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EU-Erweiterung

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Yana, 10 Februar 2004.

  1. Yana
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    Heute wurde bei uns in PW über die Nachteile der bevorstehenden EU-Erweiterung diskutiert. Allesamt auch Punkte, die von versch. Seiten her betrachtet, nachvollziehbar sind. Wie seht ihr das ganze? Unterstützt ihr das Vorhaben? Und was gibts eurer Meinung nach für Vor- und Nachteile?
     
    #1
    Yana, 10 Februar 2004
  2. nimrod
    nimrod (33)
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    91
    0
    nicht angegeben
    Carfunkel:

    erstmal mit eigenen schulden klarkommen,bevor wir andere länder unterstützen,würdich mal sagen ^^
     
    #2
    nimrod, 10 Februar 2004
  3. glashaus
    Gast
    0
    Ich denk da sollte mal so einiges umstrukturiert werden was z.B. die Beiträge einzelner Staaten, Mitbestimmung etc. angeht..
     
    #3
    glashaus, 10 Februar 2004
  4. eheu
    eheu (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    vergeben und glücklich
    inwiefern, glashaus?
     
    #4
    eheu, 10 Februar 2004
  5. columbus
    columbus (36)
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    103
    2
    Single
    Es kommt darauf an was eigentlich gefragt ist:

    Wir sollten uns nicht ständig fragen was die erweiterung uns kostet. Sie wird uns was kosten und sie wird uns sehr viel kosten. Aber das ist nicht die Frage.


    Die Frage ist dann vielmehr, was es kostet wenn wir die Erweiterungnicht finanz. NICHT stüzten und tragen. und da ist dann die Rechnung leicht und einsichtig.
     
    #5
    columbus, 10 Februar 2004
  6. Salvatore
    Gast
    0

    Also wenn Du damit die Schulden meinst die einzelne EU-Gründerstaaten haben liegst Du falsch.....Denn die Schulden der Industrieländer wie z.B. Deutschland sind auf einem so hohen Niveau, dass sie NIEMALS zurückgezahlt werden können...
    @Threadstarter
    Ihr habt also nur über die Nachteile der ost-Erweiterung gesprochen?Was ist denn das für ein dummer Unterricht.....
    es gibt auch Vorteile wie:
    Europa als größter Binnenmarkt der Welt
    Neue Absatzmärkte für Länder wie Spanien oder Portugal
    Billiger Import von bestimmten Waren nach Deutschland
    Könnte noch vieles aufzählen bin aber müde :zwinker:
    Ein Nachteil könnte aber auch sein, dass die Ost-Erweiterung ein weiterer Schrit zur Globalisierung,mit seinen vielen Zoll-Liquidierungen und der Beseitigung von Import-Export Barrieren, ist.

    PS:Ihr solltet außerdem nicht immer in der Dimension denken "Was bringt uns dies oder das?"
    Denn ein Vorteil wäre ganz einfach die Verbreitung von Wohlstand in Europa (als Anfang).Denn warum soll es nur uns "gut" gehen und nicht auch den Menschen im Osten?
     
    #6
    Salvatore, 10 Februar 2004
  7. Mr. Poldi
    Verbringt hier viel Zeit
    3.068
    121
    0
    vergeben und glücklich
    > Billiger Import von bestimmten Waren nach Deutschland
    Womit inländische Produkte es noch schwieriger haben dem Wettbewerb standzuhalten, denn Geiz ist ja bekanntlich "geil" (auch wenn man am falschen Ende spart und hinterher draufzahlt).
    Ich würde diesen Punkt daher nur eingeschränkt als positiv sehen.
     
