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FAT32 Partition wird unter Win2K nicht erkannt

Dieses Thema im Forum "Musik, Filme, Computer und andere Medien" wurde erstellt von bjoern, 11 Februar 2006.

  1. bjoern
    bjoern (45)
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    Verheiratet
    Hab grad ein seltsames Problem:
    Vor ein paar Tagen hab ich eine neue 300GB Platte als zweite Platte in meinen Desktop eingebaut. Sie hängt als Slave am ersten IDE-Kanal, ist also hdb.
    Unter Linux hab ich die Platte mit fdisk folgendermaßen partitioniert:

    Disk /dev/hdb: 300.0 GB, 300069052416 bytes
    255 heads, 63 sectors/track, 36481 cylinders
    Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes

    Device Boot Start End Blocks Id System
    /dev/hdb1 1 14940 120005518+ c Win95 FAT32 (LBA)
    /dev/hdb2 14941 36481 173028082+ f Win95 Ext'd (LBA)
    /dev/hdb5 14941 36481 173028051 83 Linux


    Anschließend hab ich mit mkreiserfs die hdb5 formatiert und mit mkdosfs -F32 die hdb1.
    Beides funktionierte problemlos, die Partitionen lassen sich mounten, beschreiben und lesen.
    Der Haken: Win2K erkennt die hdb1 als Laufwerk D, behauptet aber die Platte wäre nicht formatiert. Bevor jetzt jemand den Standardtip gibt, dass man jede Partition mit dem OS formatieren solle, dessen FS-Typ man verwendet: Das geht leider nicht, weil 2K sich weigert, so große FAT32 Partitionen zu formatieren.

    Hat jemand vielleicht irgendeine Idee, woran dieses Verhalten liegen könnte?

    Danke schonmal!
     
    #1
    bjoern, 11 Februar 2006
  2. sum.sum.sum
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    Genau das hab ich mir auch gedacht, und ich denke mal - es hat seinen Grund warum Win2k so große Fatpartitionen (wiehoch war die Grenze? Warens 32 gb? ) nicht unterstützt.

    Ich denke (!), es gibt ein Theoretisches Limit für Fat Partitionen (wie z.b. für Zip-Archive: 4 gb), wobei Linux das irgendwie so handelt, das es dort schon funktioniert. Nur unter Windows wirds nicht klappen.

    Aber, nur eine Idee...
     
    #2
    sum.sum.sum, 11 Februar 2006
  3. User 631
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    nicht angegeben
    Es waren 32 GB.

    Soweit die Theorie

    Alles aus der Microsoft Knowledge Base.

    Das heißt, es würde gehen, wenn du sie nicht per Windows formatierst (müsstest du auch anders hinkriegen).
     
    #3
    User 631, 11 Februar 2006
  4. Mr. Poldi
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    vergeben und glücklich
    http://support.microsoft.com/kb/184006/de



    Ich denke das dürfte der Grund sein.
     
    #4
    Mr. Poldi, 11 Februar 2006
  5. User 631
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben


    Das gilt für Scandisk von Windows 9x.

    Ich würd wohl auch NTFS nehmen, benutz aber auch nur WindowsXP :zwinker:
     
    #5
    User 631, 11 Februar 2006
  6. bjoern
    bjoern (45)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Verheiratet
    Wow, erstmal danke für die Antworten! Hatte den Thread gerade vor dem Schlafengehen erstellt und garnicht mit soviel Nachtarbeit gerechnet. :smile:

    Problem ist, dass ich kein NTFS verwenden möchte, weil Schreibzugriff darauf unter Linux immernoch nicht soooo sicher ist. Ich weiß, inzwischen gibt es einen Wrapper, um die original Win-Treiber zu benutzen, aber irgendwie sträuben sich mir die Nackenhaare, wenn ich solchen Konstruktionen meine Daten anvertrauen soll...

    Oder weiß da jemand was Gegenteiliges?

    Die von mir angelegte FAT32 Partition ist 115GB groß, und damit genau so groß, wie die gesamte Festplatte, die ich vorher drin hatte. Auch die hatte ich aus den gleichen Gründen mit fdisk partitioniert (damals logischerweise nur eine primäre FAT32 Partition angelegt) und mit mkdosfs formatiert. Das funktionierte problemlos, auch unter Win2K.

    Der einzige Unterschied zur bisherigen Konfiguration ist also, dass die Platte größer und hinter der primären FAT32 noch die extended hdb2 und in ihr die logische hdb5 mit ReiserFS kommen.

    Der Vorgang beim Partitionieren und Formatieren war sonst identisch.

    Habt Ihr vielleicht noch irgendwelche Ideen? *hoff*
     
    #6
    bjoern, 11 Februar 2006
  7. User 631
    Verbringt hier viel Zeit
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    6
    nicht angegeben
    NTFS überlasse ich Linux auch nur im Notfall....d.h., wenns nicht mehr schlimmer gemacht werden kann :zwinker:

    Du hast also eine primäre FAT32 Partition (hdb1)
    und eine erweiterte Partition (hdb2) mit logischem Laufwerk für Linux (hdb5)...

    Ich find grad kein zuverlässiges Online-Handbuch, dass mir die mkdosfs Befehlssyntax liefert *grummel* Mein Tip: Einfach mit Partition Magic formatieren und auf 32KB Clustergröße achten. Das sollte hinhauen, weil du die maximale Clusteranzahl nicht überschreitest.
     
    #7
    User 631, 11 Februar 2006
  8. ByTe-ErRoR
    Verbringt hier viel Zeit
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    103
    6
    nicht angegeben
    Warum willst du von Linux auf Windows schreiben und umgekehrt.
    Dies birgt nicht nur Filesystem Probleme sondern auch noch andere, falls du Suspend benutzt.

    Der einfachste Weg ist doch von Windows die Linux Partion zu lesen, somit kanns du auch Daten austauschen.
    Linux kann ja NTFS lesen.

    Ich persönlich würde nur dem Betriebssystem, welchen das Filesystem gehört Schreibzugriffe gewähren.
     
    #8
    ByTe-ErRoR, 11 Februar 2006

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