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Freiwillig Hausfrau und Mutter?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Neko-Neko, 28 Juli 2009.

  1. Neko-Neko
    Neko-Neko (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Würdet ihr es tolerieren, wenn eure Partnerin sich freiwillig dafür entscheidet, Hausfrau und Mutter zu sein und nicht arbeiten gehen möchte?
    Auch wenn ihr Geld für die Familie gebraucht werden würde?
    Ist das Bild der "Hausfrau" überholt? sind Frauen, die nicht arbeiten, einfach nur "arbeitslos" trotz haushalt, mann und kindern?
    Findet ihr, solche Frauen "drücken" sich vor dem druck auf dem arbeitsmarkt erfolgreich zu sein, indem sie mehr kinder bekommen?
    man sieht ja öfter mal beispiele im fernsehn, dass die frau auf dem arbeitsmarkt nicht bestehen konnte, dann kinder bekommen hat um die ausrede "hausfrau und mutter" geltend zu machen, aber dann mit kindern und hauslhalt total überfodert ist.
    und was ist dann bei einer trennung? die frau ist doch dann finanziell abhängig vom mann?

    und wie sieht es andersrum aus: wenn ER hausmann sein möchte?
     
    #1
    Neko-Neko, 28 Juli 2009
  2. SottoVoce
    SottoVoce (34)
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    Verheiratet
    Ich MÖCHTE eines Tages Hausfrau und Mutter sein und ich hasse solche Unterstellungen, dass man da "arbeitslos" wäre. Was für ein Schwachsinn. Jedem, der sowas sagt, empfehle ich mal 2-3 Tage in Gesellschaft von 1-2 munteren, aufgeweckten Kindern... :grin:

    Ich werds aber erst tun (also daheim bleiben), wenn ichs mir leisten kann, wir also nicht auf mein Einkommen angewiesen sind. Vorher werd ich aber auch keine weiteren (geplanten) Kinder bekommen, weil ich sie ja schließlich nciht bekomme, um sie dann in fremde Obhut zu geben.
     
    #2
    SottoVoce, 28 Juli 2009
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  3. Drachengirlie
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    vergeben und glücklich
    Also ich persönlich möchte vielleicht für ein paar Jährchen zuhause sein und mich um mein Kind bzw. um meine Kinder sorgen, da ich finde, dass sie die ersten drei Jahre von der eigenen Familie versorgt werden soll. Danach kommt sie ja in den Kindergarten und dann würde ich halbtags arbeiten.

    So wurde ich auch erzogen! :zwinker:

    Da mein Plan aber ist, eine eigene Praxis zu führen, könnte es auch möglich sein, dass die Praxis in unserem zukünftigen Haus ist (wer weiß?) und dann würde ich wahrscheinlich bis in den Nachmittag arbeiten, weil ich ja quasi immer zuhause wäre und das Kind mich ja nicht immer braucht (also ab Schulalter).

    Also konkret:
    Bis zum 3. Lebensjahr zuhause sein,
    vom 3. - 6. Lebensjahr halbtags arbeiten,
    ab dem 6. Lebensjahr, je nachdem wo ich arbeite, bis zum Nachmittag oder so.

    ich würde also gerne ne halbe Hausfrau sein! :grin:

    naja, ich finde es eigentlich nicht schlimm, wenn die Frau den Titel "Hausfrau/Mutter" als Job übernimmt. Denn das ist ja auch kein Zuckerschlecken. Kinder können sehr viel Arbeit machen und brauchen viel Aufmerksamkeit. Ebenso muss das Essen auf dem Tisch stehen und die Wohnung/das Haus sauber sein. Das ist eigentlich auch viel Arbeit. Und da wäre für mich die Liebe meines Mannes und der Kinder der Lohn! :smile:

    Aber ich finde das nur dann in Ordnung, wenn die Familie sich diesen Zustand auch leisten kann. Wenn beide arbeitslos sind oder Geringverdiener sind, dann finde ich schon, dass auch beide arbeiten gehen sollten, damit das Leben geregelt vonstatten geht.
     
