sie so von mir geschwärmt? Meine Augen, Hände, Lippen, Haare und meinen Dicken fand sie einfach toll und sagte mir das mehrmals. Warum hat sie so viel von sich und ihrem Leben - so viel Persönliches erzählt? Das hätte sie nicht tun müssen. Ich weiß nicht ob ich ihr alles glauben kann. Wieso sollte sie mich aber anlügen? Nur um mir eine perfekte Illusion zu verpassen? Das kann ich nicht glauben. Vielleicht will ich es auch einfach nicht. Sie war eigentlich die ganze Zeit über sehr ehrlich. Sie sagte wenn sie was nicht mochte und in unseren Gesprächen widersprach sie auch meinen Argumente, wenn sie anders darüber dachte.

    Dieses hin und her. Ob ich ihr glauben kann oder nicht beschäftigt mich seitdem. Die einzige Möglichkeit herauszufinden was nun wirklich wahr ist - das ist wohl ein erneutes Treffen. Das ist ja auch das was sie wollte. Und ich? Will ich das eigentlich? Was, wenn sie mich wieder so verzaubert? Tut mir das gut? Ich weiß es nicht. Sie bringt mich jedenfalls auf andere Gedanken - ich denke dann an sie...
     
    #1
    elliott, 11 Oktober 2005
  2. slesino4ka
    slesino4ka (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Offenbar wollte sie das nicht riskieren und wollte meine Handynummer. Sie versprach mir mich anzurufen, wenn sie die Escort-Agentur verlassen sollte.

    das hast du geschrieben!

    -> sie wird sich dann melden wenn die aus dem geschäft raus ist! mehr weiß ich leider nicht um dir zu helfen, denn du hast dich da in eine heikle situation gebracht!!!
    aber wann passiert das? wer weiß das schon und wie du selber gesagt hast: sie will nur dein geld und wer einer Person mit so viel liebe und zärtlichkeit rosenblüten schenkt... im hotel eine nacht und die Anreise bezahlt... da würde ich auch schleimen sorry aber so ist das leben...

    WER will denn nicht so hammer leben können?

    ich hoffe für dich du triffst eine Weise entscheidung!


    mfG slesino4ka
     
    #2
    slesino4ka, 11 Oktober 2005
  3. User 39075
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    ....
     
    #3
    User 39075, 12 Oktober 2005
  4. elliott
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    @slesino4ka
    Naja, ich habe mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt. Ich äußerte ihr gegenüber Bedenken, dass ich sie vielleicht nicht mehr finden werde wenn sie die Agentur WECHSELT. Mit Hilfe meiner Handynummer könnte sie mir dann mitteilen für welche Agentur sie jetzt arbeitet. Der Fall ist noch nicht eingetreten - sie ist immernoch bei der selben Agentur.

    Bei der ganzen Sache ist es für mich nicht einfach zwischen zwei Möglichkeiten zu wählen.
    Ich kann das ganze als ein wundervolles Erlebnis abhaken und an trüben Tagen daran zurück denken. Ich muss dabei nur lernen mit meiner Sehnsucht klar zu kommen.
    Die andere Möglichkeit wäre sie erneut zu treffen. Mir wäre es dabei natürlich lieber, wenn ich dafür kein Geld bezahlen müsste. Ich würde auch auf eine Kissenschlacht im Bett verzichten und einfach nur mit ihr reden... Bei dieser Möglichkeit hätte ich aber nach dem Treffen die Gewissheit ob beim letzten Treffen Illusion und Wirklichkeit verschmolzen sind oder beide immer klar getrennt waren. Die Frage ist nur ob ich mit der Wahrheit umgehen kann.

    Ich habe in meiner Geschichte nicht erwähnt, dass sie mich fragte ob ich damit klar kommen würde, wenn meine Freundin so einen „Nebenjob" wie sie hätte. Was sollte die Frage? Nur aus Interesse?
    Ich würde natürlich nicht damit klar kommen - das sagte ich ihr auch. Sie erwiderte, dass sie für eine Beziehung ihren „Nebenjob" schon einmal für über ein Jahr ruhen lassen hat. Warum sagt sie MIR das?
    Ich werde einfach nicht schlau bei ihr. Das ist aber genau das, was Männer so verrückt nach Frauen macht. Solche Frauen, die sich wie Katzen verhalten - eigensinnig sind, scheinbar undurchschaubar, einerseits wild, andererseits verschmust sind.
     
    #4
    elliott, 12 Oktober 2005
  5. Shiny Flame
    Beiträge füllen Bücher
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    Verlobt
    Wenn es dich tröstet, ich glaube, sie hat es ernst gemeint. Jedes Wort.
    Wahrscheinlich hat sie sich für den Job entschieden, weil sie Menschen gerne kennenlernt und ihnen sehr nahe ist. Weil es für sie faszinierend ist, einem erst fremden Menschen so nahe zu kommen, mit ihm zu reden und Liebe zu machen...

