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"Folterskandal" bei der Bundeswehr

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Dirac, 25 November 2004.

  1. Dirac
    Dirac (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Es sollten ja alle in den letzten Tagen mitbekommen haben, was in der Freiherr-von-Stein-Kaserne in meiner ehemaligen Heimatstadt Coesfeld vorgefallen ist. Wer's noch nicht weiß, hier die Kurzfassung: insgesamt fünf Ausbilder haben wiederholt Rekruten in der Grundausbildung während eines Nachtmarsches quasi als "Geiseln" genommen, sie entführt und dann Befragungen nachgestellt (sollte eine Entführung von Terroristen simulieren), wobei mindestens zwei Soldaten mit Stromstößen gequält wurden. Alle wurden sehr erniedrigend behandelt (es gibt z.B. Videodokumente, auf denen zu sehen ist, dass Soldaten vor allen anderen die Hose runtergelassen wurde und sie mit entblößtem Unterleib da standen) und die "Befragungen" glichen wohl Psychofolter. Es gab theoretisch ein Codewort, mit dem überforderte Soldaten das Ganze hätten abbrechen können. Hat aber keiner getan (nicht getraut, wollten nicht als Versager dastehen, hatten Angst für späteren Schikanen etc.) und das Ganze kam nur raus, weil ein Vorgesetzter das zufällig mitbekommen hat.
    Mich würde mal interessieren, was ihr von der Riesendiskussion darum haltet. Da wird in den Medien oft von "Folter" gesprochen (von offizieller Seite wird der Begriff bewusst vermieden), selbst der "Spiegel" zieht im Titel seines Artikels einen Vergleich zu Abu Ghuraib, wo die Amerikaner irakische Gefangene brutal misshandelt haben. Ich finde, da wird ein viel zu großer Skandal gemacht und der Ruf der Stadt geschädigt. :mad: Demnächst assoziiert jeder "Coesfeld" mit "Folter beim Bund", und das ist übertrieben. Die Ausbilder haben klar ihre Machtbefugnisse überschritten (derartige Übungen sind nicht vorgesehen, das haben die sich eigenmächtig ausgedacht!) und ihre Untergebenen erniedrigend behandelt. Klar müssen sie bestraft werden-aber muss man so ein Theater darum machen? Mir scheint, es geht hier nur um politische Taktik, à la "Wir sind nicht wie die Amerikaner, wir verfolgen sowas mit äußerster Härte!" Dabei glaube ich nicht, dass sowas nicht tagtäglich in irgendeiner deutschen Kaserne passiert-vielleicht in geringerem Maße, vielleicht aber auch mal schlimmer. Und auch früher gab es solche Fälle (auch in Coesfeld, wo laut Stern TV vor 19 Jahren ein Rekrut in der Ausbildung sogar ums Leben kam, weil er täglich von den Ausbildern zu zusätzlichen Übungseinheiten im Gasraum verdonnert wurde, was klare Schikane war. Das damals benutzte Gas ist mittlerweile zu Übungszwecken verboten.) und hat man je so einen übertriebenen Zirkus darum gemacht. Nein-aber seid die amerikanischen Soldaten den Ruf als folternde Monster haben, liegt Deutschland scheinbar besonders das Image der Bundeswehr am Herzen und blinder Aktionismus ersetzt eine rationale Bewältigung des Themas.
    So, nun zu euch: was haltet ihr von der ganzen Sache und vor allem von der Berichterstattung darüber?

    @Juvia: Du wohnst ja noch in Coesfeld-kriegst du im Alltag irgendwie mit, dass dies verstärkt ein Thema in der Stadt geworden ist? Oder wie wird dort überhaupt damit umgegangen? Dass Coesfeld so negative Schlagzeilen macht ist für die Stadt eine gänzlich neue Erfahrung.

    PS: Sorry für den langen Text. :grin:
     
    #1
    Dirac, 25 November 2004
  2. Schattenregen
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    vergeben und glücklich
    Ich finds gut, dass gegen solche Ausschreitungen was gemacht wird. Die Berichterstattung der Medien ist immer "sensationsgeil", egal um was es geht. Und die Vergleiche mit Abu Ghraib liegen ja auf der Hand, das ist den Leuten noch ein Begriff, also wird es hergenommen. Sicher ist es nicht so schlimm wie dort, aber nachdem der Wehrdienst noch immer Pflicht ist (außer man macht Zivi) finde ich, dass gerade dann den Rekruten so ein Unsinn erspart bleiben sollte. Einer echten Folterungen kann man nach einer solchen Demütigung eigentlich ja schlechter als davor gegenüberstehen. Aber über den Sinn einer solchen "Übung" will ich hier gar nicht diskutieren. Was ich so mitbekommen habe ist das ja Standard, wenn man auf Auslandseinsätze vorbereitet wird. Also Fazit: Finds gut, dass die Schuldigen (wenn man das so festmachen kann) dafür die Quittung bekommen, wir haben hier immerhin sowas wie Menschenrechte (oder behaupten es zumindest) und da sollte sowas eigentlich nie passieren. Egal ob das jetzt Mobbing im Job oder Misshandlungen beim Bund sind ...
     
