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Frauen und Liebe:

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von Balzac, 16 Januar 2005.

  1. Balzac
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Frauen und Liebe:
    Viele Frauen sagten mir schon, die können nicht aussuchen, wen sie lieben. Es passiert einfacht. Wenn der Typ nichts taugt, dann leidet man eben. Das sei Schicksal. Manner, die eigentlich gut wären, können sie leider selten lieben.

    Nun, gibt es noch Frauen hier, die sich während einer gewissen Zeit verlieben, je nachdem wie sie laufend tolle Dinge am Typ entdecken?
     
    #1
    Balzac, 16 Januar 2005
  2. Reeva
    Gast
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    #2
    Reeva, 17 Januar 2005
  3. Doc Magoos
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ist doch bei Männern genau so. Ich kann mir auch nicht aussuchen in wen ich mich verliebe. Manchmal passt es halt, manchmal halt auch nicht.
     
    #3
    Doc Magoos, 17 Januar 2005
  4. User 15848
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    Verlieben kann man sich nicht aussuchen, das passiert. Ok.
    Aber LIEBE kommt und geht nicht einfach so, wie es ihr grad Spaß macht.
     
    #4
    User 15848, 17 Januar 2005
  5. Maria2012
    Maria2012 (33)
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    vergeben und glücklich
    Das wär ja schön: "hier hab ich einen jungen, gut aussehenden Mann! Er ist nett und vielleicht sogar noch reich! In den verlieb ich mich jetzt! Bumm!"

    Na ja, so einfach funktioniert das einfach nicht! Bei Frauen nicht, und bei Männern genau so wenig! Gott sei Dank, denn sonst würden wir ja nie aus schlechten Beziehungen lernen! Ausserdem weiß man am Anfang sowieso nicht, ob der wirklich sooo nett is, wie er gerade tut, oder ob sich das alles als ein Horrorszenario entwickelt! Wer hat das schon in der Hand!?
     
    #5
    Maria2012, 17 Januar 2005
  6. Smaug
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Also ich glaub, dass man schon ein bisschen steuern kann, ob man sich jetzt in jemanden verliebt oder nicht.

    Eine Basis muss natürlich da sein und die kann man weder erzwingen oder verhindern. Aber das ist für mich noch keine Verliebtheit, mehr Sympatie.
    Aber der Rest ist, was ihr draus macht:
    Möchte ich den Menschen mit all seinen Eigenheit näher kennenlernen und versuche die guten Seiten zu entdecken, bin ich schon auf dem Weg zum Verliebtsein.
    Wenn ich aber nur auf das Negative und die Unterschiede schau, dann stellt sich das Verliebtsein-Gefühl sicher nicht ein.

    Mir ist schon klar, dass ich mehr oder weniger unbewußt den einen oder den anderen Weg einschlag. Aber ich find, wer meint das ergibt sich einfach oder eben nicht, der macht es sich ein bisschen zu einfach.

    @ Maria2012:
    Wenn man es nicht steuern kann, wie soll man dann aus schlechten Beziehungen lernen?

    Smaug
     
    #6
    Smaug, 17 Januar 2005
  7. sunjenny
    Gast
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    Ich glaube nicht daran, dass es sich steuern lässt, ob man sich verliebt oder nicht.
    Klar ist es vorteilhafter, wenn man sich mit jemanden näher befasst, versuch tihn besser kennen zu lernen. Aber es ist nicht vorraussetzung dafür und vor allem keine Garantie.
    Ich hab mich auch mal in jemanden verliebt, den ich nicht weiter kannte. Keine ahnung warum (wie soll man es auch erklären können), aber gesteuert war da nix - wie auch.
    Aber was sich bei Smaug noch für eine Frage für mich gestellt hat: Wo ist der Bezug zwischen dem, ob ich es steuern kann und ob ich aus schlechten Beziehungen lerne?
    Meiner Meinung nach lernt man dann aus der Beziehung (egal ob gut oder schlecht), wenn man sie größtenteils objektiv betrachten kann. Damit meine ich, dass man nicht mehr verliebt ist bzw. liebt. Klar, erinnerungen und gefühle verbindet man immer damit, aber ich hoffe ihr wisst was man meint. Und dann kann man das meiste aus der beziehung mitnehmen. aber was hat das damit zu tun, ob man das verliebt sein steuern kann?
     
