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  • 4 November 2009
    #1

    frage zu fahrradbremse

    meine mutter hat sich ein gebrauchtes fahrrad gekauft und hinterher ganz entsetzt festgestellt, dass das keine rücktrittsbremse hat. :rolleyes:


    jetzt wollte ich mal wissen, ob man da theoreitsch in ein fahrrad nachträglich noch sone bremse einbauen kann?
    geht das bei jedem fahrrad und was würde das kosten?
     
  • Fridge86
    Fridge86 (31)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Es ist kompliziert
    4 November 2009
    #2
    Hallo,

    soweit ich weiß ist es möglich. Verändern muss man glaub die Schaltung (Nabenschaltung) und evtl. das Hinterrad... Aber wozu will man sowas? :smile: Ne normale V-Brake ist imho von der Bremswirkung besser als ne Rücktrittbremse ;-)

    Jan
     
  • 4 November 2009
    #3
    also ich hab ds fahrrad bisher net zu gesicht bekommen.
    aber sie meinte wohl irgendwie, dass die handbremsen nicht so wirklich bremsen tun.
     
  • User 76250
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    4 November 2009
    #4
    Dann sollte sie die in einer kompetenten Fahrradwerkstatt instandsetzen lassen...
     
  • simon1986
    simon1986 (32)
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    Verheiratet
    4 November 2009
    #5
    Ich denke das wäre schon ein richtiger Umbau. Anderes Hinterrad mit anderer Nabe.

    Aber warum willst di u eine Rücktrittbremse? Rücktrittbremsen halte ich für Schleuderbremsen. Da rutscht leicht das Hinterrad weg. Klar, sie greiffen auch bei Regen, das ist an sich ein Vorteil.
     
  • squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    4 November 2009
    #6
    neues hinterrad mit nabenschaltung = ziemlicher investitionsbedarf. ob sich das auszahlt, für ein gebrauchtes rad? müsst ihr wissen.
     
  • User 29377
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    5 November 2009
    #7
    Dann würde ich eher das reparieren lassen. Kann ja nicht so teuer sein im Normalfall.
    Rücktrittbremsen sind m.M.n. eh für'n Ar*** :grin:
     
  • stega
    stega (30)
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    7 November 2009
    #8
    sie wird doch bestimmt dann zwei Bremsgriffe haben - für die Vorder- und Rückradbremse? Warum soll sie dann umbauen wollen?

    Ich würde ihr eher empfehlen, sich dran zu gewöhnen mit den Händen zu bremsen. Ein Umbau kann schon recht teuer werden, wenn man erstmal Narben und komplette Bremsen umbauen soll.

    Da is Umgewöhnung vllt billiger, schneller und auch für später besser (Wenn es mal keine Rücktrittbremsen mehr geben wird vllt :grin: )
     
  • Fridge86
    Fridge86 (31)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Es ist kompliziert
    7 November 2009
    #9
    Wenn die Bremswirkung steigen soll kann man auch auf Hydraulische Scheibenbremsen wie z.B. Magura umbauen ;-) Ist natürlich kostentechnisch voll fürn allerwertesten und fraglich ob die Rahmenkonstruktion für diese Kräfte ausgelegt ist, daher eher nicht für soo ernst zu nehmen, wenngleich die brutal zupacken (hab selber vorn & hinten welche)
     
  • User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    8 November 2009
    #10
    Generell als Tip für die Zukunft: Ein Rad vor dem Kauf immer probefahren. Und dabei die Bremsen testen.

    Ggf. verkaufte ich das Rad weiter und kaufte ein neues, wenn mir die Rücktrittbremse wichtig wäre. Wenn ihr das zu viel Aufwand ist, dann möge sie in eine Radwerkstatt fahren (oder schieben) und dort mal die Bremsen anschauen lassen - empfiehlt sich bei gebrauchten Rädern und wenig eigenem Radverstand ohnehin... :zwinker:
     
  • Juergen64
    Sorgt für Gesprächsstoff
    0
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    Verheiratet
    9 November 2009
    #11
    Umbau ist zumindest nicht sooo leicht möglich, da der Rahmen für das Hinterrad mit der Kettenschaltung hinten zu breit ist für ein Hinterrad mit Nabenschaltung. Es kann höchstens sein, dass es für teures Geld ein Hinterrad mit Nabenschaltung und verbreiterter Achse gibt.

    Ich empfehle auch, die Bremsen checken zu lassen, und wenn Muttern gar nicht klar kommt, lieber verkaufen und ein anderes kaufen.
     

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