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  • Tidus6
    Tidus6 (30)
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    6 Juli 2009
    #1

    Ess/trink und evnt. Rauchverhalten bei Kummer und Sorge

    Hallo Liebe User,

    und zwar klappts bei mir in der Beziehung zur Zeit leider überhaupt nicht gut. Wens intressiert kann

    Eine Beziehungskrise - 2 Standpunkte
    hier gerne seinen Senf dazu geben.

    (Liebe & Partnerschaft »
    "Eine Beziehungskrise - 2 Standpunkte" ist der Thread, falls der Link nicht geht)


    Nun würd mich intressieren wie euer Ess, Trink und (falls ihr Raucher seit) Verhalten bei Kummer und Sorge aussieht.

    Also mir drehts die meiste Zeit den Magen so um, dass ich kaum mehr was runterkriegen kann. Soll aber auch Leute geben die Anfangen Frust zu essen. Alkohol drink ich in so einer Phase auch meist mehr und Rauchen tu ich auch um einiges mehr.

    Wie siehts bei euch aus?
     
  • Subway
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    6 Juli 2009
    #2
    Ich rauche nicht, Alkohol trinke ich in so Situationen auch nicht mehr und Essen hat mir noch nie Trost gespendet. Das einzige was sich bei mir erhöht ist der Musikkonsum. :smile:
     
  • CCFly
    CCFly (37)
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    6 Juli 2009
    #3
    ich hab jeden tag kummer und sorgen und ich trink so gut wie keinen alkohol... essen ist immer sehr spezifisch. wenn die sorgen und der kummer sich grad auf meinen magendarmtrakt auswirken, ess ich weniger, ansonsten mehr.
     
  • User 66223
    User 66223 (32)
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    6 Juli 2009
    #4
    Ich kann dann auch kaum was Essen, Kummer schlägt mir generell auf den Magen und mindert das Hungergefühl. Von Frustessen halte ich nichts bzw. kenne ich das nicht. Ich esse nur mehr wenn ich glücklich bin, komischerweise *g*

    Alkohol trink ich sowieso ganz selten, ich bin vorgeschädigt, also der bleibt auch bei Kummer weg...

    Bin Nichtraucherin
     
  • User 30735
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    nicht angegeben
    6 Juli 2009
    #5
    Also ich bringe dann keinen Bissen runter. Muss mich dann zwingen IRGENDETWAS zu essen, ich lasse dann sogar mein Leibgericht stehen. Rauchen tu' ich denk ich auch mehr (habe zum Glück schon länger nicht mehr so schlimmen Kummer gehabt). Allerdings ist das auf nüchternen Magen nach einer Zeit auch schon ekelhaft. Alkohol trinke ich nur am Wochenende also betrink' ich mich dann nicht unter der Woche oder so, sondern trink halt am Wochenende gleich viel oder wenig wie "sonst" auch.
     
  • Luna.tic
    Luna.tic (27)
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    6 Juli 2009
    #6
    Also bei mir kommt es auf die Situationen an. Stehe ich unter Druck (z.B. wichtige Klausuren), dann esse ich schon einmal mehr, vorallem Süßes. Der Appetit vergeht mir allerdings komplett, wenn ich große Soregen und Kummer habe.
    Alkohol trinke ich so gut wie gar keinen. Und somit greife ich auch nicht zur Flasche, wenn es mir schlecht gehen sollte. Und ich bin Nichtraucherin.
     
  • User 88899
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    6 Juli 2009
    #7
    Wenn ich ein bisschen traurig und mitgenommen bin, ess eich eher mehr als Trost und Ablenkung. Wenn es mir richtig schlecht geht, also so dass ich heulen muss etc, bin ich dagegen appetitlos, ich hab dann eh Magenprobleme (auch bei Nervosität).
     
  • User 29904
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    6 Juli 2009
    #8
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    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
  • Beelion
    Beelion (31)
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    6 Juli 2009
    #9
    schade wenn du so ein verhältnis zum essen hast @darkbluemile


    ich bin wohl auch der "nichts-esser" bei großem kummer oder stress
     
  • Fluxo
    Ibiza
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    6 Juli 2009
    #10
    Ich geh mal vom bisherigen Worst-Case aus...

    Da stieg die Anzahl der Schachteln auf so 2 am Tag und ´ne Flasche Whisky hat mir 2 Tage gereicht. Essen tu ich da dann fast nichts.

    Hab Tendenzen zu so ´nem Verhalten. Ist inzwischen aber besser geworden.
     
