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  • Auricularia
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    12 April 2007
    #1

    Frage wegen Miete für ein WG-Zimmer...

    Hallo liebes Forum,

    mein Ex möchte in unserer alten Wohnung wohnen bleiben und deshalb entweder das Zimmer, in dem ich gewohnt habe, oder unser altes Schlafzimmer vermieten. Jetzt sind wir uns nicht sicher, wie viel Miete man dafür verlangen könnte. Die ganze Wohnung ist 90 qm groß, das kleine Zimmer 14 qm und das große 21. Der neue Mitbewohner könnte und sollte das Wohnzimmer (und selbstverständlich Flur, Küche, Bad und Abstellraum :zwinker: ) mitbenutzen. Zur Wohnung gehören ein Bad mit Badewanne, eine Südterasse, ein Trocknerraum, Gartenmitbenutzung,ein PKW-Stellplatz, DSL, es liegt ruhig, es sind 5 bis 10 Gehminuten zum Einkaufen, 3 Gehminuten zum Bus, 4 Minuten bis zur Autobahn. Die Warmmiete für die ganze Wohnung sind 600 Euro ohne Strom. Angedacht waren 250 Euro für das kleine und 300 Euro für das große Zimmer (inklusive Strom), das erscheint mir ein bisschen viel… Was meint Ihr denn?

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Auri

    P.S. Falls ich was vergessen habe, wird Monsieur das sicher ergänzen können. :zwinker:
     
  • Jamie1987
    Jamie1987 (31)
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    vergeben und glücklich
    12 April 2007
    #2
    280 Euro Warm ist okay... du musst natürlich auch die umgebung miteinintegrieren, ist sehr wichtig:tongue:
     
  • StolzesHerz
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    nicht angegeben
    12 April 2007
    #3
    Was ich jetzt nicht ganz verstehe...insgesamt kostet die Wohnung 600€ und du schreibst 300€ für das große Zimmer und 250€ für das kleine Zimmer. Wer bitte zahlt die Differenz zum Gesamtpreis? Da fehlen ja 50€...:ratlos:

    Also wir haben es in unserer 2-er WG so gemacht, dass wir es genau durch 2 geteilt haben! Aber die Zimmer waren auch annähernd gleich groß.
    Du sagst ja, dass diese Person die restlichen Zimmer (Wohnzimmer etc.) auch mitbenutzen darf. Alle Gegenstände in den restlichen Zimmern (Küche, Wohnzimmer & Co...wahrscheinlich auch Waschmaschne) gehören doch deinem Ex? Im Grunde genommen könnte er auch für das kleine Zimmer genausoviel nehmen wie für das Große (das er dann selbst benutzt), da der neue Mitbewohner Dinge mit einem Abnutzungdwert mitbenutzt....

    Aber ansonsten wenn er das nicht will, würde ich auf jeden Fall für das kleine 280€ nehmen, so dass dein Ex 320€ zahlen muss. Soviel Quadratmeter sind das ja nicht zwischen den beiden Zimmergrößen.
     
  • Auricularia
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    12 April 2007
    #4
    Oh, das hab ich vielleicht falsch erklärt...
    Je nachdem, welches Zimmer der neue Mitbewohner gerne hätte,
    könnte er entweder das große oder das kleine haben. In dem, was
    dann übrig bleibt, wohnt dann mein mein Ex.
     
  • StolzesHerz
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    nicht angegeben
    12 April 2007
    #5
    Ja das habe ich schon verstanden!

    Aber 250€ + 300€ sind ja nicht 600€! Und du hast geschrieben, dass die Wohnung komplett 600€ kostet!
     
  • Auricularia
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    12 April 2007
    #6
    Die Differenz bezahlt mein Ex...
     
  • StolzesHerz
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    12 April 2007
    #7
    Dann nehmen wir mal an ihr nehmt die oben gennanten Beträge...der neue Bewohner nimmt für 300€ das große Zimmer. Dann zahlt dein Ex auch 300€...aber für das kleine Zimmer!

    Das ist doch unlogisch! Du hast da jetzt irgendwie irgendwo einen Denkfehler drin! Oder wie oder was? *verwirrt bin*
     
  • deBergerac
    deBergerac (31)
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    12 April 2007
    #8
    Es geht also um 35qm Wohnfläche in beiden Zimmern, da würde ich sagen zahlt der mit dem Kleinen Zimmer 14/35 der Miete (das sind 240 Euro) und der mit dem Großen 21/35, also 360 Euro. Alles andere erscheint mir unfair oder dumm, wenn jemand überproportional viel bezahlt und der andere damit quasi auf dessen Kosten wohnt.
     
