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Fast keine Freundschaften im Studium

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Lil'Kitty, 28 September 2007.

  1. Lil'Kitty
    Gast
    0
    Ich bin mittlerweile fast am Studienende und muss feststellen, dass ich im Studium fast keine Freunde habe. Nun, eine Zahl beim Thema Freunde ist ja relativ. Generell sage ich mir: lieber wenige, dafür kann man sich auf sie verlassen anstatt vieler oberflächlicher Bekanntschaften.

    Ich weiß nicht ob es am Studienort, den Leuten oder an mir liegt. Ich grüße, rede, bin nett, höflich etc.
    ABER: ich habe irgendwie immer das Gefühl, den Anschluss verpasst zu haben. Immer haben sich schon vor mir Grüppchen gebildet bevor ich "auftauche".
    Genauso regt mich auch auf, dass viele Probleme mit dem Grüßen haben. Da wird lieber weggeschaut als "hallo!" gesagt - für mich persönlich unangenehmer als jemanden zu grüßen, den ich evtl. auch mal nicht mag. Grüßen gehört für mich einfach zum Mindestanstand, aber anscheinend steh ich damit allein da.

    Ich bin nunmal nicht der Schleimer, aber die haben es auf jeden Fall leichter. Auffallend ist auch, dass immer ich diejenige bin, die ein Gespräch mit der Person nebenan im Hörsaal beginnen muss. Umgekehrt passiert das so gut wie nie. Manchmal frage ich mich, ob ich Unfreundlichkeit ausstrahle.
    Man spricht eben ein paar mal jemanden an, es kommen aber meist auch nur oberflächliche Gespräche dabei raus. Aber irgendwann denkt man sich eben auch mal: nein, heute wartest du mal ab ob dich jemand zuerst anspricht. Man hat einfach keinen Bock mehr IMMER den Anfang machen zu müssen.

    Ich bin von generell etwas schüchtern, aber wenn mich jemand anspricht, dann gehe ich auch darauf ein, antworte nicht nur mit ja und nein usw. Aber so richtig ergibt sich dann doch nicht was. Das bleibt einfach oberflächlich.

    Ich habe dieses Semester irgendwie die totale Panik dass ich wieder allein dastehe. Bei uns ist eh alles so klein, jeder kennt jeden usw. Ich komme mir immer wie das Mädchen ohne Freunde vor :kopfschue

    btw:
    der Studienort ist auch mein Heimatort. Die meisten kommen von weiter her und schließen sich so auch in ihren Wohnheimen zusammen. Das fällt bei mir dann auch noch weg. Ich habe daheim meine Freunde und für die ist es eben ein fremder Ort. Das mag auch viel dazu beitragen.

    Ich weiß nicht, wie ich anders an die Leute rangehen soll.
     
    #1
    Lil'Kitty, 28 September 2007
  2. Patty&Mike
    Patty&Mike (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    28
    86
    0
    vergeben und glücklich
    Hm...das ist wirklich doof...aber wie Du das hier geschrieben hast,würde ich mal sagen,dass Du überhaupt keinen Fehler machst....also mein Freund studiert auch und ich glaube er könnte Dir vielleicht etwas besser helfen...wenn Du überhaupt Hilfe brauchst...aber es sieht so aus,als hätten die Leute an Deiner Uni eher ein Problem....nämlich das sie noch nicht mal "Hi" sagen können....finde ich mega peinlich und sehr unhöflich....aber mal ehrlich,wenn keiner Dich anspricht oder mal Hi sagt...möchtest Du dann wirklich eine Freundschaft mit solchen Menschen aufbauen???

    Also ich sage mal Mike bescheid,das er sich Deinen Text durchlesen soll...mal sehen was er Dir sagen oder raten kann!!!!


