Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Frage zur Notwehr

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Lez, 22 Oktober 2006.

  1. Lez
    Lez (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    420
    103
    3
    Single
    Hi,

    ich habe eine Frage zur Notwehr im entfernterem Sinne.

    Was ist wenn ein Mann einer Frau Gewalt antut und das um sie (was offensichtlich wäre) zu töten und eine dritte Person, welche nicht im Stande wäre, den Mann mit blossen Händen ausser Gefecht zu setzen, eine Waffe (Eisenstange etc.) nimmt die greibar ist und dem Mann eins über den Kopf zieht, dieser nicht nur Ohnmächtig wird, sondern darauf stirbt?
    Welche Schuld wird der dritten Person zu Teil? Welche Folgen hat das?


    LG, LeZz
     
    #1
    Lez, 22 Oktober 2006
  2. N3sb1t
    Gast
    0
    So weit ich weis hat die dritte Person in Notwehr gehandelt und kann deswegen nicht dafür belangt werden.
     
    #2
    N3sb1t, 22 Oktober 2006
  3. User 16351
    Verbringt hier viel Zeit
    418
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Notwehr zugunsten Dritter = Nothilfe.

    Sofern die Handlung mit der Absicht, die Frau zu verteidigen, vollzogen wurde, entfällt die Rechtswidrigkeit der Tat.
    Das hat strafrechtlich im Idealfall (so wie beschrieben) keine Konsequenzen.

    Der Tp hat halt Pech gehabt, hätte die Frau in Ruhe lassen sollen:smile:
     
    #3
    User 16351, 22 Oktober 2006
  4. User 63857
    User 63857 (53)
    Sehr bekannt hier
    786
    178
    515
    Single

    Im Falle einer Notwehr oder der Nothilfe, ist der Einsatzt von Hilfmitteln der körperlichen Gewallt, zulässig. Jedoch muss dabei die Verhältnismässigkeit gewahrt sein. Diese ist auch dann noch gegeben, wenn ein unverhälnismässiges Mittel eingesetzt wird, in Ermangelung eines verhältnissmäsigen. Soll heissen....... Der Verteidiger darf geringfügig besser "bewaffnet" sein, als der Angreiffer. Es sei denn, es ist eben keine geringfügig, bessere "Waffe" da, dann kann auch auf eine bessere "Waffe" genommen werden.

    Ein Hilfmittel der körperlichen Gewalt, darf jedoch nur so weit eingesetzt werden wie es unbedingt nötig ist, den Angriff zu stoppen. Sollte also die blosse Drohung mit dem Hilfmittel der körperlichen Gewalt ausreichen, um den Angriff zu stoppen, dann darf das Hilfmittel der körperlichen Gewalt auch nicht zu weiterem benutzt werden.

    Ein Hilfsmittel der körperlichen Gewalt, darf auch nicht so eingesetzt werden, dass ein grösser Schaden als nötig beim Angreifer entsteht. Ein Hilfmittel der körperlichen Gewalt, darf eben auch nur verhältnismässig eingesetzt werden. Angriffe gegen lebensgefähliche Körperteile sind daher nicht zulässig. Es sei denn, es hat keine andere Trefferfläche gegeben und oder Angriffe gegen andere Körperteile hätten keine Aussicht auf erfolg gehabt.

    Kommt ein Angreife, durch den Einsatzt eines Hilfsmittel der körperlichen gewalt, unverhälnismässig zu Schaden, so muss geprüft werden, ob es keine andere Möglichkeit gegeben hat. Hätte es andere Möglichkeiten gegeben, dann muss geprüft werden, ob es hier nicht zu einem Notwehr- und oder Nothilfeexzess gekommen ist.

