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  • leila92
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Single
    16 Juli 2012
    #1

    Fahrstunden

    Hallo

    ich habe seit einer Woche Fahrstunden....immer Doppelstunden. Heute war meine 4 Doppelstunde.
    Irgendwie klappt das alles nicht =( Ich lenke zu langsam, anfahren klappt auch nicht.
    Mein Fahrlehrer muss oft eingreifen und fragt mich dann warum ich das jetzt gemacht habe. Ja ich weiß es auch nicht.... Ich hab auch irgendwie immer Angst vor den Fahrstunden, dass es wieder nicht gut wird.
    Wie war das bei euch so?

    LG Leila
     
  • User 116587
    Benutzer gesperrt
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    Single
    16 Juli 2012
    #2
    Bei mir lief die Fahrschule wunderbar, meine Freundin hatte aber ähnliche "Probleme" wie du.
    Bei ihr war das Problem, dass sie sich eben vor und bei den Fahrstunden viel zu viele Gedanken gemacht hat, immer alles sofort können wollte und dann eben beim Fahren ziemlich verkopft war.
    Als ihr das klar wurde, hat sie versucht lockerer zu werden und dann lief das ganze schon um einiges besser :zwinker:

    Es ist nicht schlimm, wenn man am Anfang noch nicht so gut ist. Dafür bist du ja in der Fahrschule. Du solltest Spaß am Auto fahren haben und dich nicht so Druck setzen :smile:
     
  • Wundertüte
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    16 Juli 2012
    #3
    Ich seh das auch so ich glaube du denkst zuviel. Du wirst sehen irgendwann machts "Plopp" und es funktioniert und du wirst es richtig machen ohne das du es bewusst bemerkst.
    Hast du denn ansonsten irgendwie die Möglichkeit auf einem Parkplatz oder direkt bei der Fahrschule auch außerhalb der Fahrstunde zu üben? Dann bist du vielleicht nicht so unter Druck, also bei uns ist das schon möglich wenn jemand der schon eine Weile den Führerschein hat dabei ist, zumindestens am Übungsgelände der Fahrschule
     
  • User 114120
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    16 Juli 2012
    #4
    Unter Umständen den Fahrlehrer wechseln. Kann nämlich daran liegen, dass ihr einfach nicht gut funktioniert. Musste ich damals auch machen.
     
  • Conan179
    Conan179 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    16 Juli 2012
    #5
    Macht dir keinen kopf, nicht jeder schüler ist gleich, ich selber hab mehr stunden gebraucht als andere, meine eltern haben kein auto, also muste mir der fahr lehrer alles beibringen, ich hab immer noch leichte probleme beim abiegen, ich brauch mehr als eine fahrspur.

    Gruss Conan
     
  • User 111070
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    16 Juli 2012
    #6
    Du fährst erst seit einer Woche, mach dich nicht verrückt. :zwinker:

    Viele sind in der Fahrschule anfangs nervös, ich war es sogar von Anfang bis Ende und kann mich erst wirklich entspannt hinters Steuer setzen, seit ich allein fahren darf.
    Autofahren ist in dem Moment eben etwas völlig Neues und kann eine beängstigende Herausforderung darstellen, weil jeder weiß, was alles passieren kann, wenn nur einen Augenblick lang etwas schief geht, zugleich ist man aber großem Druck ausgesetzt, weil heutzutage doch jeder Idiot einen Führerschein besitzt und man doch nicht bei etwas so Simplem und Einfachem versagen "darf".

    Das ist völlig verständlich, allerdings ist deine Angst kontraproduktiv, was die weiteren Fahrstunden betrifft.