    #2
    Schattenregen, 25 November 2004
  3. Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    nicht angegeben
    Genau das ist der Grund, warum es öffentlich gemacht werden und so "gewürdigt" werden muss, wie es jetzt geschieht: Nicht weils beim Bund passiert, sondern täglich in unendlich vielen Betrieben und keiner dagegen etwas unternimmt... Ach wie schön ist das Leben doch, wenn man noch einen kennt, dem es schlechter geht...! :angryfire
     
    #3
    Daucus-Zentrus, 26 November 2004
  4. User 9364
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Ist auf jeden verachtenswert, was die Leute dort gemacht haben.
    Waren das Offiziere oder Unteroffiziere.

    Unsere Offiziere haben uns damals nämlich immer mit Samthandschuhen angefasst, weil sie rechtlich nicht belangt werden wollten, wenn sich einer was tut.
    Bei einigen von den Unteroffizieren könnte ich mir solche Aktionen aber auch gut vorstellen. Die Typen waren zu blöd zum Scheißen. Gerade von der Hauptschule gekommen und wollten uns Abiturienten erstmal zeigen, wie Scheiße wir sind.

    Allerdings muss ich auch sagen, dass die recht schnell gemerkt haben, dass sie besser mit uns zusammen arbeiten und nicht gegen uns.


    Von der Diskussion im Fernsehen halte ich auch nicht viel. Da die meisten Medien sensationsgeil sind, kann man ja eh nicht alles glauben, was die so sagen. Aber an die Öffentlichkeit muss das schon.
    1. Um andere davor zu warnen, ähnliche Fehler zu machen.
    2. Um den Rekruten zu zeigen, dass sie doch Rechte haben und diese auch einfordern können.
     
    #4
    User 9364, 26 November 2004
  5. ATS21
    ATS21 (34)
    kurz vor Sperre
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    nicht angegeben
    Was soll ich dazu sagen,.. ich finde die Ausschlachtung durch die Medien einfach nur Schwachsinnig!

    Die BW ist und bleibt eben ein Kasperletheater die nicht in der Lage wäre Ihre eigenen Kasernen zu verteidigen, geschweige denn ein Land! Wenn man sich die ( nicht öffentlichen ) Suizid Tabellen von BW Soldaten in Auslandseinsätzen ansieht wird eines klar, die werden hinten und vorne nicht auf solche Situationen vorbereitet, nicht einmal auf das Chaos.......

    Was erwartet Ihr? Menschenrechte gibt's und gabs in noch keinem Krieg! Wäre mir zumindest neu, zumindest dass sie eingehalten wurden, werden ja noch nicht mal die Genfer Konventionen eingehalten.......

    Sicher die Uffze haben übertrieben, dennoch Ihr Hintergedanke war nicht schlecht! Nur nicht durchdacht!
     
    #5
    ATS21, 26 November 2004
  6. Dirac
    Dirac (34)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    Also, um das nochmal klarzustellen: natürlich finde ich es auch richtig, dass die Verantwortlichen suspendiert und verurteilt werden. Ich finde eben nur, es wird zu viel Theater gemacht und zu hochtrabende (und unpassende) Vergleiche gezogen.
    Und was die Medien angeht: Dass so welche wie die "Bild"-Zeitung da jetzt allen möglichen Mist zu schreiben, dass ist nix neues. Aber ist es echt nötig, dass sogar der "Spiegel" seinen Artikel zu dem Thema mit "Abu Ghureib im Münsterland?" überschreibt? :madgo: Da kann man noch so viele Fragezeichen dahintersetzen, der Vergleich ist dennoch ganz klar da, und das finde ich unseriös, weil die beiden Dinge rein gar nichts miteinander zu tun haben.
     
    #6
    Dirac, 26 November 2004
  7. Damasus
    Gast
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    Für Fernspäher sollte eine solche Behandlung eigentlich zur Grundausbildung gehören. Tut es in vielen Ländern bzw. beid en besten Armeen auch, denn es gehört nunmal zum Berufsrisiko für Elitetruppen, evt. mal gefangengenommen zu werden.
     
    #7
    Damasus, 26 November 2004
  8. simon1986
    simon1986 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    398
    2.015
    Verlobt
    Nein, das ist eine Verarschung!

