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Experiment - Gender-Stereotyping

Dieses Thema im Forum "Schwangerschaft, Geburt & Erziehung" wurde erstellt von Subway, 18 August 2017.

  1. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    BBC hat ein kleines Experiment gewagt und einem kleinen Jungen Mädchenklamotten angezogen und einem kleinen Mädchen Jungenklamotten. Dann haben sie verschiedene nicht eingeweihte Erwachsene mit den Kindern spielen lassen. Das "erstaunliche" Ergebnis: Die Erwachsenen reichen den Kindern eher das Spielzeug das man ihrem Geschlecht zuspricht.

    Hier das Video auf Twitter (3 Minuten):

    BBC Two on Twitter

    Ganz ehrlich: Ich verstehe das Problem nicht. So lange ich jetzt nicht das Kind bestrafe wenn es mit dem "falschen" Spielzeug spielt ist das doch kein Problem. Muss ich meinem Kind ein komplettes Arsenal an Spielzeug zur Verfügung stellen? Von der Barbiepuppe bis zur Werkbank? Am Ende spielt er eh weiter mit dem Karton.
     
    #1
    Subway, 18 August 2017
  2. User 116134
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Ich kann nicht beurteilen, welchen Einfluss das "Reichen von Spielzeug" auf die Entwicklung von Kindern hat. Aber dass du eine Annahme darüber triffst, dass A anscheinend eher für dich gedacht ist, wenn dir von verfügbaren A, B und C häufiger A angeboten wird, ist doch klar.
     
    #2
    User 116134, 18 August 2017
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  3. User 152150
    Verbringt hier viel Zeit
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    offene Beziehung
    Ich hatte keine Spielzeuge.
    Nur Bücher.
    Heißt das......ich bin ein Bücherwurm????:ratlos:
     
    #3
    User 152150, 18 August 2017
  4. Flöchen99
    Flöchen99 (18)
    Öfters im Forum
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    vergeben und glücklich
    Also ich hatte als Kind auch mal eine Puppe :grin:. Aber warum auch nicht?
     
    #4
    Flöchen99, 18 August 2017
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  5. User 71015
    User 71015 (36)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    vergeben und glücklich
    Das sehe ich anders. Du unterschätzt da absolut Erziehungs- und Gewöhnungseffekte. Es wird ja immer gern behauptet, es läge an "natürlichen" Geschlechterunterschieden, wenn Kinder "typische" Spielzeuge wählten. Ich zweifle das stark an und dieses Experiment unterstützt die These, dass es schlichtweg anerzogen ist, wenn Erwachsene schon bei kleinen Kindern und auch unbewusst so einen Unterschied machen.
    Deshalb muss man einem Kind freilich nicht alles kaufen, aber solche Effekte passieren auch im Spielzeugladen. Hast du das mal beobachtet? Kinder rennen auf alles zu, Eltern steuern in die "richtigen" Ecken. Die Kinder lernen so, was "für sie" ist und was nicht und nur wenige rebellieren, denn Kinder stellen sowas einfach selten in Frage (sowas passiert meist später). Meiner Meinung nach ist also ein großer Teil dieser Unterschiede hausgemacht.
     
    #5
    Zuletzt bearbeitet: 18 August 2017
    User 71015, 18 August 2017
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  6. MrShelby
    Sehr bekannt hier
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    Am Ende sagt uns dieses Experiment erstmal nur, wie 4 britische Erwachsene in einer künstlichen Umgebung und sichtbarer Anwesenheit eines "Forschers" mit 2 Kindern umgehen.

    Davon mal ab, tobt doch gerade die "Haltet Kinder aus sozialen Medien raus, da sie nicht bestimmen können, ob sie das wollen"-Diskussion. Hat bei den beiden Kindern offenbar niemanden interessiert.
     
    #6
    MrShelby, 18 August 2017
  7. User 71015
    User 71015 (36)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    vergeben und glücklich
    Im Prinzip kannst du so ein "Experiment" aber in jedem Spielzeug- oder Klamottengeschäft beobachten. Es gibt nur wenige Eltern, die ihr (kleines!) Kind nicht in die "vorgesehene" Ecke schieben und ich finde das schon ziemlich bezeichnend. Wenn sie dann im Kindergartenalter sind, sind sie schon "geschlechtsangepasst" konditioniert.
    Glück hat man noch, wenn es Geschwisterkinder des anderen Geschlechts gibt und die Kinder zusammen spielen.
     
