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Frauen sind wählerischer - ach ja ??

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von zickzackbum, 8 Dezember 2008.

  1. zickzackbum
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    nicht angegeben
    Hi,
    es heisst ja immer, Frauen seien wählerischer was ihre Sexpartner anbetrifft, schließlich müssen sie bei der Schwangerschaft auch mehr investieren.

    Warum aber trifft das bei einer Partnerschaft zu, und warum ganz speziell beim Heiraten?

    Denn finanziell muss der Mann da auch nicht gerade wenig investieren, z.B. Unterhalt für ein Kind oder Unterhalt nach einer Scheidung, sofern er mehr verdient.

    Verschenken Männer ihre "Investitionen" zu leichtfertig ??
     
    #1
    zickzackbum, 8 Dezember 2008
  2. Shiny Flame
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    Heißt es das?

    Höre ich gerade zum ersten Mal...

    Natürlich bin ich wählerisch - aber mein Schatz soll das auch sein. Er soll mich nicht nur wegen meiner tollen Beine gewählt haben - denn tolle Beine haben auch viele andere Frauen...
     
    #2
    Shiny Flame, 8 Dezember 2008
  3. happy&sad
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    nicht angegeben
    In Urzeiten waren Frauen bei der Wahl der Sexpartner wählerischer als Männer, weil sie in ein Kind neun Monate Schwangerschaft stecken, ein Mann in der Zeit theoretisch aber ja hunderte von Kindern zeugen kann. Das hat die Natur so eingebaut, damit das Kind die bestmöglichen Lebenschancen hat (die es eben nur hat, wenn die Frau wählerisch beim Erzeuger ist).

    Damit auch brav jede Frau wählerisch ist, wurde das sozusagen in den Genen eingebaut. Und die ändern sich nicht so schnell, wie der Mensch sich entwickelt hat. Frauen sind (was den Sexpartner, Ones etc.) angeht noch immer wählerischer als Männer (seit es sichere Verhütungsmethoden gibt hat sich das aber 'gebessert').
    Da Sex zu einer Partnerschaft gehört und der Sexpartner eben erst den 'Ansprüchen' genügen muss, muss auch der potentielle Beziehungspartner den 'Ansprüchen' genügen.

    Der Kopf hat bei der Partnerwahl eben nur eine untergeordnete Rolle...

    So würde ich das zumindest erklären. Eine wissenschaftliche Studie dazu habe ich noch nie durchgeführt.

    Was das Geld angeht: Wenn das Kind beim Vater aufwächst muss eben die Mutter zahlen. Da stehen sich Mann und Frau in nichts nach. Im Schnitt verdienen Männer noch immer mehr als Frauen, aber das ist ja wohl kein Grund (also die Zahlung bei potentieller Trennung) keine Kinder zu zeugen, wenn man denn welche mit dem Partner haben will.
     
    #3
    happy&sad, 8 Dezember 2008
  4. Shiny Flame
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    Ich bin mir aber nicht sicher, ob solche pseudo-wissenschaftlichen Thesen überhaupt begründbar sind...

    Sind Frauen tatsächlich wählerischer als Männer in Bezug auf ihre Partner? Jetzt mal nicht für Sex, sondern für Beziehungen?
     
    #4
    Shiny Flame, 8 Dezember 2008
  5. happy&sad
    happy&sad (33)
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    nicht angegeben
    Wie gesagt, ich habe da keine Studien drüber durchgeführt, aber so wurde es mal in einer BBC Reportage erklärt.

    Dass sich das irgendwie auch auf Beziehungspartner auswirken könnte, kann ich mir so vorstellen, dass Frauen von vornherein unbewusst viele Männer als Sexpartner ausschließen. Und ohne die Vorstellung, dass etwas im Bett laufen könnte, kommt ein Mann eben auch nicht als Partner in Betracht.

    Allerdings habe ich in meinem Freundeskreis nicht erlebt, dass Frauen wählerischer wären als Männer. Das oben habe ich mir nur durch die geschaute Reportage zusammengereimt und dadurch, dass ich keine Beziehung eingehen würde, wenn ich mir mit dem Mann keinen Sex vorstellen kann.
    Sind also reine Vermutungen meinerseits und keine wissenschaftlichen Tatsachen.
     
    #5
    happy&sad, 8 Dezember 2008
  6. Tarolina
    Tarolina (24)
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    nicht angegeben
    Es kommt wohl auch darauf an, was man unter wählerischer versteht.
    Jeder Mensch setzt sich ja anderer prioritäten, was für den einen ein totaler Fehlgriff ist, sieht der andere als gut an, einfach weil ihm andere Charaktereigenschaften wichtiger sind.

