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  • Ambergray
    Ambergray (31)
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    19 Oktober 2007
    #1

    Firstload.de - Mahnung für nie in Anspruch genommene Leistungen -> Hilfe!

    Meinem Freund wurden vor ca. 2 Wochen über 90 Euro von seinem Girokonto abgebucht.
    Abbucher war das Unternehmen Firstload.de.

    Wir haben die Abbuchung natürlich sofort rückgängig gemacht.

    Weiterhin haben wir Firstload.de eine eMail geschrieben, in der wir schilderten, den Dienst dieser Firma nie in Anspruch genommen zu haben.

    Darauf kam dann eine Antwortmail, dass mein Freund sich angeblich vor ca. einem Jahr dort angemeldet hat und daher die Kontodaten stammen.
    Wenn wir die Zahlungen nicht leisten wollten, dann bliebe uns nur der Rechtsweg mit Anzeige usw.

    Was sollen wir jetzt tun?
    Heute flatterte uns eine Mahnung von Firstload.de ins Haus, man droht mit Inkasso usw.!

    Müssen wir jetzt wirklich einen teuren Rechtsanwalt einschalten, um zu beweisen, dass wir uns dort nicht angemeldet haben?
     
  • User 38494
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    19 Oktober 2007
    #2
    google mal nach firstload. :zwinker:

    das scheint ne abzockerfirma zu sein, wo bereits die staatsanwaltschaft ermittelt.

    http://123recht.net/firstload__f40016__p3.html

    grundsätzlich ist es ja so, das solche leute die im netz irgendwas anbieten und leute abzocken wollen, dann darauf zählen, das einschüchterungstaktik und drohungen mit gerichtsverfahren funktionieren und man dann doch einfach bezahlt.

    ich würde auf jeden fall schriftlich per einschreiben auffordern mir zu beweisen, das da ich da irgendwo mal geklickt haben sollte, oder einen vertrag eingegangen wäre.
    gleichzeitig mit anzeige und rechtsanwalt drohen.
     
  • Ambergray
    Ambergray (31)
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    nicht angegeben
    19 Oktober 2007
    #3
    Sehr geehrter Herr XX,

    Eine Anmeldung wurde am 2005-10-09 auf unsere Homepage mit Ihren Daten durchgeführt. Nach 14 tägiger Testzeit ist bei uns keine fristgerechte Kündigung eingegangen und Sie wurden wie auch in unseren AGB's beschrieben wird, auf einen Jahresvertrag in Höhe von 94,80 € / Jahr für 10 GB pro Monat umgestellt.

    Da auch für dieses Jahr keine Kündigung bei uns eingegangen ist,wurde der Vertrag verlängert.

    Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihre Daten missbraucht wurden, ist es notwendig bei der Polizei Anzeige zu erstatten. Dies ist die übliche Vorgehensweise. In weiterer Folge wird sich die Polizei mit uns in Verbindung setzen und von uns die IP Adresse und alle anderen nötigen Angaben erfahren, die bei der Aufklärung behilflich sein könnten.

    Mit der IP Adresse lässt sich zurückverfolgen, woher die Anmeldung kam. Somit kann der Täter ausgeforscht werden und zur Verantwortung gezogen werden.

    Sobald von der Polizei der Datenmissbrauch bestätigt wird, kann der Account gelöscht werden und Sie können sich Ihr Geld (falls auch Ihre Kontodaten missbraucht wurden) von Ihrer Bank zurückbuchen lassen.

    Bitte überprüfen Sie in diesem Fall auch Ihre Kontoauszüge, auf andere Abbuchungen die Ihnen unbekannt sind, denn es ist dann anzunehmen, dass der Täter Ihre Daten auch bei anderen Unternehmen angegeben hat, oder dieses noch tun wird.

    Bitte halten Sie uns auf dem Laufenden.

    Mit freundlichen Grüßen,

    XX

    Risk Management
    Firstload.de

    <<<<<

    Dieses Schreiben habe ich als Antwort auf meine eMail bekommen.

    Gegoogelt hab ich schon, hab schon gelesen, was das für ne Firma ist.

    Mit Rechtsanwalt gedroht hatte ich schon, hatte denen geschrieben, ich würde mich sonst gezwungen sehen, die Sache an meinen Rechtsanwalt weiterzugeben.