    #7
    Mr. Poldi, 10 Februar 2004
  8. Salvatore
    Gast
    0
    Ja...aber Du musst einfach überdenken, dass Deutschland selbst den Fehler begangen hat und nicht den Wandel von Industrie zu Dienstleistung geschafft hat.Das liegt größtenteils an der schlechten Schulpolitik.Denn stell Dir einfach vor Deutschland verdient sein Bruttoinlandsprodukt fast komplett auf dem Dienstleistungssektor, dann kann der osten ruhig seine Industriegüter billig importieren und keiner nimmt uns die Jobs weg.Aber wenn es noch soviele Arbeitskräfte im "unteren" Sektor gibt, ist es logisch, dass ein land im Osten unsere Arbeit ersetzen kann.Das Problem bei der Entwicklung von schwächeren Ländern ist ganz einfach, dass der "Förderer" schneller,besser und effektiver sein muss um auch wirklich helfen zu können.
     
    #8
    Salvatore, 10 Februar 2004
  9. reini_online
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    91
    0
    vergeben und glücklich
    Also ich denke, man sollte die EU-Erweiterung in einem ganz anderem Rahmen als nur national und kurzfristig sehen. Natürlich kostet die Erweiterung bzw. Integration der östlichen Länder Europas einiges, aber langfristig sehe ich die Erweiterung als Chance, von der Abhängigkeit der USA wegzukommen und einen starken Markt als Gegenpol aufzubauen. Würde dei EU das nicht machen, hätte Bernie Ecclestone wohl recht, wenn er sagt, dass Europa in 10 Jahren wohl den Status Entwicklungsland im wirtschaftlichen Sinne haben wird. Die Erweiterung ist für mich eine rein betriebswirtschaftliche Sache, nämlich dasselbe wie eine Zusammenschließung von 2 oder mehreren Betrieben, und sie wird daher v. a. eine Verbesserung der economies of scale bewirken.
    Ich denke auch, dass es längst höchste Eisenbahn ist, denn wenn man sieht, was sich auf anderen Märkten abspielt (Asien, Amerika), sind wird eigentlich schon jetzt ein Entwicklungsland im wirtschaftlichen Sinne und werden auch sehr zu kämpfen haben, unsere Märkte wieder attraktiver zu machen.
     
    #9
    reini_online, 11 Februar 2004
  10. CreamPeach
    Gast
    0
    ich habe gehört, daß wenn die ostländer (polen, tschechland *g*) zum euro beitreten, wir hier in ostdeutschland die löhne angleichen müssen....

    ...als ob man hier nich schon wenig genug verdient.

    meine eltern verdienen je 800 euro (netto) im monat und dazu wird ja ständig alles teurer...unfair, da von "lohnangleich" zu reden.
    f...deutschland.
     
    #10
    CreamPeach, 11 Februar 2004
  11. reini_online
    Verbringt hier viel Zeit
    80
    91
    0
    vergeben und glücklich
    Ähm, Entschuldigung, aber du widersprichst dich hier gleich ein paar Mal. Erstens ist Deutschland sowie fast ganz Europa eine Dienstleistungsgesellschaft, dies merkt man daran, wie du schon richtig geschrieben hast, dass hier eben der Dienstleistungssektor den überwiegenden Teil des BIPs beisteuert. Wenn du sagst dass Deutschland oder die restlichen EU-Staaten nicht schneller, besser und effektiver seien als die östlichen Staaten, dann weiss ich nicht wer sonst (Anm: die bisherigen 15 EU-Staaten sind laut Warren J. Keegan alle unter den besten 30 BSP-Staaten, Deutschland ist 3.). Das Problem mit dem Arbeitsersetzen ist mMn auch nicht richtig. Vielmehr wird es anders aussehen, wie ich denke: die meisten großen Unternehmen in Europa haben bzw. investieren in Osteuropa, da es hier neue, aufstrebende, ungesättigte, lukrative Märkte gibt. Dies wird zur Folge haben, dass Arbeitskräfte aus den bisherigen EU-Staaten ihr Know-How in den Osten transferieren und dort die Arbeitskräfte ersetzen. Die restlichen Arbeiter, die du als Arbeitskräfte des unteren Sektors bezeichnest, werden auch in ihren Heimatländern gebraucht. Also ich glaube nicht, dass die Erweiterung an der Effektivität der restlichen Staaten scheitert, vielmehr glaube ich, wird das Hauptproblem in der Verwaltung bzw. in der Gesetzgebung in der Integrationshase liegen.