    Notwehr- und oder Nothilfeexzesse können z. B. auftreten, wenn sich der Verteidiger in Panik befindet. Um nur ein mögliches Beispiel zu nennen. Auch ein Notwehr- und oder Nothilfeexzess, ist nicht zwangsläufig strafbar. Wenn auf diesem zu recht befunden wird. Sollte jedoch nicht auf einen Notwehr- und oder Nothilfeexzess befunden werden, so kommen andere, strafbare Handlungen in betracht. Z. B. Totschlag, Fahrlässigkeit und oder anderes. Hier dürften aber die Strafen noch eher gering ausfallen, da ja immer noch die Notwehr und oder Nothilfe im Vordergrund stehen.

    Sollte nachgewiesen werden, dass die unverhältnismässige Verletzung des Angreifers absichtlich herbeigeführt wurde, dann kämen noch weit andere, strafbare Handlungen in betracht. Diese Strafen dürften dann auch gewaltig höher ausfallen, als im vorgenannten.

    Es ist auch von Wichtigkeit, wer eine Notwehr und oder Nothilfe begeht. Wendet ein Kind die Notwehr und oder die Nothilfe an, gegen einen erwachsenen Mann, dann wäre der sonst unverhälnismässige gerbauch des Hilfmittels der körperlichen Gewalt, gerechtfertig. Also auch dessen Einsatzt, gegen lebensgefähliche Körperteile (Kopf, Hals und so weiter.), des Angreifers.

    Ohne weitere, detailierte Informationen zu den näheren Umständen kann daher keine pauschale Antwort gegeben werden.

    Notwehr und oder Nothilfe unter Einsatzt eines Hilfmittels der körperlichen Gewalt ist zulässig, wenn........

    Die Unverhältnismässige Anwendung eines Hilfmittels der körperlichen Gewalt ist zulässig, wenn........

    Der Einsatzt eines unverhälnissmässigen Hilfsmittel der körperlichen Gewalt ist zulässig, wenn........

    Die unverhältnissmässige Schädigung des Angreifes ist zulässig, wenn........
     
    #4
    User 63857, 22 Oktober 2006
  5. SunShineDream
    Verbringt hier viel Zeit
    869
    103
    2
    nicht angegeben
    Das is keine notwehr, sondern nothilfe aber voll legal. da würde jeder richter den mit der eisenstange von frei sprewchen, vorrausgesetzt er hat dem angreifer nur so lange gewalt angetan wie nötig war um hn vor der angegriffenen person abzuhalten.
     
    #5
    SunShineDream, 22 Oktober 2006
  6. BigDing
    Verbringt hier viel Zeit
    157
    101
    0
    nicht angegeben
    "Sollte" eigentlich im normalen Rahmen liegen, kommt aber auch drauf an an was für Leute (Polizei etc) man gerät...

    Ein Bekannter von mir (Kampfsportler) hat in einer Verteiligungssituation einem den Arm gebrochen und ist nur ganz knapp einer Strafe entgangen, was aber wohl eher an seinem Anwalt lag der ihn da rausgehauen hat.
     
    #6
    BigDing, 22 Oktober 2006
  7. Lez
    Lez (31)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    420
    103
    3
    Single
    Wenn ich das richtig verstanden habe, wird es anders gehandhabt wenn der dritte, den Täter, gegen den Kopf schlägt anstatt gegen nicht so lebensbedrohliche Körperteile.
    Aber was ist wenn, der dritte Angst davor hat, den Täter gegen Rücken Arme etc. zu schlagen weil die Gefahr der Gegenwehr besteht und der Täter so die Überhand übernehmen könnte und beide ausser Gefecht setzt, bzw. es so anrichtet das der dritte keine Möglichkeit mehr hat die Frau zu retten bzw. den Akt zu verhindern.
     
    #7
    Lez, 22 Oktober 2006
  8. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Kampfsportler werden auch anders gesehen als normal Bürger vor dem Gericht. Als Kampfsportler wirst du wie eine Waffe gehandelt und das is kein Witz, so war es auf alle Fälle bei einem Freund von mir.

    mfg
     
    #8
    Sit|it|ojo, 22 Oktober 2006
  9. Mr. Keks Krümel
    Kurz vor Sperre
    2.700
    0
    2
    Single
    Notwehr wurde hier schon korrekt erklärt... aber ein Freibrief, jemanden den man nicht mag eins auf den Kopf zu schlagen, ist das nicht... Oder denkt hier jemand etwa, Polizisten dürfen, wenn sie zu so einer Situation stoßen, den Angreifer in den Kopf schiessen? Also...
     
