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  • yasuka2005
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    vergeben und glücklich
    21 Mai 2008
    #1

    Familie/Freunde wichtiger als Freundin?

    Hallo

    muss das hier einfach mal los werden :ratlos:

    vor paar minuten rief mich meine beste freundin an und erzählte mir, dass ihr freund zu ihr sagte..
    "ja du musst halt verstehen meine familie und meine freunde haben einen höheren stellenwert als du"

    es ist natürlich verständlich dass die familie wichtiger ist als alles andere... aber.. sollte man nicht seine freundin mit seinen freunden gleichstellen oder sogar *höher stellen* ..
    also ich finde das wirklich sehr krass was er da sagt..
    sie zwar auch, aber sie akzeptiert das so.. ich würde glaub ich wirklich ein wenig ausrasten :grin:
    bei mir und meinem freund ist es nämlich anders..er ist nach meiner familie schon das wichtigste für mich, und bei ihm ist es auch so..

    kurz zur info: die beiden sind knapp 4 1/2 monate zusammen und haben aber eine fernbeziehung von ca 120km.. telefonieren regelmäßig und schreiben auch sms ..


    Wie ist oder war das in eurer beziehung??
     
  • Insolvenz
    Insolvenz (30)
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    vergeben und glücklich
    21 Mai 2008
    #2
    Entschuldige aber ich ordne meinen Liebsten niemals einen Stellenwert zu und ich denke das ist auch überhaupt nicht notwendig.
    Für was benötige ich eine "Bestenliste" aller Menschen, die mir wichtig sind. Es sind mir alle einfach wichtig.
     
  • glashaus
    Gast
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    21 Mai 2008
    #3
    In welchem Zusammenhang hat er das denn gesagt? Man sasgt das ja nicht einfach so in den Wald hinein.

    Mein Freund ist mir wahnsinnig wichtig, genau wie meine Familie und meine engen Freunde. Ich mache da keine Rangfolge auf. Jeder ist für sich im speziellen wichtig.
     
  • Blue Eye
    Gast
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    21 Mai 2008
    #4
    Natürlich ist der Freund/die Freundin auch verdammt wichtig, aber die Freundin kann man schnell verlieren, einen guten Freund nicht so schnell. Könntest du eher ohne Freunde leben? Oder eher ohne Freund? Was kannst du dir besser vorstellen?

    Wobei ich aber sagen muss, dass so eine Reihenfolge net so dolle ist^^


    lg
     
  • neverknow
    neverknow (29)
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    Single
    21 Mai 2008
    #5
    Dieses Argument hab ich schon sooo oft gehört und es ist einfach Quark. Warum sollte man seinen Partner eher verlieren als einen "normalen" Freund / Freundin?

    Bei mir kommt definitiv der Partner weiiiiiiiiiiiiiit vor allem anderen.
     
  • Marco07
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    vergeben und glücklich
    21 Mai 2008
    #6
    Dito, meine Freundin ist mir auch wichtiger als meine Familie oder Freunde...
     
  • Prof_Tom
    Prof_Tom (29)
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    nicht angegeben
    21 Mai 2008
    #7
    naja ich denke schon das den Freunden in der Regel ein höherer Stellenwert eingeräumt wird, als dem Partner. Ist halt bei den meisten so, weil die Freunde natürlich ein schon viel länger kennen und natürlich von einen viel mehr wissen ..
     
  • japanicww2
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    in einer Beziehung
    21 Mai 2008
    #8
    Ich finde gute Freunde und Familie sind nicht unbedingt weniger wichtig als der Partner, allerdings ist es mMn völlig okay diese - vor allem am Anfang einer Beziehung - auch mal etwas zurückzustellen. Erst recht wenn es sich um eine Fernbeziehung handelt. Da würde ich die wenige Zeit, die ich hätte meine Freundin zu sehen, auch für sie aufbringen, auch wenn das heißt ich treffe einen Freund eben etwas seltener.

    Wenn ich in jemanden verliebt bin, dann habe ich Sehnsucht und würde nicht wirklich dran denken etwas mit meinen Freunden zu unternehmen, wenn ich meine Freundin stattdessen sehen könnte. Das gibt sich alles natürlich nach einiger Zeit etwas. Aber 4,5 Monate sind nun noch nicht so eine wahnsinnig lange Zeit.
     