    #7
    sunjenny, 17 Januar 2005
  8. Balzac
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Ich stelle fest, für Frauen ist es Schicksal in wen sie sich verlieben. Wenn der Typ tyrannsich ist, dann hat man eben Pech gehabt und leidet.

    Wenn ich mich in eine Frau verliebe, dann muss sie intelligent, feminin und lieb sein. Sollte ich mich in ihr getäuscht haben, dann legt sich meine Verliebtheit.

    Ich fasse es so zusammen: Wenn ich mich verliebe, dann wegen einigen Eigenschaften, die mir gefallen an ihr. Wenn sie diese nicht hat, kann ich mich nicht verlieben. Mein Herz verliebt sich also nur dem Gehirn folgend.

    Eine Frau lieben, die mich schlecht behandelt, so wie es geschlechterverkehrt immer wieder vorkommt, kann ich nicht. Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich Frauen über den Mann jammern höre, den sie liebt.

    Nun, vielleicht bin ich deshalb nicht normal.
     
    #8
    Balzac, 17 Januar 2005
  9. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    2.056
    vergeben und glücklich
    nöööö. das mag für manche frauen zutreffen. aber ich kenne persönlich keine frauen, die auf "arschlöcher" abfahren - bzw. hinnehmen, dass ihr freund sie mies behandelt.

    ich selbst brauche ne zeit, bis ich mich verliebe und mich auf diese gefühle einlasse. es ist noch nicht vorgekommen, dass ich nach anfangssympathie merkte, dass das zielobjekt doch nix für mich ist oder ein tyrann ist oder ähnliches - so verblendet war ich bislang nicht. ich denke mal, sowas würd mich SEHR schnell kurieren vom verknalltsein. ich will respekt, und zwar gegenseitig.

    ist doch relativ normal, gesund und üblich.

    hm, ich weiß nicht, diese schlussfolgerung...meinst du, es ist wirklich dein HIRN, das entscheidet, dass sich dein "herz" in sie aufgrund dieser gewünschten eigenschaften verlieben wird?
    wie willst du hirn und herz denn trennen? hirn "scannt" das mädel ab nach bestimmten eigenschaft und "erlaubt" dem "herzen" dann das verlieben? naja.

    für mich ist es so: ich lerne wen kennen, nehme die person wahr - oberflächlich und je nach situation und gespräch auch tiefgründiger. eine begeisterung kann da schon schnell entstehen, aber die feststellung meiner "seele", dass da wer ist, der irgendwie zu mir passt, die entsteht nicht innerhalb von sekunden. es ist ein zusammenspiel von gefühl und verstand. ohne dass das exakt voneinander zu trennen wäre.
    jedenfalls: wer mein gefühl nicht anspricht, kann verstandesmäßig noch so sehr "passend" sein, weil status & finanzen oder sternzeichen oder größe oder modegeschmack oder schuhauswahl stimmen oder sonstwas. bei mir ist es die seele, die mir sagt, ob jemand für mich gut ist. (ob derjenige mich wiederum toll findet, weiß ich dann noch lange nicht...)
    ein sympathischfinden entsteht schon schnell - aber bis ich wirklich feststelle, dass ich verliebt bin, nee, das dauert.

    war schon immer so. jetzt bin ich 28. den mann, mit dem ich jetzt ein gutes jahr zusammen bin, kannte ich vorher schon einige jahre - zwar wusste ich immerhin schon nach einigen monaten damals, dass ich den "gut finde" und an ihm interessiert bin, aber trotzdem blieb das zusammenkommen erstmal aus. er war da auch in mich verliebt, sagte es aber nicht. ach ja, diese tragik. ;-)

    und übrigens kenn ich auch männer, denen es so geht, die eine vorlaufphase haben, bis sie sich für ein mädel "entscheiden" - also dahingehend, dass sie mit der frau mehr anfangen wollen (und sie nun davon überzeugen werden oder ähnliches).