    #3
    Drachengirlie, 28 Juli 2009
  4. User 29290
    User 29290 (37)
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    Verheiratet
    Wegen der Kinder waere nur Hausfrau zu sein die schlimmste Strafe, die ich mir vorstellen kann. Seit ich weiss, wie es mit 2 aktiven Kids ist gehe ich noch 1000x lieber an die Arbeit, weil mich das wesentlich weniger stresst, obwohl ich selten weniger als 70 Stunden die Woche arbeite. Fuer mich waere Hausfrau und Mutter sein also absolut nichts und ich faende es auch eine Verschwendung meines Studiums und der Promotion. Finanziell vom Mann abhaengig zu sein faende ich auch schlimm. Wenig Arbeit ist es aber garantiert nicht und dazu auch oft noch ziemlich undankbar.
     
    #4
    User 29290, 28 Juli 2009
  5. Habbi
    Gast
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    Wenn der Mann einen Job hat bei dem man sich das leisten kann finde ich das okay und sogar gut (Kindererziehung wird heutzutage zum Teil zu sehr vernachlässigt). Andernfalls sollte sich die Dame auch mal auf dem Arbeitsmarkt umsehen. Wenn sie was findet sollte sich der Mann mehr im Haushalt betätigen. Ich denke heute muss man eben ein bisschen flexibel sein wenn man gut durchs Leben kommen will und darf nicht mehr so fest drauf pochen, dass der Mann arbeiten muss und die Frau zu Hause bleibt.

    Ach ja und Hausfrau/Hausmann ist ein richtiger Beruf! Eine Hausfrau mit zwei Kindern arbeitet durchschnittlich 80 Stunden die Woche wenn der Mann ihr nicht hilft. Also wenn das keine richtige Arbeit ist, dann weiß ich auch nicht weiter.

    Btw, ich will das nicht machen. Ich hab keine Lust mich in die finanzielle Abhängigkeit zu begeben.
    Wenn ER das macht finde ich das auch okay. Mein Vater ist Hausmann und ich bin wohl damit aufgewachsen, dass das okay ist :smile: Seitdem beide von seinen Kindern in die Schule gehen arbeitet er auch nebenher (ok, jetzt sind wir beide schon raus aus der Schule :grin:). Das finde ich dann eigentlich fast schon am besten. Für so etwas gibt es Minijobs und ein bisschen mehr Geld kann nie schaden :smile:
     
    #5
    Habbi, 28 Juli 2009
  6. User 46728
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    vergeben und glücklich
    Ich würde nie im Leben Hausfrau sein wollen bzw werden. Ich habe andere Pläne, deswegen studiere ich auch. Außerdem wäre es gar nix für mich, zu hause zu sitzen und so, vermutlich werde ich irgendwann eine Putzfrau anstellen. Ich gehe lieber arbeiten. Ich weiß, Hausfrau-sein ist Arbeit aber ich möchte es nicht machen.
    Wenn er Hausmann sein möchte, überschneiden sich unsere Interessen wohl nicht, so einfach ist das und ich bin ziemlich festgefahren, was dieses Thema angeht.
    In meiner Familie (und ich meine nicht nur enge Familie, sondern auch weitere) kenne ich keine einzige Hausfrau.. Sogar meine Omas haben gearbeitet, eine davon hat 2 Studienabschlüsse in den 30ern gemacht. Mein Opa arbeitet bis heute -78Jahre- immernoch sehr gerne in der Wissenschaft und ist Dozent. Ich kenne es nicht anders.
     
    #6
    User 46728, 29 Juli 2009
  7. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Wenn ich mich recht entsinne, dann steht bei "Wusstest du schon?", dass mindestens 33% der Männer erwarten, dass die Frau den Haushalt übernimmt.

    Ich finde, dass diese Umfrage nicht mit deinem Beispiel zu vergleichen ist, denn du schreibst hier, was, wenn das Einkommen der Frau für die finanzielle Situation der Familie ein Muss ist. Ich meine, was hat die Frau bzw. der Mann da schon für eine Wahl? Arbeiten eben, oder Hilfe vom Staat.

    Wie ist das Bild denn heutzutage? Viele Männer behaupten, sie helfen im Haushalt? Wisst ihr was helfen impliziert? Das die Frau immer noch den größten Anteil macht, egal ob sie Hausfrau oder (anderweitig) berufstätig ist.

