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Fahrenheit 9/11!

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Absinth, 19 August 2004.

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Fahrenheit 9/11!

  1. Sehr gut

    8 Stimme(n)
    22,2%
  2. Recht gut

    14 Stimme(n)
    38,9%
  3. Durchschnittlich

    6 Stimme(n)
    16,7%
  4. Eher enttäuschend

    4 Stimme(n)
    11,1%
  5. Sehr enttäuschend

    4 Stimme(n)
    11,1%
  1. Absinth
    Verbringt hier viel Zeit
    192
    101
    0
    nicht angegeben
    Wie denkt ihr über den Film?

    Ich war eher enttäuscht.
    Vor allem die erste Hälfte des Filmes war finde ich nicht gut.

    - Die meisten Zitate waren völlig aus dem Kontext gerissen und bekamen eine andere Bedeutung.
    - Es war eine reine Bush Beschimpfung. Ich bin auch gegen Bush, aber das Niveau war einfach nicht sehr hoch.
    - Der Sprecher war sehr kindlich und weniger sachlich.
    - Ich hatte eher den Eindruck es sollte die breite Masse ansprechen, die keine Ahnung von der Materie hat, weil immer kleine Brocken von wahren Infos eingebracht wurden, die dann durch Zitate verstärkt worden sind, die eigentlich in einem völlig anderem Zusammenhang standen.
    - Im Bild Stil gehalten.
    - Fast nur rhetorische Fragen, die aber finde ich sehr einfach gestellt und gestrickt waren.
    usw......

    Die zweite Hälfte war schon besser.

    Aber kein Vergleich zu Peter Scholl Latour.

    Der Film beansprucht das zwar auch nicht, aber ein Doku war das meiner Meinung nach nicht.
    Es war viel eher ein Meinungsmache Film, den jeder verstehen sollte, selbst der Ahnungsloseste. Somit eher auf niedrigerem Niveau und nicht wirklich ernst zu nehmen, weil die Fakten einfach zu oberflächlich und zu kindisch gegeben wurden.

    Ich hatte mir ehrlich mehr erwartet.

    Edit:

    Aber was ich sehr gut fand:
    Moore kritisiert die Art und den Zweck der Krieges aber nicht das Militär. Das denke ich auch. Mich stört es z.B. in Deutschland, dass man immer so gegen das Militär ist.
    Die armen Kerle halten im Irak doch nicht zum Spaß ihren Arsch her, sondern weil sie müssen.

    Nicht die Soldaten sind Schuld, sondern die Politik die sie dort draufgehen lässt. Aber das verwechselt man in Deutschland zu oft. Man schert man beides über einen Kamm und gibt dem Militär und den Soldaten die Schuld und mißachtet sie.

    Das finde ich hat Moore im 2ten Teil des Film sehr gut rübergebracht.

    Mein persönliches Fazit:
    Erster Teil: Sehr schlecht
    Zweiter Teil: Recht gut
     
    #1
    Absinth, 19 August 2004
  2. Schlumpf Hefti
    Benutzer gesperrt
    667
    0
    0
    nicht angegeben
    :bandit:
     
    #2
    Schlumpf Hefti, 20 August 2004
  3. Liza
    Liza (32)
    im Ruhestand
    2.206
    133
    47
    nicht angegeben
    Ich kann dir nur hundertprozrntig zusatimmen... obwohl ich nicht wirklich enttäuscht war, weil ich irgendwie mit sowas gerechnet hatte :zwinker:.

    Was ich allerdings gut fand, war, dass man mal andere Bilder aus dem Irak-Krieg gesehen hat... sozusagen mal als Gegenpol zu der ebenfalls total einseitigen Berichterstattung der Medien. So hatte man jedenfalls beide Seiten irgendwie mal gesehen.

    Aber ansonsten hast du vollkommen recht... und ich fand den Film ziemlich daneben, aus bereits genannten Gründen.
     