  • B. Heisterkamp
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    12 April 2007
    #9
    also, wenn in der wohnung nur noch zwei leute wohnen sollen, die bis auf die zimmer von 21 qm und 14 qm alles teilen, dann sollten bei neubezug die kosten 360 euro für das große und 240 euro für das kleine zimmer sein, sofern der rest der wohnung verschwindend klein ist.

    da die wohnung aber 90 qm groß ist, hat der mit dem großen zimmer ja effektiv ( (90 - 14 - 21) / 2 + 21 ) qm nutzfläche, müsste also einen beitrag von 323 euro löhnen, und der mit dem kleinen zimmer entsprechend nur 277 euro.

    nun musst du jedoch eure ganzen teuren anschaffungen beachten, die ihr aus eigener kasse getätigt habt und die der neue mitbenutzen könnte. daher würde ich einfach auf 340 bzw 300 euro aufrunden.

    da war einer schneller ;-) aber ich muss dir widerspreche, siehe meine ausführungen oben. die aufteilung, wie du sie schilderst, ist nur für den limes der gesamtfläche gegen 35 gerecht. jedoch liegen wir fast um das doppelte darüber und die betrachtung für eine sehr große wohnfläche sagt uns im limes gegen unendlich, dass der preis halbe halbe aufgeteilt werden sollte, wenn man nur die fläche als bewertungsgrundlage sieht.

    deine rechnung war auch mein erster gedanke, den ich jedoch schnell verwerfen musste. bitte nimm das mit dem "dumm" zurück, damit katapultierst du nur dich selbst ins abseits.

    an TS: ein preis von 300 euro für das kleine zimmer ist gerechtfertigt, die 250 vorgeschlagenen euro wären sehr großzügig, wenn man die vorhandenen einrichtungen wie dsl etc. beachtet.
     
  • StolzesHerz
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    12 April 2007
    #10
    Meine Rede! Aber da es sich nur um Gesamtkosten von 600€ handelt wäre es eine Halbierung der Kosten, wenn er 300€ für das kleine Zimmer nehmen würde.
     
  • Sonata Arctica
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    vergeben und glücklich
    12 April 2007
    #11
    ich hab das gefühl es gibt 3 zimmer.sie prach von ihrem alten zimmer und dem gemeinsamen schlazzimmer.ein zimmer hat der ex bestimmt eh schon....

    oder?
     
  • StolzesHerz
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    12 April 2007
    #12
    Es gibt noch das Wohnzimmer. Aber so wie sie schrieb gibt es nur 2 Zimmer, eins pro Bewohner plus Wohnzimmer, Küche, Bad, etc.!
    Sonst würde die Rechnung erst recht keinen Sinn mehr machen!
     
  • B. Heisterkamp
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    12 April 2007
    #13
    stell dir mal vor, sie würde die wohnung komplett vermieten inklusive ihren anschaffungen. würde sie dann auch nur 600 euro verlangen, oder mehr geld nehmen, weil sie ihre geräte zur verfügung stellt?

    -> die aufteilung nach der fläche sollte nur die basis der rechnung sein.

    300 euro wären m e daher ein angemessener preis. ich würde nur weniger nehmen, wenn ich unter jenen konditionen niemanden finden würde. was aber am einfachsten wär: der ex sucht sich ne neue.
     
  • deBergerac
    deBergerac (31)
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    12 April 2007
    #14
    Du hast natürlich in Bezug auf die Rechnung absolut recht. Allerdings sehe ich keinen Grund zurückzunehmen, dass ich es falsch finde das ganze anders als proportional zur genutzten Fläche aufzuteilen. Feinheiten wie Abstandszahlungen für Möbel mal außen vor.
     
  • B. Heisterkamp
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    12 April 2007
    #15
    du siehst es nicht proportional zur genutzten fläche, sondern proportional zur allein genutzten fläche.

    stell dir vor, das ganze ist eine riesenvilla mit 2000 qm, in der jeder alles verwenden darf, bis auf das zimmer des anderen. nun ist das eine zimmer 10 qm groß und das andere 40, und 20% zu 80% würden die kosten aufgeteilt werden. fändest du das gerecht?

    du siehst, die von beiden genutzte fläche muss in die proportionalität eingerechnet werden, es sei denn, sie ist verschwindend gering, wobei ich oben ja schon das gegenteil erörtert habe.

    daher müssen wir als genutzte fläche jene von mir oben beschriebe annehmen.
     
  • Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
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    12 April 2007
    #16
    Ich kann dich beruhigen: Durch simplen Menschenverstand kommt man zum gleichen Ergebnis, man kann getrost auf die falsche Verwendung von Fachausdrücken verzichten.
     