    Aber was soll das? Es sind doch alles erwachsene Männer und der ganze Laden kostet Geld!
    :ratlos:
     
    #8
    simon1986, 26 November 2004
  9. Dirac
    Dirac (34)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    Es ging aber um Leute, die Grundwehrdienst leisten und nicht für Auslandseinsätze oder sowas in Frage kommen! Bei solchen, die für Auslandseinsätze eingezogen werden können, gibt es solche Übungen wohl, aber auch da ohne Stromschläge und so'n Zeug. Die Übungen waren von den Ausbildern komplett eigenmächtig ausgedacht!
    Insgesamt wird wohl mittlerweile gegen 30 Ausbilder ermittelt, 80 Rekruten waren betroffen. Anscheinend gab es auch in Ahlen ähnliche Vorfälle. :mad:
     
    #9
    Dirac, 27 November 2004
  10. Mr.Eierhals
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verlobt
    Alles Kinderkram,was da abgegangen ist und was da jetzt mit "Ach Du lieber Gott,sowas Furchtbares in der BW" durch die Medien geht.

    Fragt mal die Leute,die in der damaligen NVA der DDR eingezogen wurden.
    Ich sage nur die sogenannte "E"-Bewegung........
    Da sind die Vorfälle,die jetzt so einen Rummel machen eher lächerlich anzusehen.

    nachfolgend einige beliebte Dinge in der NVA

    Musikbox: Jemand wurde in einen Spind eingsperrt und mußte solange singen,bis das "Puplikum" zufriedengestellt war. Sang er nicht gut genug ,dann wurde der Spind einfach umgekippt,mitunter auch die Treppen herunter geschoben.

    Staubsaugerspiel: Gasmaske auf, Filter abdrehen und Filteröffnung dichthalten/Schlauch zudrücken. Wenn derjenige unter der Maske dann akute Luftnot hatte, dann wurde der Maskenschlauch/Filteranschluß über einen vollen,großen Aschenbecher gehalten. dieser war dann natürlich leer und deswegen "Staubsauger"

    Schildkröte: Stahlhelme auf den Kopf,den A*sch,die Knie und Ellenbogen und dann ging es los, das arme Würstchen,der die Schildkröte war,wurde dann Gänge,Treppen etc entlang/herunter geschoben und ab und an ging es mit voller Fahrt gegen eine Wand oder Tür

    Oder was auch sehr beliebt bei den Ausbildern war,daß diese über einen Acker ging und seine Gruppe mit aufgesetzter Gasmaske + ABC Ausrüstung um ihn herum rennen mußten und dabei laut "Zicke Zacke Zicke Zacke Hei Hei Hei" schreien mußten. Am liebsten wurde das im Sommer bei 30°C praktiziert.

    Das wurde dann aber niemals an die große Glocke gehängt,sondern es wurde immer intern geregelt. Der Uffz,der es übertrieben hat hat halt eines Tages 50 Nähnadeln im Sessel gehabt......

    Und dies waren noch die harmloseren Sachen.

    Sowas gab es in jeder Zeit in jeder Armee und das wird es immer wieder geben.
     
    #10
    Mr.Eierhals, 27 November 2004
  11. Das Ganze wird maßlos übertrieben. Die Aktionen waren nicht in Ordnung und die dafür verantwortlichen Soldaten sollten entfernt werden, aber muss man das Ganze so in der Öffentlichkeit breittreten? Es soll ja Leute geben die schon von einem deutschen Abu Ghraib reden ... :rolleyes2
    Kommt dem Herrn Struck wohl sehr gelegen, denn schon sind die Schließungen unzähliger Kasernen wieder vergessen.
     
    #11
    Safer Sephiroth, 27 November 2004
  12. bmw-power
    Gast
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    was irgendwelche ossis irgendwann gemacht haben interessiert mich nicht und kann auch nicht als vergleich oder ausrede herangezogen werden, um das jetzt geschehene zu verharmlosen.

    wohl zu oft die treppe runtergerutscht...

    @ safir

    achso, wenn die us soldaten sowas machen dann kräftig flamen, usa bashing der feinsten art machen und bush ist eh scheisse.

    aber bei unserer Bw kann man das ja nicht so eng sehen oder?
    zumal sie ja nicht den bösen "feind" gefoltert haben sondern nur die eigenen leute.

    wird ja eh nur alles von den medien hochgepuscht, aber wehe es kommt ne neuen meldung von us-soldaten.....

    lächerlich sowas
     
    #12
    bmw-power, 27 November 2004
  13. Schattenregen
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich

    Immer wenn ich sowas lese frag ich mich echt, ob alle Mitglieder einer "Armee" im Kindergarten zu wenig ihren Spieltrieb ausleben durften ... Sowas hirnverbranntes ist passiert, ok. Aber wir sollten alles dran setzen, dass sowas nicht wieder passiert (auch wenn dem anders ist, ich weiß).
     