    #3
    Liza, 20 August 2004
  4. Absinth
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    192
    101
    0
    nicht angegeben
    @Eric: Denke ich auch.

    Scholl Latour kann finde ich keiner das Wasser reichen :bier:
    Den Vergleich mit ihm habe ich nur gebracht, weil man von dem Film behauptet, er wäre eine Dokumentation, was aber nicht der Fall ist, weil eine Dokumentation etwas ganz anderes ist. Siehe eben P.S.Latour.

    Sind Moores Bücher wirklich so extrem? Hab noch keins gelesen.
     
    #4
    Absinth, 20 August 2004
  5. The_Player
    The_Player (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    95
    91
    0
    vergeben und glücklich
    moin.

    wer sich aber mit den Büchern und publikationen beschäftigt hat die michael moore verfasst, weiß das sein einziges ziel ist die ungerechtigkeit der wahl um W. bush ein ende zu setzten. Auf deutsch: Der muss wieder raus aus dem weißen haus.
    Was ich an Michael Moore gut finde, das er nie explizit "für" jemanden ist, sodern eigentlich immer gegen die Ungerechtigkeit die am Volk ausgeübt wird.
    Moore ist auch bekannt, dass der Geisteszustand einen durchschnitt Amerikaner mit "naiv" sehr wohlwollend umschreiben ist.
    Wenn man den ganzen Film man auf englisch im orginal ton gesehen hat, weiß man das vieles anders gemeint worden ist, als es gesagt wurde.
    Was Moore mit diesem Film bewirkt ist reine Propaganda gegen Bush und als solche muss man es glaub ich auch akzeptieren.

    wenn man sich dagegen mal den Film Bowling for Colmbine ansieht, weiß man, dass moore auch mehr drauf hat, als nur überspizte fakten hervorzukramen.

    dann noch eine schönen tag, bye pacco
     
    #5
    The_Player, 20 August 2004
  6. reini_online
    Verbringt hier viel Zeit
    80
    91
    0
    vergeben und glücklich
    Ich war auch sehr enttäuscht. Vor allem wie ihr sagt, im ersten Teil des Films, in dem er ausschließlich billige Journalistenpraktiken anwendet und völlig aus dem Kontext gerissene Zitate angibt, konnte er mich absolut nicht überzeugen.
    Ich würde Moore aber nicht so dumm und naiv einschätzen, um zu glauben, er hätte das nicht ein bischen mit Absicht getan, um unterschwellig die Praktiken der US-Regierung (die sich ja auch alles so zusammenfügt, wie sie will) selbst ein wenig gegen sie anzuwenden und aufzuzeigen.
    Dennoch, würde man einen Film über Clinton, Kerry und Konsorten machen, würde man wohl mit den selben Techniken auch einen vergleichbaren Film produzieren können.
    Seinen Humor aber und seine Art, durch plötzliche Stimmungsänderungen zu fesseln, sind unvergleichlich und ich finde, alleine deswegen lohnt es sich hinzugehen. Was ich ihm jedoch nicht ganz abkaufe, ist sein absolut linkes Getue, man darf nicht vergessen, er befindet sich mit seinen Standpunkten immer in einer win-win Situation, somit ist es bequem, sich als linker Fuzzi zu geben.
    Ich freue mich schon auf seinen nächsten Film über das Gesundheitssystem der USA. Dieses Thema könnte Filme und Bücher füllen und auch für uns ist es mit dem derzeit vorherrschendem Sozialabbau ein aktuelles Thema.


    R.
     
    #6
    reini_online, 20 August 2004
  7. muenti
    Verbringt hier viel Zeit
    485
    101
    0
    Single
    Ich hab nur ein paar Seiten von Stupid White Man und Farenheit 9/11 in der Buchhandlung mal gelesen und fand das jetzt nicht so prickelnd.
    Ziemlich polemisch alles. Ich habe da eher den Verdacht, dass Michael Moore einfach nur auf eine internationale Welle aufgesprungen ist, um damit Geld zu machen.

