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    13 August 2017
    #1

    Euer Hass-Schulfach

    Huhu,
    Die Frage kam im Freundeskreis auf:

    Welche Schulfächer habt ihr gehasst?
    Wart ihr auch schlecht darin?
    Was war das schlechteste Schulfach?
    In wie weit hat euch das in eurer Ausbildung/im Studium eingeschränkt, bzw. Beeinflusst es euer Berufsleben?
     
  • User 163333
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    13 August 2017
    #2
    Wirtschaft und Sozialkunde. Es interessiert mich einfach nicht die Bohne und wird es auch nie, mir war Geld und Politik noch nie wichtig. Hatte immer schlechte Noten in den Fächern und das bereue ich auch nicht.
     
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    13 August 2017
    #3
    Sport, Kunst, Biologie, Englisch

    Sport und Kunst waren für mich (und sind es noch) Fächer, in denen man halt gut ist oder nicht.
    Biologie und Englisch waren zwar irgendwie anders, aber nur nervig. Biologie war bei uns später das Massenfach für alle, die Chemie und Physik nicht konnten. Englisch fand ich eine ungaublich häßliche und schwierige Sprache.
    Kunst war konstant schlecht, in Biologie gab es mal einen Ausreißer nach unten, der fast die Versetzung gefährdet hätte (da vom Tripel "Physik, Chemie, Biologie" keins schlechter als 4 sein durfte).

    Sport ist im Moment kein Problem, Kunst ist irrelevant, Biologie wäre jetzt "machbar" (jedoch weiterhin irrelevant), Englisch habe ich mir ausreichend angeeignet.
     
  • 13 August 2017
    #4
    *
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7 September 2017
  • User 105213
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    13 August 2017
    #5
    Bio, weil ich es behalten musste. Die anderen Hassfächer konnte ich aus dem Fenster schubsen :upsidedown:
     
  • User 163532
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    13 August 2017
    #6
    Welche Schulfächer habt ihr gehasst?
    Phasenweise fast alle :grin:. Aber richtig schlimm war nur Mathe, wobei ich es, je nach Lehrer und Thema, auch schon mal mochte. Immer, wenn ich was kapiert habe, fühlte ich mich wie ein Genie :grin:.

    Wart ihr auch schlecht darin?
    Ja, doch. Es fing in der Grundschule an, da bekam ich auch Nachhilfe und konnte mich dann auch im Zeugnis auf eine 2 hochretten.
    Auf dem Gymnasium habe ich je nach Lehrer und Thema von einer 2+ bis zur 6(!) alles fabriziert. Eine 1 hatte ich, glaube ich, auf dem Gymnasium nie.
    Im Großen und Ganzen war ich aber echt schlecht und jedes Mal froh, wenn ich eine 4 oder gar eine 3 hatte.

    Was war das schlechteste Schulfach?
    Mathe, mit Abstand. Wobei ich in der Oberstufe auch mit Chemie Schwierigkeiten bekam.

    In wie weit hat euch das in eurer Ausbildung/im Studium eingeschränkt, bzw. Beeinflusst es euer Berufsleben?
    Mehrere Berufe, die mich interessierten, setzten ein gewisses mathematisches Verständnis voraus. Die schloss ich von vorneherein aus. Leider, ein wenig bereue ich es.
    Für mein Studium war Mathe letztlich vollständig irrelevant.
     
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  • User 96776
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    13 August 2017
    #7
    Welche Schulfächer habt ihr gehasst? unangefochtene Nr. 1 ist und wird immer Mathe bleiben
    Dicht gefolgt von Sport, Chemie/Physik und Geschichte mochte ich auch nicht besonders.
    Wart ihr auch schlecht darin? Ja, gerade die hellste Leuchte war ich besonders in Mathe nicht :ashamed: Die anderen Fächer waren so lala, ich hab mich recht gut durchgewurstelt :grin:
    Was war das schlechteste Schulfach? Mathe
    In wie weit hat euch das in eurer Ausbildung/im Studium eingeschränkt, bzw. Beeinflusst es euer Berufsleben? Gar nicht... Da sag mir noch einmal jemand, ich bräuchte so nen Quatsch wie binomische Formeln fürs Leben :ROFLMAO:
     
  • User 96053
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    14 August 2017
    #8
    Wechselnd. Es lag aber tatsächlich nie am Fach (wirklich schlechte Noten hatte ich in keinem), sondern immer daran, dass ich mit den Lehrern/Lehrerinnen nicht klargekommen bin. Das heißt jetzt nicht zwingend, dass sie schlechte Lehrer waren, nur kamen wir eben nicht miteinander klar.