    Lg Patty
     
    #2
    Patty&Mike, 28 September 2007
  3. Miss_Marple
    Meistens hier zu finden
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    211
    nicht angegeben
    Mir ging das in meinem ersten Studium ähnlich.
    Das lag zum einen daran, dass ich generell etwas länger brauche, um mit Leuten warm zu werden (ist inzwischen aber besser), zum anderen aber auch am Fach und dem "Standesdünkel" vieler, die dieses Fach studieren und dann auch noch an der Uni :wuerg_alt:. Ich hab da einfach nicht reingepasst, mich nicht wohl gefühlt und das wohl auch irgendwie ausgestrahlt.
    Ein weiterer Grund war, dass ich ein paar mehr Kilometer von der Uni und damit dem Studentenleben entfernt gewohnt habe und meine Freizeit neben dem Studium durch Jobben und Leistungssport oft sehr begrenzt war.

    Versuch dich nicht zu sehr in diese Idee, das "Mädchen ohne Freunde" zu sein reinzusteigern.
    Natürlich ist die Uni ein Ort, an dem viele neue Kontakte knüpfen und Freundschaften schließen.
    Aber nach dem Examen ist das Leben nicht vorbei und es gibt auch außerhalb und nach der Uni Möglichkeiten, Menschen kennenzulernen und Freunde zu finden :smile:
     
    #3
    Miss_Marple, 28 September 2007
  4. wanci
    Gast
    0
    Off-Topic:
    Du hast Medizin in Heidelberg studiert?
     
    #4
    wanci, 28 September 2007
  5. carbo84
    Benutzer gesperrt
    593
    0
    0
    nicht angegeben
    @ Kitty :

    Geht mir genauso , ich habe auch den Anschluss verpasst. Ersti-Wochenende schon was vorgehabt, im ersten Semester nicht soviele Vorlesungen besucht und schon stand ich fast alleine da. Eigentlich stehe ich immer noch mehr oder weniger alleine da. Kenne paar Leute, mit ganz wenigen rede ich mal paar Sätze, aber das wars auch schon. Leider sind auch gerade die, mit denen ich am meisten zu tun hatte abgegangen.

    Ausserdem sinds soviele Leute, da ist es schwer, mit Einzelnen Kontakt zu halten, wenn man nicht dauernd alles zusammen macht.
    Gibt einfach zuviele Parallel-Kurse usw.

    Komischerweise kann ich mit vielen auch nicht so. Es ist einfach so, dass ich nicht weit des Studienortes wohne und mir fehlt einfach diese Studentenmentalität, von zu Hause in die Ferne gezogen zu sein und nun mit anderen zusammenhalten zu müssen...
    Die suchen ja auch Leute, mit denen sie dann ständig was zu tun haben, denn die haben ja keine Familie und Freunde vor Ort.

    Irgendwie ist das scheisse. Habe ich auch versaut. (Jaa Mosquito siehst du ich gebe immer anderen die Schuld ^^).


    @ Wanci :

    Wer sich auf sein Studienfach sooo sehr was einbildet, dass er anderen gegenüber arrogant wird, der hat doch eher ein Minderwertigkeitsproblem.

    Wer mit sich zufrieden ist, hat solche Arroganz nicht nötig.


    Ich studiere kein Fach, das so super hoch angesehen ist. Allerdings verstehen die meisten Leute von diesem Fach trotzdem so gut wie gar nichts. Sie wissen ja nicht einmal, um was es da überhaupt genau geht.
     
    #5
    carbo84, 29 September 2007
  6. Miss_Marple
    Meistens hier zu finden
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    211
    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Yes :-D
     
    #6
    Miss_Marple, 29 September 2007
  7. christian26
    Verbringt hier viel Zeit
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    86
    0
    nicht angegeben
    Also ich hab auch keine Freundschaften im Studium geschlossen, die Leute die ich dort kennengelernt habe, das waren alles nur Bekanntschaften und nicht mehr, man sieht sich jeden Tag in der Uni, man hat sich gegenseitig den Platz freigehalten, ab und zu ist man was zusammen essen gegangen wenn man danach gemeinsam Praktikum gehabt hat, aber von ner richtigen Freundschaft ist das weit entfernt.