    Deine Schwierigkeiten finde ich vollkommen normal, insbesondere ans Lenken wirst du dich noch gewöhnen und irgendwann gar nicht mehr darüber nachdenken. Was das Anfahren betrifft - auch das wird funktionieren, sobald du einmal den Dreh raushast.
    Die Kupplung kann ein Miststück sein, und auch wer schon lange fährt, ist deswegen noch nicht davor gefeit, ein unbekanntes Auto bei der ersten Fahrt abzuwürgen.
    Als ich den Führerschein schon längst hatte, ging es bei mir damit erst los, ich hab das Fahren auf einem Diesel gelernt und bis ich unseren Benziner überhaupt von der Stelle bekommen habe, hätte ich schon so manches Mal ins Lenkrad beißen können. Das ist noch kein halbes Jahr her und ich muss mich schon gar nicht mehr konzentrieren, um das Auto zu starten. Abgewürgt hab ich schon seit Monaten nichts mehr. Das ist alles reine Gewohnheit, und die Gewöhnung kommt schneller als man gucken kann. :grin:

    Besteht denn die Möglichkeit, auch abseits der Fahrstunden ein wenig zu üben, beispielsweise mit einem Elternteil auf dem Verkehrsübungsplatz?
     
  • User 102949
    Beiträge füllen Bücher
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    nicht angegeben
    16 Juli 2012
    #7
    Das würde ich dir auch raten. Hab ich damals auch gemacht.
    Mein 1. Fahrlehrer hat mich wegen jedem Fehler angeschnauzt und so macht man sich wegen jeder Kleinigkeit einen riesen Kopp, was aber nicht sein darf. Man geht zur Fahrschule um Fahren zu lernen und dass dabei Fehler passieren ist ganz normal. Mein 2. Lehrer war dann richtig, richtig gut. Während den Fahrstunden haben wir uns über Gott und die Welt unterhalten, was total gut war. Denn so lernst du, neben dem Fahren Gespräche zu führen (was viele Fahranfänger gar nicht können ohne den Straßenverkehr zu vernachlässigen) und gleichzeitig lockert das die Stimmung ungemein.
     
  • leila92
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    Single
    16 Juli 2012
    #8
    Danke für eure Antworten.
    Ich möchte nicht den Fahrlehrer wechseln. Also nciht falsch verstehen, aber wir verstehen uns eigentlihc schon gut. Er versucht sich auch in den Fahrstunden mit mir zu unterhalten.
    Hätte er nicht eingegriffen wäre ich schon 2-3mal frontal mit einem Auto in einer Kurve zusammengeknallt... und dann kommen halt die Frage warum hast du nicht schneller gelenkt etc.

    Meine Problem ist, Kuppeln,Gas,bremse, Lenken alles gleichzeitig zu machen.

    BlackMirror, ich lerne auch auf einem Diesel und mein Auto ist ein Benziner. Oh oh..da machst du mir ja Hoffnung :grin:

    LG
     
  • Conan179
    Conan179 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    16 Juli 2012
    #9
    @leila92 mach dir keinen kopf deswegen! Manche fahrschüler brauchen halt länger bis sie es können, war bei mir auchso, in den ersten paar wochen hat mein fahrlehre auch eingreifen müssen.
    Es ist noch kein Meister vom Himmel Gefallen! Frag doch mal deine eltern wie oft ihr fahrleher in der ersten woche eingreifen muste.

    Gruss ConaN
     
  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Single
    16 Juli 2012
    #10
    Ach Gott meine ersten Fahrstunden :grin:
    Ich muss mich furchtbar angestellt haben... :grin:
    Der Verkehr, die Zeichen, die Kreuzungen usw., das war nicht das Problem. Das kannte ich alles schon, weil ich schon 2 Jahre Roller gefahren bin. Aber diese verdammte Kupplung!! :confused:
    Und dann musste ich gleich in meiner zweiten Fahrstunde in den Feierabendverkehr... Also permanent anfahren und wieder stehen bleiben.

    Ich war jedesmal fix und fertig, mir taten die Beine total weh, weil ich so verkrampft im Auto saß usw.
    Eingreifen musste mein Fahrlehrer nicht, also er musste mir nie ins Lenkrad greifen oder so. Nur die Kupplung musste er für mich eben dauernd bedienen. :grin:

    Übrigens: Reden während dem Fahren, das ging bei mir in der Fahrschule gar nicht und mein Fahrlehrer hat das Gott sei Dank auch schnell kapiert. :zwinker:

    Mach dich nicht verrückt. Ich würde mich heute als prima Autofahrerin bezeichnen, aber die Anfänge waren auch bei mir schwer. :zwinker:
     
  • Floortje
    Floortje (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    16 Juli 2012
    #11
    Hat bei mir auch nicht so prima hingehauen am Anfang. Allerdings bin ich immer sehr gerne nach rechts an die äußerste Kante der Fahrbahn gefahren mit Aussicht auf wahlweise Graben, Mauer oder Kante :grin:

    Nach den ersten zwei Stunden hat meine Fahrlehrerin dann alles andere übernommen und ich einfach nur gelenkt - enge Kurve, lange, Schlangenlinien auf dem Parkplatz - um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen. Danach passte es besser. Gut wurde es dann auch erst wirklich nach der Fahrschule:grin: allerdings haben mir die zwei Stunden nur lenken die Angst genommen und bessere Sicht ermöglicht.
     