    Lg, Reini
     
    #11
    reini_online, 11 Februar 2004
  12. ProxySurfer
    Sehr bekannt hier
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    198
    652
    Single
    Es wird positives und negatives geben.

    In meiner Region (Sachsen, Brandenburg) werden noch mehr Betriebe nach Polen/Tschechien verlagert, daher noch mehr Arbeitslosigkeit bei uns. Außerdem kommen aus Polen/Tschechien viele Menschen, die hier für extrem geringen Lohn arbeiten würden. Denn die zahlen zuhause 20 Euro Miete im Monat - da kann man von geringem Lohn vortrefflich leben.
    Ich verstehe da die Sorgen hier.
     
    #12
    ProxySurfer, 11 Februar 2004
  13. Junior
    Junior (39)
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    0
    Single
    Ich bin für eine Osterweiterung, denn das schafft für die EU mehr Probleme und fördert somit den schnellen zerfall derselben.

    Es mag für euch zwar bösarig klingen, jedoch frage ich mich, wo die EU die Grenze nach Osten zieht. Zugegeben, lebte ich in einem ärmeren Ostland würde ich dem EU beitritt sofort zustimmen, jedoch habe ich starkt das Gefühl, dass dann die armen Staaten etwas auf kosten der reichen Staaten lebten, Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort wäre für mich Sinnvoller. Zudem könnten die Staaten auch etwas freiheitlicher zusammenarbeiten ohne gleich alles zu einem Einheitsbrei machen zu wollen. Wie wollen denn so verschieden kulturelle Mentatlitäten auf einen Nenner gebracht werden? Erzwingen kann man ja schliesslich nichts.

    Als Schweizer bin ich in einem stark demokratieorientierten Land aufgewachsen, überspitz gesagt können wir hier über jeden neubau einens Randsteines abstimmen. In der EU jedoch herrscht zuwenig Demokratie und zuviel Bürokratie.

    Nun mag sich zwar der Vergleich mit der wenigstens in der grösse vergleichbaren USA aufdrängen. Die USA jedoch haben einen ganz anderen Geschichtlichen Hintergrund.

    Hmm, ich habe vielleicht etwas stark ausgeholt, jedoch sehe ich die Dinge Gesamtheitlich.

    Mehr Freiheit und Eigenverantwortung für den einzelnen Staatsbürger, weniger Bürokratie und und Eingriffe des Staates!

    So das wars... :bier: :gluecklic
     
    #13
    Junior, 11 Februar 2004
  14. reini_online
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich

    @ Salvatore: Dein Posting geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf! Ich lache jetzt schon seit 9 Uhr in der Früh! Wenn du das, was du hier geschrieben hast, in einer deutschen Schule gelernt hast, so habt ihr echt ein Problem mit eurer Schulpolitik! Ich hoffe du gibst mir dein OK, damit ich es mir ausdrucken und morgen mit auf die Uni nehmen kann. Ist ja sowieso alles anonym. Lg, Reini
     
    #14
    reini_online, 11 Februar 2004
  15. Mr. Poldi
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    3.068
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    vergeben und glücklich
    > Mehr Freiheit und Eigenverantwortung für den einzelnen Staatsbürger, weniger Bürokratie und und Eingriffe des Staates!
    Bin ich im Grunde auch dafür, allerdings denke ich dass das auch eine große Gefahr birgt - ist breite Masse des Volkes auch in der Lage dieser Verantwortung gerecht zu werden? Das wage ich zu bezweifeln ....

    @reini_online
    So ganz unrecht hat Salvatore gar nicht: Wir haben Probleme mit dem Wandel. Ich sag nur Service-Wüste Deutschland ...
     
