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Folgen nach Psychotherapie bei Kranken- und Lebensversicherungen?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von engel..., 18 März 2010.

  1. engel...
    engel... (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Hallo ihr Lieben,

    ich hab im Moment ein paar Diskussionen an der Backe hängen...

    Off-Topic:
    Bin nicht ganz sicher, wo es hingehört, darum bitte verschieben, wenn es hier falsch ist... sorry!


    Ist es WIRKLICH so, dass wenn man sich bei einem Psychologen Hilfe holt, um erlebte Dinge zu verarbeiten, das als Depression eingereicht wird bei der gesetztlichen KK??
    Und ist es wirklich so, dass man - mit Depressions-Befund - nicht mehr einfach so die KK wechseln könnte, und dass selbst eine gesetzliche KK die Beiträge massiv erhöhen oder einen Annehmantrag ablehnen darf??
    Und im Falle eines Todes: Werden, wenn der Befund Depression vorliegt, wirklich die in der Lebensversicherung genannten Erben nicht eingesetzt??
    Kann man mit "Depressionen" gar keine Lebensversicherung mehr abschließen?
    Und wie ist das im Falle einer Scheidung: Bekommt man, wenn man Depressionen als Befund hat, wirklich mit hoher Wahrscheinlichkeit die Kinder abgenommen und der Partner bekommt sie damit relativ "automatisch"?

    Ich versteh das alles nicht. Ist unser Gesundheitssystem denn echt so banal, dass Menschen, die sich FÜR die Gesundheit Hilfe holen am Ende bestraft werden???

    Ich hoffe so sehr auf Hilfe.
    Danke
    engel...
     
    #1
    engel..., 18 März 2010
  2. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    Single
    nein, also derartige folgen klingen erfunden. bevor du sowas in der art zu befürchten hast, musst du schon eine völlig austherapierte, elektroschockbehandelte, schwerst-depressive sein, die so katatonisch ist, dass sie ohne medikamente nichtmal den arm heben kann. (und dann wird es dir auch egal sein, wer dein geld erbt oder was die KK macht)

    in den ersten therapiestunden wird eine diagnose gefunden, die aber völlig provisorisch ist. und selbst wenn "depression" dasteht: das ist bei den meisten patienten nichts als ein symptom. aber da gehst du am besten in ein kostenloses erstgespräch mit einer/m therapeuten/in, die/der erklärt dir genau, wie diagnosen gefunden werden, was für eine bedeutung sie für die behandlung haben, wieviel man darauf geben soll, dass da jetzt X dasteht, was die krankenkasse damit macht und allgemein was die folgen davon sind, dass diese weiß, dass du psychotherapiert wirst.

    im allgemeinen: gar keine.

    therapeuten reichen idR bei der kassa ein, um die therapie für den/die patient/in billiger zu machen. ob und wie sehr die kasse da mitzahlt, hängt von deinen beschwerden ab. wenn du partout nicht willst, dass die kasse irgendwas von deiner behandlung mitkriegst, kannst du sicher auch einen privaten therapievertrag abschließen. das ist dann aber teurer, und ich würde nicht machen, ist wirklich unnötig.
     
    #2
    squarepusher, 18 März 2010
  3. glashaus
    Gast
    0
    Also ich weiß schon, dass bei Lebensversicherungen und auch bei Berufsunfähigkeitsversicherungen verschiedene Erkrankungen (und dazu gehören auch psychische) eine Rolle spielen. Nicht umsonst muss man ja seinen Krankheitsverlauf angeben und ggf. die Heilung attestieren lassen
    Falls es für dich von Belang ist, würde ich mich vorher genau erkundigen!
     
    #3
    glashaus, 18 März 2010
  4. engel...
    engel... (29)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    @ squarepusher: Danke für die Antwort. Das ist ja schonmal etwas beruhigender.

    @ Glaushaus: Informieren - gerne! Aber wo?

    Bin gespannt, ob mir vielleicht (hoffentlich!) noch mehr Menschen was sagen können...
     
    #4
    engel..., 18 März 2010
  5. glashaus
    Gast
    0
    In welcher Situation bist du denn? Ich würde ggf. einfach meinen Versicherungsmakler fragen, oder die aktuelle Krankenkasse. Evtl. informieren ja auch Organisationen wie das Sorgentelefon oder die Sozialverbände über diese Dinge, das weiß ich allerdings nicht genau.
     