    #9
    Mr. Keks Krümel, 22 Oktober 2006
  10. User 63857
    User 63857 (53)
    Sehr bekannt hier
    786
    178
    515
    Single

    Dann muss der Verteidiger dies auch einfach so darlegen und kann dann nur noch hoffen, dass seiner Einschätzung der Situation und seiner Befürchtung, vom Gericht gefolgt wird.

    Sollte der Frau tatsächlich der Tot gedroht haben und der Veteidiger die annahme haben müssen, die Tötungsabsicht wirklich nicht anders verhindern zu können, als mit der inkaufnahme des Todes des Angreifers, so wäre die Tat gerechtfertigt. Nur muss er dies auch glaubhaft machen können.
     
    #10
    User 63857, 22 Oktober 2006
  11. Lez
    Lez (31)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    420
    103
    3
    Single
    Sollten also Zeugenaussagen vorliegen die bestätigen das der Täter vorher des öfteren wiederholt aussagte, dass er die Frau töten will/wird, ist es damit genug beglaubigt?
     
    #11
    Lez, 22 Oktober 2006
  12. Mr. Keks Krümel
    Kurz vor Sperre
    2.700
    0
    2
    Single
    Nee...
     
    #12
    Mr. Keks Krümel, 22 Oktober 2006
  13. User 63857
    User 63857 (53)
    Sehr bekannt hier
    786
    178
    515
    Single

    Nein, leider nicht. Eine reine Morddrohung ist noch kein wirklicher Hinweis darauf, dass die eigentliche Mordtat nicht durch anderes hätte verhindert werden können. Denn, dass sagt noch nichts darüber aus, wie wehement der Täter die Mordabsicht auch tatsächlich verfolgt/e. Aber die Zeugenaussagen, könnten es unterstützen, wenn auch deren Einschätzung, eine andere Möglichkeit der Verhinderung ausschliessen. Einen wirklichen Beweis, stellt dies aber immer noch nicht dar. Dennoch sind solche Zeugenaussagen nicht unwichtig.
     
    #13
    User 63857, 22 Oktober 2006
  14. BigDing
    Verbringt hier viel Zeit
    157
    101
    0
    nicht angegeben
    Wenn ich was gelernt habe, dann gesprochenes Recht und das Gesetz manchmal nicht viel mit einander gemein haben ...
    Klar ist es bei uns noch lange nicht so das das Honorar des Anwalts entscheidet wie das Urteil ausgeht wie in anderen Ländern, manchmal ist aber ein gewisses Verhalten schon dermaßen üblich das auf Details keine rücksicht mehr genommen wird.

    Zum Kampfsportler: Genau das selbe ... ich weiß durchaus das man als solcher "anders" gesehen wird und das ist ja auch richtig so (war selber längere Zeit aktiv) in dem Fall wars aber lächerlich. Gegen 2 schwere Typen muss man schon etwas "grober" werden wenn man nicht selbst unterliegen will. Absicht war der Bruch trotzdem nicht. Egal ...

    Aber zum Topic: Das ist schon schwer zu Beurteilen und sollte eigentlich auch den Juristen überlassen werden. Nicht das hier sich noch jemand auf "uns" beruft...
     
    #14
    BigDing, 22 Oktober 2006
  15. DerRabauke
    DerRabauke (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    366
    103
    6
    Single
    Das Problem liegt, wie man auch aus dem Beitrag von PC-Junky herrauskristalisieren kann, darin, herrauszufinden ob eine weniger gewalttätige Maßnahme, die evtl nicht zum Tode geführt hätte, ausreichend gewesen wäre.
    Sprich, wäre vieleicht ein Schlag mit der blossen Faust doch ausreichend gewesen oder hätte der Hieb mit einer Eisenstange gegen ein Bein den selben Effekt im Bezug auf die ausübende Gewalt des Mannes gehabt? Dann kann man schon das ein oder andere Problem bekommen. Sollte sich jedoch herrausstellen das die begangene Tat bzw. Hilfe das letzte Mittel war und es keine weiteren Auswege aus dieser Situation gab, so ist man im Grunde genommen vollkommen im Recht.