    Hausfrau (und eine Stay-at-home-Mom) zu sein, ist ein unterschätzter Job. Eigentlich müsste dieser Job bezahlt werden, aber nüchtern betrachtet stellt man fest, dass dies unmöglich ist, da es bisher kein Verfahren gibt, mit dem man die Leistung gerecht berechnen kann. Es gibt kleine und große Häuser, weniger und viele Kinder, Familien mit Putzgehilfen und / oder Au Pairs usw. Und jede Frau erbringt eine andere Arbeitsleistung, die nur schwer zu kontrollieren ist.

    "Der Mutterschutz in den USA endet 12 Wochen nach der Geburt und da eine darüber hinaus reichende Erziehungszeit weder von den Arbeitgebern noch vom Staat unterstützt wird, fördern und betreuen Day Care Centers Kinder von 3 Monaten bis zu 5 Jahren."
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kindergarten#Vereinigte_Staaten

    Mein Liebster stammt aus der DDR und besuchte mit 12 Monaten eine Kindergrippe. Es hat ihm nicht geschadet, er ehrt seine Eltern, aus ihm ist ein feiner Mann geworden. Auch meine Mutter ging glaube ich nach etwa 6 Monaten nach meiner Geburt wieder arbeiten und es hat mir und unserem Verhältnis eigentlich nicht geschadet.

    Besonders meine Familie väterlicherseits, ist nicht mit einem starken patriarchalen Bild aufgewachsen. Mein Opa und meine Oma, sowie mein Vater und meine Mutter haben gearbeitet, Opa und Vater können kochen, Vater geht einkaufen und erledigt weitaus mehr Sachen im Haushalt.

    Ich habe das Gefühl, dass ich niemals in dem Beruf "Hausfrau und Mutter" aufgehen werde. 6 Monate Elternzeit für die Frau, 6 Monate Elternzeit für den Mann. Fertig. Ich sehe es nicht ein, länger aus meinem Berufsleben auszusteigen, denn oftmals ist es doch so, dass Frauen durch eine lange Pause der Arbeit noch zusätzlich benachteiligt werden. Sie verbauen sich Karriere und Aufstiegschancen. Vermutlich wird mein Kind eher glücklich sein, wenn ich glücklich bin, also werde ich mich arbeitstechnisch entfalten und mein Mann wird die Arbeit 50:50 mit mir teilen. Das bedeutet auch, dass er nicht nur mit dem Kind spielt, sondern ihm auch die Windeln wechselt, ihm Fläschchen gibt, nachts aufsteht, es anzieht, frühstück vorbereitet, es in den Kindergarten bringt, Schulbrote schmiert, Kleidung einkauft, Hausaufgaben kontrolliert, an Elternabenden teilnimmt, Arzttermine ausmacht und wahrnimmt usw ...

    Wenn mein Mann es erfüllend finden würde, Hausmann und Vater zu sein, und wir es uns leisten können, dann würde ich dem zumindest probeweise zustimmen. Etwa 33% unserer Professorinnen haben einen Hausmann und Vater zum Ehemann.

    Wenn Elternpaare sich scheiden, und die Frau den Full-Time-Job der Mutter und Hausfrau ausgeübt hat, dann muss der Mann sie nach der Scheidung einige Jahre lang finanziell unterstützen, bis sie Fuß gefasst hat.
     
    #7
    xoxo, 29 Juli 2009
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  8. capricorn84
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    Hausfrau sein ist auch Arbeit und sollte meiner Meinung nach als Beruf angesehen werden. Hausfrauen leisten wirklich viel Arbeit vor allem wenn die Rolle der Mutter noch hinzukommt.

    Wenn Mann beschließt Hausmann zu werden, kann er das ruhig machen, soll aber dann nicht rum motzen dass alles ja so anstrengend ist. ^^
     
    #8
    capricorn84, 29 Juli 2009
  9. User 37900
    User 37900 (32)
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    vergeben und glücklich
    Um mal auf die erste Frage zurückzukommen:
    Mein Partner würde es tolerieren, vorausgesetzt es macht mich wirklich glücklich und das Geld reicht. Letzteres ist durchaus der Fall.

    Ich finde nicht, dass es überholt ist Hausfrau und Mutter von Beruf zu sein. Allerdings ist dies ein Luxusberuf, den sich heutzutage leider kaum eine Ottonormalfamilie leisten kann.

