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  • haschmisch
    haschmisch (32)
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    14 September 2006
    #1

    Fehlender Berufswunsch

    erledigt
     
  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
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  • User 20976
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    vergeben und glücklich
    14 September 2006
    #2
    wofür interessierst du dich? zähl deine diversen interessen doch mal auf.

    womit möchtest du arbeiten? mit menschen, tieren, materialien, ...? eher praktisch veranlagt oder kopfarbeiter? dienstleistung iih oder toll?
    was studierste jetzt? und warum studierst du das fach?

    hast du schon praktisch gearbeitet?

    wie wärs mit ein paar praktika in verschiedenen bereichen - z.b. da, wo du vielleicht später arbeiten könntest?

    klar entscheidet man sich gegen andere berufe, aber manche interessen kann man ja auch in seiner freizeit verfolgen.
     
  • bello-fetto
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    14 September 2006
    #3
    ich könnte dir jetzt 50 studiengänge aufzählen, aber wenn du ne art individuelle beratung möchtest wären en paar infos besser als nur "was soll ich studieren?"....
     
  • haschmisch
    haschmisch (32)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    14 September 2006
    #4
    erledigt
     
  • Supersucker
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    Verheiratet
    14 September 2006
    #5
    Öhm irgendwas machen?
    wenn es dir keinen Spass macht oder du scheiße darin/dabei/was auch immer bist dann wirst du Politiker
     
  • deBergerac
    deBergerac (31)
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    15 September 2006
    #6
    Diese Frage zu stellen, wenn man schon mitten in der Berufsausbildung ist, lässt auf mangelhafte Information und Recherche schließen. Ich habe während der letzten 3 Schuljahre unzählige Bücher, Prospekte und Webseiten gewälzt um mir über die Studien- und Berufswahl klar zu werden - aber nun gut, reiten wir nicht auf der Vergangenheit rum, schauen wir wo und wie du dein Informationsdefizit wett machen kannst:

    Material bekommt man sehr häufig von Berufsverbänden (für Ingenieure und Naturwissenschaftler: VDI, VDE, IEEE, GI, DPG und viele mehr), das Arbeitsamt bringt jedes Jahr aktualisierte Bücher zu Studien- und Berufswahl heraus (ich hatte die Dinger in 3 Jahren hintereinander), Recherche im Netz (Google grüßt) ist immens ergiebig. Wenn es sich herauskristallisierte, das es ein Studium sein soll, dann waren bei einigen Freunden Uni-Touren angesagt. Die Webseiten der Hochschulen schwanken zwar sehr häufig in Art und Umfang, aber da muss man durch. Über die konkreten Studiengänge erhält man bei den studentischen Vertretern von den Fachschaften häufig aus studentischer Sicht bessere Informationen als in Imagebrochüren der Fakultäten.

    Zuerst solltest du sondieren was dich überhaupt interessiert, das solltest du gewichten und Berufsfeldern zuordnen. Von den Berufsfeldern kannst du dann auf verschiedene Ausbildungsgängen kommen. Dann kannst anhand dessen und deinen persönlichen Lebensumständen die infragekommenden Institutionen aufstellen. Für einen Studiengangswechsel kommen natürlich noch etwaige andere Fragestellungen hinzu - z.B. die Anerkennung von bisherigen Studienleistungen.

    Es ist eine Menge Recherchearbeit und die ist nicht an einem Wochenende oder zwei zu erledigen. Darüber solltest du dir keine Illusionen machen.

    Und Auswahl bedeutet natürlich immer auch Ausschluss. Der Polyhistor ist irgendwann im 19. Jahrhundert ausgestorben. Und polemisch gefragt, ist Universaldilletant das was du willst? Dann viel Spaß bei der Suche nach einem Brötchengeber. Allerdings, ich hatte auch schon das Vergnügen Personen kennenzulernen, die eine Zäsur in ihrem Lebenslauf mit Bravour gemeistert haben, aber Zäsur bleibt Zäsur.

    Viel Erfolg und immer daran denken, Konfuzius sagt: Jede Reise fängt mit dem ersten Schritt an :zwinker:
     
  • Klinchen
    Klinchen (34)
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    vergeben und glücklich
    15 September 2006
    #7
    Naja, das einzige was ich mir vorstellen kann, was Dir vielleicht weiterhilft, wäre verschiedene Praktia in verschiedenen Berufen zu machen!

    Im Vorfeld solltest Du aber schon Sachen, die Dir mit wahrscheinlichkeit nicht liegen werden, ausselektieren.

    Aber ich glaube, es geht vielen so wie Dir und viele kommen erst spät drauf, welchen Beruf sie wirklich machen möchten und wechseln dann!
     
  • User 20976
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    vergeben und glücklich
    15 September 2006
    #8
    dann wiederhole ich meinen obigen tip - praktikum. hier eins, da eins.

    warum haste dich denn zu diesem studium entschlossen? wo willste hin? überleg dir das - vielleicht ergibt sich daraus schon die antwort.

    wie du herausfinden kannst, was du werden willst? indem du nachdenkst, dich für vorlesungsfreie zeiten bewirbst und ausprobierst. praktika.
     