    Was sollen wir denn jetzt machen?
    Rechtsanwalt einschalten? Teuer.
    Garnicht reagieren? Was ist wenn die uns wirklich hier mit Inkasso kommen.
     
  • Schmusekatze05
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    19 Oktober 2007
    #4
    Man sieht ja schon, dass daran was faul sein muss, da ihr ja, wenn ihr euch wirklich angemeldet hättet letztes Jahr auch schon eine Rechnung für das 1. Jahr hättet bekommen müssen, schließlich schreiben sie was von einem Jahresvertrag und das ist jetzt 2 Jahre her.

    Ich glaube, ich würde denen lediglich schriftlich mitteilen, dass ich mich nicht angemeldet habe und nicht bereit bin diesen Betrag zu begleichen und ansonsten nicht reagieren. Wenn sie abgebucht haben das Geld zurückbuchen lassen und die Einzugsermächtigung bei der Bank widerrufen. Eventuell mal bei der Verbraucherzentrale nachfragen, ab die noch einen Tipp haben.

    Wichtig ist, dass ihr, sofern die wirklich einen Mahnbescheid schicken, dann auf jeden Fall reagiert und Widerspruch einlegt.
     
  • User 38494
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    19 Oktober 2007
    #5
    ich muss nochmal googlen. :grin:
    vorhin hatte ich was gelesen, das so ein vertrag mit verlängerung irgendwie nicht gültig ist. :zwinker:
    edit: klick mal auf meinen link den ich gepostet hab.

    gar nicht melden ist das falscheste was man machen kann.
    wie gesagt würd ich das per einschreiben, am besten mit rückschein machen. :zwinker:

    rechtsanwalt ... ist sooooo teuer nun nicht.
    er schreibt ja nur einen brief. :zwinker:
    zumal man denke ich davon ausgehen kann, das DIE doch wohl für einen schaden aufkommen müssen, wenn sie scheiße bauen, aber vielleicht meldet sich mal jemand der da die genaue rechtslage kennt und sich damit besser auskennt.
     
  • tomas
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    19 Oktober 2007
    #6
  • Ambergray
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    19 Oktober 2007
    #7
    Hab grade meinen ehemaligen Arbeitskollegen befragt.
    Er meinte, ich soll auf Mahnungen etc. garnicht reagieren, weil jede Reaktion in gewisser Weise ein Zugeständnis oder zumindest ein Existensbeweis wäre.

    Erst wenn ein Mahnbescheid käme, sollten wir diesem widersprechen.

    Was haltet ihr davon?
     
  • Schmusekatze05
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    19 Oktober 2007
    #8
    Ich denke, dass er gar nicht so Unrecht hat. Andererseits hast du ja nun schon mal reagiert und als Antwort darauf ein Schreiben bekommen. Von eurer Existenz wissen sie also.
    Ich würde mich an deiner Stelle wohler fühlen, wenn ich dem Schreiben, das du bekommen hast noch mal vehement widerspreche und klarstelle, dass keine Anmeldung erfolgt ist und ihr nicht bereit seid das Geld zu bezahlen, da kein gültiger Vertrag existiert.
     
  • Ambergray
    Ambergray (31)
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    19 Oktober 2007
    #9
    Achja, nebenbei erwähnt ging das Schreiben an seine alte Adresse.
    Wir sind ja im Sommer diesen Jahres umgezogen.
     
  • Sternschnuppe_x
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    19 Oktober 2007
    #10
    Bist du dir GANZ sicher, daß dein Freund sich da wirklich nicht angemeldet hat?

    In diesem Thread Freund hat Schulden - weiß nicht, was ich machen soll... Wie soll ich reagieren? hast du ja schonmal geschrieben, daß er wohl Schulden hat und daß du den Eindruck hast, er hat da nicht wirklich einen Überblick drüber bzw. verdrängt das ganze... Das war ja schon im Frühjahr letzten Jahres, aber ich hab mich zufällig noch dran erinnert. Wie gesagt, das ist nur eine Frage.

    Und wenn er sich da wirklich schon 2005 angemeldet haben sollte (oder die das behaupten), dann hätte doch auch schonmal das Geld abgebucht werden müssen vor einem Jahr, das hätte er doch auch schon merken müssen. Oder war das jetzt die erste Abbuchung?
     