    #7
    Zuletzt bearbeitet: 18 August 2017
    User 71015, 18 August 2017
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  8. Tahini
    Tahini (45)
    Meistens hier zu finden
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    in einer Beziehung
    Inwiefern soll dieses Ergebnis erstaunen? Erwachsene geben Kindern wahrgenommenen Geschlechts die konventionell dafuer angemessenen Spielzeuge, oh Wunder?
    :ROFLMAO:
    Voellig logisch, dieses Ergebnis.
     
    #8
    Tahini, 18 August 2017
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  9. User 107106
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    Wir haben eine tolle Kita mit sehr gutem Konzept, hier werden auch die Mädchen auf die Baustelle (ja, es gibt eine Kinderbaustelle mit Holz, Nägeln, Rohren, Steinen und Flatterband eingeladen, und wir haben einen Konstruktionsraum in dem es nur Steine, Holzklötze, Straßen, Duplo, etc gibt, wie eben auch einen Rollenspielraum, etc. Im Sommer wird sich komplett draußen aufgehalten. Ergebnis: nur wenige geschlechter getrennte Gruppen, wenn dann ist das eher Zufall.
    Der beste Freund meiner Tochter, ist einem konservativen Kindergarten mit verstaubtem Modell. Der arme, sehr sensible Kerl hat es da schwer, weil er seine Neigungen nur wenig ausleben kann. Die Jungs lachen, wenn er in der Puppenecke sitzt und die Erzieherinnen (natürlich nur Frauen...,) tun nur halbherzig etwas dagegen. “geh doch mit Max auf den Autoteppich“ heißt es, wenn er unschlüssig im Raum steht.

    Meine Tochter ist ganz Mädchen: Rosa Kleider, Haarspangen und spielt gerne mit Puppen und den Playmo-Feen. Und ganz Mädchen baut sie gerne hohe Duplotürme, interessiert sich aktuell sehr für den Weltraum und die ISS, spielt mit ihrer Autogarage, die gleichzeitig Einhornstall ist, und fährt gerne Laufrad., gerne auch auf selbstgemalten Straßen im Hof.

    Also ja, man muss Kindern eine gewisse Auswahl (Konstruktion, Rollenspiel, kreatives, Sport), zur Verfügung stellen, dann kann es auch genutzt werden.
     
    #9
    User 107106, 18 August 2017
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  10. User 141323
    Öfters im Forum
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    Es ist kompliziert
    Mein Kumpel Ole hat mit mir auch Puppen gespielt. Seine Puppe hieß Anna. :smile: das war für uns völlig normal. Ich selbst habe auch mit dem Luftgewehr meines Vaters rumgeballert und fahre heute ausgesprochen gut Auto :grin: in meiner Kindheit/ Jugend hat der Einfluss von Spielzeug keine oder nur eine sehr geringe Rolle gespielt.

    Ole ist übrigens früh Vater geworden. Er wollte, seit ich ihn kenne, früh einmal Kinder haben. Hat geklappt und ihr könnt euch denken, wie seine Tochter heißt :grin:
     
    #10
    User 141323, 18 August 2017
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  11. DaMax
    Verbringt hier viel Zeit
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    offene Beziehung
    ich halte das auch nur teilweise Aussagefähig.
    ich hatte Barbies, die dann mit Papierfliegern aus meinem "nter dem Schrank Hangar" "geflogen" sind.
    meine Mutter wollte immer ein Mädchen und so war ich auf Kinderfasching sine Schneeflocke oder auch mal Rotkäppchen. Waffen jeder Art und deren Kindernachbildungen waren total verboten bei uns. Und auch im Kindergarten entam ich dem nicht, denn meine Ma war die Chefin davon.
    Ich bin trotzdem an vielen Stellen schon klischeehaft Männlich gewurden.

    Eine groß angelegte Studie wäre dazu ja mal interessant. Aber das ginge dann ja schon fast in die Richtung kaspar Hauser oder Zwilling Studien... wäre dann auch nicht so geil
     
    #11
    DaMax, 18 August 2017
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  12. User 140332
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    vergeben und glücklich
    Das nicht, aber es fällt einem auch kein Zacken aus der Krone, wenn man dem Kind eine kleine Auswahl präsentiert.