    Gibt es bei Kampfsportlern eigentlich noch das Gesetz der 3-maligen Warnung das man jenen Sport ausübt und dem Gegenüber evtl. mental und körperlich überlegen ist?
     
    #15
    DerRabauke, 23 Oktober 2006
  16. BigDing
    Verbringt hier viel Zeit
    157
    101
    0
    nicht angegeben
    Weiß ich garnicht, uns wurde nur "beigebracht" das wir bevor wirs einsetzen deutlich warnen müssen, nur selbst der Trainer hat gesagt das entweder geht das ganze so schnell das man eh im Reflex reagiert oder so eine "Warnung" sogar eher als provokation aufgefasst wird, die Situation also noch verschärfen kann ...
     
    #16
    BigDing, 23 Oktober 2006
  17. Rustaman
    Verbringt hier viel Zeit
    6
    86
    0
    Single
    Das ist Quatsch. Niemand ist einer Notwehr/Nothilfesituation verpflichtet Gewaltanwendung anzukündigen!

    Es ist natürlich durchaus möglich, dass ein Angreifer schon durch bloßes Ansprechen von seinem Vorhaben ablässt. Ein einfaches aber unmissverständliches "Aufhören!", "Lassen sie (wen auch immer) in Ruhe!" oder "Ich rufe die Polizei" signalisiert, dass jemand da ist, der nicht wegschaut. Das reicht bereits in den meisten Fällen aus.

    Wenn man sich selbst dazu in der Lage fühlt kann man auch selber eingreifen. Das beste und vor allem sicherste ist aber sich und dem Opfer eine Möglichkeit zur Flucht zu verschaffen und möglichst schnell die Polizei und ggf. Rettungsdienst zu informieren.
    Denn niemanden ist geholfen wenn der Held in Spee ein Springmesser zwischen die Rippen bekommt.

    Merke, der Grat zwischen Ritterkreuz und Birkenkreuz ist schmal.
     
    #17
    Rustaman, 23 Oktober 2006
  18. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Dieses Vorwarnen nennt man Prevention. Man kann viele Streitigkeiten mit der Mimik und der Gestig beschwichtigen.

    Wenn man zum zweiten mal klar und deutlich und unmissverstädnlich gesagt hat z.b "Hör auf" darf man sich verteidigen. Denn dem Gegner wurde signalisiert das man dies nicht will und unterlässt er dies nicht so muss er mit Konsequenzen rechnen. Dies variert aber von Schwere zu schwere. Steht jemand mit einem Messer vor mir, oder greift mich damit an sollte man keine "Gnade" kennen, was nicht bedeutet das man denjenigen umbringt.

    Ich würde Ihn eher mit gezielten Tritten, Schlägen so außer gefecht setzen das er A. Noch lebt und B. Keine dauerhaften Schaden davon trägt. Wobei man sagen muss das die Verteidigung bei einem Messer Angriff die Flucht die beste ist.

    Wo man eher als Kampfsportler drauf achten sollte, ist das man nicht mit geballten Fäusten vor dem Gegner steht. Das legen die Zeugen dann meist zum Nachteil des Kampfsportlers. Also wenn dann so das die Handinnenflächen nach oben zeigen und die Hände leicht angehoben sind. So signalisiert man seinem Umfeld das man keinen Streit haben will.

    mfg
     
    #18
    Sit|it|ojo, 23 Oktober 2006
  19. Rustaman
    Verbringt hier viel Zeit
    6
    86
    0
    Single
    Nimms mir nicht übel, aber das was du da schreibst ist wirklich Quatsch!