  • KillPhil78
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    19 Oktober 2007
    #11
    Firstload.de ist eine Firma welche mit unlauteren Geschäftsmethoden handelt, nach dem Motto, einen Dummen wirds immer geben der zahlt. Hatte mit denen Ende letzten Jahres zu tun. Einfach nicht darauf reagieren und falls von denen noch mal etwas kommen sollte deinerseits mit rechtlichen Schritten denen gegenüber "drohen".
    Das hat bei mir wunderbar gewirkt. Plötzlich hies es dann alles sei ein Versehen gewesen, na usw. :rolleyes:
     
  • User 38494
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    19 Oktober 2007
    #12
    ich halte davon sehr wenig.
    an deiner stelle würde ich mal gucken, ob es in deiner stadt eine verbraucherzentrale gibt und mich da mal beraten lassen.

    das ihr umgezogen seid, spielt keine rolle.
    ein mahnbescheid kann übrigens jeder schicken.
    wenn ich deine adresse hab, kann ich dir auch einen zustellen lassen ... einfach so.
    das gericht prüft nicht, ob eine forderung berechtigt ist, oder nicht.

    im übrigen hab ich vorhin gelesen, das jemand auch vor dem gericht verloren hat.
    also das beste wird sein, das du entweder einen anwalt aufsuchst, oder dich zumindest bei der verbraucherzentrale mal schlau machst.
     
  • Ambergray
    Ambergray (31)
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    19 Oktober 2007
    #13
    Natürlich kann ich mir nicht zu 100% sicher sein, dass er sich da nie angemeldet hat.
    Da haben wir uns gerade kennen gelernt zu dieser Zeit.
    Allerdings hatte er keinen PC zuhause (was natürlich nicht heißen kann, dass er sich da nicht angemeldet haben kann).

    Ich kann nur das glauben, was er mir erzählt.
    Letztlich hätte er ja auch wenig davon, mich anzulügen.
    Ich meine, mir könnte es ja im Prinzip egal sein, was und wofür er so zahlen muss.

    Wir wollen aber noch zusammen seine Kontoauszügen der letzten Jahre durchsuchen, ob da schonmal eine solche Abbuchung stattgefunden hat.
    Weil wenn dieser Vertrag bestehen würde, dann müssten sie ja schon mindestens einmal abgebucht haben, fürs Jahr 2005/2006.
     
  • Chabibi
    Chabibi (43)
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    19 Oktober 2007
    #14
    Nicht zu vergessen: irgendwo müssen die ja die Bankdaten weg haben, das man sich die einfach ausdenkt trau ich nichtmal solchen Vereinen zu... :zwinker:
     
  • Ambergray
    Ambergray (31)
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    9 November 2007
    #15
    So, mal den aktuellen Stand der Dinge:

    Firstload hat tatsächlich bereits 2006 schon einmal die besagten knapp 90 Euro von meinem Freund abgebucht, das konnte er anhand der Kontoauszüge nachvollziehen.

    Trotzdem hat er die noch ausstehenden knapp 90 Euro nicht überwiesen (hatte er ja zurückbuchen lassen).

    Ich hatte ihm geraten, das Geld zu überweisen und dann per Einschreiben eine Kündigung zu schicken.

    Was er aber bisher nicht getan hat.

    Heute kam dann Post von Firstload, keine Ahnung, was genau drin stand. Ich vermute, es hat mit Inkasso usw. zu tun und dann natürlich die Verzugsgebühren.

    Jetzt möchte mein Freund die knapp 90 Euro überweisen, mit der Begründung, dass er von den Inkassogebühren/Verzugsgebühren nichts wusste.
    Die haben das Schreiben genau wie die vorherige Mahnung nämlich an die falsche Adresse (zu seinen Eltern nachhause) geschickt.

    Kündigen will er natürlich trotzdem.

    Kann mir jemand sagen, auf was ich bzw. er bei der Kündigung achten muss? Irgendwelche besonderen Formulierungen oder was?
    Und kann man in die Arabischen Imirate (wo diese Firma offensichtlich sitzt) überhaupt ein Einschreiben schicken?

    Für schnelle Hilfe wäre ich ziemlich dankbar...
     
  • Novalis
    Novalis (36)
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    9 November 2007
    #16
    Liebe Ambergray,

    wenn Dein Freund nie, wirklich nie diese Leistungen in Anspruch genommen hat, das heißt auch nicht so dumm war, ein Probeabo oder einen Testzugang zu nutzen, dann liegt hier, was auch nicht allzu selten ist, ein Computerbetrug bzw. ein Überweisungsbetrug vor.