    In der Mittelstufe waren das Französisch und Politik, in der Oberstufe dann Englisch und Chemie.

    Wie oben geschrieben, ich hatte kein Fach, in dem ich grundsätzlich schlecht war. Ich war selten Klassen-/Kursbeste, aber meistens im guten Mittelfeld.
    In Französisch und Englisch habe ich mich, als ich die Lehrer nicht mochte, immer irgendwann gehen gelassen, so dass ich in beiden Fächern einmal eine 5 geschrieben habe. Ein Lehrerwechsel hat mir dann jeweils gut getan.
    Eine kurze Zeit lang habe ich die Deutschlehrerin auch gehasst, weil sie mich massiv gemobbt hat und meistens erst aufgehören konnte, wenn ich geweint habe (in der Oberstufe, wohlgemerkt). Trotzdem mochte ich das Fach irgendwie.

    Wegen eben genannter Lehrerin habe ich nicht Deutsch studiert, sondern mit Mathematik angefangen. Aber obwohl ich damit bessere Berufschancen gehabt hätte, hat es mich einfach unglücklich gemacht. Nach einigen Semestern konnte ich mich dann von den Erfahrungen lösen und habe zu Deutsch gewechselt.
    Ansonsten hat die Schule mich höchstens dahingehend beeinflusst, dass ich es so toll fand und deshalb als Lehrerin selbst Wissen weitergeben möchte.
     
  • MrShelby
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    14 August 2017
    #9
    Kunst - ist ohne Talent sehr undankbar. Lässt sich dann auch nur seeehr eingeschränkt mit mehr Fleiß oder Übung kompensieren.

    Für eine 3- aus Mitleid hat es immerhin gereicht :upsidedown:

    Heute muss ich nix malen und das ist auch gut so.
     
  • User 67523
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    14 August 2017
    #10
    Gar nicht gemocht habe ich den Zeichenunterricht.
    Es war kein Unterricht, es wurde nichts beigebracht/gezeigt, aber einfach schlecht gewertet bzw. auch schikaniert.

    Klavier habe ich sehr gern gespielt, ab der zweiten Lehrerin.
    Die erste war boese, machte Kommentare wie "das war nicht schlecht. Das war miserabel." :grin:
     
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    14 August 2017
    #11
    Mathematik, Physik, Chemie. In der Reihenfolge. :grin:
    Ich war nicht mal schlecht in diesen Fächer. War in den 3-Fächern jeweils in den E-Kursen, aber gehasst habe ich sie bis zum abwinken.
     
  • User 68775
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    14 August 2017
    #12
    Welche Schulfächer habt ihr gehasst?
    Mathe, Physik, Sport, Musik

    Wart ihr auch schlecht darin?
    Jap :grin: geradezu grottig, jedes einzelne davon hat meine Fähigkeiten beim Betrügen maßgeblich verfeinert.

    Was war das schlechteste Schulfach?
    Vermutlich Musik - den einzigen sechser meines Lebens dort in einer "Überraschungsklausur" eingefahren, aber nervlich am meisten mitgenommen hat mich Mathe. Ich war auch echt schlecht, ohne jeden Ehrgeiz besser zu werden. Aber wie gesagt, betrügen konnte ich gut und skrupellos :grin:

    In wie weit hat euch das in eurer Ausbildung/im Studium eingeschränkt, bzw. Beeinflusst es euer Berufsleben?
    Kein bisschen. Meinen NC hab ich trotzdem gehabt, und heute sinds lustige Geschichten. Ich hätte nur früher als in der 10ten begreifen können, dass es all die Tränen nie wert war :zwinker:
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 August 2017
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    14 August 2017
    #13
    Musik.

    Ein langweiligeres Fach gab's echt nicht.

    Ansonsten: Chemie? Das war auch ziemlich langweilig.

    Schlecht war ich in beiden Fächern nicht, wobei das auch daran lag, dass man in Musik nichts tun musste, um eine gute Note zu bekommen, und man in Chemie großartig schummeln konnte. Am schlechtesten war ich in Englisch.

    Mein Studium/Berufsleben hat das bisher nicht maßgeblich beeinflusst.
     