  • B. Heisterkamp
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    13 April 2007
    #17
    vielleicht bist du mit den ausdrücken selbst nicht vertraut, wenn du sie als falsch titulierst.

    die "gerechte" aufteilung der kosten nach qm sieht so aus:

    http://img365.imageshack.us/img365/2499/84158113nt1.jpg

    die kosten auf y und die qm der wohnung auf x, untere kurve für ein 14 qm zimmer, obere für ein 21 qm zimmer. die limites sind genau so, wie von mit geschildert.

    wie du (wenn du menschenverstand hast) siehst, kommt man eben nicht zu dem gleichen ergebnis. wobei, ich muss dir doch recht geben, wahrscheinlich reicht es bei jenem kanditaten eben nicht einmal zu einem "simplen" menschenverstand.

    aber auch du, der du dich mit besserwisserei brüstest, indem du dich über andere stellst und sie beurteilst, solltest erst einmal deine eigene kompetenz überdenken, bevor du mit solchen maßlosen und unverschämten unterstellungen kommst. schäm dich.
     
  • User 56700
    User 56700 (37)
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    Verheiratet
    13 April 2007
    #18
    Zum Vergleich: Ich zahle für meine 43qm 1,5 Zimmer (Neubau-)Wohnung mit Abstellraum und Terasse 340€ warm. Liegt in einer Kleinstadt inkl. S-Bahn Anschluss...
     
  • emotion
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    13 April 2007
    #19
    Wie hier schon erwähnt wurde, kosten der Telefon und DSL Anschluß auch (viel) Geld.
    Die der andere mitnutzt, und dafür auch zur Kasse gebeten werden sollte.

    Was, wenn etwas kaputt geht (Waschmaschine, Fernseher, Kühlschrank, Mikrowelle)?
    Ist der Mitmieter solvent genug, seinen Anteil an den Kosten (Reparatur oder Neuanschaffung) zu leisten?

    Oder sollte der jetzige Wohnungsinhaber vorsorglich eine Pauschale auf die Miete schlagen, und ist dafür selbst verantwortlich?

    Nicht zu vergessen, vorher zu definieren, wie bei außergewöhnlichen Kosten verfahren wird (saftige Heizkostennachzahlung, Stromnachzahlung, Nebenkosten).

    Bräuchte man nicht eine Art Hausordnung, in der Ruhezeiten definiert werden?
    Und Gäste, Partys etc. der (jeweiligen) Zustimmung des Mitbewohner bedürfen?

    Sonst kommste morgens nicht ausm Bett ...

    :ichstehi_alt:
     
  • Froeschlein
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    13 April 2007
    #20
    Hi, ich bin der Ex, um den es hier geht... und ich versuch jetzt mal einiges gerade zu rücken :zwinker:

    Erstmal herzlichen Dank an Auri, dass sie den Thread eröffnet hat...

    Die Wohnung ist knapp 90 qm groß, besteht neben Küche, Bad und Flur aus 4 Zimmern. Eins davon (das kleinste, 8 oder 9 qm) hab ich in Beschlag, das ist mein Büro wenn man das so nennen kann. Das größte ist das Wohnzimmer, das wie Küche und Bad und Terrasse und all das zur gemeinsamen Benutzung freisteht) . Die beiden verbleibenden sind eben 14 und 21 qm groß. In welches ich mein Schlafzimmer verlege is mir egal...
    Die Warmmiete beträgt 600 Euro, dazu kommen 60 Euro Strom und 50 Euro für Telefon und DSL... dh knapp 700 Euro für alles.
    Meine (bzw Auris) Bedenken sind, dass 250 Euro für das kleine und 300 Euro für das große Zimmer schon zu viel sind und dass niemand sich aufgrund des eben nicht allzu studentenfreundlichen Preises und der entfernten Lage zu Uni und FH (20 min mit Auto, 30 min mit Bus) dafür interessiert.
    Die Wohnung ist wirklich sehr schön und die Lage ist (so man nicht die Nähe zur Hochschule als höchste Priorität wählt) besser kaum machbar... allerdings neigen Studenten ja bekanntlich zur Bequemlichkeit und das könnte eben ein Problem werden, das sich evtl durch einen niedrigeren Preis realisieren ließe...
    Aber das wird sich herausstellen, wenn sich dann wirklich niemand auf die Anzeige melden sollte...

    Ich danke euch für euer (zum Teil auch recht amüsantes) Engagement und freue mich über weitere Ideen...

    Liebe Grüße,

    Chris
     

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