    #15
    Mr. Poldi, 11 Februar 2004
  16. manager
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Komisch, dass ausgerechnet in einem Land wie Deutschland, dessen Volkswirtschaft zu 1/3 von Export lebt und im Gegensatz zur kränkelnden Binnenwirtschaft der einzige Wachstumsmotor ist, eine für Liberalisierung sorgende EU-Erweiterung so kritisch gesehen wird. :hmm:

    Deutschland profitiert in ganz besonderem Maße von der Erweiterung, weil viele Beitrittsländer im Osten bestimmte Güter wie z.B. PKWs, Kraftwerke, Industrieanlagen, Software etc. aus Deutschland importieren müssen, da sie selbst über keine adäquat hochentwickelte Industrie verfügen. Wenn Zölle und Wechselkursrisiken wegfallen, steigt die Importnachfrage aus diesen Ländern. Dafür müssen dann halt ein paar Milliarden an Agrarsubventionen locker gemacht werden und wir müssen mit der Tatsache leben, dass der Bauarbeiter aus Polen in Ostdeutschland mehr Leistung für weniger Lohn erbringt.

    Dieses Problem hat aber weniger mit den "billigen" Osteuropäern zu tun, sondern mit der Tatsache, dass die Ostdeutschen gerne Löhne wie im Westen forden, gleichzeitig aber deutlich unter dem westdeutschen Produktivitätsniveau liegen. Verständlich, dass hier kein Unternehmen mehr investieren will.

    Die BRD-Erweiterung hin zur DDR war um einiges fragwürdiger, weil hier wirklich Unsummen in den Osten transferiert wurden, ohne dass damit das Produktivitätsgefälle zwischen Ost und West beseitigt werden konnte.
     
    #16
    manager, 11 Februar 2004
  17. columbus
    columbus (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    339
    103
    2
    Single
    Man muss realist bleiben. Ihr habt imGrunde recht mit den pos. effekten der O-Erweiterung. Nur glaub ich dass wir alle eine falsche Zeitvorstellung haben. Ich hab kürzlich begonnen anders zu denken. für mich dauert die O-erweiterung, wenn sie schnell geht 15-20 Jahre, und längstens 35-40 Jahre.
    Also mid bis long term.

    Vorerst ist es sicher so dass im osten Null mal 10 auch Null ist und noch ein paar JAhre sein wird.

    Warum die deustcehn bedenken haben? weil die null mal 10 rechnung zur zeit auch in den neuen immer noch nur null ergibt.
     
    #17
    columbus, 11 Februar 2004
  18. glashaus
    Gast
    0
    Erstmal: auf der einen Seite wird von/in Deutschland verlangt an allen Ecken und Enden zu sparen, andererseits soll jetzt als mitstärkstes Geberland noch mehr Kohle für die EU gelöhnt werden? Solidarität im eigenen Land für EU-Solidarität zu opfern ist ne Schlussfolgerung die sich mir im allgemeinen nicht als logisch erweist.

    Aber nun isses ja zu spät. Jetzt wo die Katze im Sack ist fällt auch der deutschen Regierung mal auf dass die Rechnung nicht aufgeht:
    Allein der Trugschluss, dass die Kosten in Zukunft doch gemeinsam ausm EU-Säckel berappt werden könnten, könnt mich :wuerg: lassen: auf der einen Seite das Geschrei nach dem grandiosen Europa - auf der anderen Seite will aber auch niemand Geld dafür ausgeben. Die Prioritäten sollte man schon vorher setzen.
    Wobei D noch nichtmal die ärgste A*****karte gezogen hat. Bislang gingen die die EU-Beiträge wirtschaftsschwachen Staaten wie Portugel, Griechenland etc zu. Die müssen jetzt zu Gunsten den Oststaaten auf einen Großteil der Subventionen verzichten und somit ist das Rätsels Lösung eines geeinten, starken Europas schonwieder vom Tisch, irgendwer ist ja immer der leidtragende.
    Und die einzigen, die von der Osterweiterung profitieren sind dann doch auch wieder nur die exportstarken Länder. Pfui.
     