    #5
    glashaus, 18 März 2010
  6. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Nicht grundsätzlich. Der Leistungskatalog der GKV enthält folgende Fälle:
    • Neurotische Störungen, wie Angstneurosen, Phobien oder Depressionen
    • Psychosomatische Störungen
    • Abhängigkeit von Alkohol, Drogen oder Medikamenten
    • Seelische Verletzungen aufgrund kindlicher emotionaler Mängel
    • Seelische Verletzungen als Folge von chronischer Krankheit
    • Seelische Verletzungen aufgrund außerordentlicher Ereignisse
    • Seelische Verletzungen als Folge psychotischer Erkrankungen
    Wenn man die Therapie privat bezahlt wird sie nicht in der Krankenkassen-Historie hinterlegt, dann gibt’s gar nichts zu befürchten. Manche PKVs schließen Kostenübernahme für Psychotherapie komplett aus.
    Wie’s inerhalb der gesetzlichen Kassen ist, weiß ich nicht. Wechsel in eine PKV wird aber je nach Diagnose definitiv extrem erschwert bis unmöglich.

    Aber: Der Befragungszeitraum bei Anträgen bewegt sich je nach Versicherung zwischen 3 und 10 Jahren, manche Kassen schließen Patienten mit vorheriger Psychotherapie in den AGBs komplett aus, manche Kassen tolerieren PT – die wollen in der Regel ärztliche Gutachten über die Schwere und Art der Beschwerden. Ergo – teils kann man trotz PT wechseln, bei einigen Kassen wird ein Wechsel 3-10 Jahre nach Abschluss der Therapie wieder problemlos möglich, manche schließen es ganz aus. Auch interessant: Manche Zusatzversicherungen beinhalten die Option zum Wechsel in eine Vollversicherung ohne erneute Prüfung.

    WICHTIG: Unbedingt und immer in Anträgen alles komplett und wahrheitsgemäß ausfüllen. Sonst kann's passieren dass die Kasse einen rückwirkend wieder rausschmeisst und NICHTS zahlt. Außerdem: Es gibt die Mögichkeit von Probeanträgen – das hat den Vorteil dass es im falle einer Ablehnung nirgends vermekrt wird, und eine ablehnung keine andere Kasse abschrecken kann.
    Nein, entgegen dem Hollywood-Klischee ist sogar der Fall einer Sebsttötung in Europa nicht generell aus den Verträgen ausgeschlossen. In D zahlt die LV nach meinem Kenntnisstand trotz eventueller Zusatzklauseln in der Regel auch im Falle von Depressionen/Suizid.
    Das ist in der Tat schwierig bis unmöglich - genauso wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Wie beim Wechsel in eine PKV wird es aber wohl je nach Gesellschaft 3-10 Jahre nach Abschluss der Therapie wieder gehen. Allerdings: Auch Kassen wissen, das Depression nicht gleich Depression ist - Wer der Kasse genauere Informationen zukommen läßt, kann Glück haben. Wenn man beispielsweise wegen einer Schwangerschaftsdepression in Behandlung war, wird das von der Kasse sicher anders bewertet, als wenn man jahrelang an starken, chronischen Depressionen mit Suizidgefahr leidet.
    So weit ich weiß nicht. Im Normalfall wird ein Gutachter eingesetzt der beurteilt, ob die betroffene Person verantwortungsvoll mit der Krankheit umgeht und in der Lage ist, das Sorgerecht zu übernehmen. Es gibt viele Depressive, die das Sorgerecht für ihre Kinder haben. Einen Ausschluss-Automatismus gibt es da so weit ich weiß nicht.
    Aus Sicht der Kassen geht es ganz schlicht und kalt darum, dass hier ein wesentllich höheres, „schwer kalkulierbares“ Risiko besteht, das dauerhaft große Kosten entstehen. Deswegen kann es auch sein, dass im Falle eine Annahme, wesentlich höhere Beiträge zu zahlen sind.

    Alle Angaben ohne Gewähr. Ich würde Dir auch raten, Dich bei Experten zu informieren.

