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Etwa jeder fünfte Mann impotent

Dieses Thema im Forum "News zu Liebe, Erotik und Sexualität" wurde erstellt von User 20345, 27 Mai 2006.

  1. User 20345
    User 20345 (37)
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    vergeben und glücklich
    Etwa jeder fünfte Mann impotent

    Immer häufiger werden die Meldungen über Impotenz, der Unfähigkeit, eine be-friedigende Erektion zu erlangen.

    Davon ist mittlerweile fast jeder fünfte Deutsche betroffen. Die Ursachenforschung gibt verschiedene Gründe für die erektile Dysfunktion an.

    Da es offensichtlich immer noch ein Tabu-Thema da stellt, wenden sich viele erst spät an Fachpersonal. Obwohl mittlerweile neue Methoden und Forschungser-gebnisse eine gute Behandlungschance bieten.

    Impotenz wirkt sich nur auf die Einzelperson aus, sondern beeinträchtigt auch die Partnerschaft und die Lebensqualität.

    Quelle: http://focus.msn.de/gesundheit/potenz/maennersorgen/trauma/maennerkrise_aid_14394.html
     
    #1
    User 20345, 27 Mai 2006
  2. HAY-Deez
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    nicht angegeben
    So viele?
    Irgendwie schwer vorzustellen...

    Aber wie immer bei solchen Statistiken tut etwas Skepsis gut:
    Könnte mir gut vorstellen, dass es mit dem Aufbau unserer Alterspyramide zusammen hängt: Die überproportional häufigen Renter, die sicherlich eh unter einer akut schwachen Nudel leiden, ziehen den Schnitt nach unten.
     
    #2
    HAY-Deez, 29 Mai 2006
  3. Gravity
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    nicht angegeben
    Ich muss da an Impotenz aus psychischen Gründen denken; davon sind meiner Empfindung nach wieder eher die Alter 20 bis 50 betroffen. Sie können nicht, weil sie den Kopf nicht frei kriegen.
     
    #3
    Gravity, 29 Mai 2006
  4. Hens
    Hens (28)
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    Verheiratet
    Da ist was dran. :jaa:
    Aber vieles hat auch mit der falschen körperlichen Ernährung zu tun.
    Zu viel Rauchen, Alkohol und fettes Essen, führen halt zu Durchblutungsstörungen.

    Und Männern ist es wirklich peinlich damit zum Urologen zu kommen.
    Da wird dann erstmal viel rumgedruckst.

    Ich bekomme es ja öfter mit.
     
    #4
    Hens, 29 Mai 2006
  5. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
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    nicht angegeben
    Ups! Dann hatte ich ja schon echt Glück, dass ich für Nachwuchs sorgen konnte :-D Hätte nicht gedacht, dass die Statistik so hoch ist.
     
    #5
    User 48403, 31 Mai 2006
  6. Gravity
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich glaube nicht, dass Rauchen, Alkohol und fettes Essen so großen Einfluss haben. Zumindest in jüngeren Jahren nicht. Wenn man aber Älter wird, schlägt einem ja fast alles immer mehr auf die Potenz.

    Urologen sind ja auch so ne Sache. Ich kanns schon irgendwo verstehen. Dazu kommt ja auch, dass Impotenz bei Männern ja doch ein recht sensibles und heikles Thema ist.
     
    #6
    Gravity, 31 Mai 2006
  7. tangoargentino
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    Bitte lest doch mal richtig, ehe ihr so was postet. Das gilt auch für die Moderatoren!

    Wenn ihr den Artikel anschaut, seht ihr:

    Schon in den ersten Zeilen steht: "... trifft durchschnittlich jeden 5. Mann vorübergehend ..." Weiter steht da sinngemäss: "wenn es vorübergehend ist, entspricht es nicht der Diagnose von Impotenz."Und: "zur Impotenz gibt es keine Zahlen".

    Wie ihr da zu so einer Überschrift kommt und ernsthaft diskutiert, ist mir schleierhaft.
     