  • yasuka2005
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    vergeben und glücklich
    21 Mai 2008
    #9
    den zusammenhang weiß ich nicht soo genau..
    es ging glaube ich um ein treffen ..
    sie wollte ihn wohl besuchen aber er hatte keine zeit oder sowas.. wegen familie und freunden

    :ratlos: .. hmm so in der art g
     
  • Ginny
    Ginny (37)
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    vergeben und glücklich
    21 Mai 2008
    #10
    Bei mir kommt der Partner an erster Stelle. Wenn ich etwa die Wahl hab, ihn oder die Freunde zu treffen, dann haben die Freude fast immer das Nachsehen, das Zusammensein mit dem Partner gibt mir einfach noch ein bisschen mehr. Nach meinen Freunden verspüre ich auch nur selten "Sehnsucht", die kann ich problemlos mal länger nicht sprechen oder sehen, der Partner fehlt mir schnell.
     
  • capricorn84
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    22 Mai 2008
    #11
    Ich mach da eigentlich keine Bestenliste wer mir wichtiger ist. Aber wenn du es unbedingt in einer Liste sehen willst, steht mein Freund ganz oben, schließlich wohnen wir auch zusammen. Da ist er natürlich schon wichtig(er) für mich weil er der erste ist dem ich was erzähle oder anrufe wenn ich von wo zu holen bin. Meine Eltern sind mir natürlich auch sehr wichtig da sie immer hinter mir stehen und mich unterstützen.
     
  • mil
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    22 Mai 2008
    #12
    Also, in einer ernsthaften Beziehung, da ist der Partner doch quasi "Familie". Nicht erst, wenn man Kinder hat oder verheiratet ist, sondern eigentlich schon, wenn man ein gemeinsames Leben miteinander aufbaut.

    Für mich sind Familie (also Eltern) und Partner auf jeden Fall gleich wichtig. Auch wenn ich meine Eltern nicht so schnell vermisse wie meinen Freund, ist ja klar.
    Freunde generell kommen bei mir in der "Prioritätenliste" erst danach, einfach weil ich (durch Umzüge und persönliche Veränderungen) die Erfahrung gemacht habe, dass Freunde nicht zwangsläufig bleiben. Aber bei meiner Familie weiß ich, dass sie immer für mich da sein werden.
    Und bei meinem Partner hoffe ich es. :smile:
     
  • xoxo
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    22 Mai 2008
    #13
    Ich stelle zumindest meine Großeltern und meinen Bruder über alles und meine Freunde und Freundinnen stelle ich ebenfalls über meinen Freund.

    Das war schon immer so. Weil ich einfach nicht verstehe, wie ein Mensch, der einen nicht so lange kennt verglichen mit meinen Freunden, wie ein Mann, der mit mir noch nicht soviel erlebt hat wie meine Freunde auf einmal über ihnen stehen soll. Ich liebe meine Freunde ja auch und mit einigen gehe ich seit 17 Jahren durch dick und dünn, an so einer Freundschaft kommt so schnell kein Mann vorbei.

    Ich möchte damit nicht behaupten, dass es niemals anders sein könnte. Vielleicht wenn man seit Jahren verheiratet ist und tägliches Dinge miteinander unternimmt und sehr viel redet (lässt sich ja kaum vermeiden ^^) ... dann könnte ich mir zumindest vorstellen, dass der Partner gleichwertig oder gar höher gestellt wird.
     
  • User 64332
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    22 Mai 2008
    #14
    ganz genau und deswegen ist mir mein partner genauso wichtig, wie meine familie. und meine freunde sind mir auch sehr wichtig. es gibt da eigentlich keinen unterschied. jeder ist auf seine art wichtig für mich!
     
  • Subway
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    22 Mai 2008
    #15
    Es kommt auf die Situation an. Wenn mein bester Kumpel ins Krankenhaus eingeliefert wurde, weil er einen schweren Unfall hatte, dann würde ich auch ein Treffen mit meiner Freundin absagen.
    Geht es jetzt nur um eine Runde Bier trinken mit Kumpels und ich hab ein Termin mit meiner Freundin, dann geht die natürlich vor.
     
  • Samaire
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    22 Mai 2008
    #16
    Ich stelle meinen Freund garantiert nicht in der Wichtigkeit VOR meine Familie.

    Ich bin nicht einverstanden, dass man Partner schneller verliert als (vermeintlich) gute Freunde, ich habe beides schon gleichermassen überraschend und schnell verloren.