    Darunter versteh ich das man auch ab und zu was außerhalb des Studienrahmens unternimmt, ich muss gestehen dass ich auch wenig dafür getan habe die Bekanntschaften zu vertiefen, war eher mit dem Studium an sich beschäftigt, jetz wo ich gerne mehr als nur Bekanntschaften will, is es leider zu spät, denn die haben höchstwahrscheinlich alle den Test nicht geschafft, und somit starte ich wiedermal alleine ins nächste Semester.
     
    #7
    christian26, 29 September 2007
  8. User 29290
    User 29290 (37)
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    Verheiratet
    Ich hatte das Problem in diesem Maße nicht, aber während meines Erststudiums in meiner Heimatstadt hatte ich auch weniger Freunde von der Uni, als während meines Masters oder jetzt während meines Promotionsstudiums im Ausland. Ich war zwar in der Fachschaft aktiv und habe da gute Freunde gefunden, mit denen ich heute auch noch Kontakt habe, aber dadurch, dass ich nicht im Wohnheim gewohnt habe, habe ich doch viel an Parties verpasst. Ich hatte vom ersten Semester bis Studienende die gleich Gruppe Freunde, die ich durch die Fachschaftsarbeit kennengelernt habe, aber neue sind nicht dazu gekommen. Ich habe mir aber auch keine große Mühe gegeben, weil ich ja nach der Uni nach Hause gehen konnte und meine alten Freunde hatte.

    Als ich angefangen habe im Ausland zu studieren war das ganz anders. Dadurch, dass fast alle fremd waren und keine Bezugspersonen hatten, ist man sich viel schneller näher gekommen und ich lerne auch nach 3 Jahren immer noch neue nette Leute kennen. Hier habe ich fast nur Freunde aus der Uni und einen großen Freundeskreis. Jede Woche ist irgendwo mindestens eine Party oder wir gehen in den Pub, ins Kino, machen DVD Abende, etc. Mit den Einheimischen ist es aber auch wieder schwer Kontakt aufzunehmen, weil die Freunde von früher haben und nicht wirklich in neue Freundschaften investieren brauchen.
     
    #8
    User 29290, 29 September 2007
  9. User 4590
    User 4590 (33)
    Planet-Liebe ist Startseite
    8.102
    598
    9.730
    nicht angegeben
    Ich komme jetzt schon ins 9. Semester, und während des Studiums hab ich genau ein Mädel kennengelernt, die ich wirklich als Freundin bezeichne, und das war gleich im ersten Semester im Einführungskurs. Seit ich im Masterstudiengang bin, habe ich noch einen netten Bekanntenkreis dazugewonnen, mit denen ich auch mal außerhalb der Uni weggehe, aber richtige Freundschaften sind da bis jetzt nicht draus geworden.

    Ich finde das aber gar nicht so schlimm, denn erstens hab ich glücklicherweise all meine alten Freundschaften von früher erhalten können, und zweitens bin ich sowieso eher der Typ, der wenige ausgesuchte Freunde hat, und nicht Herscharen von Bekannten und oberflächlichen Kontakten. Mach dir da mal keine Gedanken!
     
    #9
    User 4590, 29 September 2007
  10. Lil'Kitty
    Gast
    0
    Danke schonmal! :smile:

    Du hast schon recht, eigentlich sollte man auf solche Leute verzichten, die nicht mal den Mindestanstand besitzen. Andererseits fragt man sich dann doch, ob man nicht selber was falsch macht.


    Das geht mir auch so: ich empfinde die meisten als falsch. Wenn sie irgendwelche Unterlagen etc. wollen, dann grüßen sie auf einmal und machen auf best friends. Und vorher haben sie einen ignoriert.
    Aber mit dieser Studentenmentalität hast du recht. Wenn man irgendwo fremd ist, dann sucht man schneller Kontakte und "verbündet" sich auch leichter als jemand, der einfach jeden Tag nach Hause zu seinen Leuten und seiner Familie fährt.