    Zur Zeit, als die Entschädigungen für jüdische Zwangsarbeiter aktuelle waren, schrieb er ein Buch über die ach so schlimmen Deutschen. Leider hab ich den Buchtitel jetzt nicht parat, aber ich editier in nach, wenn ich ihn hab. Dieses Buch ist nicht auf Deutsch erschienen, sondern nur auf Englisch! Da sprang er auch wieder auf eine Welle auf...
     
    #7
    muenti, 20 August 2004
  8. Lenny85
    Verbringt hier viel Zeit
    489
    101
    0
    Single
    Moore macht das gleiche wie Bush, nur von der anderen Seite. Eine einseitige Beleuchtung eines Themas, die nah an Propaganda grenzt.
    Ich fand den Film trotzdem gut.
     
    #8
    Lenny85, 20 August 2004
  9. chriane
    Verbringt hier viel Zeit
    398
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Der Film ist eine (real) satire - und mir hat er ziemlich gut gefallen.
    Ich denke wir sind alle alt genug um uns unsere eigene meinung zu bilden über die USA und alles was dort passiert ist. meiner meinung nach hat Bush ebenso medienwirksam wie moore das wechselseitig in seinem film mit bush tut die Iraker zu einem Feindbild und Sadam Hussein als potentiellen vernichter Americas hochstilisiert.
    Moore benutzt ähnliche Mittel und produziert so eine gleichermaßen überzogene darstellung bushs wie der das seinerzeit mit dem Irak geschafft hat. ich sehe darin eher ein weiteres stilmittel moores denn eine fehlgeschlagene darstellung.

    Ich finde es doch recht erschreckend wie sich menschen auch nachdem sie genügend historische beispiele haben fehlschlagen sehen beeinflußen und in massenhysterie und pateriotismus mitreißen lassen....und für mich liegt da ein himmelweiter unterschied ob jemand real in den krieg zieht oder seine kritik an der regierung und den bestehenden verhältnissen in einem film verpackt.

    und eine kleine anmerkung zu dem verfasser des textes....ich kenne keinen einzigen grund den ich momentan zur befürwortung des militäres anbringen könnte. .....überflüssig würde es vielleicht auf den punkt bringen......
    für humanitäre zwecke gibt es andere institutionen und das der böse osamma deutschland in den nächsten tagen attakieren wird. halte ich für doch eher unwahrscheinlich....oder - wozu brauchen wir panzerdivisionen und fallschirmspringer?
     
    #9
    chriane, 20 August 2004
  10. *sternchen*
    0
    .......
     
    #10
    *sternchen*, 20 August 2004
  11. eine "leicht" voreingenommene :zwinker:

    ----

    hab den film noch nicht gesehen, und weiß nicht ob ich ihn mir anschau, denn so toll soll er ja nicht sein, wie schon andere vor mir hier geschrieben haben

    Larry
     
    #11
    Larry Beinhart, 20 August 2004
  12. Marsupilami
    Verbringt hier viel Zeit
    943
    103
    11
    vergeben und glücklich
    ich hab ich auch noch nicht gesehen, werde ihn mir aber sicher noch angucken. habe auchs chon von einigen gehört, dass er ziemlich "abgedroschen" sein soll. halt wie ihr alle schon beschrieben habt. find ich auch ziemlich schade, wenn man als bush gegener dann auch zu so "niederen" mitteln greift. stupid white men ist ja teilweise auch sehr flach gehalten. is halt genau das andere extrem ... naja, wie gesagt, ich werd ihn mir auf jeden fall angucken !
     