    Aber bei Beziehungen denke ich, sind beide Geschlechter ziemlich wählerisch, da glaube ich gibt es kaum einen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein
     
    #6
    Tarolina, 8 Dezember 2008
  7. Habbi
    Gast
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    Manche Frauen machen sich fast schon von ihren Männern abhängig wenn sie geheiratet haben und dann auch noch Kinder haben.
    Es ist nach wie vor so, dass oftmals nur die Frauen in Elternzeit gehen und erstmal nicht mehr arbeiten gehen.
    Manche fangen dann wieder an, wenn die Kinder aus dem gröbsten raus sind, andere eben nicht. Die bleiben dann vom Mann abhängig. Mal ehrlich: Wen würde ein Unternehmen eher nehmen? Eine Frau, die 5 Jahre nicht gearbeitet hat oder jemanden, der noch mitten im Berufsleben steht?
    Es ist wohl je nach Region und Ausbildung auch nicht immer ganz einfach wieder ins Berufsleben einzusteigen und sofort wieder genügend zu verdienen, um unabhängig zu sein.

    Außerdem ist die Kinderbetreuung für Kinder unter 3 Jahren nicht überall so gut, dass man ein kleines Kind mal eben abliefern kann und arbeiten gehen kann. Gut, viele haben noch die Großeltern des Kindes und können es dort mal in Betreuung geben. Trotzdem ist das wohl nicht immer ganz leicht.
    So hart es sich anhört, aber WENN die Beziehung zerbricht, haut doch oft genug der Mann ab und die Frau ist mit den Kindern alleine. Unterhalt hin oder her, es ist trotzdem nicht einfach und purer Stress. Ich bewundere alleinerziehende MÜtter echt :smile:

    Aber ich denk nicht, dass irgendjemand bewusst so denkt. Vielleicht haben manche ja unbewusst Angst davor alleine mit den Kindern dazusitzen....aber speziell ist mir bisher noch nicht aufgefallen, dass Frauen wählerischer sind...

    EDIT: Ist ein bisschen doof geschrieben, ich meinte nicht, dass die Kinderbetreuuung für Kinder unter 3 in vielen Gegenden schlecht ist. Ich meinte eher, dass sie kaum vorhanden ist :smile:
     
    #7
    Habbi, 8 Dezember 2008
  8. Shiny Flame
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    Tja... Ich würd auch mal gerne wissen, was die Wissenschaft dazu sagt. Ich kenne nämlich beides: Wählerische Männer und wählerische Frauen - und anspruchslose Männer und anspruchslose Frauen.

    Mich würde echt interessieren, ob es da tatsächlich geschlechtliche Differenzen gibt oder ob so was nicht nur dadurch entstanden ist, dass Frauen aus Sorge um ihren Ruf ihre Abenteuer immer geheim hielten, während Männer (relativ) offen zugeben konnten, scih ausgetobt zu haben...
     
    #8
    Shiny Flame, 8 Dezember 2008
  9. Shiny Flame
    Beiträge füllen Bücher
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    Verlobt
    Tja... Ich würd auch mal gerne wissen, was die Wissenschaft dazu sagt. Ich kenne nämlich beides: Wählerische Männer und wählerische Frauen - und anspruchslose Männer und anspruchslose Frauen.

    Mich würde echt interessieren, ob es da tatsächlich geschlechtliche Differenzen gibt oder ob so was nicht nur dadurch entstanden ist, dass Frauen aus Sorge um ihren Ruf ihre Abenteuer immer geheim hielten, während Männer (relativ) offen zugeben konnten, scih ausgetobt zu haben...

    Das zweite erscheint mir fast wahrscheinlicher!
     
    #9
    Shiny Flame, 8 Dezember 2008
  10. Mìa Culpa
    Gast
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    ....
     
    #10
    Mìa Culpa, 8 Dezember 2008
  11. neverknow
    neverknow (28)
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    Single
    So siehts aus.

    Ich finde, gerade Frauen sind oft verdammt anspruchslos. Ich kenn Frauen, die waren in 10 Jahren vielleicht 5 Wochen Single (mit mehr als 2 Beziehungen). Ist halt irgendwie doof so ohne Partner allein als Frauchen, da nimmt man sich den nächstbesten, der halbwegs gut aussieht, damit man nicht alleine ist, wirkt ja sonst auch doof. :kopfschue

    Bei Männern gibt es das speziell eher weniger, dafür gibts genug Männer von der Sorte, die echt jede Frau nehmen würden, wenn sie nur die Chance bekämen. Auch nicht besser als die oben erwähnten Frauen.

    Also wie gesagt, ich denk, das hält sich gut die Waage. Zudem eben auch jeder "Ansprüche" anders definiert.
     