    Aber ich glaube trotzdem, dass ihr beziehungsmäßig keine Zukunft habt, sorry. Nicht alleine, weil du für sie bezahlt hast und es wieder tun müsstest. Es ist ein bisschen wie ein wunderschöner One-Night-Stand, den ihr da hattet, und durch die Entfernung zwischen euch und das Hotel wird daraus auch noch ein wunderschöner Urlaubsflirt. Bei solchen Gelegenheiten präsentiert man sich immer von der besten Seite. Und danach bleibt die Sehnsucht zurück, dass diese verzauberte Zeit (sei es eine Nacht oder ein Urlaub) so wiederkehren könnte. Aber das tut sie nie.

    Es gibt sicher Beispiele dafür, wie sich aus One-Night-Stands oder Urlaubsflirts Beziehungen entwickeln können. Nur: in 90% der Fälle ist es total ernüchternd, und man ist irgendwie enttäuscht. Die Person ist doch nicht so wunderbar, wie sie einem im Zauber des Kennenlernens erschien. Das schlimmste daran ist, dass dann auch die Erinnerung an das erste schöne Ereignis beschmutzt wird. Was wäre denn in deinem Fall, wenn sie sich irgendwie verplappert, weil sie dass, was ihr ein anderer Mann erzählt hat, mit dir verwechselt? Wäre das nicht die ultimative Ernüchterung?

    Nein, behalte sie besser in guter Erinnerung, als einen fleischgewordenen Traum, mit dem du deine Rückkehr ins Leben feiern konntest. Denn, ehrlich gesagt, war sie doch vor allem das für dich, oder? Sei dankbar dafür!

    Jetzt würde ich nach einer Frau aus Fleisch und Blut suchen, die Fehler hat und die deine Fehler mögen kann, die schlecht gelaunt ist, wenn sie PMS hat, und die dich wortlos in den Arm nimmt, wenn etwas dich traurig macht, einer Frau, die ein bezauberndes Lachen hat, die wie eine Katze schnurrt, wenn du sie streichelst, mit der du im Herbstwind den zunehmenden Mond anschauen kannst...
    Nach einer Frau, die kein Traum ist, sondern genauso lebendig wie du
     
    #5
    Shiny Flame, 12 Oktober 2005
  6. slesino4ka
    slesino4ka (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    da spricht jemand aus erfahrung? :zwinker:

    @threadstarter:

    hm habs echt falsch verstanden^^
     
    #6
    slesino4ka, 13 Oktober 2005
  7. Butterbrot
    Gast
    0
    ich stimme flame zu! lass den abend lieber als schöne erinnerung in deinem kopf, als ihn bei einem nächsten treffen völlig kaputt zu machen!! den für sie ist die linie zwischen beruf und freizeit ziemlich dünn... und da sie beruflich unterwegs war, denke ich, dass es auch weiterhin auf dem beruhen wird.

    falls sie wirklich mehr interesse haben sollte, hat sie deine handynummer und kann dich jeder zeit anrufen!
     
    #7
    Butterbrot, 13 Oktober 2005
  8. elliott
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    @Flame
    Ich danke dir für deinen konstruktiven Beitrag.
    Ich sehe, dass du mich ganz gut verstanden hast.
    Ja, ich bin dankbar für diese Nacht. Ich hatte sagenhaftes Glück, dass ich an die Richtige geraten bin. Ich hätte auch den absoluten Vollprofi erwischen können, die mich mit ihren eiskalten Händen zum Bett zerrt.
    Und: Ja, es war wohl so etwas wie eine Feier zurück im Leben zu sein. Du hast so recht!
    Ich bin nicht direkt verliebt in meine Escort-Lady, aber sie hat mich irgendwie verzaubert. Ich bin ihr dafür sehr, sehr dankbar. Ja, genau das ist es wohl: Ich bin ihr einfach unheimlich dankbar, dass sie mir geholfen hat zu vergessen.
    Vielleicht sollte ich mich aus diesem Grund mit ihr Treffen. Einfach um mich bei ihr zu bedanken. :zwinker:
     
    #8
    elliott, 13 Oktober 2005
  9. Shiny Flame
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    Verlobt
    Glaubst du nicht, dass sie das auch so gemerkt hat? Und das es dadurch für sie auch so schön war?
    Lass den Dank lieber unausgesprochen, glaub mir. Solche Dinge klingen hohl, wenn man sie in Worte fasst.
    Weißt du, dass die einzige Gelegenheit, bei der ich religiös bin, Dankbarkeit ist? Wenn du es jemandem erzählen musst, fahre an einen schönen Ort oder in die Kirche und sprich dort ein Dankgebet an das höchste Wesen, an das du glaubst. Für deine Rückkehr ins Leben und für diese unvergessliche Nacht mit einer unvergesslichen Frau.
     