    Ich bin eigentlich schon jemand, der gerne redet und sich mit den Leuten einfach gut verstehen möchte. Daher macht mir dieses Verhalten der anderen schon etwas Sorgen bzw. denke ich immer, dass ich irgendwas falsch mache.
    Ich sollte vielleicht auch etwas kaltschnäuziger werden - zumindest im Studium.
     
    #10
    Lil'Kitty, 29 September 2007
  11. Marienkaefer
    Verbringt hier viel Zeit
    31
    91
    0
    Single
    Hallo Leute!

    Mir geht das auch so, und ich wußte das zu Studiumsbeginn schon. War mit Stadtwechsel verbunden, das gute war, ich kannte immerhin schon Menschen, die dort studieren.
    Ich habe dann auch zu Beginn eine gute Sache richtig gemacht, nämlich so Zusammenkünfte die extra zum kennenlernen da waren besucht - mein jetziger Freundes- eher Bekanntenkreis besteht fast nur aus denjenigen, die auch dabei waren.
    Da hat sich auch eine Gruppe gebildet, zu der ich irgendwie sekundär gehöre, das heißt nur auf dem Campus oder mal zu einer Party eingeladen, aber alle anderen haben unter sich intensiven privaten Kontakt. Liegt aber auch an mir, ich frag so gut wie nie danach, Aktionen zu starten. Ist echt mein Fehler. Schätze die Menschen echt sehr (stelle sie fast auf ein Podest), bin ohnehin auch schüchtern und passiv, hab dazu noch dahingehend Komplexe, der Meinung zu sein den Leuten Freizeittechnisch kaum Bereicherung zu bieten.

    Mich hat auch sogar jemand mal angesprochen, so wie man das wohl einfach macht, aber ich hab das nicht geschafft, eine Freundschaft aufzubauen.

    Ich bin auch so ein angeblich bewusster Einzelgänger, wobei ich mich nicht Frage ob das nicht einfach nur ein Wegrationalisieren des Problems bin. Mein dennoch kleiner Freundeskreis der Heimatstadt ist Ergebnis jahrelanger Bekanntschaft, das zeigt schon dass ich das so von jetzt auf gleich nicht wirklich kann.

    Jetzt sind noch Ferien, da ist es auch schlimm. In meine Heimatstadt wollt ich in der Zeit nicht, also nur ab und an mal, ich mache dann zu viel und gebe zu viel Geld aus :>
    Aber hier sind auch null Leute die ich zackig mal anrufen und mich mit verabreden könnte.
    Freue mich aber echt auf den Semesterstart, weil dann die ganzen Leute wieder da sind, da muss ich einfach mehr machen.

    Es ist nicht so, dass keine Kontakte da sind; positiv ist auch, dass ich aktiv versuche daran zu arbeiten, unterm Strich jedoch ist das immer noch viel zu wenig, denn eigener Leidensdruck ist vorhanden.

    Die Frage ist auch, wie sehr ich mich mit Mitte/Anfang 20 da noch langfristig ändern kann. Es ist eigentlich ok so wie es ist und hat auch seine Qualität, die man da wirklich nicht erlügen muss - aber von dem Gedanken bin ich weg, denn das kompensiert das Leiden nicht und stellt es auch nicht ab.


    Ich überlege gerade, woran es bei Dir hakt, Kitty. Du sprichst ja sogar die Leute an. Verabredest du dich denn auch? Sprichst du die Leute auch außerhalb der Uni oder jedenfalls der Veranstaltungen an? Aber sei nicht enttäuscht, nur weil die anderen nicht den Anfang machen. Sowohl Du als auch der oder die andere können großes Glück haben, wenn es überhaupt jemand tut. Das sollte, zumindest a priori - keine Stolzfrage sein.

    Im Grunde habe ich unendlich viele Möglichkeiten, meine Situation zu verbessern, aber ich lasse die meisten von ihnen aus ganz verschiedenen Gründen aus. Um solche Gelegenheiten zu ergreifen muss ich immer neu über meinen Schatten springen und mir vor allem nicht mehr so viele Gedanken machen.