    Das heißt, jemand hat die Leistung in Anspruch genommen, aber die Daten Deines Freundes eingegeben.

    Deswegen sollte er zur Polizei gehen und eine Strafanzeige erstatten. Das Aktenzeichen bzw. die Registriernummer kann er dann an firstload senden.

    Sicherlich gibt es Abzockfirmen im Internet, die würden allerdings nie soweit gehen und unrechtmäßig Geld von einem Konto abbuchen, dann würden sie sich ja strafbar machen. Abzockfirmen die Mahngebühren verlangen, bewegen sich in rechtlichen grauzonen, aber nicht in der Illegalität. Das würde ihnen das Geschäft vermiesen.

    Was dann passieren wird, steht quasi schon fest.
    Firstload wird der Polizei die IP-Adressen der Anmeldung bzw. letzten Nutzung zukommen lassen, die Polizei kann damit nichts anfangen und das Verfahren wird eingestellt.
    Den Schaden jedenfalls trägt firstload, da sie für keine beweissichere Authetifizierung der eingegebenen Daten sorgen.

    Gruß Novalis

    P.S.:

    (6) Die Kündigung kann nur schriftlich an folgende Adresse erfolgen:

    Verimount FZE
    Geschäftsführer: Robert Fritzmann
    Postfach 30
    1011 Wien
    Österreich
     
  • User 11466
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    9 November 2007
    #17
    Auch mal Link wurde entfernt schauen sowie in Internet Betrug... Vertrag gültig? Diskussion.
    Wenn Dein Freund sicher ist, sich dort nie angemeldet zu haben, Anzeige gegen Unbekannt, nix zahlen bzw. Geld zurückbuchen. Reagieren nur auf Mahnbescheid. Zur nächsten Link wurde entfernt gehen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31 August 2017
  • nomoku
    nomoku (49)
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    9 November 2007
    #18
    Zu Zahlen ist komplett unsinnig, wenn man nichts bestellt hat. So wie ich das verstanden haben, habt ihr denen schon geschrieben, dass ihr nichts bestellt habt und der Forderung widersprecht. Das reicht. Alles was nun kommt sollte ihr abheften und ansonsten erst mal nicht mehr reagieren.

    Erst wenn von einem Amtsgericht ein offizieller Mahnbescheid kommt, muss man sich wieder rühren. Dann allerdings schnell: Man muss dem innerhalb von 2 Wochen schriftlich beim Amtsgericht widersprechen. Erst wenn danach eine Klage kommt, muss man sich einen Anwalt holen.

    Grundsätzlich müssen die allerdings dann dem Gericht nachweisen, dass hier tatsächlich ein Geschäft getätigt wurde. Aber wie sollen die das ohne Unterschrift machen? Daher sollte man es darauf ankommen lassen. Passieren kann da eigentlich wenig.

    Zu einer Klage wird es mit ziemlicher Sicherheit nicht kommen, wenn die nicht nachweisen können, dass ihre Forderung berechtigt ist. Das sind nur Kosten, die denen keiner Erstattet. Denn bei einem verlorenen Verfahren müssen die auch deinen Anwalt noch bezahlen.

    Zu zahlen ist hingegen ganz schlecht. Das kann einem später als Anerkennung der Forderung ausgelegt werden. Auf irgendwelche zusätzliche Kosten für das Inkasso werden die dann sicherlich nicht verzichten wollen. Außerdem kann man einen Dummen auch noch ein 2. Mal abzocken. Denn mit solchen Leuten kann man es ja machen!

    Tschööö, nomoku
     
  • Novalis
    Novalis (36)
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    9 November 2007
    #19
    Ich bitte zu bedenken, daß hier bereits Geld abgebucht wurde.
    Es ist also keine der üblichen Seiten die einfach nur stumpf alle möglichen leute abmahnen, sondern hier hat entweder der Freund tatsächlich seine Daten angegeben, oder aber er ist Betrugsopfer.

    Deswegen halte ich von dem Ratschlag, nichts zu tun, relativ wenig.
     
  • gyurimo
    gyurimo (48)
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    9 November 2007
    #20
    ob das jetzt eine abzockerfirma ist, das kann ich nicht beurteilen.
    auf alle fälle hat er ja letztes jahr, die abbuchung akzeptiert, und so wird er kaum chancen haben, jetzt zu behaupten, das er mit der ganzen sache nichts zu tun hat.
     

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