    Lg,
    brainie
     
    #6
    User 10802, 18 März 2010
  7. brainforce
    brainforce (33)
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    nicht angegeben
    Das ist der einzige Grund der zutrifft was die Befürchtungen der Threadstarterin betrifft...
    Die gesetzliche Krankenkasse kann nicht einfach "Beiträge" erhöhen...:schuettel: Auch die anderen Punkte treffen mit 99%er Wahrscheinlichkeit nicht zu...

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 12:27 -----------

    was aber nur auf private Kassen zutreffen würde!
     
    #7
    brainforce, 18 März 2010
  8. User 10802
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    nicht angegeben
    Japp, auf die bezog ich mich dem Post. Die genaue Lage bei den GKVs kenne ich nicht.
     
    #8
    User 10802, 18 März 2010
  9. engel...
    engel... (29)
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    Das klingt ja aber eher, als müsse man sich echt lediglich Gedanken machen, wenn man a) nen neuen Lebensversicherungsvertrag und / oder ne Berufsunfähigkeitsversicherung oder b) in eine PKV wechseln möchte. Oder?

    Für mich steht fest, ich möchte nicht in die PKV (vom mangelnden Kleingeld mal abgesehen ^^). Und meine LV besteht ja bereits... Eine private Zusatzversicherung hab ich auch. Aber die zahlt ja eh (evtl.) nur das, was ich auch einreiche...
    Für "normale" gesetzlich Versicherte gibt es dann aber keine Probleme oder missverstehe ich das jetzt?

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 12:57 -----------

    Ich überlege eigentlich lediglich in eine Gesprächstherapie zu gehen, weil ich ein paar Themen habe, die ich nicht verkraften kann und ich würde sie gerne für mich abschließen, schaffe es alleiine aber nicht.

    An solche Organisationen habe ich auch schon gedacht... Hm.... :hmm:
     
    #9
    engel..., 18 März 2010
  10. User 53338
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    Hi,

    was das Therapeut als Diagnose angibt, kommt auf den Fall an. Es muss ja ein Antrag bei der KK gestellt werden und da muss dann auch eine Diagnose hinein - das ist natürlich nicht die endgültige Diagnose, sondern dient quasi nur dafür um den Leuten von der KK zu zeigen, dass man Hilfe benötigt.

    Bei meiner Freundin war/ist das so. Sie war mal für ein paar Wochen in einer Klinik und musste aus anderen Gründen von einer gesetzlichen in eine private Krankenkasse wechseln. Sie hat über ein Jahr nach einer Krankenkasse gesucht, die sie genommen hat (sie wurde wegen des Klinikaufenthals überall abgelehnt - das steht glaube ich bis zu 5 Jahre danach in den Akten, danach löscht sich das wieder). Sie hat die Zusage dann auch nur durch Hilfe über einen Sozialarbeiter bekommen und musst bestimmten Bedingungen zustimmen.

    Nun wechselt sie wieder in eine gesetzliche Krankenkasse und muss einen sehr hohen Beitrag aufgrund des Aufenthals zahlen.


    So einfach ist das nicht. Es kann aber sein, dass man bei schweren Depressionen oder Erkrankungen mit Einschränkungen rechnen muss, zB wenn bekannt ist, dass man unter Suizidgedanken leidet. Dann kann es sein, dass man bestimmte Auflagen erhält.
     
    #10
    User 53338, 18 März 2010
  11. Karry87
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    nicht angegeben
    Das halte ich für ein Gerücht.


    Gesetzliche Krankenkassen fragen nicht nach Vorerkrankungen (dürfen sie auch gar nicht), sie dürfen keinem Menschen die gesetzliche Versicherung vorenthalten, sobald sie nach dem Gesetzt des SGB versicherungspflichtig werden/sind. Gesetzliche Krankenkassen dürfen sich ihre Versicherten nicht aussuchen, sie nicht abweisen, falls sie chronische Krankheiten haben, sowas läuft nur in der PKV.
    Und gesetzliche Krankenkassen dürfen erst Recht nicht einen höheren Beitrag von einem kranken Menschen einfordern.
    Die Beiträge werden nach dem Einkommen berechnet, da wird kein Zuschlag wegen einer Krankheit oder Sonstigem berechnet. Gibt es in der GKV nicht!