  • User 15902
    User 15902 (34)
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    6 Juli 2009
    #11
    Bei mir bleibt das Essverhalten gleich. Genauso wie der Alkoholkonsum.. sprich nur wenn ich unterwegs bin am Wochenende.
    Tja.. und beim Rauchen sieht die Sache wieder ganz anders aus. Da gehen schon merklich mehr Zigaretten weg. Sehr nervig ist das ganze wenn man eh aufhören wollte und man mal wieder so ne Phase hat. Ich könnt mir dafür in den Arsch beissen. -.-
     
  • xoxo
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    6 Juli 2009
    #12
    Ich würde dann gerne etwas ganz besonderes und/oder ganz besonders viel essen, halte mich aber zurück. Ich würde gerne mehr als nur ein Gläschen Wein trinken, mache es aber nicht. Ich rauche nicht. Ich habe als Verlangen nach Essen und Alkohol, aber ich setze meinen Verstand ein und gehe lieber der Sache auf den Grund, warum ich gerade so fühle und versuche lieber an dem Kummer und Sorgen zu arbeiten bzw. die Probleme zu lösen.
     
  • User 85539
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    6 Juli 2009
    #13
    bei mir war's bisher immer so, dass ich nach einer Trennung erst mal wenig gegessen, viel geraucht und auch öfter etwas getrunken habe... Aber wirklich exzessiv war es eigentlich nie.
     
  • Gibmirzucker
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    6 Juli 2009
    #14
    mehr essen tue ich nicht wenn es mir schlecht geht allerdings geht mein zigarettenkonsum dann drastisch in die höhe. sonst probier ich meistens mich ein wenig zu zügeln, um wenigstens unter der woche nicht so viel zu rauchen. geht es mir aber schlecht, dann werfe ich meine 'prinzipien' über bord und rauche deutlich mehr.

    bei alkohol ist es immer unterschiedlich. unter der woche trinke ich nur sehr selten und das ändert sich auch in schlechten zeiten nicht. am wochenende trinke ich eigentlich schon immer ein wenig und wenn es mir schlecht geht, dann hatte ich schon öfters mal das bedürfnis mich 'abzuschießen', was ich dann auch gemacht habe. gab aber auch zeiten in denen ich dann überhaupt keine lust mehr auf alkohol hatte und gar nichts mehr getrunken habe.
     
  • Luc
    Luc (31)
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    6 Juli 2009
    #15
    Ich esse weniger, ich isoliere mich und glotze in einen Bildschirm jeder Art.
     
  • happy&sad
    happy&sad (35)
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    6 Juli 2009
    #16
    Mein Konsumverhalten ändert sich eigentlich nicht durch Kummer. Zumindest habe ich es noch nie bemerkt...
     
  • Zwergenfrau
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    6 Juli 2009
    #17
    Bei Unistress oder Stress im Beruf fress ich ziemlich unkontrolliert Schoki, Chips und alles was lecker und ungesund ist. Danach fühle ich mich meistens ziemlich mies und würde mir am liebsten den Finger in den Hals stecken (was ich aber nicht tue). Von daher versuche ich immer, mich so gut es geht zurück zu nehmen.
    Bei privaten Kummer/Sorgen bekomme ich keinen Bissen mehr runter. Da steige ich meist auf "Flüssignahrung" um. Alkohol/Zigaretten gibt es in solchen Phasen nicht.
     
  • Aliena
    Aliena (39)
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    6 Juli 2009
    #18
    Genau so gehts mir auch. Essen kann ich dann am besten in Gesellschaft, die mich ablenkt, ansonsten gibts Kakao, Joghurt und solche Sachen, an denen man nicht ewig herumkauen muss :ashamed:

    Ich rauche nicht und Alkohol gibts vielleicht mal beim Weggehen, aber nicht exzessiver als sonst.
     
  • MsThreepwood
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    6 Juli 2009
    #19
    Ich rauche nicht und trinke eher selten. Das nimmt auch bei Sorgen nicht zu.

    Ich esse bei kleinen Sorgen eher süßes, oder lasse mich lecker bekochen. Gutes Essen und Schoki heitert mich unheimlich auf.

    Wenn ich wirklich großen Kummer habe ändert sich mein Essverhalten komischerweise nicht.
     
  • Julezzz
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    6 Juli 2009
    #20
    Rauchen tu ich generell nicht, wobei es früher schon mal sein konnte, dass ich in einer absoluten Kummerphase zum Glimmstengel gegriffen habe. Mein Essverhalten is bei Kummer eher zurückhaltender, vor ein paar Jahren habe ich dadurch mal einiges abgenommen (nicht zu viel natürlich) was im Nachhinein das positive an der Rumjammerei war :zwinker: Mein Trinkverhalten dürfte relativ gleichbleibend sein.
     

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