  • User 44981
    User 44981 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    16 Juli 2012
    #12
    Dass man am Anfang mit den vielen ungewohnten Dingen, die man gleichzeitig tun muss, überfordert ist, ist doch klar.
    Deshalb musste ich am Anfang auch nur lenken und blinken und mein Fahrlehrer hat die Pedale bedient und geschaltet, bevor ich nach und nach immer mehr machen durfte, bzw. musste. War das bei dir auch so oder musstest du von Anfang an Alles machen?

    Ich hatte auch einen Diesel als Fahrschulauto und bin danach u.A. auch mit einem Benziner gefahren (auch noch ein relativ großes und schweres Auto mit viel zu wenig Drehmoment im unteren Drehzahlbereich). Da würgt man das Auto eben am Anfang ein paar mal ab, bis man den Dreh raus hat. Aber nach einer Weile habe ich nicht mal mehr beim Anfahren an steilen Bergen die Handbremse gebraucht und habe das Auto trotzdem nie abgewürgt.
    Auch an all die anderen ungewohnten Dinge, mit denen ich sofort konfrontiert wurde, als ich den Führerschein in der Hand hatte (kein ABS, keine Servolenkung, extrem untermotorisiert, hakelige Schaltung mit sehr langem Schalthebel und ungewöhnlicher Schalktulisse, stark abgenutzte Kupplung, usw. - und das alles kombiniert in einem Auto!) habe ich mich ziemlich schnell gewöhnt.

    Allerdings lernt man das Autofahren so richtig erst nach der Fahrschule, wenn man alleine fahren darf und eine gewisse Routine bekommt.
    Bis man nicht nur ein gutes Gefühl für das eigene Auto hat, sondern auch ein Gefühl für das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer, so dass man viele möglicherweise brenzlige Situationen vorhersehen kann und somit wirklich entspannt und souverän im Auto sitzt, hat man schon einige zehntausend km hinter sich.
     
  • erdweibchen
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    16 Juli 2012
    #13
    Das ist ja wie Radfahren mit Stützrädern. :-/ Das geht ja gar nicht. :grin:
     
  • leila92
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    16 Juli 2012
    #14
    Hallo banane,
    ich musste in den ersten beiden Stunden auch nur lenken und blinken. Danach die Stunde Gas/Bremse und danach kam Kupplung und schalten dazu. Und jetzt halt alles gleichzeitg *hilfeeee*
     
  • krava
    krava (37)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Single
    16 Juli 2012
    #15
    Es ist schwer, das alles unter einen Hut zu kriegen. Aber jeder fängt mal an und im Fahrschulauto sitzt jeder so wie du und hat auch mal Panik. Aber bisher hats noch jeder gelernt und genau dafür sind die Fahrstunden und die Lehrer ja auch da. Also mach dir keinen Kopf - das wird schon. :smile:
     
  • Conan179
    Conan179 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    16 Juli 2012
    #16
    Boa! bei meiner ersten stunde muste ich gleich alles machen, ok es war auf dem parkplatz bei mir im ort vorm freibad das geschlossen war, aber ich muste alles machen, kupplung, bremse, gas, blincker.

    ok mit den blickern stehe ich noch auf kriegsfus, die vergesse ich öfters mal beim abiegen.
    Werend meiner fahrshcul zeit schafte ich es 3mal aus dem standt anzufahren, mit dem 2ten gang, ok es war ein diesel.
    Eins meiner probleme ist es, im standt nicht in den 1ten gang zurück zuschalten.

