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Fiction oder Faction? Teil 3

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Bea, 1 Mai 2002.

  1. Bea
    Bea (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    „Hallo Süßer!
    Komm doch Samstag Abend so gegen 19:00 Uhr zu mir!
    Frag nicht warum – lass dich einfach überraschen, aber komm bitte!
    Dein Schatz“
    Die Einladung hatte ich dir in den Briefkasten gesteckt. Wir wohnten ja Gott sei Dank nur einige Blöcke auseinander, allerdings sahen wir uns in letzter Zeit nur noch recht selten, da wir beide zu arbeiten hatten.
    Ich hatte noch drei Tage Zeit alles vorzubereiten. Um alles perfekt gestalten zu können, bat ich meinen Chef um Urlaub, den er prompt bewilligte. Zuerst einmal räumte ich meine kleine zwei-Zimmer-Wohnung auf, die wie immer im Chaos schwam. Das komfortable Himmelbett bezog ich mit meinem schneeweißen Bettzeug. Ich hängte die schwarzen Vorhänge auf. Samstag nachmittag deckte ich bereits den Tisch. Ich hatte den teuren Silberleuchter mit neuen, weißen Kerzen darauf gestellt. Um 18:30 Uhr zog ich mich um. Ich entschied mich für das schwarze Kleid, dass du mir zu meinem 18. Geburtstag geschenkt hattest. Es war lang, reicht mir bis zu den Knöcheln, und wurde am Rücken nur von einigen Schnüren gehalten, die den Blick bis knapp über der Pospalte ermöglichten. Da Dekolleté war ebenfalls mehr als großzügig angelegt. Der Stoff verdeckte grad halt meine Brustwarzen. Rechts und links hatte das enge Kleid Schlitze, die meine Beine preisgaben.
    Natürlich warst du wie immer zu früh, doch ich ließ dich warten. In aller Ruhe zündete ich die Kerzen an und goß Wein in die Gläser. Erst jetzt öffnete ich dir die Tür. Ich verband dir die Augen und bat dich, die Binde erst abzunehmen, wenn ich es dir erlaubte. Du hast mir brav gefolgt und beim Kerzenschein, den du kaum wahrnahmst ein Candle-Light-Dinner verspeist, das eigentlich nur aus Spaghetti bestand. Es schien aber zu schmecken.
    Ich führte dich jetzt in mein Schlafzimmer, drückte dich sanft aufs Bett und dir einige Küsse auf den Mund. Dir verlangte es nach mehr und deine Hände suchten sich ihren Weg zu meinem Rücken, aber ich entfernte sie sanft aber bestimmt von dort und band sie ans Bett. Einen deiner Füße fesselte ich ebenfalls ans Bett, den anderen durftest du frei bewegen. Nun wurde deine Augenbinde abgenommen. Ich löste die obersten Knoten meines Kleides und mein Ausschnitt rutschte ein Stück runter, entblößte meine Brüste. Ich spürte deutlich, wie du mich anstarrtest, aber obwohl du das sicher ersehnt hattest, machte ich nicht weiter. Im Gegensatz: Ich knöpfte dein Jackett und dein Hemd auf, band zuerst die eine Hand los und zog dir die Hälfte aus, dann band ich dich wieder an – fester als zuvor. Die gleiche Prozedur wiederholte ich auf der anderen Seite, wobei ich mich nicht über dich beugte sondern ums Bett herumstrich. Die ganze Zeit spürte ich, wie deine Blicke an meinem Busen klebten und ihn aufzusaugen schienen. Ich sah deutlich deine Pracht gegen die enge Hose drücken, doch vorerst sollte sie dort eingesperrt bleiben. Ich entkleidete mich vollends und stand dir jetzt nackt gegenüber, denn ich hatte keinen Slip und keine Strümpfe angezogen. Deine verlangenden Blicke glitten über meine Lippen, verharrten kurz bei meinen Brüsten und wanderten weiter abwärts bis zu meinem Venushügel. Ich verschwand noch einmal kurz in der Küche und kam mit einem Eiswürfelfach zurück. Nun war es an der Zeit, dir deine restliche Kleidung auszuziehen. Du warst mir dabei behilflich und schon lagst du nackt auf dem Bett. Ich nahm einen der Eiswürfel in den Mund und küsste deine Brustwarzen, die sofort auf die Kälte reagierten. Gleichzeitig schienen sich deine Geschlechtsorgane selbständig zu machen. Langsam wanderte ich küssend nach unten. Sobald ein Würfel geschmolzen war, steckte ich mir einen neuen in den Mund. Schon bald war ich an deiner blutdurchströmten Eichel angekommen. Ich ließ den Eiswürfel darüber gleiten, aber statt dass die Erregung abgeklungen wäre, streckte sich dein Gemächt noch weiter. Du hattest deine Augen geschlossen und dein Atem ließ auf deine Erregung schließen. Langsam ließ ich meine Zunge um deine empfindliche Spitze gleiten. Als ich merkte, dass du kurz vorm Orgasmus warst, hörte ich auf und setzte mich auf die Bettkante. Während du mir gleichzeitig ungläubig und fasziniert zusahst, begann ich damit, meine Brüste zu streicheln. Kurz darauf knetete ich sie zuerst sanft doch dann immer fester. Ich ließ meine Hand abwärts gleiten, streichelte kurz die Innenseiten meiner Oberschenkel und stimulierte anschließend meine Klitoris. Du klebtest mit deinen Augen an meiner Hand, die meine Perle liebkoste. Ich war bereits sehr feucht, um nicht zu sagen nass, und so drang ich mit einem Finger in mich ein. Ich stöhnte immer lauter und entschied mich dafür, noch mit einem zweiten Finger einzudringen, was ich auch in die Tat umsetzte. Langsam bewegte ich meine Finger rein und raus. Abrupt setzte ich ab und zog meine Finger wieder heraus. Bedächtig verstrich ich meine Säfte auf deiner Brust und deinem Bauch. Ich drückte dir einige Küsse auf die Lippen und du versuchtest sofort, einen Zungenkuss daraus werden zu lassen, was ich aber verhinderte. Ich griff in die Schublade neben dem Bett und zog ein Kondom hervor, das ich dir geschickt überstreifte. Deine Augen glänzten voller Erwartung. Ich setzte mich auf dich und ließ dich Stück für Stück in mich eindringen. Dein Atem wurde immer schneller und du bewegtest dich rhythmisch unter mir und ich passte mich dir an. Ich beugte mich nach vorne und band dir eine Hand los, die ich sofort an mein Schamhaardreieck legte. Du wusstest sofort, was ich wollte und stimuliertest mich zuerst sanft doch mit steigender Lust immer stärker und fordernder. Ich gab deinem Verlangen nach und kurz darauf kamen wir beide kurz hintereinander zum Orgasmus. Ic hglitt von dir herab, kuschelte mich an dich und beobachtete, wie dein Penis, der in ein leuchtend rotes Kondom gehüllt war, zuckte.
    Dann hast du deinen freien Arm um mich gelegt und ich schlief in deinen Armen ein.