    Frauen, die im Beruf Hausfrau und Mutter aufgehen, drücken sich auch keinesfalls vor dem Druck des Arbeitsmarktes, einfach weil es für diesen Beruf keinen Arbeitsmarkt gibt. Ich sehe auch nicht, dass Frauen sich damit abhängig vom Partner machen. Allerdings ist diese Sichtweise auch nur in einer gleichwertigen Partnerschaft möglich.

    Ich persönlich kann mir für mich nur vorstellen beides zu machen. Also Hausfrau und Mutter zu sein - zum größten Teil - und nebenbei einer anderen beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Idealerweise stell ich es mir so vor, dass unser Kind ab ca. Beendigung seines ersten Lebensjahres in die Kinderkrippe geht mit einer Betreuungszeit von mind. 4 Stunden. Mein Partner ist mit einer Betreuungszeit von maximal 6 Stunden täglich einverstanden. In der Zwischenzeit werde ich arbeiten gehen. Ich werde dann also maximal eine Halbtagsstelle antreten. Sollte ich keine Arbeitsstelle finden, dann wird unser Kind trotzdem in den Krippe gehen. Ich möchte ihm diese Erfahrungen und daraus resultierenden Entwicklungen nicht nehmen.
     
    #9
    User 37900, 29 Juli 2009
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  10. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    Ich würde so nicht leben wollen. Mein Einkommen wäre einfach viel zu knapp, als dass ich da auf ein Einkommen verzichten wollte. Da müsste jeglicher Luxus drunter leiden und dazu wäre ich nicht bereit.
    Wenn meine Freundin Mutter werden würde, dann soll sie natürlich nicht gleich von der Entbindung wieder ins Büro gehen, aber nach spätestens zwei Jahren sollte ein Halbtagsjob wieder drin sein.
     
    #10
    Subway, 29 Juli 2009
  11. DerLoony
    Gast
    0
    Also ich würde es nicht tolerieren.
    Ich will einfach kein Hausmütterchen daheim haben...sondern eine Frau die außer Hausarbeit und Kinder auch noch andere Sorgen hat. Sorry, aber wenn ich mir die Hausfrauen im Bekannten- und Verwandtenkreis so ansehe - nein danke.
    Das bisschen Hausarbeit mach ich gerne mit. :zwinker:
    Ich und meine Freundin sind beide den ganzen Tag arbeiten und abends in der Abendschule und trotzdem schaffen wirs, den Haushalt zu meistern. Soll mir also bitte niemand erzählen, das wär ein Vollzeitjob....

    Geldmäßig würde es sich bei mir sicher ausgehen, aber ich will nicht, dass "es sich mal eben so ausgeht". Ich will mir Luxus leisten können und auch gönnen (Urlaube, Hobbys,...).

    Abgesehn davon: Ich glaub am wohlsten fühlen sich Kinder unter ihresgleichen. Und da kommen sie bei mir auch hin...nämlich in den Kindergarten.
     
    #11
    DerLoony, 29 Juli 2009
  12. Neko-Neko
    Neko-Neko (31)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    es mag ein harter job sein, aber viele frauen sind gleichzeitig hausfrau, mutter UND berufstätig.
    ich denke das schwierigste an berufstätig sein ist, einen beruf zu FINDEN und zu halten.
    mutter werden ist dagegen leichter. zumindest das WERDEN.

    und ist es nicht oft so dass frauen, die keine arbeit FINDEN, mutter werden um ihrem leben einen sinn geben zu können und sich selbst eine aufgabe zu geben, wenn es schon kein arbeitgeber tut?

    ich würde NIEMALS einen guten job aufgeben um freiwillig hausfrau und mutter zu werden.
    allerdings, wenn ich trotz studium und ausbildung keine arbeit finden würde, bliebe mir ja nichts anderes übrig.
    und das ist nicht sehr unwahrscheinlich, dass man keine arbeit findet.. es ist nunmal nicht so, dass jeder der arbeiten will, auch arbeit bekommt.. das klingt hier nämlich oft durch.
     
    #12
    Neko-Neko, 29 Juli 2009
  13. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    Halte ich persönlich für einen ziemlich beschissenen Grund ein Kind zu kriegen.
     