    GRuss Conan
     
  • User 113048
    Sehr bekannt hier
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    16 Juli 2012
    #17
    Also ich musste von anfang an alles allein machen^^allerdings hatte ich vorher schonmal etwas mit meinem Papa auf dem Verkehrsübungsplatz geübt. Deshalb durfte ich dann auch gleich in der ersten Stunde in den richtigen Straßenverkehr.
    Ich hab am anfang immer an völlig unnötigen Situationen gekuppelt, teilweise auch etwas zu langsam gelenkt, jede Stunde mindestens 5 Mal das Auto abgewürgt (sogar in der Prüfung noch), vergessen in die Spiegel zu schaun, viel zu wenig Gas gegeben, etc. Aber man gewöhnt sich an all die Vorgänge und mit der Zeit wird es immer besser.
    Ich hab auch vor der Fahrstunde schon immer geschwitzt wie ein Schwein und während der Stunde wurde es nicht besser - kurz: ich war sowas von aufgeregt und das jede Stunde bis der Prüfer mir die Hand gegeben hat und mich verabscheidet hat.
    Meine Fahrschule hatte 2 Lehrer und ich bin heidenfroh, dass ich mich bei dem ruhigeren angemeldet hab. Er hat seine Gespräche auf das Nötigste beschränkt, also auch Telefonate. Direkt, als ich das erste mal ohne Fahrschule mit Beifahrer gefahren bin hab ich mich ganz selbstverständlich unterhalten, aber in der Fahrschule wäre das gar nicht gegangen.
     
  • User 82517
    Verbringt hier viel Zeit
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    16 Juli 2012
    #18
    Ich muss ja zugeben, das Anfahrproblem hatte ich nie ^^
    Meine Freunde haben mich damit verrückt gemacht, weil ich als einer der letzten Fahrschule gemacht hab und mir jeder seine Horrorstories erzählt, wie oft er beim ersten mal abgebrochen ist und mit Handbremse am Berg würde ja gar nicht gehen usw.
    Allerdings sollte die erste Fahrstunde recht locker sein, weil man nur rumlenkt und nix mit den Pedalen am Hut hat.
    Also bin ich zur ersten Fahrstunde an der Schule abgeholt worden, ich hatte den Eindruck die haben per Durchsage vorher die ganze Schule auf diesen Parkplatz gerufen, sollte sich ja auch lohnen. Und dann fragt mich mein Fahrlehrer so ganz beiläufig "rückwärts ausparken kriegste hin oder?". Da dachte ich mir auch ungefähr: "klar, ich mach auch noch nen Wheelie und fahr auf 2 Rädern um den Block", aber wie sich herausgestellt hat, war es halb so wild, als er mich ein bisschen koordiniert hat, vor allen Dingen, weil man den Wagen irgendwie ohne Gas anfahren konnte :what:

    Womit ich immer die größen Schwierigkeiten hatte, waren Entfernungen abzuschätzen. Ich bin beim Fahren oft in die Mitte gedriftet, denn ich bin noch nie irgendwas selbst gefahren, wo man nicht auf der Zentralachse sitzt, ohne meinen Fahrlehrer gäbs bestimmt keine Außenspiegel mehr in der Stadt und auch Einparken war nicht so easy. Mit dem Fahrschulauto gings zwar, denn da gab es bestimmte Markierungen und Regeln, die man nur 1x kennen musste, aber das erste mal im "echten" Auto zu Hause, wo man das selber abschätzen muss...huiuiui ^^
    Da dachte ich nach dem Einparken oft, ich steh auf Kontakt am Vordermann, steig aus und seh ne Lücke, in der noch drei 7,5-Tonner Platz haben.

    Kurzum würde ich mich nicht verrückt machen. Dein Fahrlehrer hat garantiert schon schlimmeres gesehen und bis das alles ins Blut übergegangen ist und man nicht ständig überlegen muss, dauerts einfach seine Zeit.
     
  • Conan179
    Conan179 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    16 Juli 2012
    #19
    Das war dan sicher ein Disel, da geht es immer. nur beim benziner nicht, sagte mein fahrleherer.
     
  • User 82517
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    16 Juli 2012
    #20
    Ja, war ein Diesel, aber wir hatten auch nen Diesel zu Hause, bei dem das nicht ging.
     

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