    #12
    Marsupilami, 20 August 2004
  13. Absinth
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    192
    101
    0
    nicht angegeben
    Mal eine Zwischenfrage. Chriane hat mich draufgebracht :smile:
    Was ist so schlimm an Patriotismus?

    ich bin auch Patriot:zwinker: ...und von der freiheitlichen Einstellung her links liberal, wenn man das so sagen kann, aber andererseits interessiere ich mich fürs Militär usw....
    Irgendwie so eine Mischung zwischen konservativ und 69iger Einstellung.

    Nicht das Militär trifft die Entscheidung bei uns, sondern die Politik.

    Was mich ärgert, ist, dass unser Militär immer schlechter ausgestattet ist, aber immer mehr eingesetzt wird.
    Dafür, dass wir nicht in den Irak gegangen sind dürfen wir nach Kundus usw... und das dt. Lager dort (Kundus) wird vom örtlichen Milizenführer und seinen Panzer bewacht!!!!

    Die dt. Soldaten fahren in ungepanzerten roten, blauen Pic-ups rum, weil sie keine gescheiten Jeeps usw.. haben und sogar die Nachtwache des Lagers sind Milizionäre.
    Das muss man sich mal vorstellen. :!:

    Was sind denn das für Zustände?
    Was soll das?

    Rot Grün, dass immer gegen Militär war, schickt jetzt unsere Jungs für ihre Politik in die Pampa und das mit grottenschlechter Ausrüstung.

    Wofür denn? Sollen sie doch lieber zu Hause bleiben.
    Man hat erst mehr gepanzerte Fahrzeuge geschickt, als die ersten Särge nach Deutschland zurückgekommen sind.

    Familien haben ihre Söhne verloren. Und wofür? Für nichts!

    Die deutschen Lager wurden schon öfters beschossen, nur kommt das einfach nie mehr in den Nachrichten, außer Nachts um 3 Uhr.

    Immer mehr sparen und kürzen und immer mehr erwarten.

    Ich finde Patriotismus an und für sich überhaupt nicht schlimm.



    @all: Hört mal Peter Scholl Latour zu:zwinker:
    Wofür braucht man Militär? Ich wette mit dir, dass man es mehr denn je brauchen wird:zwinker:
    Und nicht, weil der böse Osamma nach Deutschland kommen wird. Das ist naiv.

    Hat wer die Rede Clintons verflogt?
    Clinton wäre auch in den Krieg gezogen, allerdings erst mit der Zustimmung der Verbündeten, aber er wäre es.
    Und Kerry und Clinton unterscheiden sich in ihrer Einstellung zur Zeit nicht sehr und arbeiten eng zusammen.

    Der Umbruch hat erst angefangen. Wir stehen denke ich erst am Anfang der Entwicklung.

    Und die USA werden auch die Supermacht im 21 Jahrhundert sein, der aber nicht nur im Irak sondern im ganzen nahen Osten ihre Grenzen aufgezeigt werden. Mit Bush oder ohne. Hoffentlich ohne.
     
    #13
    Absinth, 20 August 2004
  14. Absinth
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    192
    101
    0
    nicht angegeben
    Wenn man Fahrenheit 9/11 gesehen hat hat men genau 0,0% mehr Ahnung von den Vorgängen im Irak und im nahen Osten!!!!

    Wenn es jemanden wirklich interessiert, dann soll er "Weltmacht im Treibsand" lesen:

    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3549072082/302-7663354-0909614

    Und zu glauben man bräuchte kein Militär, weil einem niemand was tut, ist blödsinnig.
    Schröders Politik braucht jetzt schon sehr viel Militär!!

    Nein, Osamma kommt uns nicht besuchen, aber wie erpressbar wird man, wenn man kein Militär hat? Sehr:zwinker:

    Wir müssen jetzt schon verstärkt nach Afghanistan, weil wir nicht beim Irakkrieg mitgemacht haben.