    Erstens nennt man sowas nicht Prävention (Einer Straftat verbeugen die grade begangen wird :ratlos:) und zweitens lassen sich Straftäter nicht mit Maßnahmen alla Super Nanny beschwichtigen (Ab auf die stille Treppe!).

    Ok, ich subsumiere deinen Vorschlag mal auf einen Sachverhalt:
    "Hören sie bitte auf mich zu vergewaltigen, oder ich stoße Ihnen mein Knie in den Unterleib"
    Ist Dummfug oder? Sollte eigentlich logisch sein, dass nieman freiwillig Opfer einer Straftat wird... Die Abwehrreaktion muss nicht angedroht werden!

    Ich finde es lobenswert, wie besorgt du um das körperliche Wohlergehen deines Gegenübers bist, aber zum einen sollte jedem Opfer das im Moment des Angriffs egal sein und zum anderen bezweifele ich, dass du in einer körperlichen Auseinandersetzung die Ruhe hast Tritte und Schläge so zu platzieren, dass du den Angreifer nicht gravierend verletzt, wärend du dich ganz nebenbei noch verteidigen musst.

    Natürlich wäre es bei einem Handtaschendiebstahl nicht verhältnismäßig dem Dieb das Genick zu brechen, aber das sagt ja bereits der Gesetzestext...

    Wenn ich eines Kampfsports mächtig bin und befürchten muss angegriffen zu werden, dann ist es doch durchaus legitim, dass ich mich in eine für mich vorteilhafte stellung bringe? Das interessiert vielleicht den Räuber Hotzenplotz ob ich dabei Fäuste mache oder die Hände offen lasse. Weglaufen ist natürlich immer der gescheiteste weg, sofern man sich seiner Schnelligkeit sicher ist...
     
    #19
    Rustaman, 23 Oktober 2006
  20. Sit|it|ojo
    Gast
    0

    Ja ich kann in Kampfsituationen gezielt Tritte und Schläge anbringen. Ich kann den Gegener auch gezielt festlegen und z.B die Polizei rufen und was nun? Ich weis eh das ich dem Gegner überlegen bin, also warum sollte ich Ihn gleich schlagen. Lieber versuch ich ein "leichten" Konflikt friedlich zu lösen.

    Aber du hast leider meine Botschaft nicht verstanden. Da steht das kleine Wort "schwere" drin. Dir ist sicherlich in Zusammenhang meines postings klar was ich damit meine. Ich geh mal davon aus das du einfach nur "angepackt" wirst, du wärest also der Meinung gleich loszuschlagen? Gute Einstellung.

    Ich hoffe du wirst nie eine Kampfsportart beziehungsweise Kampfkunst erlernen, denn leuten mit deiner Ansicht sollte so ein Sport verwehrt bleiben.

    Der nächste der mich Anfässt werde ich natürlich so niederrichten das er sich A. Nicht mehr bewegen kann und B. Wohl das für eine lange Zeit. Super da wird mich jeder Richter für schuldige sprechen. Ich meine das Vorwarnen auch nicht bei einer Vergerwaltigung, daher das Wort "schwere" in meinem Posting. Was so viel heisen soll wie man sollte immer die Verhaltnissmässigkeit wahren.

    Es bringt nichts wenn ich jemand, der mich beleidigt, niederschlage. Da hab ich nichts von und der gegenüber auch nicht.

    Und dein letzter Abschnitt beweist mir das du keine Ahnung hast vom Kampfsport und dem Konflikt mit dem Gesetzt, aber gut wenn du deine Einstellung für richtig hällst bitte. Ich werde dich mit sicherheit nicht dran hindern.

    Nimm bitte meine Posting nicht flasch auf, ich habs nicht gegen dich. Nur gegen dein doch sehr krassen Ansichten.

    mfg
     
    #20
    Sit|it|ojo, 23 Oktober 2006

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Frage Notwehr
vauziga
Off-Topic-Location Forum
10 Juli 2016
4 Antworten
steve2485
Off-Topic-Location Forum
29 Juni 2016
2 Antworten
Olga
Off-Topic-Location Forum
2 März 2006
17 Antworten