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    14 August 2017
    #14
    Welche Schulfächer habt ihr gehasst?
    - Musik
    - Kunst
    - Religion
    - Geschichte (aber das lag zumindest teilweise auch an meinen unfähigen Lehrern)

    Aber eigentlich habe ich die Schule generell gehasst, weil ich permanent unterfordert war. Selbst eines meiner besten Fächer (Mathe) habe ich gehasst, weil der Unterricht eine absolute Katastrophe war. Ich konnte zwar alles locker aus dem Ärmel schütteln, aber war dafür permanent unterfordert und habe mich darüber aufgeregt, dass der Stoff auch meinen weniger Mathe-begabten Mitschülern

    Wart ihr auch schlecht darin?
    In Musik und Kunst war ich verhältnismäßig schlecht, da mich diese Fächer überhaupt nicht interessiert haben und mir auch die Begabung dazu fehlt.
    In Religion hatte ich immer nette Lehrer, die auch völig desinteressirten Schülern ordentliche Noten gaben, wenn sie nicht negativ aufgefallen sind.
    Und in Geschichte bekam ich eigentlich auch fast immer eine 2.

    Was war das schlechteste Schulfach?
    Wirklich schlecht war ich in keinem Schulfach. Normalerweise gab es nichts schlechteres, als eine 3 im Zeugnis. Aber ich glaube, in Kunst und Musik hatte ich zwischendurch auch mal eine 4.

    In wie weit hat euch das in eurer Ausbildung/im Studium eingeschränkt, bzw. Beeinflusst es euer Berufsleben?
    Derart unnötige Fächer hatten, bzw. haben selbstverständlich keinerlei Auswirkungen auf mein Studium und mein Berufsleben. (Ich habe ja auch kein Fach mit NC studiert.)

    Das einzige Problem war das unterirdische Niveau in der Schule und insbesondere in Mathe. Da war der Sprung zum Studium einfach extrem. Während mir in der Schule alles in kleinen Häppchen auf dem Silbertablett serviert und vorgekaut wurde, wurden mir im Studium rießige Brocken vor die Füße geworfen und es hieß "Friss oder Stirb!". An dieses Lernpensum musste ich mich erstmal gewöhnen.
    (In ca. 4 Wochen wurde in der Mathe-Vorlesung der gesamte Schulstoff von der ersten bis zur 13. Klasse wiederholt und auf eine tragfähige Basis gestellt und danach ging es die restlichen 4 Semester im gleichen Tempo mit neuem Stoff weiter!)
     
  • User 98820
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    14 August 2017
    #15
    Ich möchte mal (da banane0815 mich gerade mit Musik und Kunst auf den Gedanken gebracht hat) noch folgendermaßen ins Detail gehen: Ich habe Deutsch vergessen. Aber nur die zweite Hälfte! Die Phase in der Schule, in der "interpretiert" wird. Wenn ich's mir recht überlege, war Deutsch übel ab dem Zeitpunkt, an dem "interpretiert" wurde, ohne das einem jemand mal erklärt hätte, wie das gehen soll. Ich saß immer da und dachte mir: Was will der Herr Deutschlehrer denn jetzt bloß, das ich tun soll?

    Und so einen Punkt gab es im Kunstunterricht auch. Zur handwerklichen Unfähigkeit kam jetzt auch noch dieser Mist mit der "Interpretation". Englisch war auch irgendwie davon betroffen, weil da die interessanten Dinge wie Grammatik so entsetzlich langweilig waren UND die Lektüre auch.

    Aber warum nicht Musik? Naja, da wurde halt mit interessanten Dingen weitergemacht, und die Phase, wo Musikunterricht wie Deutschunterricht war (nämlich... "Interpretation"), war erstaunlich kurz.

    Religion habe ich ganz verdrängt. :ninja:
     
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  • User 126059
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    14 August 2017
    #16
    Von der 5. bis zur 8. war das Mathematik, phasenweise Mathematik und Physik gleichauf.
    Von der 9. bis zur 13. war Mathematik auch mein schwächstes Fach, aber ich habe es nicht mehr gehasst. Im Nachhinein gesehen lag das an dem Lehrer, den ich von der 5. bis zur 8. hatte, ich hatte Angst vor ihm. In Physik lag es übrigens auch an der Lehrkraft.

    In der 10. hat mich Deutsch genervt, hatte zwar immer eine 1, aber die Lehrkraft, die wir in der 10. hatten, hatte ein Talent, den Unterricht extrem langweilig zu gestalten.

    In der 10. und in der ersten Hälfte der 11. war ich auch auf unsere Französisch-Lehrkraft angepisst, weil ich 1,5 Jahre lang "rein zufällig" immer um 0,5 Punkte das Sehr gut verpasste, egal, wie viel ich lernte...

    Nein, richtig schlecht nicht. War in Mathe immer im Bereich 1-3 (aber meist 2-3) und in Physik in 1-2. Musste aber für diese beiden Fächer am meisten pauken, um einigermaßen gut zu sein.

    Mathematik.