  • haschmisch
    haschmisch (32)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    15 September 2006
    #9
    erledigt
     
  • User 20976
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    vergeben und glücklich
    15 September 2006
    #10
    lehrer werden sollte man für mein empfinden dann, wenn man ne leidenschaft fürs unterrichten hat, wenn man kindern und jugendlichen unbedingt was beibringen will. und nicht als verlegenheitslösung. ein bisschen klingt das nämlich so - "ich weiß nicht, was ich werden will, vielleicht mach ich lehramt". und ich kenn einige leute, die lehramt studiert haben, weil sie lehrer als beruf halt zu kennen meinen, da sie ja viel mit lehrern zu tun hatten... fürs unterrichten und für pädagogik sollte man ne leidenschaft haben, schlechte lehrer gibt es genug :zwinker:.

    bewirb dich für praktika, also in PR-agenturen, verlagen, institutionen, stiftungen, sammel erfahrungen - dann wirste schon merken, wohin du willst.
     
  • many--
    many-- (33)
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    15 September 2006
    #11
    Generell: Geisteswissenschaft wirst du ja vermutlich auf Magister studieren. Wenn du dir damit unsicher bist und denkst, mit dem Magisterabschluss könntest du irgendwann als Müllmann enden, dann wechsel doch einfach tatsächlich auf Lehramtsstudiengang. Es ist ja nicht so, dass alle Leute mit Staatsexamen hinterher LEhrer werden... und deine bisherigen Studienleistungen kannst du in Normalfall auf den neuen Studiengang anrechnen lassen.
    ...
    Du musst dir dabei aber auch über die Nachteile im klaren sein. Die neue Lehramtsprüfungsordnung verlangt dir in Sachen LEistungsnachweise mehr ab als die alte Magisterordnung. Und: als Lehrämtler hast du Pflichtpraktika in den Ferien. Dh weniger Zeit für freiwillige Praktika (die natürlich wie hier schon gesagt wurde sher wichtig und nützlich zur berufsplanung sind) oder für den Nebenjob, mit dem du die Studienbeiträge finanzierst :zwinker:
     
  • Sächsi Girl
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    15 September 2006
    #12
    erstmal solltest du entweder auf BWL oder Maschinenbau umsteigen, da hast du die größte Auswahl hinterher/währenddessen.:zwinker:

    Ob das natürlich deinen Interessen entspricht musst du selber wissen, aber es sind zumindest breitgefächerte Gebiete, wo du hinterher sehr unterschiedliche Jobs machen kannst.
     
  • Junior
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    15 September 2006
    #13
    Ein Möglichkeit wäre eine Berufs oder Laufbahnberatung. Habe mal eine gemacht. Die machen das Ankreuztest etc. mit Dir. Danach ist ersichtlich welche Berufsfelder, Tätigkeiten etc. am ehesten für dich in Frage kommen.

    Folgende Internetseite finde ich auch sehr interessant und hilfreich:

    http://www.berufskunde.com/4DLINK1/4DCGI/BB_Sel_Region/03
     
  • scy
    scy
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    16 September 2006
    #14
    Das kann ich dir nicht empfehlen. Gerade bei BWL solltest du voll dahinterstehen, dich dafür interessieren und auch dementsprechend gute Leistungen erbringen. Sonst kannst du dich nach dem Studium mit unbezahlten Praktikas rumschlagen.
     
  • haschmisch
    haschmisch (32)
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    16 September 2006
    #15
    erledigt
     
  • Sächsi Girl
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    17 September 2006
    #16
    na das ist ja schonmal ein Anhaltspunkt, was deine Interessen betrifft:smile:
     
  • Sternschnuppe_x
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    17 September 2006
    #17
    Wollte ich auch gerade sagen... immerhin mal etwas, was du NICHT willst. :zwinker:

    Dann geh eben her und mach's nach dem Ausschlußprinzip - nimm dir alle Studiengänge vor, die es gibt. Dann streich erstmal alle, die schonmal gar nicht in Frage kommen (Maschinenbau... *g*).

    Und dann streiche die, die aus anderen Gründen eher nicht in Frage kommen (fehlendes Interesse, fehlende Fähigkeit, schlechte Berufsaussichten etc...).

    Wenn du deine Auswahl auf einige wenige Dinge reduziert hast, fällt dir vielleicht die endgültige Wahl auch leichter. Du könntest in diesen Fächern dann auch einfach mal in Anfängervorlesungen an einer Universität bei dir in der Nähe gehen, um mal eine Vorstellung davon zu bekommen, wie das Fach so ist (ich weiß, ist auch nicht umfassend, aber kann zumindest mal nicht schaden).

    Und ja... dann streichst du solange Fächer raus, bis nur noch eins übrig ist. :zwinker: Bei mir hat das Ausschlußprinzip bestens funktioniert, ich bin wirklich äußerst glücklich mit meiner Studienfachwahl! Natürlich ist ein gewisses Risiko dabei, aber das hat man eben IMMER. Und für IRGENDWAS muß man sich ja entscheiden. Besser, als ewig nur rumzueiern ohne Ziel vor Augen.

    Sternschnuppe
     

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