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@(Ex-)Studenten: Burnout im Studium

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von User 34605, 5 März 2008.

  1. User 34605
    User 34605 (31)
    Sehr bekannt hier
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    168
    385
    Verheiratet
    Hallo Leute! :smile:

    Ich möchte eine Hausarbeit zum Thema "Burnout im Studium" schreiben und habe dafür einen kurzen Fragebogen entwickelt. Die Auswertung von diesem wäre ein guter Einstieg für das Thema.

    Ich würde mich freuen, wenn zahlreiche Studenten/-innen oder Ex-Studenten/-innen von euch teilnehmen würden.

    Vielen Dank im Voraus!

    Fragebogen:

    1. Hast du den Begriff „Burnout“ schon einmal gehört?

    2. Was bedeutet „Burnout“ für dich?

    3. Würdest du behaupten, während deines Studiums schon einmal nahe an einem „Burnout“ gewesen zu sein?

    3a. Was könnten die Auslöser gewesen sein?

    3b. Wenn ja, was hast du dann getan, um aus dieser Situation herauszukommen?

    4. Wie könnte man das „Burnout-Syndrom“ vorbeugen?
     
    #1
    User 34605, 5 März 2008
  2. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
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    19
    nicht angegeben
    1. Hast du den Begriff „Burnout“ schon einmal gehört?
    Ja

    2. Was bedeutet „Burnout“ für dich?
    "leere Batterien", tatsächliche Unfähigkeit, noch irgendetwas zu tun, völlige Erschöpfung, Verausgabung und Leere, Zusammenbruch

    3. Würdest du behaupten, während deines Studiums schon einmal nahe an einem „Burnout“ gewesen zu sein?
    Nein. Und das obwohl ich fast mein ganzes Studium hindurch nebenbei extrem viel gearbeitet habe und mir zudem die Fähigkeit, mich emotional von Stress/Druck abzugrenzen sowie Dinge auch mal etwas lockerer anzugehen, fast völlig fehlt und ich zudem schlicht unfähig bin, auch einfach mal nichts zu tun bzw. zu entspannen. Ich habe jedes Mal gemerkt, wann genug war und war nie in "Gefahr", ein echtes Burnout zu kriegen, auch wenn es einige wirklich schlechte Phasen/Zeiten gab.

    3a. Was könnten die Auslöser gewesen sein?
    --

    3b. Wenn ja, was hast du dann getan, um aus dieser Situation herauszukommen?
    --

    4. Wie könnte man das „Burnout-Syndrom“ vorbeugen?
    sich bewusst sein, wie viel man kann und wie viel nicht, wie belastbar man ist etc. Nicht jeder ist geeignet, 80h die Woche zu arbeiten, nicht jeder kann mit Druck, egal welche Form der hat, gleich gut umgehen, nicht alle haben die Fähigkeit, sich von gewissen Dingen emotional zu distanzieren etc., was aber oft einfach nötig ist. Das ist ja alles nichts Schlechtes, man soll sich nur selbst genug gut kennen und den Mut haben, früh genug die Notbremse zu ziehen. Falls es denn auch wirklich notwendig ist, denn ich denke, viele benutzen den Begriff Burnout auch, weils grade mal wieder so in ist, ohne dabei ne Ahnung davon zu haben, dass das ein bisschen mehr als ein momentaner Erschöpfungszustand ist...
     
    #2
    Samaire, 5 März 2008
  3. rob2803
    Verbringt hier viel Zeit
    2
    86
    0
    nicht angegeben
    Fragebogen:

    1. Hast du den Begriff „Burnout“ schon einmal gehört? Ja

    2. Was bedeutet „Burnout“ für dich? Demotivation, Desinteresse, überfordert sein

    3. Würdest du behaupten, während deines Studiums schon einmal nahe an einem „Burnout“ gewesen zu sein? Nein

    3a. Was könnten die Auslöser gewesen sein? '--

    3b. Wenn ja, was hast du dann getan, um aus dieser Situation herauszukommen? '--

    4. Wie könnte man das „Burnout-Syndrom“ vorbeugen? Man benötigt weitere Ziele neben dem Studium. Hobbies, Freizeit, Freunde
     
    #3
    rob2803, 5 März 2008
  4. unbekannte
    unbekannte (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    113
    20
    Single
    Fragebogen:

    1. Hast du den Begriff „Burnout“ schon einmal gehört?

    jop

    2. Was bedeutet „Burnout“ für dich?

    ausgebrannt sein

    3. Würdest du behaupten, während deines Studiums schon einmal nahe an einem „Burnout“ gewesen zu sein?

    jop gerade jetzt zb

    3a. Was könnten die Auslöser gewesen sein?

    weis nicht genau. hab nächste woche 2 prüfungen evtl 3 bin total antriebslos und lerne kaum und wenn zwing ich mich regelrecht dazu! vielleicht ist ein auslöser das ich noch nicht alle noten hab obwohl nächste woche die nachprüfungen sind oder die stundenpläne nicht fertig sind oder ich ne prüfung nicht bestanden hab ka vielleicht auch einfach weil man sich fragt ob man für die zukunft gewapnet ist

    3b. Wenn ja, was hast du dann getan, um aus dieser Situation herauszukommen?

    ich zwing mich dazu bis nächste woche durchzustehen

    4. Wie könnte man das „Burnout-Syndrom“ vorbeugen?

    dafür müsste ich ja erst wissen was genau es ausgelöst hat
     
    #4
    unbekannte, 5 März 2008
  5. deBergerac
    deBergerac (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    85
    91
    0
    Single
    1. Hast du den Begriff „Burnout“ schon einmal gehört?
    Ja.