    #18
    glashaus, 11 Februar 2004
  19. Lord Hypnos
    viele 1Satz Beiträge
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    0
    nicht angegeben
    die EU ist ein bürokratischer sauladen und eine gigantische geldumverteilungsmaschine. ich hoffe und glaube, dass die osterweiterung mittelfristig der EU das genick brechen wird.

    fast alle EU staaten leiden unter massiven wirtschaftlichen problemen, einer hohen staatsverschuldung und einer hohen arbeitslosigkeit. indem man marode ostblockstaaten in die EU integriert, wird sich die situation auf keinen fall bessern, ganz im gegenteil, es wird noch viel schlimmer werden.

    wenn ihr wissen wollt, wie man es besser macht, müsst ihr nur zu uns in die schweiz schauen.

    deutschland könnte von der schweiz viel lernen. wir sind zwar auch auf dem besten weg unsere vorteile langsam aber sicher zu verspielen (dem linken pack sei dank), aber trotzdem läuft hier fast alles besser als in den eu-staaten.

    die arbeitslosenquote ist bedeutend tiefer und das liegt unter anderem an unserem freiheitlichen arbeitsrecht. kündigungsschutz gibt es hier sozusagen nicht.

    der staat ist schlank und die sozialwerke nicht so aufgebläht wie z.b. in deutschland, was dazu führt, dass die lohnnebenkosten und die steuern tief sind. der mehrwertsteuersatz in der schweiz beträgt 7.6 %. wenn wir der EU beitreten würden, müsste der mwst-statz auf 16% erhöht werden. in belgien beträgt der maximale mehrwertsteuersatz 25 % oder so. *lol*

    der organisationsgrad der gewerkschaften ist gering und das ist auch gut so. die gewerkschaften mit ihren dämlichen forderungen zur falschen zeit machen die wirtschaft kaputt.

    von allen internationalen firmen, die zwischen 1990 und 2001 einen sitz für ihre zentrale in europa gesucht haben, haben sich über 50% für die schweiz entschieden, ca. 16 % für grossbritanien und gerade mal 3% für deutschland. das sagt doch eigentlich alles, oder?

    die anfragen von deutschen firmen, die in möglicherweise in die schweiz umsiedeln wollen, haben sich seit den letzten wahlen in deutschland verdoppelt.
     
    #19
    Lord Hypnos, 11 Februar 2004
  20. Salvatore
    Gast
    0

    Wow Du hattest mal was zum lachen?Du "toller" Student Du...
    Ja ich kenne diese verlierer die über sowas lachen wie "hahaa er hat doch wirklich gedacht SD-Ram hat einen takt von haha dabei weiß jeder im Computerclub, dass blabla haha" mein Gott du Verlierer beruhig dich doch erstmal und putz deine Brille....und vergiß nicht den Schokokuchen im Backofen den Du für deinen professor backst....
    Also hab eigentlich alles aus dieser Quellen ÜBERNOMMEN: "Informationen zur politischen Bildung,Stand 3.Quartal 2003"
    Naja hab nicht soviel Freizieit wie Du,Verlierer,also viel spaß beim studieren und vergiß nicht dir nebenbei auch mal ne Freundin zu suchen...(nicht immer vor dem PC hocken und wichsen :zwinker:)

    Mein Gott.......wie arbeitlos manche Menschen doch sind (ja keep on lerning goddamn loser)

    Achso noch was:Muss auch über deinen beitrag lachen:
    : ie meisten großen Unternehmen in Europa haben bzw. investieren in Osteuropa, da es hier neue, aufstrebende, ungesättigte, lukrative Märkte gibt
    ja klar der pole,der nach miete,stromkosten etc. noch 20€ übrig hat geht und kauft sich direkt die nächsten Pumas für 130€ oder nein diese ach so starke Kaufkraft deckt sich dann doch lieber mit Hemden von Boss zu....(zu dumm, dass Theorie nicht alles ist oder?)
     
    #20
    Salvatore, 11 Februar 2004

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