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  • ColaBoy
    Gast
    0
    3 September 2009
    #1

    Euer Partner betreibt Kampfsport?

    Eurer Partner betreibt professionellen Kampfsport, kommt ab und zu mit einer Schramme oder einem blauen Auge nachhause.

    Er/sie ist aber auch dementsprechend erfolgreich.

    Was würdet ihr denken?
     
  • Nevery
    Planet-Liebe ist Startseite
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    in einer Beziehung
    3 September 2009
    #2
    was sollt ich denken? wenns ihm spass macht wünsch ich ihm viel vergnügen - und er könnt mir nen bissel was beibringen.
    so oft und viel verletzen wie ich wird er sich wohl trotzdem nie :grin:
     
  • MsThreepwood
    2.424
    3 September 2009
    #3
    Solange das Hobby nicht seine komplette Freizeit einnimmt ist es mir nur Recht. Der Erfolg ist mir egal, hauptsache er hat Spaß dran.
     
  • VelvetBird
    Gast
    0
    3 September 2009
    #4
    Ich finde den Gedanken reichlich merkwürdig, es toll zu finden, damit er mich beschützen kann :ratlos:.
    Mein Freund hat mehrere Jahre eine Kampfkunst (keinen Kampfsport) ausgeübt und ich fand es schade, als er aufgrund einer Verletzung und aus Zeitmangel (Trainingszeiten wurden verändert) auhören musste. Aber auch nur, weil ich wusste, wieviel Spaß ihm das immer gemacht hat.
    Ansonsten kann er tun und lassen was er will, solange ich auch noch eine Rolle in seinem Leben spiele.



    EDIT: Ich sollte anfangen, die Beiträge GANZ zu lesen :zwinker::
    Wenn das öfter vorkommt, würde mich das schon stören. Fällt für mich irgendwo in die Kategorie "Freak" und ist somit für mich als Partner unattraktiv.
     
  • Hotboxx
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    3 September 2009
    #5
    Also

    Ich betreibe selbst aktiv und intensiv Kampfsport. Dieser Sport macht mir sehr viel Spaß und ist einfach der perfekte Ausgleich neben dem Alltag. Hab in diesen Kreisen auch schon viele nette Mädels kennen gelernt. Hätte dann also auch kein Problem damit, wenn meine Partnerin ebenfalls diesen Sport betreibt und meine Begeisterung für diesen Sport mit mir teilt.
     
  • ColaBoy
    Gast
    0
    3 September 2009
    #6
    Kampfsport kann echt beifreiend sein und echt Spaß machen...aber wenn der Partner nichts davon hält auch zum Problem werden. :rolleyes:
     
  • Sabzi
    Gast
    11
    3 September 2009
    #7
    ich mag erfolgreiche Kerle :cool:
    und wenn er sportlich is noch obendrein umso besser :drool:
     
  • User 67627
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    vergeben und glücklich
    3 September 2009
    #8
    professionell kampfsport?
    was meinst du damit?


    wenn er mit einem blauen auge nachhause kommen würde, würde ich ihn fragen, warum er sich nicht anständig gedeckt hat. :zwinker:
    es ist ja nicht gerade die regel, dass man körperlich sichtbare plessuren hat (wenn man gut ist :tongue:)
     
  • User 44981
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    3 September 2009
    #9
    Mich würden ein paar Blessuren vom Sport genau so wenig an meiner Partnerin stören wie die Tatsache, dass sie Kampfsport betreibt... zumindest so lange sich die Sache in Grenzen hält und ich sie zwischendurch auch mal ohne blaues Auge zu Gesicht bekomme :zwinker:

    Ob sie nun besonders erfolgreich in ihrem Sport ist oder nicht, interessiert mich nicht, so lange es ihr Spaß macht.

    Ich hole mir beim Sport ja auch öfters blaue Flecken, kleine Schürfwunden, etc.
     
  • CCFly
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    3 September 2009
    #10
    hm... ich würds nicht wollen, dass er blessuren davonträgt. aber wenn es ihm trotzdem spaß macht, würd ich es ihm nicht ausreden.
     
  • User 75021
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    #11
    Genau, aber er soll bloß nicht erwarten das ich ihn dann bedauere oder gesund pflege!!
    Mein Freund spielt Fussball und kommt oft "schwerverletzt" nach Hause. :grin:
    Ist mir egal, solang er Spaß hat!
     