    #11
    neverknow, 8 Dezember 2008
  12. Maxx
    Sehr bekannt hier
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    Single
    Man kann vielleicht sagen, dass bei Frauen in der Regel die Schwerpunkte anders gelagert sind und sie andere Vorstellungen von einem geeigneten Partner haben, als ein Mann von einer Partnerin. Will heissen, die Gründe warum eine Frau einen Mann begehrenswert findet, unterscheiden sich sicherlich im Grossen und Ganzen von den Punkten, die eine Frau für den Mann begehrenswert macht. Und das bezieht sich natürlich sowohl auf körperliche wie auf persönliche Eigenschaften.

    Dass Frauen wählerischer sind oder zumindest so erscheinen, liegt vielleicht daran, dass Sex für einen Grossteil der Männer eine unkompliziertere Angelegenheit ist, sie zum Geschlechtsakt deswegen eher bereit sind, weil der Sex vorerst dem Triebabbau dient.

    Für Frauen ist Sex eher an Emotionen gekoppelt, deshalb auch komplizierter und nicht so leicht austauschbar. Sie sind daher unberechenbarer und schwerer zu verführen als Männer, die viel leichter auf offensichtliche (körperliche) Reize anspringen, während Männer mit eher tiefgründigeren Eigenschaften durchaus bei Frauen vielleicht eher punkten können, wie bestimmten "social skills", Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, Charme, Witz, etc.

    Vielleicht auch ein Grund warum Frauen mit ihrer Sexualität eher nicht so offen umgehen wie Männer und manchmal zwar gerne mit ihren Reizen spielen, was aber noch lange nicht als Einladung gilt mit jedem mitzugehen, der ihr schöne Augen macht.

    Man kann das nicht verallgemeinern, aber so von der Tendenz her geht es sicherlich in diese Richtung. Deswegen ist es für eine Frau, die es mehr oder weniger darauf anlegt, auch relativ einfacher einen Sexpartner zu finden, als dies für einen Mann der Fall ist, der sich für das gleiche Ziel bei einer Frau sicherlich viel mehr ins Zeug legen muss.

    Dieser letzte Abschnitt klingt zwar abgedroschen, wurde hier schon oft diskutiert und auch oft geleugnet, aber meiner Meinung nach ist da schon etwas Wahres dran.
     
    #12
    Maxx, 8 Dezember 2008
  13. COOLSUNNY1989
    Verbringt hier viel Zeit
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    in einer Beziehung
    Wenn Frauen wirklich so wählerisch wären wie sie sein sollten, dann hätten 80% der Männer doch gar keine Chance, jemals eine Frau zu bekommen. :ratlos:
     
    #13
    COOLSUNNY1989, 8 Dezember 2008
  14. Q-Fireball
    Q-Fireball (35)
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    in einer Beziehung
    Wieso denn das? Sind 80% der Männer unbrauchbar? Und wenn Frauen nicht wählerischer wären wieso finden Frauen immer die gleichen Typen anziehender und interessanter?!
     
    #14
    Q-Fireball, 8 Dezember 2008
  15. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
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    nicht angegeben
    Gute Frage. Also was ich im Laufe der Jahre in meinem Umfeld mitbekommen habe, war folgendes: Viele Frauen waren zwischen ihren Partnern oft nur sehr kurze Zeit solo, bis gar nur wenige Tage.
    Also wenn man so schnell wieder einen Partner hat, kann ich nicht behaupten, dass die Frau in der Art wählerisch, wenn sie jedesmal so schnell wieder nen Partner hat. Sieht mir so danach aus "Hauptsache nicht alleine"

    Auffällig war in der Tat, dass sie mehr oder weniger mit der gleichen Sorte Männer zusammen waren. Entweder nur Südländer, Machos oder Assis (ich spreche da von Alkis und Junkies)

    Also ob Frauen wirklich wählerischer als Männer sind, wage ich mal zu bezweifeln.
     
    #15
    User 48403, 8 Dezember 2008
  16. diskuswerfer85
    Sehr bekannt hier
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    in einer Beziehung
    Die Hypothese ist folgende(evolutionär).

    Es geht um die maximierung des fortpflanzungserfolges, um nachkommen die im leben gezeugt werden und die geschlechtsreife erreichen(fortpflanzungsfähige nachkommen). Männer können mit "unendlich" vielen frauen schlafen. deshalb geht es für sie darum mit vielen frauen zu schlafen, wenn eine "genetisch minderwertig"(relativ gemeint nicht falsch verstehen wegen irgendwelcher rassentheorien von damals) ist, ist das nicht schlimm, da sie ja trotzdem in einer minute mit der nächsten schlafen können. Außerdem haben auch diese genetisch schwachen kinder eine überlebenschance größer null, was bedeutet, dass sex mit so ner frau die genetische fitness betreffend immer noch nen positiven erwartungswert(EV) hat.