    #9
    Shiny Flame, 13 Oktober 2005
  10. brainforce
    brainforce (33)
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    Single
    Meinst du nicht die Kirche ist der falsche Ort um "Gott" für die Nacht mit der Escort-Lady zu danken... :tongue:
     
    #10
    brainforce, 13 Oktober 2005
  11. Shiny Flame
    Beiträge füllen Bücher
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    Verlobt
    Eine schöne Frau ist ein Geschenk Gottes! :bier:

    Aber stimmt, ich hab nicht dran gedacht, dass die Kirche es mehr mit Moral als mit Gott hat... :tongue:
     
    #11
    Shiny Flame, 13 Oktober 2005
  12. evita
    evita (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich an elliotts stelle würde sie nochmal treffen, obwohl ich schon vorher wüsste, dass es mich im Prinzip eigentlich nur noch fertiger machen würde. Keine ahnung wieso, aber wenn mich jemand fasziniert, schmeiß ich mich ins Geschehen, auch wenn es völlig irrational ist und ich schon vorher weiß, dass die Sache keine Zukunft hat.
    Man muss eben abwägen, was einem wichtiger ist:
    Auf der einen Seite steht ein Treffen, was vielleicht unglaublich intensiv ist und einen noch stärker an diese Person bindet und einem den Abschied noch schwerer macht, auf der anderen Seite steht der einfachere Weg: man trifft sich nicht mehr, kommt evtl. besser mit der Sache klar, stellt sich aber immer wieder die "was wäre wenn" - Frage.
    An für sich bin ich ein Kopfmensch, aber gerade in so einer Situation ist mir die Erfahrung mehr wert als die Bequemlichkeit danach nicht fertig zu sein...

    Liebe Grüße
     
    #12
    evita, 17 Oktober 2005
  13. elliott
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Danke evita!
    Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht!? Das denke ich mir auch gerade. Das Thema ist immernoch nicht gegessen.
    Muss ich mal jetzt paar Euro zusammenkratzen! :grin:
     
    #13
    elliott, 17 Oktober 2005
  14. Dreamworld
    Verbringt hier viel Zeit
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    103
    2
    in einer Beziehung
    Prostituierte verkaufen ihren Körper.

    Escort-Frauen verkaufen in erster Linie Gefühle, Emotionen und nebensächlich Sex.

    Ich möchte Dich nicht enttäuschen, aber sie hat ihren "Job" perfekt gemacht. Solche Frauen verkaufen nunmal Illusionen, gerade deswegen sind sie so teuer. Du warst mehr als nur rundum zufrieden, also war es eine peferkte Dienstleistung. Als solche solltest Du das ganze auch ansehen: als Dienstleistung.
     
    #14
    Dreamworld, 17 Oktober 2005
  15. Shiny Flame
    Beiträge füllen Bücher
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    Verlobt
    Tja, und so stürzt du dich in Schulden, um einen weiteren Happen der Illusion zu naschen, anstatt dich ins richtige Leben zu stürzen... :rolleyes2
    Ich kann dich so gut nachvollziehen, ich würde es wohl auch tun.

    Darf ich trotzdem noch einmal ironisch werden? Welche echte Frau könnte mit einer mithalten, die von dir Geld dafür bekommt, dir deine Traumfrau vorzuspielen? Solltest du nicht eher nach einer solchen suchen?


    Bitte erzähl trotzdem, wie es weiter geht!

    Mit den besten Wünschen für ein unrealistisches Happy End gegen jede Wahrscheinlichkeit:

    Flame
     
    #15
    Shiny Flame, 19 Oktober 2005
  16. elliott
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    @Flame
    Ich mache sicher keine Schulden. So dumm bin ich nicht.

    Ja, es gibt Neuigkeiten.
    Ich habe letzte Woche eine Nachricht für meine Lady an den Agentur-Chef geschickt. Ich habe einige Tage auf Antwort warten müssen, aber das Warten hat sich gelohnt. Meine Lady hat mir geantwortet. Ich war sehr überrascht, denn die Antwort fiel sehr persönlich aus.
    Sie freut sich auf ein weiteres Treffen. Das war auch nicht anders zu erwarten.
    Jetzt habe ich sogar etwas Bange vor einem Treffen.
    Ich will es ihr irgendwie sagen, dass sie seit Wochen in meinem Kopf umherwandert. Ich will dabei aber keine Tür öffnen, die lieber geschlossen hätte bleiben sollen.
     