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    3 September 2009
    #12
    Genau (mal das sie gegen er getauscht), schlimmer wäre es, wenn die Blessuren aus anderen Gründen entstünden, aber bei Sport ist es ok.:jaa:

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 10:01 -----------

    Das kann aber auch jeder andere Sport (Handballer sehen oft nicht anders nach einem Spiel aus:zwinker:) und jedes andere Hobby, dass zuviel Zeit in Anspruch nimmt. Das ist ja kein spezielles Problem von Kampfsportlern.
     
  • krava
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    3 September 2009
    #13
    Wenn er wirklich professionellen Kampfsport betreibt und diesen nicht an irgendwelchen Straßengangs austestet, dann könnte ich damit wohl ganz gut leben.
     
  • User 67627
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    3 September 2009
    #14
    mir ist noch nicht ganz klar, was der ts unter professionellem ks versteht. aber auch hobbysportler testen nicht ihr können bei straßenkämpfen :zwinker:
    profisport wäre für mich immer noch etwas, von dem man leben kann.
     
  • ColaBoy
    Gast
    0
    3 September 2009
    #15
    Naja, so professionell auch wieder nicht.
    Es geht ja auch nicht um mich.

    Ich wollte nur mal die Meinungen hören wie Leute denken würden wenn ihr Partner Vereinskampfsport macht und auch mal zu Wettbewerben fährt um einen "Gürtel" oder einen "Pokal" zu erringen.
     
  • User 37900
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    3 September 2009
    #16
    Mein Partner macht Kung Fu, aber ob er da erfolgreich ist oder nicht, interessiert mich nicht die Bohne. Hauptsache ist, es macht ihm Spaß. Natürlich kommt er auch mal mit blauen Flecken heim, aber das stört mich nicht, macht mich jedoch auch nicht stolz. Das gehört halt dazu. :zwinker:

    Wichtig ist, dass ihm sein Sport Spaß macht, allerdings sollte es auch nicht überhand nehmen. Also gegen 5 Tage Training die Woche hab ich definitiv was einzuwenden. :zwinker:
     
  • User 67627
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    3 September 2009
    #17
    da ist überhaupt nichts dabei, ein sport wie jeder andere auch.

    apropo: man erringt keine gürtel, man verdient sie sich.
     
  • User 20976
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    3 September 2009
    #18
    Mein früherer Freund hat Taekwondo betrieben, war auch Trainer und Kampfrichter bzw. hat "Gürtelprüfungen" abgenommen. An Schrammen oder Blessuren kann ich mich nicht erinnern, liegt natürlich auch daran, wie Taekwondo betrieben wird. Ich bin auch gelegentlich mitgefahren, wenn er Kampfrichtr war, und fand Taekwondo auch zum Zuschauen sehr schön, wobei mich selbst der Sport nicht gereizt hat.
    Da hatte ich von meinen Nichtkampfsportarten mehr blaue Flecken :zwinker:.

    Boxkämpfe finde ich zum Beispiel nicht besonders schön anzusehen - aber wenn mein Freund das betriebe und Spaß daran hätte, könnte ich vermutlich auch damit leben. Mein heutiger Freund findet Boxen selbst auch unschön. Die Technik dahinter finden wir beide interessant, aber das Voll-auf-die-Glocke-Geben mag keiner von uns sehen. Wir Weicheier. :zwinker: Mein heutiger Freund hat in seiner Jugend Judo betrieben und war darin wohl auch ganz gut. Heute nutzt er seine alten Judokenntnisse nur aus, wenn wir mal ranglen und raufen...

    Auf die Idee, vom Kampfsportwissen zwecks Beschütztwerdens zu profitieren, bin ich noch nie gekommen. Als ich mal begrapscht wurde, war ich allein unterwegs, da hab ich mir selbst geholfen, ansonsten wurde ich nicht körperlich bedroht. Ansonsten trage ich Konflikte im Alltag eher mit Worten aus. Mein voriger Freund hat mir mal versucht, Techniken beizubringen, wie ich mich ggf. befreien könnte, aber das müsste ich schon systematsich lernen (wollen).
     
  • Tessi
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    3 September 2009
    #19
    Ja macht er und ich finds okay. Ich mache auch Kampfsport, zwar anderen als er, aber wir tragen beide unsere Verletzungen davon.

    Vollkommen okay, wieso auch nicht. :smile:
     
  • User 46728
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    vergeben und glücklich
    3 September 2009
    #20
    Kein Thema..Ich mach selber 5 Mal/Wo Sport, früher mal n bisschen Kampfsport auch, mein Freund macht 5 Mal/Wo Sport, davon 1-2 Mal/Wo Kampfsport..
    Darf er gern machen..
     

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