    Frauen können dagegen nur alle neun monate eins bekommen. Wenn ein kind stirbt haben sie neun monate fortpflanzungszeit verloren. Deshalb ist eine mehrmonatige Partnersuche nach nem genetisch starken mann oft immer noch ziemlich +EV, während mit nem "genetisch minderwertigen" Mann schlafen immer noch ziemlich negativen erwartungswert haben kann, da ein langer zeitraum ihrer ohnehin recht kurzen fortpflanzungsperiode blockiert ist.

    Zum Thema Partnerschaft:
    Die genannte Theorie (John Bateman 1948 glaube ich) sieht keine männliche Monogamie vor.

    Andererseits gibt es ja nicht nur evolution und männer haben auch ein gehirn(manche zumindest:smile:). Das bedeutet der intelligente Mann ist genauso anspruchsvoll wie frauen bei der partnerwahl, da er sonst ordentlich auf die schnauze fliegen kann:smile:. Wer sich für monogamie entscheidet sollte sich den Partner gut auswählen.

    Und da kann auch ein Mann nur proftieren wenn er sich ne frau mit gesundem selbstwertgefühl, intelligenz und wenig neigung zu Drama und spielchen sucht.

    Ich denke das machen die meisten Männer auch, ich gehe jedenfalls keine Beziehung mit einer frau ein, wenn ich nicht glaube das es passt. Ein Mann muss nicht immer dem Klischee allzeit bereit entsprechen, da warte ich lieber mal ne zeitlang(übertriebene ansprüche sind auch falsch- das ist kein freifahrtschein für langzeitsingles ´zum nichtansprechen von frauen:smile:-du bist nur soviel "wert" wie die partner die du bekommst, da "wert" ja relativ ist.-was der andere wahrnimmt).

    Natürlich gibt es Männer die froh sind "a piece of pussy" zu bekommen, aber Männer von hohem sozialen Wert sind mindestens genauso begehrt wie solche Frauen. Die suchen sich ihre Frauen auch genau aus(je nachdem wie sehr sie sich für monogamie entscheiden).

    Beim Sex stimme ich dir zu(dort greift wohl noch die evolutionäre prägung), aber das männer in beziehungen auch weniger wählerisch sind halte ich für ein klischee.

    Ach ja, das mit dem 2 tage single bleiben interpretiere ich anders. Die Frauen sind schon wählerisch. Vielmehr machen viele Frauen erst mit dem alten Schluss(auch wen es nicht mehr so top läuft), wenn sie nen besseren neuen gefunden haben. Der alte ist sozusagen ne absicherung sie erst entsorgt wird wenn besserer ersatz kommt.

    Wenn ne frau nach ner woche nen neuen hatte, ist es in vielen Fällen so, dass sie den neuen zumindest schon ne zeit lang kannte.
     
    #16
    diskuswerfer85, 9 Dezember 2008
  17. Maxx
    Sehr bekannt hier
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    198
    623
    Single
    Ist eine Frage der Betrachtungsweise. Auch in deinem Beispiel sind die Frauen in deinem Umfeld in gewisser Hinsicht "wählerisch."

    Zunächst "wählt" Frau eben vielleicht nicht unbedingt einen Mann für eine längerfristige Beziehung aus, sondern eher einen Kerl für den Übergang, damit sie nicht allein ist und trotzdem ihren Spass hat und auf ihre Kosten kommt.

    Dadurch wählt sie vielleicht bewusster und den Mann eher nach bestimmten Kriterien aus, als wenn es sich einfach so ergeben würde und sie unverhofft der Liebe ihres Lebens zufällig irgendwo begegnen würde.

    Weil du schreibst ja selbst, dass besagte Frauen meist immer mit der gleichen Sorte Mann zusammen war. Nämlich mit Südländer, Machos, Assis... Wäre die Frau, so wie du es darstellst, also überhaupt nicht wählerisch, sondern würde sich einfach den nächstbesten Mann greifen, dann könnte ihre Wahl genauso gut auf einen kleinen, blassen, stillen, introvertierten und sensiblen Mann fallen, weil von dieser Sorte ja auch genug Männer rumlaufen.
     
    #17
    Maxx, 9 Dezember 2008
  18. Q-Fireball
    Q-Fireball (35)
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    in einer Beziehung
    Für mich ist es trotzdem ganz klar, dass Frauen wählerisch sind. Das sieht man schon daran das Frauen in der Disko nur gewisse Sex Partner suchen bzw. akzeptieren würden und Männer viel häufiger ja zu Sex sagen würden. Bei Beziehungen mag es vielleicht etwas anderes aussehen, aber bei Sex sind die Männer leider wohl zu sehr Schwanz gesteuert.
     
    #18
    Q-Fireball, 9 Dezember 2008

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