    Ich habe als Kind ausschließlich mit Autos (habe so gar mit ihnen im Bett gelegen) gespielt. Bis ich 12 war, wollte ich nichts mit Puppen und dergleichen zu tun haben. Ich habe geschrien und getobt, wenn man mich in einen Rock oder Kleid stecken wollte. Ich war als Kind schon sehr willensstark und wusste, was ich wollte. Leider sind nicht alle Kinder so.

    Ich bin sehr dankbar, dass meine Eltern mich nicht in irgendwelche Rollenklischees stecken wollten. Ich durfte es mir aussuchen und habe es deswegen wohl auch eingefordert.

    Als Erzieherin durfte ich schon in verschiedene Kitas arbeiten und wer denkt, dass Erwachsene mit ihrem Verhalten keinen oder kaum Einfluss auf ihr Kind haben, ist naiv.
     
    #12
    User 140332, 18 August 2017
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  13. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
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    Verheiratet
    Du hast mir aber jetzt noch nicht verraten was daran schlimm ist. Dann spielt das Mädchen halt mit einer Puppe und der Junge mit einem Roboter. Wo ist der Schaden?
     
    #13
    Subway, 18 August 2017
  14. User 38494
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    also ich habe (den persönlichen) eindruck, das ich den jungen in mädchenklamotten alleine deswegen nicht auf den trecker oder das schaukelpflerd gesetzt hätte, weil mir DAS KIND noch nicht reif genug erscheinen würde.
    vermutlich hätte ich auch hier einfach zu dem kuscheligem spielzeug gegriffen.

    das mädchen in den jungenklamotten dagegen machte für mich einen aufgeweckteren, älteren eindruck, dem ich auch schon komplexeres spielzeug anbieten kann, wie beispielsweise dieses "welche form passt in welches loch dingens".

    ich habe auch nicht sehen können, ob das kind bei dem "experiment" grundsätzlich von den probanten zu den spielzeugen plaziert wurde oder es sich bereits dort befunden hat.
    ich hatte eher den eindruck, die testpersonen griffen zu den gegenständen, die in direkter nähe zum kind lagen.
    interessant wäre gewesen zu sehen, wenn jemand dem vermeintlichen mädchen die fünf meter entfernte puppe zum spielen geholt hätte bzw. man den vermeintlichen jungen auf den fünf meter entfernten trecker setzt.

    sicher ist es so, das wir "erwachsene" festgefahrene gedankenmuster in uns tragen und diese durchaus (unbewusst) an die folgegenerationen weitergeben und so unbewusst unser gedankenmuster übermitteln (wollen), aber wie gesagt halte ich von diesem bbc-experiment rein gar nichts.
    ich meine aber auch, das ich schon vor mehr als 10 jahren mal über eine ähnliche wissenschaftliche untersuchungen etwas gelesen habe, die genau das dargestellte verhalten dokumentiert.
     
    #14
    User 38494, 18 August 2017
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  15. User 140332
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    vergeben und glücklich
    Der Schaden ist dann da, wenn der Junge mit der Puppe spielt und dafür direkt oder indirekt das Gefühl bekommt, es sei falsch.

    Bei Mädchen, so mein Gefühl, ist man toleranter. Aber wehe der Junge zieht sich ein Prinzessinnenkostüm an.

    Außerdem (und so geht's mir), hätte ich gerne Auswahl. Ich will nicht mit einer Sache spielen müssen, nur weil die Erwachsenen mir nur das zur Verfügung stellen. Fand ich als Kind schon doof.
     
    #15
    User 140332, 18 August 2017
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  16. User 36171
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    Der Schaden ist leider überall sichtbar, meiner Meinung nach, ob der Schule ("Mädchen können kein Mathe", "Jungs sind wilder") oder anderswo ("Jungs weinen nicht", "Tanzen ist Mädchensache"). Das alles basiert ja genau auf der Annahme, dass Kinder sich aufgrund ihres Geschlechts grundsätzlich stark unterscheiden.

    Das kann man halt schlecht durchbrechen, wenn man alles macht wie bisher. Da schadet es, finde ich, nicht, ein bisschen gegenzusteuern. :smile: Nicht nur beim Spielzeug.
     