    Aber ich mache da sicher keine Rangliste und schlussendlich sind die Menschen, die mir wirklich wichtig sind (und nein, das sind nicht viele), auch alle gleich wichtig und haben dieselben Prioritäten und "Rechte" und ich behandle keinen bevorzugt oder benachteiligt.
     
  • User 37583
    User 37583 (38)
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    nicht angegeben
    22 Mai 2008
    #17
    Ich mache keine Wichtigskeitsrangliste.
    Mein Partner gehört zu meiner Familie und ich zu seiner.

    Bei Freunden sieht das bei mir hingegen anderes aus. Ich auch eher meinen Freunden absagen als meiner Familie und eher einen Termin bei einer Familienfeier wahrnehmen, als etwas mit meinen Freunden zu machen.
    Ich denke das hängt auch sehr damit zusammen wie man in der Familie aufgewachsen ist.
     
  • LiLaLotta
    LiLaLotta (32)
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    22 Mai 2008
    #18
    Mein Ex meinte auch mal, dass ich an 3. Stelle bei ihm käme. Nun ist er mein Ex.

    Bei meinem Freund und mir ist es so, dass ich für ihn laut eigenen Angaben, das Wichtigste bin, sogar noch vor seiner Familie. Er kommt bei mir auch gleich nach meiner Mutter.
    Ich finde auch, dass Freunde auf keinen Fall höher stehen sollten, als der Partner...wenn dann gleichauf oder gar ein klein Wenig weiter unten.
     
  • SottoVoce
    SottoVoce (35)
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    22 Mai 2008
    #19
    Bei mir hat das keine Rangfolge. Meine engen Freunde sind mir mit Sicherheit genauso wichtig wie mein Partner, meine Partner wiederum ist aber ganz sicher auch ebenso wichtig wie meine Familie (mit IHM will ich schließlich eine Familie gründen!), er gehört praktisch zur Familie.

    Umgekehrt ist es genauso. Ich gehöre zu seiner Familie dazu. :smile: Sieht nicht nur er so, sondern seine ganze Familie genauso.

    Wenn jemand aus meinem engen Umfeld (sei das nun Partner, Familie oder ein guter Freund) Hilfe von mir braucht, lasse ich für JEDEN alles stehen und liegen und erwarte von allen anderen, dass sie dafür Verständnis haben, wenn ich dann ein Treffen absagen müsste oder so. Was Treffen vereinbaren usw angeht, achte ich darauf, die Zeit relativ gleichmäßig zu verteilen, weil weder gute Freundschaften noch ein gutes Familienleben noch eine gute Partnerschaft funktionieren würde, ohne dass man sich mal sieht und Zeit miteinander verbringt. Zum Glück kann man das aber oft kombinieren, indem man den Partner einfach mitnimmt. ;-)

    Womit ich mal ne Zeitlang ein Problem hatte, war die Tatsache, dass er sagte, seine Arbeit stünde VOR mir und wäre ihm wichtiger als ich. Aber das hat sich inzwischen geändert, ich glaube, wenn zukünftig mal was wäre, würde er für mich oder meinen Sohn alles stehen und liegen lassen, sofern das halt geht.
     
  • MsThreepwood
    2.424
    22 Mai 2008
    #20
    Irgendwie ist das doch dieses typische MySpace/ facebook- Syndrom: Du musst auf einmal die Personen in deinem Umfeld in eine Rangliste einordnen. Ein Freund von mir hat mal das dazu gesagt:

    "In the past you might have thought somebody was your best friend but now you find out you're only number 7 in their top list and there are 6 other undeserving bastards in front. Never before in human history did friendships become so scientific. I suppose it will eventually lead to a war, when say Iran finds out Syria didn't put it in its top list on Myspace or even tell it about its Facebook account."

    Ist auch wirklich wahr. Mir gehts es total auf den geist, wenn mich irgendwer fragt "Bin ich dir eigentlich wichtiger als xyz?". Sollte meine Freundin auf die Idee kommen, mich zu fragen, ob sie für mich wichtiger ist als meine Familie, würde ich sie äußerst schief angucken.

    Es gibt bei mir kein "wichtiger" oder "am wichtigsten". Entweder mir liegt jemand am Herzen oder eben nicht. Und da macht es keinen Unterschied, ob ich mit demjenigen verwandt bin, ihn seit Jahren kenne oder mit ihm das Bett teile. Punkt.
     

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