    #7
    tangoargentino, 31 Mai 2006
  8. User 20345
    User 20345 (37)
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    vergeben und glücklich
    Zítate aus der Quelle:
    „Impotenz, medizinisch erektile Dysfunktion (ED), trifft durchschnittlich jeden fünften Mann zeitweise“ (Kommentar:Zeitweise gibt explizit keine Angabe über Dauer oder Zeitraum)

    „Die offizielle Definition ist das anhaltende Unvermögen, für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr eine ausreichende Erektion zu erreichen.“ (Kommentar: gleichbedeutend mit Impotenz, da ohne ausreichende Erektion keine Zeugungsfähigkeit, der Maßstab für Impotenz)

    "Feste Zahlen, ab wann diese Definition zutrifft, lehnt die Münchner Urologin und Andrologin ab." (Kommentar: das heißt nicht, es gäbe keine festen Zahlen - das ist eine Expertenmeinung, kein Faktum)

    "...genauso wie Probleme am Arbeitsplatz, finanzielle Sorgen und Existenzangst. Durch diese schüttet das Lustzentrum im Gehirn jedoch erektionshemmende Botenstoffe aus. Geschlechtsverkehr wird damit unmöglich“, erklärt sie den zu Grunde liegenden Mechanismus." (Kommentar: De facto - Impotenz)

    Das ist meine Interpretation des Artikels, die nun mal in einer Zusammenfassung des selbigen mit einfließt.
     
    #8
    User 20345, 31 Mai 2006
  9. Hens
    Hens (28)
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    Verheiratet
    Natürlich wirkt es sich nicht schlagartig auf die Potenz aus.
    Das sind alles schleichende Ursachen, die aber ihre Wirkung, unter Garantie, einmal zeigen werden.
    Und wenn ich sehe wie fett unsere Jugend teilweise schon ist, :kopfschue wird es bei einigen früher eintreten als es ihnen lieb ist.

    Den Satz mußt Du mir jetzt bitte mal genauer erklären.:ratlos:

    Ein Urologe ist ein Mediziner, der sich im Rahmen seiner Ausbildung auf die Diagnostik und Therapie der Erkrankungen der Harn ableitenden Wege einschließlich der Blase spezialisiert hat. Darüber hinaus ist er Spezialist für die Behandlung von Erkrankungen im Bereich der männlichen Adnexe (Prostata, Hoden, Samenleiter).

    Er ist also der entsprechende Facharzt dafür.
    Wäre ja fast so, als wenn eine Frau nicht zum Gynäkologen gehen würde.
     
    #9
    Hens, 31 Mai 2006
  10. Rolfus
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    nicht angegeben
    Jeder 5. Mann impotent

    Bitte positiv denken! 4 von 5 Männern sind potent! Und mit jedem Samereguss gibt es 100 Mio. Spermien. Frauen, was wollt ihr noch? Seid ihr unersättlich?
     
    #10
    Rolfus, 31 Mai 2006
  11. Tami Flu
    Tami Flu (39)
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    vergeben und glücklich
    ist mir bereits bei frueheren ihrer News-Artikel aufgefallen.
    Sehr hoch ist die Qualitaet hier nicht.
     
    #11
    Tami Flu, 31 Mai 2006
  12. User 20345
    User 20345 (37)
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Machs besser. Steht dir jeder Zeit frei mit deiner journalistischen Qualität zu glänzen und mir Amateur ein Schnippchen zu schlagen. :tongue:
     
    #12
    User 20345, 31 Mai 2006
  13. User 29206
    User 29206 (32)
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    nicht angegeben
    Ich würde mir dennoch wünschen, dass es mehr entsprechende Andrologen gäbe. Obwohl "dual use" stattfindet, sind die männliche Sexualität und die Harnwege doch zwei verschiedene Dinge. Über hormonelle Vorgänge in meinem Kopf konnten mir diese Menschen noch nie Bescheid sagen.
     
    #13
    User 29206, 5 Juni 2006
  14. Witwe
    Witwe (35)
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    nicht angegeben
    Glaub ich gern! Ich hatte nur solche MÄnner!
     
    #14
    Witwe, 5 Juni 2006

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