    .______________________________________.
    |______________________________________|

    Sodelle... Ich wollte mal wissen wie das bei euch ist... Ein Kumpel von mir hat mir nämlich gestanden, dass er 'nen Ständer gekriegt hat, als er die Storie gelesen hat... Und ich will jetzt wissen, ob euch das am Ende genauso ging ^.^ Danke schonmal für Reaktionen!!!!

    Dat Bealeinchen
     
    #1
    Bea, 1 Mai 2002
  2. ~1stBlade~
    Gast
    0
    hihi, der hat mit verbundenen augen spaghetti gegessen?
    ist ja lolig.

    hey, aber sonst nicht schlecht, die story - im gegenteil...
    seeehr erregend :zwinker:

    bye
     
    #2
    ~1stBlade~, 4 Mai 2002
  3. Bea
    Bea (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    1.311
    121
    0
    vergeben und glücklich
    Daaaaanke!!!! *sich immer über lob freut* Ein Kumpel von mir hat auch gemeint, er hätte 'nen Ständer bekommen *kicher*

    Ich dachte echt nicht, dass ich sooooooo gut schreib!!! *froifroifroi*
     
    #3
    Bea, 4 Mai 2002
  4. ~1stBlade~
    Gast
    0
    doch, doch, du schreibst sehr gut. du inspirierst mich dazu, selbst zu schreiben...

    hmm, worüber könnt ich denn schreiben *grübel*

    EDIT: Sachmal, wie kommst du auf deine Ideen? Wahre Begebenheiten bei dir oder wem anderen? Oder einfach nur alles frei erfunden?
     
    #4
    ~1stBlade~, 4 Mai 2002
  5. Bea
    Bea (30)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    1.311
    121
    0
    vergeben und glücklich
    Aaaaalllles Erfunden!! *lach*

    Hi du!
    Also, ich erfind das eigentlich alles *g* Die Ideen nehm ich aus meinen Gedanken, z.B. was würde ich machen, wenn ich meine Schatz verlier - etc. Aber das ganze is frei erfunden ^.^
    Und daher auch der Titel: "Fiction oder faction Teil x" - Fiction oder Faction bedeutet: Wahrheit oder Erfunden *lach* (bzw. anderstrum)...

    Danke nochmal für das Lob!!!
    Bea
     
    #5
    Bea, 4 Mai 2002
  6. ~1stBlade~
    Gast
    0
    so, und nun liest dir meine story durch, und sag mir bitte deine meinung!

    bye
     
    #6
    ~1stBlade~, 4 Mai 2002
  7. ich halt
    Gast
    0
    mega geil ;D
    also wenn die geschichte deinen charakter wiederspiegelt dann würd ich ma sagn du spielst gern!!!
    is richtig leidenschaftlich und eigntlich könnt ma die gleich nachahmen ;:grin:
     
    #7
    ich halt, 3 Oktober 2002

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