    2. Was bedeutet „Burnout“ für dich?
    Assoziere ich mit chronischer Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Motivationsmangel, ineffektivem Arbeiten.

    3. Würdest du behaupten, während deines Studiums schon einmal nahe an einem „Burnout“ gewesen zu sein?
    Schwierig zu sagen. Alle die Begriffe die ich in den Raum gestellt hatte habe ich schon in Zusammenhang mit meinem Studium gefühlt und erlebt, aber nie im Sinne, dass ich gesagt hätte ich leide an burn-out.

    4. Wie könnte man das „Burnout-Syndrom“ vorbeugen?
    Realistische Selbsteinschätzung ist wichtig, außerdem ist generell Wissen über Selbstmanagement hilfreich. Zudem müssen natürlich die Rahmenbedingungen stimmen, denn der Verbrauch von Zeit und Energie im Kampf mit dem bürokratischen Moloch den eine Hochschule darstellen kann tuen oft ihr Schärflein zu Anspannungen dazu.
     
    #5
    deBergerac, 5 März 2008
  6. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
    967
    113
    51
    vergeben und glücklich
    1. Hast du den Begriff „Burnout“ schon einmal gehört?

    Ja

    2. Was bedeutet „Burnout“ für dich?

    Chronische köperliche Beschwerden durch extrem starke Überarbeitung.

    3. Würdest du behaupten, während deines Studiums schon einmal nahe an einem „Burnout“ gewesen zu sein?

    Nein

    3a. Was könnten die Auslöser gewesen sein?

    --

    3b. Wenn ja, was hast du dann getan, um aus dieser Situation herauszukommen?

    --

    4. Wie könnte man das „Burnout-Syndrom“ vorbeugen?

    Sich zunächst mal besser informieren.

    Mir kommt vor als schreit jeder gleich nach Burnout-Syndrom wenn er ein bisschen mehr arbeitet als sonst und vielleicht mal eine Nacht nicht schläft.

    Nur weil man im Studium für eine Zeit mal demotiviert ist und (natürlich) viel zu tun hat leidet man noch lang nicht an einem Syndrom. Eher an Hypochondrie.
     
    #6
    Scheich Assis, 6 März 2008
  7. Tinkerbellw
    Meistens hier zu finden
    2.998
    148
    94
    nicht angegeben
    1. Hast du den Begriff „Burnout“ schon einmal gehört? Ja

    2. Was bedeutet „Burnout“ für dich? Soll ja ein Syndrom sein, das heißt es können mehrere sachen auftreten. Ich denke beim
    Burnout treten unter anderem Faktoren wie Müdigkeit, Erschöpftheit, Stress, Antriebslosigkeit auf

    3. Würdest du behaupten, während deines Studiums schon einmal nahe an einem „Burnout“ gewesen zu sein?
    Hmm eher am Ende der letzten Prüfungsphase

    3a. Was könnten die Auslöser gewesen sein?
    Alle Prüfungen, die frage wie es danach weitergeht

    3b. Wenn ja, was hast du dann getan, um aus dieser Situation herauszukommen?
    Ging vorbei nachdem die Prüfungen geschafft waren!

    4. Wie könnte man das „Burnout-Syndrom“ vorbeugen?
    Weniger Anforderungen im Studium? nebensächliche Sachen so was wie Anemdelung zu den Prüfungen stressfreier für den Studenten gestalten!
     
    #7
    Tinkerbellw, 6 März 2008
  8. Henk2004
    Henk2004 (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    876
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Ja


    Gefühlte Sinnlosigkeit bei dem was man tut, Niedergeschlagenheit, leicht reizbar, Müdigkeit.

    Man weiß genau, dass man die geforderte Leistung ohne weiteres bringen könnte, dann sitzt man davor und kriegt doch nix hin.

    Der Prozess geht aber über Monate oder gar Jahre und mit Sicherheit nicht son paar Wochen in der Prüfungsphase. Nur durchs Studium bekommt man sowas meines Erachtens nicht.


    Ja, Ende 3. Semester bzw ganze 4. Semester. 4 oder 5 Prüfungen verhauen, fast das Studium geschmissen...


    Zu hohe Ansprüche an sich selber, Es allen Recht machen wollen.