    Trotzdem bleibt das Gefühl niemals ein so richtiges soziales Umfeld etablieren zu können. Mir geht es dabei nicht um Menge, eher um Art und Weise. Den Vergleich mit anderen muss ich nicht suchen, der ist ja immer da. Wenn ich mir da so meine "Präzedenzfälle" vor Augen halte, lief das immer automatisch. Sicher nicht wirklich, denn jeder tat etwas dafür, aber eben unbewusst - und vor allem locker. Ich vermeide es, die Beziehungstiefer der Bekanntschaften anderer zu beurteilen aber in manchen Fällen ist es so, dass ich mir zwar wünsche es wäre bei mir auch so, andrerseits ich aber absolut darauf verzichten kann; ich meine insbesondere so männliche Cliquen.

    Nun bin ich ein Mann aber charakterlich in gewisser Weise irgendwie auch androgyn. Das lässt sich bei mir nicht an Bier/Fußball/Autos festmachen, trotzdem falle ich bei gewissen pseudonormalen Mustern raus, oft auch mit Ablehnung meinerseits. Andererseits vermisse ich das manchmal oder denke zumindest, es täte mir gut.

    Hier glaube ich aber, dass es ok und gut so ist, denn ich kann da nicht wirklich etwas ändern, nur anders damit umgehen.


    In ein paar Wochen geht es wieder los. Mit den meisten der Leute - oben genannte Gruppe - werde ich kaum noch Veranstaltungen haben, ich bin gespannt ob ich da den Kontakt erhalten kann, auf jeden Fall muss ich etwas dafür tun. Ich hätte gerne Freundschaft mit denen, und weiß nicht ob ich die hier und da nicht schon habe(?).
     
    #11
    Marienkaefer, 29 September 2007
  12. Lil'Kitty
    Gast
    0
    Zu Studienbeginn war ich mehr oder weniger in einer Clique, habe mich auch privat verabredet. Aber je näher ich die Leute kennenlernte, desto mehr nervte mich die ganze Pseudofreundschafterei. Alle nahmen sich immer furchtbar wichtig, dann gabs Neid zwecks Noten, und auch in private Dinge wurde sich beängstigend viel eingemischt.
    Das war mir dann zu viel und ich hab mich abgenabelt.

    Nun habe ich andere kennengelernt, die passen 100% zu mir und auch umgekehrt. Leider sehe ich sie kaum noch. Ist schon wieder ein Glücksfall bzw. wiedermal typisch.
     
    #12
    Lil'Kitty, 30 September 2007
  13. Piratin
    Piratin (38)
    Beiträge füllen Bücher
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    1.090
    Verheiratet
    Ich denke dass du deine Schüchternheit überwinden musst und die Leute mehr ansprechen und auf sie zugehen musst. Erwarte viel von dir und wenig von anderen....

    Ich würde mir die Leute einzeln "vornehmen", sei nett, interessiere dich für sie, finde Gesprächsthemen die ihnen gefallen, frage nach ihrer Handynummer etc, schlage ein Treffen vor. (alles natürlich schön peu a peu und unaufdringlich)

    Ich finde, Freunde finden ist auch ein bisschen so wie einen neuen Freund finden. ;-)
     
    #13
    Piratin, 30 September 2007
  14. Tinkerbellw
    Meistens hier zu finden
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    94
    nicht angegeben
    Eine Möglichkeit um bei mir im Studium Leute kennen zu lernen ist, wenn man in Seminaren für ein Referat eingeteilt wird etc. Da muss man sich ja zwangsläufig mit den Leuten treffen!
    Außerdem gibt es doch auch sonst Organisationen an der Uni oder Sportgruppen denen man beitreten kann um nette Leute kennen zu lernen. zumindest gab es da bei uns zum Semesteranfang immer ein riesen sportprogramm!
     
    #14
    Tinkerbellw, 30 September 2007
  15. User 28689
    Verbringt hier viel Zeit
    533
    101
    0
    nicht angegeben
    willkommen im Club
     
    #15
    User 28689, 30 September 2007

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