    Was denkst du (@Chriane und die anderen) was passiert, wenn man auch nicht nach Afghanistan könnte, weil man kein Militär hätte? Geld, viel Geld? Andere Leistungen? Wirtschaftliche Nachteile? usw.....
    Tjooaaa..... so einfach ists ned:zwinker:

    Nicht zu vergessen, wie erpressbar man gegenüber dem Terrorismus wird.
    Der wird uns sicher nicht verschonen, wenn wir kein Militär hätten.

    Politik braucht Militär.
    Alles andere ist dummes Pazifisten Gelaber, die keine Ahnung haben und glauben die Welt ist Friede Freude Eierkuchen außer am 1.Mai in Berlin.
     
    #14
    Absinth, 20 August 2004
  15. Absinth
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    192
    101
    0
    nicht angegeben
    @Eric: Das meinte ich auch so:zwinker: :bier:
     
    #15
    Absinth, 20 August 2004
  16. Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
    3.916
    121
    0
    nicht angegeben
    Ich fand ihn gut.
    Das polemisch-übertriebene hat mich nicht gestört, weil man sich das von Michael Moore ja schliesslich gewöhnt ist und ich habe das absolut so erwartet.

    Und gerade DASS er dieselbe Art der Rhetorik, Vermarktung und Darstellung wie Bush gewählt hat, fand ich klasse. Ungeschlagen genial war die Szene, als er bei den Abgeordneten Werbung für das Militär gemacht hat.

    Das meiste, was im Film gezeigt wurde, habe ich schon gewusst. Aber ich denke, das ist bei den meisten, die sich diese Doku ansehen, der Fall. Das Interesse muss schon da sein und eine genauere Auseinandersetzung mit dem Geschehenen muss auch stattgefunden haben, sonst bringt einem der Film effektiv nicht viel weiter. Eindrücklich fand ich aber trotzdem, dass viele Ereignisse, die man aus Erzählungen oder auch aus seinen Bücher bereits kannte, durch Bilder untermauert wurde. So z.B. bei den Ausschnitten aus den News rund um die Wahl, als plötzlich irgendjemand verplapperte, Bush sei Präsident, obwohl vorher alle gesagt hatten, Gore sei es. Wenn man das so sieht, ich weiss nicht, mir ging das durch Mark und Bein und ich habe nur noch den Kopf schütteln können darüber, dass sowas überhaupt möglich ist.

    Sehr gut auch die Szene mit dem WTC-Anschlag, ohne Bild, sehr mitreissend.

    Schön dargestellt die - ganz offensichtliche - Dummheit dieses Mr. Bush. Ist ja nix neues, aber als ich das in einer solchen Bilderflut vor mir gesehen habe, wusste ich nie, ob das jetzt traurig, lächerlich oder erschreckend finden soll...

    Kritikpunkte: Mir persönlich wurden zu viele Namen und Verbindungen genannt. Ich behaupte mal, mich genug mit der Materie befasst zu haben, aber das fand ich sehr kompliziert und schwer verständlich.
    Auch die Szene mit dem vermeintlich friedlichen Irak vor dem Einmarsch der USA fand ich unpassend, denn SO war das ja dann trotz allem schon lange nicht mehr.


    Über die einzelnen Themen könnte ich mich zu Tode diskutieren, aber ich hör hier mal auf :zwinker:
     
    #16
    Dawn13, 20 August 2004
  17. Marsupilami
    Verbringt hier viel Zeit
    943
    103
    11
    vergeben und glücklich
    *ausgrab*

    hab mir den Film gestern abend angeschaut. Er war schon so, wie ich ihn erwartet hatte, michael Moore halt :zwinker:
    Ich denke, so wie es dort gezeigt wird ist es eher mal nicht, ist schon eine krasse zusammenhäufung von Fakten.
    Aber er hat mich ganz klar in meiner Meinung zu den ganzen Sachne und Situationen bestärkt!

    So, das woltle ich nur noch kurz gesagt haben :gluecklic
     
    #17
    Marsupilami, 27 November 2004

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