    ich kenn auch männer, die nur auf das verknallen auf ersten blick abfahren und immer wieder derbe reinfallen.

    das kann ich allerdings auch nur schlecht begreifen. wie man mit wem zusammenbleibt, der nicht gut für einen und zu einem ist. und wie man über den, den man doch eigentlich "liebt", "herziehen" kann - oder über ihn jammern.

    ich find eher diese art frauen nicht normal. und auch nicht, dass du es so verallgemeinerst und hinstellst, als sei es bei frauen SO und bei männern anders. den tenor hat deine feststellung...
     
    #9
    User 20976, 18 Januar 2005
  10. Reeva
    Gast
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    #10
    Reeva, 18 Januar 2005
  11. Balzac
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    @ mosquito:

    Du schreibst mir aus der Seele. Toll gibt es auch Frauen, bei denen Liebe aus Zusammenspiel von Gefühl und Verstand entsteht. Nur denke ich, dass solche Frauen in der Minderheit sind.

    Schade, dass du schon vergeben bist.
     
    #11
    Balzac, 18 Januar 2005
  12. Gravity
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Das Märchen von der Liebe... man kann sich nicht aussuchen, wen man liebt.

    Das es aber jeder doch tut, merkt bloß keiner. Liebe ist ein Gefühl wie jedes andere auch. Dieses Gefühl entsteht auch genau da, wo die anderen Gefühle auch herkommen: Im Kopf. Was immer man denkt, fühlt man auch. Das ist mit der Liebe nicht anders.
    Liebe ist im Grunde genommen sogar etwas sehr egoistisches, denn man empfindet Liebe für den, der einen gibt, was man selbst begehrt. Erfüllt uns einer dieses Begehren, empfinden wir liebe für ihn oder sie. Das kann von Aufmerksamkeit über Schutz bis hin zu Luxus alles sein. Sogar negative Sachen sind da möglich, da das Begehren auch eine Vorstellung sein kann, wie gewisse Dinge zu sein haben. Und weil das ganze noch zu einfach ist, findet einiges davon im Unterbewusst sein statt. Aber ob nun bewusst oder unterbewusst, es führt immer wieder auf die Gedanken zurück die man selbst hat.

    Viele Frauen suchen ja irgendwie einen Beschützer - oft unbewusst, womit es ihnen selbst nicht bewusst ist. Wenn ein Mann dann irgendwie diesen Wunsch nach Schutz zu erfüllen verspricht, fängt der Kopf an zu arbeiten und macht sich Gedanken dazu. Phantasien, wie er einen Beschützt.
    Auch oft beliebt: Selbstvertrauen und -sicherheit. Verspricht der Mann es und die Frau wünscht es sich, kann schon wieder das Kino im Kopf der Frau anfangen entsprechende Szenen zu zeigen. Es ist eigentlich immer das Gleiche - egal um was es sich handelt.
    Über diese Gedanken entstehen dann auch die entsprechenden Gefühle. Es unmöglich zu denken und nicht zu fühlen. Und wenn es dann eben liebende Gedanken sind, fühlt man auch entsprechend über diesen Menschen.

    Natürlich gibt es dann auch die Frauen, die sich was "nettes" wünschen. Oder das Begehren nach Harmonie haben. Diese Frauen machen sich dann bei Männern liebende Gedanken, die genau dieses versprechen.

    Der Liebe ist man nur ausgeliefert, wenn man sich selbst nicht kennt. Wenn man sich aber kennt und weiß, was das eigene Herz begehrt, kann auch entsprechend damit umgehen.
    Aber Vorsicht, das Herz setzt manchmal das eigene Begehren vor die Selbstliebe, und nur weil es das Herz will, ist es nicht automatisch richtig.
     
    #12
    Gravity, 19 Januar 2005

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