    #16
    elliott, 21 Oktober 2005
  17. slesino4ka
    slesino4ka (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    aber sag mal, was tust du denn gerade???^^

    ist doch genau das was du nicht machen solltest: dich mit ihr treffen!!!
    aber
    es ist die Erfahrung Wert wie schon gesagt...

    viel Erfolg und bericht uns alles...
     
    #17
    slesino4ka, 22 Oktober 2005
  18. elliott
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    So, da will ich mal wieder nachlegen.
    Also, wie gesagt, ich bin mir unsicher wie ehrlich meine Escort-Lady zu mir war. Da ich aber auch gar keinen anderen Vergleich im horizontalen Gewerbe habe (da es ja meine erste und einzige Erfahrung in diesem Gewerbe war), habe ich mich einem Forum anvertraut, welches sich ausschliesslich mit diesem Gewerbe befasst. In dem Forum "treffen" sich Männer und tauschen ihre Erfahrungen mit bekannten oder noch unbekannten Prostituierten aus. Da die Mehrzahl der User dort mit mehr als einer Dame Kontakte pflegen und auch diverse Damen aus dem Gewerbe in dem Forum vertreten sind, dachte ich, dass ich dort von deren Wissen profitieren könnte.
    Ich habe meine Erfahrungen mit meiner Escort-Lady geschildert und mich auf das wichtigste beschränkt. Ich wollte von den Usern dort wissen ob das "normal" ist wie mich meine Lady behandelt hat.
    Es kamen doch sehr unterschiedliche Antworten. Die Mehrzahl meinte, dass meine Lady mich einfach nur ausserordentlich sympathisch fand. Andere meinten sogar sie hätte sich in mich verliebt. :confused:
    Am glaubhaftesten war die Meinung, dass das ganze eine sehr geschickte "Kundenbindung" war. Es waren sich alle einig, dass dieser "Service" nicht die Regel ist und ich für mein ersten Kontakt im Gewerbe einen Volltreffer gelandet habe...
    Nun, ich will den Usern dort gern Glauben schenken, denn die wissen ja wohl irgendwie wie der Hase läuft. Über das Thema "Kundenbindung" habe ich nachgedacht. Eigentlich hätte sie daran einfach kein Interesse haben können, denn ich habe meiner Lady gleich beim Kennenlernen gesagt, dass dies das erste und letzte Mal ist, dass ich soetwas tue. Ich hab ihr ja auch erklärt warum...
    Ich denke jetzt, Monate danach, immernoch über ein zweites Treffen nach. Ich bin mir sicher, dass ich das bis Ende des Jahres noch machen werde. Ich werde sie in ihrer Stadt "besuchen". Leider weiss ich noch immer nicht wie ich ihr meine Gefühle für sie beschreiben soll. Ich weiss ja selbst nicht genau was ich für sie empfinde. Ich will es ihr jedenfalls nicht direkt sagen, das ich noch Tage und Wochen danach an sie gedacht habe. Viel lieber wäre es mir, wenn sie mir zuerst erzählt was sie von unserem letzten Treffen noch im Kopf hat. Vorallem ihre Gefühle. Ich glaube aber, da sie ja nicht weiss wie ich denke, dass sie sich nicht darauf einlässt mir so etwas zu erzählen... :geknickt:
    Wenn Dinge so zum verzweifeln kompliziert sind, dann denke ich in letzter Zeit immer: Was soll schon passieren? Egal was es ist - mach es! Davon wird man schon nicht sterben... :cool:
     
    #18
    elliott, 19 November 2005
  19. Shiny Flame
    Beiträge füllen Bücher
    6.934
    298
    1.627
    Verlobt
    Na, wenn du immer noch so daran denkst, solltest du sie treffen. Ich weiß, ich habe oben was anderes gesagt, aber warum nicht? Gönn dir gelegentlich eine schöne Frau...
    Bin übrigens gespannt, wie das zweite Treffen läuft, also unbedingt wieder erzählen! :smile:
    Ich glaube, ich muss auch keine Angst haben, dass du dich zu sehr in sie verliebst und dihc in was reinsteigerst. Du machst doch den Eindruck, dich mit dem Thema ganz gut auseinander zu setzen.

    Alles Gute wünscht Flame!
     
    #19
    Shiny Flame, 22 November 2005
  20. metamorphosen
    Sehr bekannt hier
    3.418
    168
    227
    vergeben und glücklich
    Ehrlich gesagt war doch seit dem ersten Beitrag klar, dass Du es nicht lassen kannst :zwinker: Am schlechtesten lebt es sich einfach mit der Ungewissheit. Also finde es raus, selbst eine Enttäuschung bringt Dich in eine bessere Lage.

    Aber erwarte nicht zuviel. Mehr als starke Sympathie kann es eigentlich nicht sein und durch das viele nachdenken bist Du auf jeden Fall ein paar Schritte weiter als sie.

    Gruß

    m
     
    #20
    metamorphosen, 22 November 2005

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