    Engel, du brauchst dir bezüglich deiner GKV keinerlei Sorgen machen. Such dir einen Therapeuten, mach deine Probesitzungen (ich glaube, man hat 3 Stunden, bevor der Therapeut einen Kostenantrag bei der Krankenkasse stellt) und dann guckst du weiter.
     
    #11
    Karry87, 18 März 2010
  12. User 53338
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    Aaaah, halt, stopp! Ich habe mich mit was anderem vertan, du hast Recht!!
     
    #12
    User 53338, 18 März 2010
  13. User 86199
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    Wie ich gehört habe, gibt es auf dem Arbeitsmarkt einen Bereich, indem eine vorhergehende Psychotherapie ralevant werden könnte: Verbeamtung im Lehrberuf. Wenn dies einmal dein Ziel sein sollte, würde ich mich erkundigen, wie die aktuellen Beurteilungsmaßstäbe sind.
     
    #13
    User 86199, 18 März 2010
  14. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Off-Topic:
    So weit ich weiß wird auf dem Gebiet aber auch ein wenig Panikmache betrieben. Sicher wird bei Verbeamtung darauf geachtet, ob die Person vorraussichtlich noch längere Zeit ihren Dienst wahrnehmen kann und gesundheitliche fragen spielen dabei eine Rolle. Psychotherapie an sich ist aber kein KO-Kriterium. Aus einer Stellungnahme des Gesundheitsamts Köln zu dem Thema:
    Die potentielle Verbeamtung sollte kein Grund sein, sich gegen eine Psychotherapie zu entscheiden, wenn man ansonsten denkt, dass der Bedarf besteht. Damit würde man sich, seiner Gesundheit und seiner Lebensqualität wesentlich mehr schaden.
     
    #14
    User 10802, 18 März 2010
  15. Drachengirlie
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    Off-Topic:
    Nicht nur bei der Verbeamtung wird darauf geachtet. Auch angehende Psychotherapeuten dürfen keine Vermerke in der Weise haben, so weit ich weiß!
     
    #15
    Drachengirlie, 18 März 2010
  16. User 53338
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    offene Beziehung
    Aber wird das nicht eh nach 5 Jahren wieder gelöscht?
     
    #16
    User 53338, 18 März 2010
  17. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    Das weiß ich leider nicht so genau... Ich versuche das noch herauszufinden! *lol*
     
    #17
    Drachengirlie, 18 März 2010
  18. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    Single
    geh bitte das ist alles unsinn.

    man kann einen psychiatrischen klinikaufenthalt auch nicht mit einer "die dämonen meiner vergangenheit lassen mich nicht los"-psychotherapie gleichsetzen. das ist alles pi mal daumen blah. @TS nur ein in deinem land ansässiger psychotherapeut wird dir genau sagen können, was für folgen du wann zu erwarten hast. deine fragen sind total häufig, und es wird sicher jeder x-beliebige therapeut, zu dem du gehst, dir genau sagen können, was sache ist.

    dich hingegen hier von halbwissen beruhigen/beunruhigen zu lassen oder dich von fällen, die mit deiner situation null zu tunb haben, aufstacheln zu lassen, ist unsinnig.
     
    #18
    squarepusher, 18 März 2010
  19. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Und woher weißt du das so genau @squarepusher?
     
    #19
    Drachengirlie, 19 März 2010
  20. zickzackbum
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Das was das Gesundheitsamt Köln da schreibt, klingt doch vernünftig. Es scheint also auch vom Therapieerfolg abhängig zu sein und von der aktuellen Beurteilung.

    Meiner persönlichen Meinung nach könnte es auch nicht angehen, jemanden, der einmal an einer Depression gelitten hat, damit für den Rest seines Lebens zu brandmarken.

    Jedoch selbst bei einer Person, von der man wusste, dass bei ihr mit 50%iger Wahrscheinlichkeit in einigen Jahren eine tödliche Krankheit ausbrechen würde (Chorea Huntingtion) lautete ein Gerichtsurteil soweit ich weiß, dass die Verbeamtung nicht abgelehnt werden durfte. Oder habe ich das falsch in Erinnerung ?

    Um was geht es eigentlich ? Darum, dass der Staat nicht die Kosten tragen muss, wenn derjenige erkrankt ? Oder darum, dass derjenige seinem Job insgesamt nicht gewachsen ist?
     
    #20
    zickzackbum, 19 März 2010

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