    #13
    Subway, 29 Juli 2009
  14. SottoVoce
    SottoVoce (34)
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    Ich würde nun aber zB sofort JEDEN Job aufgeben (wenn es finanziell drin wäre), um Hausfrau und Mutter zu sein. Ich gehe nur arbeiten, weil ich muss. Ich hab studiert und finde meine Arbeit auch nicht total schrecklich, aber wirklich vom Hocker reißt sie mich auch nicht und von ausfüllen kann nicht die Rede sein. Eigentlich verschwende ich jeden Tag im Büro Zeit. Ich machs trotzdem, aber nicht sehr gerne. Ich kann mir aber auch nix vorstellen, was ich lieber machen würde.

    Aber Mutter (auf die Hausfrau könnt ich verzichten, putzen ist nun nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung *ggg*) sein find ich toll. Und mein Sohn genießt es, wenn ich tatsächlich mal Zeit für ihn habe (zurzeit mehr, aber war auch schon sehr viel weniger). Da er ADHS hat und durch seine Hyperaktivität schwierig ist für Leute, die ihn nicht gewöhnt sind, und er zwar ein super Schüler ist, aber eben immer Konzentrationsprobleme hat, wäre er in einem Hort total fehl am Platz. Er geht nachmittags in den Sportverein oder zu einer Jugendgruppe, aber für Hausaufgaben o.ä. braucht er schon ziemlich viel Betreuung. Von daher: Nicht für alle Kinder ist es toll, wenn sie in einen Hort oder (solange sie noch kleiner sind) in eine Kita oder Krippe können. Zum Glück hab ich meine Mutter, wo er auch Einzelbetreuung genießt und die sich auch mit ihm hinsetzt und übt, wenn was nicht klappt, weil er zu unkonzentriert ist.
     
    #14
    SottoVoce, 29 Juli 2009
  15. Neko-Neko
    Neko-Neko (31)
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    das tun aber viele frauen..
    alternativ wäre frustriert zwischen hunderten von absagen zuhause zu sitzen und sich den ganzen tag zu langweilen.
     
    #15
    Neko-Neko, 29 Juli 2009
  16. SottoVoce
    SottoVoce (34)
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    Also, ich kenn keine einzige Frau, die ein Kind bekommen hat, weil sie keine Arbeit hatte... :confused: Dafür doch einige Frauen, die Arbeit hatten, aber ein Kind wollten und dann (erstmal) nicht mehr weitergearbeitet haben...
     
    #16
    SottoVoce, 29 Juli 2009
  17. DerLoony
    Gast
    0
    klar...dann bist du arbeitslos.
    ...oder wie's bei arbeitslosen Frauen genannt wird: Hausfrau.
     
    #17
    DerLoony, 29 Juli 2009
  18. Neko-Neko
    Neko-Neko (31)
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    nicht angegeben
    ich frag mich ja woran es liegt dass heutzutage so extrem viele kinder unter ADHS leiden :eek:
     
    #18
    Neko-Neko, 29 Juli 2009
  19. SottoVoce
    SottoVoce (34)
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    Verheiratet
    Bei uns jedenfalls weder an zuviel Fernsehen noch an Computerspielen... :grin: Wir HABEN nicht mal einen Fernseher und an den PC darf er nie (weil er danach noch schilmmer ist als sonst). Dafür spielt er 3mal die Woche Fußball und geht einmal in die Jungschar zum auspowern.

    Woran es liegt, konnte der Arzt mir auch nicht sagen. Er ist auch nciht total extrem, gibt schlimmere Kinder. Er bekommt auch kein Ritalin oder so, sondern braucht halt einfach mehr Bewegung und für Konzentrationsaufgaben mehr Zeit, bzw. muss es eben mehr üben als andere Kinder, sich länger auf etwas zu konzentrieren. Wenn ihm was gefällt, klappt das aber sogar ganz gut. Nur Hausaufgaben sind halt selten was, was Kindern gefällt. *ggg*
     
    #19
    SottoVoce, 29 Juli 2009
  20. Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    Oder sich fragen, warum man Absagen bekommt. Sich weiterbilden, die Defizite ausmerzen. Keine Arbeit haben und dann aus dem Grund ein Kind zu kriegen, weil so ein Kind die finanzielle Situation ja sichtlich entspannt.
     
    #20
    Subway, 29 Juli 2009

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