    #16
    Zuletzt bearbeitet: 18 August 2017
    User 36171, 18 August 2017
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  17. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
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    Verheiratet
    Aber auch da wieder: Wo ist der Schaden wenn Jungs Fußball spielen und Mädchen tanzen? Wenn Mädchen etwas schlechter in Mathe dargestellt werden, dafür aber als fleißiger wahrgenommen werden?
    --- Beitrag wurde zusammengefügt, 18 August 2017 ---
    Die Kinder in dem Experiment sind für solche Überlegungen noch zu jung. Das kommt ja erst später wenn ein Kind auch gezielt Wünsche äußern kann. Was ist dann der Schaden, dass er keine Barbiepuppe gekauft bekommt?
     
    #17
    Subway, 18 August 2017
  18. DaMax
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    offene Beziehung
    nun, das ist imho ähnlich wie die Frage Wo ist denn der schaden, wenn man das Kind zum Rechtshänder erzieht, obwohl er einfach mal linkshänder ist.
    Es ist gegen die Natur des Kindes und unterdrückt seine Wünsche. Das kann durchaus zu entwicklungsstörungen führen. außerdem ist es sehr schlecht, wenn diese Klischees bis in die Schule getragen werden und dann Mädels einfach schlecht geredet werden, weil die ja ehh kein Mathe können.
    Auch andersrum. wie oft hab ich gehört, das kannst du ja ehh nicht so gut, weil du ein Junge bist. das deprimiert und killt die Motivation.

    Wo ist denn der Schaden Jungs einfach mal ein Prinzessinenkleid anzuziehen und Mädels mit dem Dampfkesselmodel spielen zu lassen?
     
    #18
    DaMax, 18 August 2017
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  19. User 158340
    Verbringt hier viel Zeit
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    Kinder kriegen IMMER nur die Sachen, die ihnen von den Erwachsenen zur Verfügung gestellt werden. Die Erwachsenen kaufen die ja schließlich! Ich hab noch kein Kleinkind selber einkaufen gehen sehen.

    Ich finde diese ganze Debatte um Gender so oder so aber sehr nervig. Ja, zum Teil sind Rollenbilder anerzogen, ja, MANCHE Rollenbilder sind lästig und sollte man überdenken, und ja, die Eltern, die über ihr Kind drüberbügeln mit einem ganz starren Rollenklischee sind mir auch supekt.

    Aber mir geht dieses dogmatische "alle Rollenbilder sind schlecht, das muss man abschaffen!" so dermaßen auf den Keks inzwischen. Nein, Rollenbilder sind nicht per se schlecht. Durch diese Rollenverteilung hat die Spezies Mensch nciht zuletzt mehrere Millionen Jahre überlebt, weil durch diese schei.. Rollen jedes Mitglied der Herde viel einfacher seinen Platz gefunden hat und damit Konflikte innerhalb der Gruppe verringert wurden und werden.
    Und das ganze dann runterzubrechen auf "Es ist doof, das Jungs keine rosa Glitzerkleider tragen dürfen!" ist einfach nur eine reductio ad absurdum.

    Wer das so dermaßen schlimm findet, darf seine Kinder ja gerne in uni-graue Overalls stecken und ihnen die Köpfe gleichsam kahl rasieren und sie mit vereinheitlichten Bauklötzen spielen lassen. Aber bitte, ohne mir damit auf die Nerven zu fallen, dass es so schlimm ist, dass mein Sohn heute doch tatsächlich ein blaues T-Shirt trägt.
     
    #19
    User 158340, 18 August 2017
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  20. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit Themenstarter
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    Verheiratet
    Da gibt es aber ja genug Untersuchungen die zeigen warum das schädlich ist.

    Hast du dazu eine Quelle? Ich glaube nämlich nicht, dass das Spielen mit solch komplexen Spielzeugen zur "Natur" des Kindes gehört.

    Das hat aber nichts mit Spielzeug zu tun.

    Wie gesagt, ich sehe keinen Schaden darin Kinder mit dem Spielen zu lassen was sie wollen, ich seh aber auch keinen Schaden darin, wenn sie Spielzeuge der Kategorie XYZ einfach nicht haben.
     
    #20
    Subway, 18 August 2017

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