    #13
    Schattenregen, 27 November 2004
  14. Schlumpf Hefti
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    :bandit:
     
    #14
    Schlumpf Hefti, 27 November 2004
  15. [sAtAnIc]vana
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Hm...

    Zudem gibt es bei dem ganzem politischem Chaos nix weiteres mehr zu berichten.... als sowas ^^


    Ich finde auch, dass solche Folter nicht möglich ist und das die Vergangenheit nicht als Vergleich herangezogen werden darf...

    Aber es ist doch so, wenn man in den NAchrichten hört, dass ne Mutter ihr Kind mishandelt hat usw. regen sich alle auf - und bei Soldaten soll es "egal" sein?!
    Ich denke das ne Grundausbildung auch ohne Stromschläge usw. möglich ist...

    Oder war es eventuell so in etwa das Experiment was n berühmter Professor mal mit Leuten gemacht hatte?!
    Das kennt jeder, wo einer an nem Generator sitzt und jemand anders angeblich in nem anderem Zimmer usw. .....

    vana
     
    #15
    [sAtAnIc]vana, 27 November 2004
  16. Bin ja mal gespannt was die Herrn von der Bundeswehr bei meiner Musterung, die im Dezember ansteht zu dem Vorfall meinen werden.
     
    #16
    Safer Sephiroth, 28 November 2004
  17. deBergerac
    deBergerac (30)
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    Gar nichts. Das sind Beamte die dich auf körperliche Eignung untersuchen wollen und nicht da um mit dir ein Schwätzchen über wehrpolitische Themen zu halten.
     
    #17
    deBergerac, 28 November 2004
  18. Da soll es ja so etwas wie ein Beratungsgespräch geben ...
     
    #18
    Safer Sephiroth, 28 November 2004
  19. deBergerac
    deBergerac (30)
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    Single
    Wenn du zum Bund gehst, dann kannst du vielleicht äußern wo du hin willst (das war für mich nicht relevant), aber dieses aktuelle Thema wird dort nicht von Relevanz sein.
     
    #19
    deBergerac, 28 November 2004
  20. columbus
    columbus (36)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Hmm schwierige Sache, auf jeden Fall schaebig!

    die Medaille hat auf jeden fall wieder 2 seiten:

    Einerseids

    muss man rekrueten auf harte -sehr harte- Situationen und Umweltfaktoren einschulen, sie daran gewoehnen, damit sie nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Das ist eben aufgabe von Soldaten- da Kontrolle, kuehlen Kopf und Ordnung bewahren, wo das ausser ihnen sonst niemand mehr kann. Das ist genau das was wichtig ist bei der Armee zu lernen-auch oder gerade fuers Leben. Es koennen harte, ungerechte Situationen im Leben eines menschen entstehen, wo es KEINE Vorgesetzten gibt, die man dafuer verantwortlich macchen kann, -wo es vielleichht NIEMANDEN gibt, den man verantwortlich machen kann- und trotzdem nicht durchdrehen darf.

    Andererseids

    sind das -klipp und klar- die falschen Methoden. Das was die rekruten sich davon merken, mitnehmen behalten kann nicht das erhoffte Ziel sein.
    Die vorgesetzten haben da auf jeden Fall versagt - und zwar auf ganzer Linie.
    Das kommt leider dann vor, wenn die Vorgesetzten bei Ihrer Ausbildung gepennt haben, oder einfach nicht verstanden haben, worum es bei dem ganzen geht. Kommt davon dass immer weniger gut gebildete Menschen aur Armee gehen-was auch nachvollziehbar ist, leider.

    Ich habe auch Sache erlebt, wo ich mir jetzt denke, vielleicht war das bedenklich.zB sagte uns ein Ausbildner, wir sollen im Kampf als erstes auf die Sanitaeter des Gegner feuern, dann ists schneller vorbei. Ist das normal? Aber gut heute ist mir da alles egal.nach dem heer hab ich mir die Genfer Konvention im Taschenausgabe gekauft, fuer alle Faelle. Meinen Schluss hab ich daraus gezogen: Maul aufreissen wenn was stinkt.


    Einen Tipp an alle derzeitige oder zukuenftige rekruten:

    Wenn ein Befehl eurer Meinung nach stinkt: SCHRIFTLICH GEBEN LASSEN!!!
    mit Zeit, Datum und Unterschrift der Vorgesetzten. Das ist im Rahmen des Autoritaetsverhaeltnisses vollkommen ok, und wirkt Wunder gegen aus der Bahen geratene Vorgesetzte.
     
    #20
    columbus, 29 November 2004

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