    An den Prof meines Vertrauens gewendet, ihm meine Lage geschildert, wodrauf er mir erstmal ne Woche Urlaub nahegelegt hat bzw. die Möglichkeit eines Urlaubssemesters vorgeschlagen hat.

    Hab ich aber letzten Endes doch nix von gemacht.

    Nen paar einfache Klausuren nach System " 4 Gewinnt" mitgeschrieben und die Kracher geschoben

    Nur durchs Studium kriegt man das nich, ergo sollte man das Nebenleben besser organisieren.

    Sich selber Freiräume lassen. Zeit für Erholung.
     
    #8
    Henk2004, 6 März 2008
  9. LiLaLotta
    LiLaLotta (31)
    Sehr bekannt hier
    3.686
    168
    335
    vergeben und glücklich
    1. Hast du den Begriff „Burnout“ schon einmal gehört?
    Ja.

    2. Was bedeutet „Burnout“ für dich?
    Wenn man keine Kraft mehr zu irgendetwas hat, einem alles zu viel wird, man niedergeschlagen ist, immer müde ist, vielleicht Schlafprobleme hat, einem nichts mehr Spaß macht, man keine Perspektiven mehr für die Zukunft sieht, den Alltag nicht mehr auf die Reihe bekommt deswegen.

    3. Würdest du behaupten, während deines Studiums schon einmal nahe an einem „Burnout“ gewesen zu sein?
    Ja, aber ob es am Studium lag, ist die Frage.

    3a. Was könnten die Auslöser gewesen sein?
    Ich denke, bei mir haben auch andere Gründe, die ich hier nicht erläutern möchte, eine Rolle gespielt, das Studium an sich hat mir vielleicht noch den letzten Stoß gegeben, da der Stoff im Bachelor wirklich nicht sehr leicht zu schaffen war.

    3b. Wenn ja, was hast du dann getan, um aus dieser Situation herauszukommen?
    Das Studium beendet, zum Psychologen gegangen.

    4. Wie könnte man das „Burnout-Syndrom“ vorbeugen?
    Keine Ahnung, ich denke, manche Menschen neigen eher dazu als andere. Vielleicht hilft ein sportlicher Ausgleich zu dem Stress. Allerdings kommt es auch vor, dass man überhaupt keine Zeit mehr dazu hat. Da kann man meiner Meinung nach auch fragen, wie man einer Depression vorbeugen kann. Wüsste ich keine Antwort drauf.
     
    #9
    LiLaLotta, 6 März 2008
  10. User 15848
    Meistens hier zu finden
    3.460
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    60
    nicht angegeben
    1. Hast du den Begriff „Burnout“ schon einmal gehört? Ja.

    2. Was bedeutet „Burnout“ für dich?
    Mit der Belastung nicht mehr klarzukommen, mit folgenden psychischen und physischen Auswirkungen.

    3. Würdest du behaupten, während deines Studiums schon einmal nahe an einem „Burnout“ gewesen zu sein? Nein. Ich glaube, dafür reichen weder mein Studium noch meine Nebenjobs aus. Ich bin außerdem recht stressresistent.

    3a. Was könnten die Auslöser gewesen sein? -

    3b. Wenn ja, was hast du dann getan, um aus dieser Situation herauszukommen?
    -

    4. Wie könnte man das „Burnout-Syndrom“ vorbeugen?
    Man sollte sich selbst gut genug kennen(lernen) um zu wissen, welches Potenzial man hat. Ich glaube, dass Leute einfach nicht genug auf "sich" hören.
    __________________
     
    #10
    User 15848, 6 März 2008
  11. User 34605
    User 34605 (31)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    168
    385
    Verheiratet
    Vielen Dank schon mal für das Mitmachen.
    Vielleicht finden sich noch ein paar Freiwillige? :grin:
     
    #11
    User 34605, 10 März 2008
  12. Mr. Hornsman
    Meistens hier zu finden
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    120
    vergeben und glücklich
    1. Hast du den Begriff „Burnout“ schon einmal gehört? Ja.

    2. Was bedeutet „Burnout“ für dich? Daß man seinen eigenen Anforderungen nicht genügt bzw. daß Erwartungen, die man hatte, nicht erfüllt werden und man immer wieder gegen Wände rennt

    3. Würdest du behaupten, während deines Studiums schon einmal nahe an einem „Burnout“ gewesen zu sein? Nein, obwohl die "Komm-ich-heut-nicht-komm-ich-morgen"-Mentalität am Institut und die unklaren Kompetenzen mir schon ziemlich auf den Sack gegangen sind, aber "ausgeburnt" war ich nicht

    3a. Was könnten die Auslöser gewesen sein? "Tranige" Verwaltungsangestellte, unklare Kompetenzen, Cliquenwirtschaft

    3b. Wenn ja, was hast du dann getan, um aus dieser Situation herauszukommen? Nach dem Diplom sofort weg von der Uni

    4. Wie könnte man das „Burnout-Syndrom“ vorbeugen? Erwartungen runterschrauben
     
    #12
    Mr. Hornsman, 10 März 2008

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