    Gar nicht. Ich bin in Mathematik nicht so schlecht, dass ich versetzungsgefährdet gewesen wäre. Ich konnte Mathematik beim Abitur abwählen und tat das auch, hatte aber in den 9 Jahren von der 5. bis zur 13. Klasse in Mathe nur 2x eine Drei und 2x eine Eins im Zeugnis stehen, sonst immer eine Zwei.

    Ich kann gut rechnen, ich hab auch ein super Verständnis, was Mathematik betrifft. Ich kanns auch super jedem erklären :grin: Nur wenn ich meine eigene Leistung bei Prüfungen zeigen musste, machte ich lauter dumme Anfängerfehler. So à la "Null Probleme mit Volumsintegrale, aber 5 * 4 ergibt 9". :grin:

    Im Studium hatte ich dann einen Mathematikkurs und vier Statistikvorlesungen, mit denen hatte ich gar keine Probleme, im Schnitt hatte ich immer eine Zwei (einmal sogar eine Eins mit voller Punktzahl :grin: ) im mathematisch-statistischen Bereich. In Mathematik ging ich zur Sicherheit und zur Beruhigung des eigenen Gewissens immer brav ins Tutorium, das hat sicher auch gut geholfen.
     
  • Flöchen99
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    14 August 2017
    #17
    Welche Schulfächer habt ihr gehasst?
    Latein und Französisch (zum Ende hin wurde es aber etwas besser :tongue:)
    Wart ihr auch schlecht darin?
    Jap ... waren meine einzigen 6er Fächer. Ich hab mich immer gewundert, wie ich es im Zeugnis gerade noch auf eine 4 geschafft habe, jedes mal :eek:. Mein Lateinlehrer meinte mal zu mir, ich hätte die schlechteste 4, die er je vergeben hätte :tongue:.
    Als ich nach der 9. Klasse die Schule gewechselt habe und diese beiden Fächer wegfielen, verbesserte sich mein Schnitt direkt um 0,5 Noten.
    Was war das schlechteste Schulfach?
    s.o.
    In wie weit hat euch das in eurer Ausbildung/im Studium eingeschränkt, bzw. Beeinflusst es euer Berufsleben?
    Aufgrund des Schulwechsels zum Glück nicht mehr!
     
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    14 August 2017
    #18
    Welche Schulfächer habt ihr gehasst?
    Chemie, Sport, Französisch
    Wart ihr auch schlecht darin?
    Chemie habe ich wirklich absolut null verstanden, in Sport habe ich mich inmer auf 2-3 gequält, in Französisch habe ich mich von 5 auf 3 hochgearbeitet.
    Was war das schlechteste Schulfach?
    Französisch war die einzige 5, die ich he auf dem Zeugnis hatte, aber in Chemie habe ich eben nichts verstanden.
    In wie weit hat euch das in eurer Ausbildung/im Studium eingeschränkt, bzw. Beeinflusst es euer Berufsleben?
    Aufgrund des mangelnden Verständnis in Chemie habe ich mich weder an Medizin noch an eine Apothekerausbildung getraut, obwohl ich beides,spannend finde.
     
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    14 August 2017
    #19
    Welche Schulfächer habt ihr gehasst?
    Mathe, Physik und Chemie

    Wart ihr auch schlecht darin?
    Ooooh ja! Vor allem in Mathe war ich ne absolute Null und es hagelte regelmäßig 5en und 6en. In der Oberstufe hat es dann, Spicken sei Dank, meist für 7 Punkte aufm Zeugnis gereicht, Physik und Chemie hatte ich abgewählt :cool:.

    Was war das schlechteste Schulfach?
    S.o.

    In wie weit hat euch das in eurer Ausbildung/im Studium eingeschränkt, bzw. Beeinflusst es euer Berufsleben?
    Zum Glück waren meine Noten in den anderen Fächern sehr gut, sodass es vom NC her keine Probleme gab. Ich hatte allerdings erwogen, Psychologie zu studieren, was ich aber wegen Statistik sein gelassen habe :ashamed:.
     
  • User 114808
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    14 August 2017
    #20
    Welche Schulfächer habt ihr gehasst?
    Sport, Musik, Französisch

    Wart ihr auch schlecht darin?

    Ja. Ich kann seit einem Blackout beim Flöte spielen keine Noten mehr lesen. Hat keiner geschafft mir wieder beizubringen. Sport war durch meine Sehschwäche bzgl. aller Ballsportarten einfach Folter (ich kann bis heute nichts fangen) und in Französisch hab ich irgendwann den Anschluss verloren.

    Was war das schlechteste Schulfach?

    Alle drei so 4-5.

    In wie weit hat euch das in eurer Ausbildung/im Studiumeingeschränkt, bzw. Beeinflusst es euer Berufsleben?

    Nichts davon kommt darin vor.
     

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